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Abenteuer



Hans Gerd Stelling

Der Blutrichter

rezensiert von Thomas Harbach

Mit „Der Blutrichter“ legt Hans Gerd einen weiteren historischen Roman vor, der zur Zeit Störtebekers am Ende des 14. Jahrhunderts spielt, viele Vermutungen der bisherigen Störtebeker Forschung relativiert bzw. zum Teil provozierend eigenständige Thesen aufstellt. Störtebeker und seine Piratenfreunde stehen nicht im Mittelpunkt der Geschichte, sie sind allerdings allgegenwärtig. So fasst Störtebeker selbst mit der Feststellung, dass er nur ein Teil eines Geflechts von Interessen sei, den Plot sehr gut zusammen. So sieht sich Störtebeker weiterhin nur als Fischer, der sein Netz durch das Wasser zieht. Stelling ist der Ansicht, dass Störtebeker zumindest innerhalb Hamburgs Informanten hatte und zum Teil zumindest auch von einigen höherrangigen Kaufleuten geduldet worden ist. Genau wie früher die dänische Königin ihm für die Ostsee Kaperbriefe zur Verfügung gestellt hat, profitierten einige Kaufleute von Störtebekers Angriffen auf die kleinen Handelsschiffe. Genau wie Störtebeker nicht nur Teil eines perverser weise geschlossenen „Wirtschaftskreislauf“ gewesen ist, beschreibt Stelling über weite Strecken das Schicksal aller Protagonisten wie das von Hamstern im Laufrad, die sich abmühen, aber niemals wirklich von der Stelle kommen. In Konrad Hansens Störtebekerroman „Simons Bericht“ wird der einfache Lübecker schließlich zu einem Mitglied von Störtebekers Crew, während in „Der Blutrichter“ in erster Linie der Konflikt zwischen dem Handelsherren Wilham von Cronen und dem Ritter Hinrich vom Diek im Mittelpunkt der vielschichtigen und vor allem sehr kompakt erzählten Geschichte steht. Die Geschichte mit einem bösen Erwachen für den jungen Hinrich vom Diek. Er soll im Alkoholrausch seine ganzen Ländereien, seinen Hof und sein Vermögen im Spiel verloren haben. Das Vermögen ist schließlich an die Kirche gegangen. Vom Diek fühlt sich betrogen und ist der Ansicht, dass die Unterschrift unter der Urkunde, die ihm unter anderem Wilham von Cronen zeigt, gefälscht worden ist. Er kann es nicht beweisen und wird mit Schimpf und Schande von dessen Hof gejagt. In der Nacht kehrt er noch einmal zu seinem Besitz zurück und erlebt, wie zwei betrunkene Wachen sein Haus in Brand setzen. Jeder Versuch, sie zu retten, scheitert. Vom Diek sinnt auf Rache. Nachdem er sich von seinen Verletzungen erholt hat, reist er nach Hamburg, um sich am mächtigsten Mann und gleichzeitig Richter der Stadt von Cronen zu rächen. Das vom Diek sicherlich ein hartnäckiger wie ungewöhnlicher Widersacher ist, zeigt Hans Gerd Stelling in den umfangreichen und zumindest für einen oberflächlichen Leser leicht verwirrenden Rückblenden auf. Wie Buddebahn, Stellings Charakter aus den beiden Hansekrimis, ist vom Diek ein modern denkender Mann, der seinen Bauern mehr Freiheit schenkt und ihnen nicht alles nimmt. Nur wenn die Bauern zufrieden leben, profitiert auch er als Lehnsherr. Diese liberale Einstellung ist vielen anderen Adligen ein Dorn im Auge. In frühester Jugend hat vom Diek seinen Vater – einen der letzten Ritter – durch einen hinterhältigen Überfall einen unbekannten Kriegers in einer bronzenen Rüstung verloren, der sich auch in der Nacht in der Nähe von Cronens Hof aufhält, als vom Diek im Suff alle seine Habe überschrieben haben sollte. Nach dem Tod des Vaters geht vom Diek in die harte Lehre bei einem anderen Ritter und kann sich schließlich dank seiner überragenden Intelligenz auszeichnen. Als Ritter kehrt er in seine Heimat Itzehoe zurück und könnte zufrieden und glücklich leben, wenn er sich der Habgier seiner Mitadligen nur anpassen würde. In Hamburg muss vom Diek vorsichtig agieren. Er arbeitet bei einem Müller und schließlich im Hafen. Jede Entdeckung könnte seinen sofortigen Tod bedeuten, da von Cronen als oberster Richter ihn sofort hinrichten lassen würde. In Hamburg begegnet er dem jungen Mädchen Greetje, der Tochter eines Arztes aus Itzehoe. Dieser hat ihn als Junge betrogen. Augenscheinlich sind Greetje und ihr Vater in eine Verschwörung eingebunden, die von Cronen von langer Hand vorbereitet hat. Vielleicht die erste Chance des jungen Ritters, sich an seinem Feind zu rächen. Gleichzeitig werden die Vitalienbrüder immer frecher und beginnen die deutlich reicher beladenen Schiffe der großen Kaufleute zu überfallen. Vom Diek wird zufällig Zeuge, wie wichtige Informationen hinsichtlich der Schiffsrouten aus der Stadt geschmuggelt werden. Er ahnt nicht, das insbesondere Störtebeker sein zukünftiges Schicksal sehr stark beeinflussen wird.

