serienbereiche
 24
 airwolf
 alias
 babylon5 universe
 battlestar galactica
 buffy & angel
 charmed
 doctor who
 farscape
 firefly
 futurama
 heroes
 jeremiah
 lost
 medium
 raumpatrouille
 roswell
 sliders
 star trek universe
 stargate universe
 the 4400
 tripods

fandom
 fan art
 fan fiction

service
 club
 grußkarten
 gästebuch
 magazin
 newsletter
 radio
 rss-feeds

intern
 impressum
 mediadaten & PR
 partner






Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: Staffel Eins


:: Staffel Eins


:: 1x01 War Zone
:: 1x02 The Long Road
:: 1x03 The Well Of Forever
:: 1x04 The Path Of Sorrows
:: 1x05 Patterns Of The Soul
:: 1x06 Ruling From The Tomb
:: 1x07 The Rules Of The Game
:: 1x08 Appearances And Other Deceits
:: 1x09 Racing The Night
:: 1x10 The Memory Of War
:: 1x11 The Needs Of Earth
:: 1x12 Visitors From Down The Street
:: 1x13 Each Night I Dream Of Home
:: 1x14 To The Ends Of The Earth
:: 1x15 Value Judgements
:: 1x22 End Of Line


Crusade Episodenguide


1x03 "The Well Of Forever"

[Der Quell der Ewigkeit]


 « Synopsis :: Review :: Hintergründe :: Notizen :: Synchrobug :: Zitate :: Eure Meinung (5) » 

 Synopsis
Die Excalibur hat noch keinen neuen Anlaufpunkt, an dem es Hinweise auf ein Heilmittel geben könnte, als ein Shuttle mit dem Zeichen des Psi-Corps heranfliegt.

Lt. Matheson informiert Captain Gideon, dass Mr. Jones vom Büro für Integration der Telepathen da sei. "Derselbe Mr. Jones von vor 6 Monaten?" will Gideon erstaunt wissen. "Er versucht doch nur in Ihren Gedanken nach Schmutz zu suchen."

Matheson erläutert, dass nur ein Telepath einen Telepathen überprüfen dürfe und die Kontrollen notwendig seien. Man kontrolliere die Telepathen um herauszufinden, ob Regeln gebrochen, z.B. die Gedanken anderer Leute ohne Grund gescannt wurden. Es gäbe nunmal Regeln für das Zusammenleben von Telepathen und anderen Menschen. Es würden standardmäßig Tiefenscans durchgeführt und nur wenn er das über sich ergehen ließe, dürfte er als Telepath mit 'Normalen' zusammenzuarbeiten. Gideon stellt fest, dass er auch ohne diese Schnüffelei wisse, dass man Matheson vertauen könne. Er bietet seine Hilfe an, doch Lt. Matheson lehnt dankend ab. Gideon geht und Mr. Jones kommt auch schon um die Ecke.

Im Konferenzraum fragt Gideon unterdessen Dureena und Eilerson, ob jemand einen Vorschlag habe, da in diesem Sektor nichts mehr zu untersuchen sei. Da kommmt Galen herein, er scheint sich über irgendetwas zu freuen.

Er zeigt den anderen einen Stein, nach dem er schon seit vielen Jahren gesucht habe, andere ihr ganzes Leben lang. Als er den Stein berührt fängt er an zu leuchten. "Für manche ist es nur ein Stein, aber in Wirklichkeit ist er Teil eines großen Geheimnisses. Er wird uns einen Platz im Hyperraum zeigen, den Quell der Ewigkeit", lässt er die anderen wissen.

Der Quell der Ewigkeit sei ein Ort enormer Energie und Macht, ähnlich wie Stonehenge oder das Orakel von Delphi auf der Erde. Er zöge seine Energie aus dem Hyperraum und sei ein Punkt, an dem sich viele Wege kreuzen, es gäbe keinen mächtigeren Punkt. Ihr Volk, stellt Dureena fest, habe immer versucht, solche Plätze zu meiden. Galen jedoch will, dass sie mit ihm dorthin fliegen, da dies der Ort sei, an dem alle Fragen beantwortet würden. Er sei wie ein offenes Buch voller Antworten, für die die darin lesen wollten. Womöglich könne man hier auch ein Mittel gegen die Seuche finden.

Galen erklärt Gideon, sein Schiff könne die Navigation übernehmen. Warum er nicht allein dort hin fliege, fragt Gideon nun. Sein Schiff könne in den Gravitationsströmungen des Hyperraumes nicht steuern, erklärt Galen, dazu brauche er die Excalibur. Gideon überlegt kurz und erklärt sich dann einverstanden. Falls es jedoch dort nichts gäbe, würden sie sofort wieder umkehren. Auf die Frage, ob jemals jemand diesen Ort gefunden hätte sagt Galen lächelnd: "Aber natürlich, nur ist niemand von dort zurückgekehrt."

Als das Technomagierschiff mit der Excalibur verbunden ist, überlegt Gideon, ob man die Verbindung nicht nutzen könne um mehr über das Schiff herauszufinden. Matheson stimmt zu und will einen Versuch machen. Jetzt aber ist er erst mit Mr. Jones verabredet.

