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Die Bibliothek von Babel



Oscar Wilde

Lord Arthur Saviles Verbrechen

rezensiert von Thomas Harbach

Der dreißigste und letzte Band der “Bibliothek von Babel” beschĂ€ftigt sich mit Oscar Wilde, dem britischen Exzentriker. Neben drei kleinen KunstmĂ€rchen, von denen insbesondere die letzte Geschichte “Der selbstsĂŒchtige Riese” zu seinen bekanntesten Arbeiten gehört, hat Borges mit der Krimigroteske “Lord Arthur Saviles Verbrechen” und der sehr bekannten Gruselgeschichte/ Satire “Der Geist von Canterville” zwei von Oscar Wilde schönsten Arbeiten dieser Sammlung hinzugefĂŒgt. Oscar Wilde ist 1854 in Dublin geboren worden. Er lebte ab 1879 in London und genoss sein Leben in vollen ZĂŒgen. Diese exzentrische LebensfĂŒhrung weckte zum ersten Mal das Interesse der Öffentlichkeit. Sein literarischer Ruhm in Form seiner sehr pointierten Gesellschaftskomödien folgte er kurze Zeit spĂ€ter. Im Vergleich zu vielen anderen Autoren, bemĂŒht sich Oscar Wilde mit seinen Geschichten oberflĂ€chlich zu wirken. SchĂ€lte der interessierte Leser die erste “Schale” seiner Texte ab, entpuppten sie sich als glĂ€nzende, sehr bissige Satiren insbesondere auf die britische Gesellschaft und ihre Falschheit. Es ist schon erstaunlich, dass Wilde auf der einen Seite die soziale Ebene so kritisierte und entlarvte, er sich auf der anderen Seite sichtlich in ihrer Umgebung wohl fĂŒhlte. Und das nicht nur, weil er in den Lords und ihren Familien Studienobjekte sah. Mit “The Picture of Dorian Gray” schuf er 1890 sein berĂŒhmtestes Werk. Auf dem Höhepunkt seines Ruhms zeigte er 1895 gegen den Vater eines Freundes einen Strafantrag wegen Verleumdung. Im Verlaufe des Prozesses ist Wilde wegen seiner HomosexualitĂ€t zu zwei Jahren GefĂ€ngnis verurteilt worden. Nach seiner Haftstrafe flog er aus London, weil er sich aufgrund seines Bekanntheitsgrades ĂŒberall verfolgt sah nach Paris. Fast mittellos und dem Alkohol verfallen starb Wilde in Paris im Alter von 46 Jahren.