Wie schon angedeutet, stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Plots die verschlungenen Wege Hinrich vom Dieks und Greetjes. Die grundlegenden Motive erinnern sicherlich an die „Tristan und Isolde“ Legende. Auch die „Störtebeker“ Fernsehadaption weist ähnliche Plotelemente auf. Beide Figuren ragen sowohl hinsichtlich ihrer Handlungen als auch ihrer Charakterisierung sowohl aus dem vorliegenden Romans als auch ihrer Zeit heraus. Als Kompromiss für den Leser wiederholt Stelling allerdings mit umgekehrten Protagonistenvorzeichen zwei sehr spannende Sequenzen mit der obligatorischen wie erwarteten Rettung in letzter Sekunde. Diese Vorgehensweise wirkt ein wenig einfaltslos, lässt sich aber in einem derartig vielschichtigen Roman verschmerzen. Zumal der Autor im letzten Drittel des Romans diese Art des Spannungsaufbaus nutzt, um eine der Legenden um Störtebeker neu zu erzählen und sie in einen Zusammenhang mit dem abergläubischen Bürgermeister der Stadt Hamburg zu stellen.

Stelling nimmt sich sehr viel Zeit und Raum, insbesondere Hinrich vom Diek zu beschreiben und dem Leser eine solide Grundlage zu geben, um dessen spätere Handlungen nachvollziehen zu können. Zu den interessantesten Abschnitten des Buches gehören die Sequenzen, in denen Stelling seinen Charakter von der idealisierten Vorstellung seines Vaters als Ritter von edler Gestalt befreit. Das erfolgt mal direkt durch Gespräche mit Augenzeugen, mal indirekt, als er dank verschiedener Aufzeichnungen von dessen Leben unter anderem als Mitglied der Femegerichte bzw. Söldner erfährt. Hinsichtlich Hinrich vom Dieks Charakter übertreibt Stelling an manchen Stellen seines Romans. Schon als Kind überaus intelligent, er kann lesen und schreiben. Er modernisiert in Hamburg jeden Arbeitsplatz, den er innehält. So experimentiert er mit anders geschliffenen Sägeblättern, öffnet die diversen Lucken des Hafenkrans, um eine bessere Übersicht zu haben und treibt von warmblütigen Pferden, welche zumindest als Reittiere die schwerfälligen Kaltblüter ablösen könnten. Eine Idee, welche Stelling sehr effektiv in „Der rote Milan“ zu Ende geführt hat. Übertrieben wirkt es, wenn vom Diek von Schiffen ganz aus Eisen träumt, um sie vor den schrecklichen Wirkungen der gerade erfundenen Kanonen zu schützen. Hinsichtlich seiner Handlungen überspannt der Autor teilweise den Bogen, in Bezug auf seine Ansichten wirkt er dagegen manchmal ein wenig zu naiv und unterschätzt seine Gegner insbesondere im Mittelteil des Romans gerade zu fahrlässig. Greetle lernt der Leser gleich zu Beginn des Buches eher als kratzbürstige junge „Zicke“ kennen. Später gewinnt sie an Persönlichkeit. Sie ist intelligent, hilft ihrem Vater in der Praxis und steht schließlich ihren „Mann“ als Ärztin an Bord des Störtebeker´schen Schiffes und bei ihren Erlebnissen in Verden. Stelling beschreibt sie erstaunlich dreidimensional und sympathisch. Eine gelungene Figur, die im letzten Handlungsbogen leider ein wenig untergeht. Störtebeker ist wie vom Dieks Vater eine allgegenwärtige Präsenz, eine Überfigur, die erst sehr spät in die Handlung eingreift. Stelling beschreibt ihn als Adligen aus Mecklenburg, welcher in erster Linie auf sanktionierte Kaperfahrt gegangen ist, um seinen Hof zu ernähren und die ihm anvertrauten Leibeigenen überdurchschnittlich zu versorgen. Er ist charismatisch, intelligent, ebenso ein Tüftler wie vom Diek. Er sieht sich nicht als Pirat, sondern als sanktionierter Dieb, der mit seinen Auftraggebern die Beute teilt. Stelling treibt ihn schließlich plottechnisch in die Ecke, so dass er noch einmal in der Nordsee auf eine echte Kaperfahrt gehen muss, um zumindest vordergründig seine Existenz zu sichern. Zumindest impliziert deutet der Autor an, dass mit der Hände Arbeit Störtebeker auch ohne die letzte Kaperfahrt gut versorgt gewesen wäre. Mit seiner Charakterisierung widerspricht Stelling vielen Ansätzen in der eher durchschnittlichen Störtebeker- Verfilmung. Er raubt seiner Figur ein Alibi fürs Morden und versucht ihn als eine Alibi- Gangster und „Robin Hood“ darzustellen, der eng mit einigen Pfeffersäcken zusammengearbeitet hat. Erst als er der Bogen überspannt, schickt die Hansestadt Hamburg eine schlagkräftige Flotte aus, um ihn zu jagen. Vom Typ her sind sich vom Diek und Störtebeker zu ähnlich. Der Leser erwartet vielleicht sogar, dass vom Diek in Störtebekers Fußstapfen treten könnte, als dieser ebenfalls vom bronzenen Ritter verletzt wird.