Die lĂ€ngste Geschichte der Sammlung “Lord Arthur Saviles Verbrechen” ist nur vordergrĂŒndig eine Kriminalgeschichte, es ist eher das Portrait eines Besessenen. Sie spielt wie bei Chesterston oder Stevenson, vielleicht noch mit einigen wenigen EinschrĂ€nkungen Arthur Conan Doyle in einem traumartig ĂŒberzeichneten London. Es beginnt mit einem Empfang bei der dekadenten und vor allem exzentrisch allen Strömungen der oberen Gesellschaftsschichten folgenden Lady Windermere. Immer wieder prĂ€sentiert sie eine neue Maschine, in diesem Fall liest der Chiromat Mr. Podgers den GĂ€sten ihre Vergangenheit und Zukunft aus der Hand. Wilde beschreibt Podgers als einen kleinen dicken Mann mit einem spaßigen kahlen Kopf. Nur ist Podgers nicht richtig in der Kunst des Handlesens ausgebildet worden. Mit einigen wenigen sehr allgemeinen Bemerkungen versucht Podgers eher den GĂ€sten ihre Zukunft oder Vergangenheit geschickt zu entlocken als sie wirklich zu lesen. Das Publikum amĂŒsiert sich. Im Grunde gegen den eigenen Willen lĂ€sst sich Lord Savile ebenfalls die Zukunft lesen. Podgers wird kreidebleich und bringt nur Belanglosigkeiten hervor. Savile ahnt, dass seine Zukunft schlimm sein wird und “zwingt” Podgers schließlich außerhalb der PrĂ€sentation gegen einen sehr großzĂŒgigen Scheck, ihm das Gesehene zu offenbaren. Podgers hat gesehen, dass er “Morden” wird. Da Savile die Hochzeit mit der lieblosen Sybil plant, muss er den Mord vor der Trauung begehen. Die einzige Möglichkeit, den Fluch abzuwenden, sein Gesicht zu wahren und schließlich in der Zukunft glĂŒcklich zu leben. Er beginnt mit seinen Vorbereitungen. Nach dem eher satirischen Auftakt, in welchem Wilde sehr pointiert und vor allem spitzfindig die Dummheit der sozialen Oberschicht entlarvt, ihre inhaltslose und vor allem glaubenslose Suche nach neuen AmĂŒsements als Farce kritisiert und gleichzeitig aufzeigt, wie tief der Aberglaube noch in diesen Menschen verwurzelt ist, beginnt eine Krimifarce, welche spĂ€ter in Filmen wie “Ladykillers” oder John Hustons “The List of Adrian Messenger” wieder auflebt. Der Mord selbst ist fĂŒr Lord Savile ein Fakt. Es geht nur darum, ein Opfer zu finden, dem dabei nicht sonderlich geschadet wird. Die Methode muss auch gentlemanlike sein. Zu erst eine reiche potentielle Erbtante und ein schmerzloses Gift. Dann einen Bombenanschlag. Hier sind die GesprĂ€che ĂŒber den technologischen Fortschritt bei den AttentĂ€tern und vor allem auch die UnzuverlĂ€ssigkeit von Dynamit grotesk und satirisch ĂŒberzeichnet, aber absolut lesenswert. Politische Attentate mĂŒssen hinterfragt werden, Familienangelegenheiten sind immer noch Privatsache, hier sind die Fragen nach den Motiven eher oberflĂ€chlich. Die Deutschen beschaffen alles. Wilde reduziert in dieser Sequenz das politische Verbrechen auf eine Art Sport, der nicht unbedingt fair, aber zumindest nach unbekannten Regeln ausgeĂŒbt werden muss. Wie oft in seinen Geschichten schließt er den Kreis mit einem zufriedenen Menschen, der um sein eigenes GlĂŒck zu schmieden, die Regeln gedehnt, aber nicht gebrochen hat. Es gibt in seinen Geschichten keine moralischen Botschaften, jeder ist seines GlĂŒckes Schmied. Der Wahnsinn befindet sich in seinen vor allem adligen Personen sehr dicht unter der OberflĂ€che und droht zumindest zeitweise auszubrechen. Die selbst zerstörerische Neigung kennzeichnet sowohl Lord Saviles Handeln - obwohl er nur eine glĂŒckliche Zukunft fĂŒr sich und seine Verlobte plant - als auch Oscar Wildes Leben. Mit dunklem Humor geschrieben, die Protagonisten und hier vor allem die Nebenfiguren teilweise sehr grotesk ĂŒberzeichnet ist “Lord Arthur Saviles Verbrechen” eine interessante Variation der klassisch britischen Kriminalgeschichte, eine bitterböse Farce auf den Unglauben der High Society und eine gute geschriebene Satire.

“Das Gespenst von Canterville” ist nicht nur durch die zahlreichen Hörfunk - und frĂŒhen Kinoadaptionen sehr bekannt. Die Geschichte bildet sicherlich auch die Inspiration fĂŒr “Hui Buh”. Das die Novelle von Oscar Wilde stammt, ist sicherlich weniger bekannt. Im vorliegenden Band hat der Leser die Möglichkeit, den originalen Text kennen zu lernen und die Novelle hat die ĂŒber einhundertzwanzig Jahre seit ihrer Entstehung im Gegensatz zum mit der Moderne ĂŒberforderten Gespenst sehr gut ĂŒberstanden. Der Lord Canterville Chase verkauft seinen Familiensitz an den amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis. Er gibt dem Amerikaner und seiner Familie nur die Warnung mit auf dem Weg, dass es in dem alten Schloss spukt. Die Familie zieht in das Schloss ein. In der Bibliothek finden sie einen Jahrhunderte alten Blutfleck, der umgehend mit “Pinkertons hervorragender Fleckenpaste” entfernt wird. Der Fleck ist allerdings am nĂ€chsten Tag wieder da. So beginnt der Wettstreit zwischen dem immer verzweifelter werdenden Geist und der Familie. Zuerst nur um den Fleck auf dem Teppich, spĂ€ter um die Herrschaft ĂŒber das ganze Schloss. Denn die Amerikaner haben keinen Respekt vor Traditionen und vor allem auch vor Geistern. Insbesondere die Zwillige setzen Sir Simon de Canterville sehr stark zu, so dass er sich verzweifelt in seine Kammer zurĂŒckzieht.