Der eigentliche Antagonist Von Cronen dagegen wird eindimensional, raffgierig, homosexuell, brutal, rücksichtslos, verschlagen und machtgierig beschrieben. Kein Klischees, was nicht in die Wagschale geworfen wird. Die schleichende Vergiftung seiner reichen Ehefrau, um endlich erben zu können, sei hier nur beispielhaft angeführt. Je edler Stelling seinen Helden beschreibt, desto dunkler und gemeiner müssen die Missetaten Von Cronens und seines debilen Sohnes sein. Im Verlaufe des Romans wirkt das ein wenig zu einseitig.

Aber diese Schwäche gleicht Stelling mit einer Reihe von überzeugenden und gut charakterisierten, sehr unterschiedlichen Nebenfiguren wieder aus. Alleine von den handelnden Personen gehört „Der Blutrichter“ zu seinen besten Arbeiten.

Ebenfalls sehr überzeugend beschreibt Stelling den Untergang einer Epoche. Das Rittertum geht zu Ende. Der Aberglaube hat die Menschen wieder fest im Griff, die Christianisierung im Norden bröckelt langsam und die Femegerichte mit ihren drakonischen Urteilen versuchen die einfache Bevölkerung zu unterdrücken. Auf der anderen Seite zeigen sich in einer Großstadt wie Hamburg die elitären Standesdünkel. Die Kaufleute sehen in ihrem Stand die legitimen Nachfolger des Adels und verhalten sich auch entsprechend. Mit teilweise offener Ironie entlarvt Stelling sie als Blender und gibt seinem Roman zumindest indirekt eine ungewöhnliche moderne Note. Es ist keine Überraschung, dass Störtebeker schließlich nicht aufgrund des Bleis in seinem Ruder gefangen wird, sondern an der fehlenden Ehrlichkeit der neuen Kaufmannsgilde scheitert. Verbittert pointiert stellt Störtebeker im Verließ noch fest, dass man eher einem Piraten als einem Kaufmann trauen kann. Es sind aber nicht nur die Pfeffersäcke, die Kaufleute, welche teilweise sehr deftig ihr Fett wegbekommen. Die Zünfte unterdrücken jeglichen Fortschritt, der ihre Macht einschränken könnte. Mit einem guten Gespür für die richtige Balance aus niemals belehrend präsentierten Informationen und kleinen, das Bild vervollständigen Details entwirft Stelling ein sehr lebendiges, ein überzeugendes Bild des sicherlich nicht leichten Lebens im ausgehenden Mittelalter. „Sein“ Hamburg wirkt unglaublich vital, lebendig, aber auch gefährlich und dreckig. Die regelmäßigen Hinrichtungen haben die gleiche Wirkung auf die Bürger wie heute Realityshows im Fernsehen. Zumindest in einer Szene unterliegt auch Stelling der cineastischen Versuchung und dramatisiert eine Sequenz ein wenig zu übertrieben für den bisher eher ruhigen Grundtons des Buches.