Der Grundton der Geschichte ist eine Komödie. Zu den schönsten Szenen gehört Sir Simon de Cantervilles ErkĂ€ltung, welche er sich nach einem Wassereimer ĂŒber dem kopflosen Körper zugezogen hat. Mit einem roten Schal um den Hals - als der Wassereimer gefallen ist, spukte er gerade kopflos - schreitet er verzweifelt durch seine kleine Kammer und sucht nach Auswegen aus dem Dilemma. Selbstmord scheidet fĂŒr ihn aus. Die Novelle ist trotz ihres melancholischen Grundtons sehr warmherzig, sehr nuanciert geschrieben worden. Oscar Wilde wechselt sehr geschickt immer fast unmerklich die Perspektiven. Der Hauptteil der Geschichte wird allerdings aus der Sicht des Jahrhunderte alten Geistes erzĂ€hlt, der fĂŒr die Ermordung seiner Ehefrau verflucht worden ist. Er kann diese lauten und vor allem modernen Amerikaner nicht verstehen, die mit ihrer poltrigen Art alles annektieren und amerikanisieren. In diesen Zeilen schwingt eine spĂŒrbare Kritik gegenĂŒber seinen Landsleuten mit, die alles Moderne kritiklos ĂŒbernehmen und sich um die Wurzeln des britischen Empire nicht mehr zu kĂŒmmern scheinen. Auf der anderen Seite durchschlĂ€gt ein junges MĂ€dchen den gordischen Knoten. Nachdem Oscar Wilde die humorvoll satirischen Passagen auf den Höhepunkt getrieben hat, verĂ€ndert er schlagartig die Stimmung der Geschichte. Der Ton wird melancholischer, trauriger. Im Grunde finden seine Figuren keinen Kompromiss zwischen Tradition und Moderne. Das eine muss weichen, damit sich das andere ausbreiten kann. Bis zu diesem fast philosophischen Ende unterhĂ€lt “Das Gespenst von Canterville” dank Oscar Wildes sehr visuellen, sehr pointierten Stil hervorragend.

“Der glĂŒckliche Prinz” ist eine mit Gold ĂŒberzogene und mit Edelsteine verzierte Statue, die prunkvoll mitten in einer namenlosen Stadt steht. Eine Schwalbe hat aufgrund einer LiebesaffĂ€re den Flug nach SĂŒden verpasst und lĂ€sst sich am Fuße der Prinzenstatue nieder. Sie bemerkt, das die Figur des Nachts weint. Sie kann das Elend nicht mehr ertragen, dass sie jeden Tag anschauen muss. Sie bittet die Schwalbe, ihr zu helfen. Alleine der Titel “Der glĂŒckliche Prinz” ist blanke Ironie. Der Tonfall dieses modernen MĂ€rchen ist melancholisch schwermĂŒtig. Oscar Wilde stellt die Barmherzigkeit, die NĂ€chstenliebe in den Mittelpunkt der kurzen, aber gut zu lesenden Geschichte. Dabei bemĂŒht er sich, stilistisch im Vergleich zu seinen ganz bewusst locker und oberflĂ€chlich rasant geschriebenen Geschichten um einen gesetzten, distanzierten Stil. Die Moral am Ende der MĂ€rchens wird deutlicher, explizierter herausgearbeitet, allerdings bietet Oscar Wilde auch keine Lösungen oder Alternativen an. “Die Nachtigal und die Rose” handelt von der Liebe. Ein Philosophiestudent hat sich unsterblich verliebt und möchte am Liebsten mit der Angebeteten tanzen gehen. Dazu mĂŒsste er ihr nur eine Rose schenken, doch in seinem Garten wĂ€chst keine einzige. Eine Nachtigall ist von seinem Schmerz so ergriffen, dass sie ihm eine Rose beschaffen möchte. Dazu mĂŒsste sie allerdings ihr eigenes Herzblut opfern. Eine schwermĂŒtige Liebesgeschichte um die wahre Liebe jenseits aller KĂŒnstlichkeit. Allerdings komponiert Oscar Wilde seinen Plot sehr stark auf das vorhersehbare und moralisch eher konstruierte Ende hin. Bei den KunstmĂ€rchen verzichtet der Brite auf die sehr genaue Charakterisierung seiner Figuren und in einem MĂ€rchen um wahre Liebe nimmt er sich damit natĂŒrlich einen Großteil seiner EffektivitĂ€t.