Neben den überwiegend gut gezeichneten Figuren und dem exzellenten Hintergrund ist es allerdings auch die komplexe, manchmal ein wenig konstruiert wirkende, vielschichtige Handlung, welche den Leser nach einem dynamischen Anfang und einem eher schwerfälligen und zu ausführlichen Rückblick überzeugt. Immer wieder begegnen sich die unterschiedlichen Figuren – der bronzene Ritter, vom Diek, Greetje, Störtebeker inklusiv des etwas zu einfach gezeichneten Gödeke Michels und schließlich Von Cronen -, ohne das sie in ihren Ränkespielen mehr als leichte Feldvorteile erringen können. Nach dem ersten Höhepunkt des Buches fällt die Spannungskurve ein wenig zu scharf ab und Stelling muss eine Reihe von konzeptuell nicht unbedingt überzeugenden Kompromissen machen, um insbesondere Greetje und vom Diek wieder in unmittelbare Gefahr zu bringen. Aber kaum ist diese Schwäche im mittleren Handlungsabschnitt überwinden, beginnt der Autor nach vom Dieks Vergangenheit in Störtebekers Leben zu wühlen und einige interessante sowie vor allem bislang nicht literarisch abgehandelte Ideen aufzuwerfen. So soll Störtebekers Familie während seiner Kaperfahrten auf dem Landsitz in Mecklenburg friedlich gelebt haben. Der Pirat hat sich quasi eine zweite Existenz erschaffen. Mit der Rückkehr in dieses Idyll allerdings beginnt ihn auch seine blutige Vergangenheit inklusiv der diversen Bündnisse einzuholen. Nur Verrat aus den eigenen Reihen – wobei diese Idee nicht überzeugend extrapoliert worden ist – und Heimtücke können diesen charismatischen, ungewöhnlich modern gezeichneten Charakter zu Fall bringen.

Während hinsichtlich Störtebekers Geschichte und schließlich seinem Schicksal vom Diek über weite Strecken eher wie ein Augenzeuge daherkommt, dominiert die Rachegeschichte große Teile des Buches. Hier gelingt es Hans Gerd Stelling über weite Strecken, eine solide Spannung zu erzeugen. Nur die Auflösung insbesondere hinsichtlich der Identität des bronzenen Ritters wirkt ein wenig zu weit hergeholt. Es handelt sich um einen Charakter, der im Verlaufe des ganzen Romans ebenfalls im Hintergrund an den Intrigen mit gesponnen hat, dem der Leser aber hinsichtlich seiner Charakterisierung die Ritterrolle nicht abnimmt. Immerhin versucht Hans Gerd Stelling Charaktere und Leser davon zu überzeugen, dass dieser Mann nicht nur ein widerhandlicher Handlanger der Femegerichte ist, sondern vor allem einen erfahrenen Ritter – vom Dieks Vater – zwar mit der Hilfe übler Tricks besiegen konnte. Das wirkt ein wenig zu konstruiert.

Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser kleineren Schwächen ist „Der Blutrichter“ vor allem wegen des umfangreichen, dreidimensionalen Portraits einer längst vergangenen Epoche ein lesenswerter Roman. Die Dialoge wirken allerdings teilweise ein wenig zu modern, sprachlich zu glatt. In diesem Punkt hat sich Hans Gerd Stelling in den beiden Krimis um den Bierbrauer Buddebahn mehr Mühe gegeben. Auch wenn die grundlegende Rachestory rückblickend etwas zu „perfekt“ angelegt worden ist, sind es die vielen kleinen, aber sorgfältig geschriebenen Nebenhandlungen, welche den Reiz der Lektüre ausmachen. Am Ende verfolgt der Leser das Ende des legendären Störtebekers und seiner Vitalienbrüder aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Wie Hinrich vom Diek erkennt er, dass die „Robin Hood“ Legende Störtebekers Licht und Schatten umfasst. Trotzdem fühlen sich vom Diek und der Leser in der Gegenwart der Piraten wohler als zwischen den Kaufleuten. Diese Wahrnehmung und die geschickte, teilweise sehr überraschend Extrapolation bekannter Teile der Störtebekerlegende sowie ihre implizierte Neuinterpretation machen den Reiz des vorliegenden „Störtebeker“ Romans aus, der qualitativ mit „Simons Bericht“ aus der Feder Konrad Hansens ohne Probleme mithalten kann und deutlich besser, lebendiger ist als Jörgen Brackers „Zeelander“.

Hans Gerd Stelling: "Der Blutrichter"
Roman, Softcover, 556 Seiten
DTV 2009

ISBN 9-7834-2321-1307

Weitere Bücher von Hans Gerd Stelling:
 - Der rote Milan
 - Der schwarze Falke
 - Störtebeker

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