Das dritte MĂ€rchen ist die Geschichte vom “selbstsĂŒchtigen Riesen”. Ein Riese sieht nach einem Verwandtenbesuch Kinder in seinem Garten spielen. Er vertreibt sie und baut eine hohe Mauer um seinen wunderschönen Garten. Ohne Kinder mag aber die Natur nicht mehr dort sein und im Garten herrscht ewiger Winter. Von den drei MĂ€rchen ist diese Geschichte um Gemeinschaft und Teilen, u Schenken und Beschenkt werden am schwerfĂ€lligsten. Bis zur dann allerdings ĂŒberraschenden und anrĂŒhrenden Pointe ĂŒberbetont Oscar Wilde sine Botschaften. Er arbeitet in diesem Text mit eindrucksvollen Bildern, seine Sprache ist reich an Metaphern und ĂŒberaus klar arbeitet er die einzelnen, aus seiner Sicht nicht richtigen Positionen heraus.

Wie in allen fĂŒnf vorliegenden Geschichten und MĂ€rchen geht es Oscar Wilde sehr viel darum, seine Figuren durch ihre Handlungen - ob diese moralisch richtig oder falsch sind, ist eine der Fragen, welche er seine Leser entscheiden lĂ€sst - zu charakterisieren und weniger durch ausfĂŒhrliche Beschreibungen. Die ErzĂ€hlungen spielen zwar in einem England des 19. Jahrhunderts, aber impliziert flĂŒchtet Wilde wahrscheinlich auch um seine Mitmenschen nicht allzu sehr zu krĂ€nken in eine kĂŒnstliche RealitĂ€t. In den MĂ€rchen stehen sprechende Tiere und Pflanzen, MĂ€rchenfiguren wie Riesen offensichtlich fĂŒr Menschen. Mit diesem Schritt in die IrrealitĂ€t erhofft sich Oscar Wilde eine bessere Platzierung seiner grundlegend das Zusammenleben von Menschen betreffenden Botschaften. Die beiden Novellen sind nicht zuletzt aufgrund ihrer exzentrisch beschriebenen Charaktere deutlich unterhaltsamer als die melancholischen KunstmĂ€rchen. Im Mittelpunkt aller Geschichten steht allerdings die Amoral der Adligen und Reichen, die fĂŒr ihre gesetzlosen Taten zum Teil wie Lord Arthur Savile belohnt werden. Dabei muss berĂŒcksichtigt werden, dass Oscar Wilde auch zu dieser Klasse gehört hat und mit seinem exzentrisch Lebensstil und Gebaren eine Reihe von Skandalen provoziert hat. Insbesondere Lord Arthur Savile erscheint teilweise wie ein Alter Ego Oscar Wildes. Die Amerikaner verkörpern in “Das Gespenst von Canterville” einen modernen Geist, welcher das Materielle huldigt und offen danach strebt - die Briten haben ihre ReichtĂŒmer meistens geerbt und versuchen sie nur mehr schlecht als reicht zu verwalten - . FĂŒr Wilde das Sinnbild der RationalitĂ€t und gleichzeitig das Ende der Romantik und der TrĂ€ume. Wobei sich der Autor nicht recht entschließen kann, ob er sich vor den VerĂ€nderungen fĂŒrchtet oder ob er sie beisehnt. Der Drang zur Selbstzerstörung hat ja auch sein reales Leben beherrscht, darum könnte es durchaus sein, dass Wilde mit der Zerstörung der Tradition, der Romantik und des Glaubens ebenso geliebĂ€ugelt hat. Auf die Kinder - siehe sowohl das MĂ€rchen vom selbstsĂŒchtigen Riesen als auch “Das Gespenst von Canterville - setzte Oscar Wilde alle Hoffnungen. Sie sollen den Geist der neuen Zeit mit den Tugenden der Vergangenheit in sich tragen. “Lord Arthur Saviles Verbrechen” vereinigt fĂŒnf sehr unterschiedliche, aber fĂŒr Oscar Wilde charakteristische Geschichten, deren Wiederentdeckung ĂŒberfĂ€llig sind. Es sind - wie Borges in seinem Vorwort sagt - absichtlich oberflĂ€chlich geschriebene Texte, deren Ideenreichtum sich erst bei der LektĂŒre entfaltet und spĂ€ter schwer in Worte zu fassen sind. Insbesondere der Klassiker “Das Gespenst von Canterville” zusammen mit der bösartigen Satire “Lord Saviles Verbrechen” lohnt die Anschaffung des kleinen, aber sehr feinen Bandes.

Oscar Wilde: "Lord Arthur Saviles Verbrechen"
Anthologie, Hardcover, 156 Seiten
Edition BĂŒchergilde 2008

ISBN 9-7839-4011-1302

Weitere Bücher von Oscar Wilde:
 - Das Bildnis des Dorian Gray

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