In der Kantine eröffnet Dureena Gideon, dass sie glaube, Galen verheimliche etwas. Der Captain ist ihrer Meinung.

Unterdessen ist Lt. Matheson mit Mr. Jones in seinem Quartier. Jones erklärt noch einmal, dass die besondere Stellung Mathesons ein solches Verfahren unumgänglich mache. Er nimmt einen, für den anderen sehr schmerzhaften, Tiefenscan vor und sieht dabei, dass das Ziel dieser Reise der Quell der Ewigkeit ist. Es sei nicht rechtmäßig, insistiert Matheson, dass er solche Dinge erfahre, sie seien vertraulich. Jones sieht das allerdings ganz anders, sein Job gäbe ihm durchaus das Recht.

Galen besucht Dureenas in ihrem Quartier. Sie sprechen über das Misstrauen der meisten Menschen Dureena gegenüber, und sie will wissen, was der Quell der Ewigkeit ist. Galen erklärt: "Es ist ein riesiges Monument. Ein Platz, an den die verschiedensten Rassen in den Jahrhunderten ihre Gaben gebracht haben. Es ist ein Geheimnis, ein spiritueller Platz. Und wenn wir es finden, werden wir alle Antworten die wir brauchen finden. Man muss nur zuhören und die richtige Frage stellen." Nach einem Moment ergänzt er: " Gideon hat Recht, wir haben alle etwas zu verbergen und wir haben alle etwas zu erzählen. Wir haben ein Geheimnis und wir haben eine Frage die uns quält." "Was ist Ihre Frage, Galen?" will Dureena wissen. "Wieso", lautet seine Antwort.

Gideon erfährt von Lt. Matheson, der sehr wütend ist, dass Mr. Jones sein ganzes Gehirn durchsucht und den Zielort erfahren habe.

Die Excalibur gleitet durch den Hyperraum als die Langstreckenscanner etwas orten. Der Blick auf den Bildschirm zeigt Hunderte quallenartiger Kreaturen. Eilerson ist fasziniert, die Berichte über unbekannte Lebensformen im Hyperraum bestätigt zu sehen. Gideon ist mit einer Untersuchung aber erst nach ausgiebigen Scans einverstanden. "Man nennt sie die Fehn“, erklärt Galen, „ sie treiben durch den Hyperraum und werden von Licht angezogen." Wenn man leise zwischen ihnen durchgleite würden sie nichts tun. Als bei abgeschaltetem Antriebe allerdings eines der Wesen versucht, sich mit der Excalibur zu paaren, ordnet Gideon an, schnellstens zu verschwinden - sie kommen schadlos davon.

Dureena erklärt Gideon, dem Zweifel an der Richtigkeit ihres Tuns kommen, dass das Erreichen des Zieles für Galen besonders wichtig sei. Es müsse auch andere Gründe geben, außer Macht und Besitz, um etwas zu tun. Gideon gibt noch einen Tag für die Suche.

Als die Koordinaten fast erreicht sind, können die Scanner nichts finden. Gideon will umkehren, aber Galen erklärt ihm, die Steuerung der Excalibur werde erst freigeben, wenn der Quell gefunden ist. Gideon ist entsetzt. Galen hat sein Wort, er werde umkehren, falls man hier nichts fände, gebrochen und Gideon stellt ihn zur Rede: "Sie sagten mal, wir wären ihre Familie und wir wären die einzigen, denen sie trauen, warum tun sie dann so was?" Er müsse ein Versprechen einlösen, eröffnet ihm Galen, koste es was es wolle. Gideon weist ihn darauf hin, dass er von nun an allein die Verantwortung trage. Das sei nicht das erste Mal, erwidert Galen.

Auf dem Weg zur Brücke wird Gideon von Mr. Jones angesprochen, der ihm sagt, er habe entdeckt, das Matheson unerlaubte Scans durchgeführt habe und er ihn deshalb von der Mission abziehen müsse. Gideon will insistieren, aber Jones verweist auf diesbezügliche Befugnisse des Senats

Auf der Brücke will Matheson, dem es nicht gelingt, die Kontrolle über die Navigation wieder zu gewinnen, wissen was passiere, wenn sie etwas fänden. Ein Außenteam würde dann alles untersuchen, Matheson könne dabei sein. Gideon schwärmt vom Aufenthalt im Hyperraum, aber Matheson erklärt, Telepathen sei das nicht erlaubt, da sich ihre Fähigkeiten im Hyperraum außerordentlich verstärken. Plötzlich wird eine Art Dunst im Hyperraum angezeigt und die Excalibur verlangsamt sich. Galen betritt die Brücke um ihnen mitzuteilen, dass sie am Ziel angelangt seien.

Die Scanner registrieren eine Art Atmosphärenblase und aus dem Dunst taucht ein gigantisches leuchtendes Gebilde auf. Galens Schiff fliegt bereits auf die Oberfläche zu. Gideon beschließt, ihm zu folgen, Eilerson soll jedoch auf keinen Fall mitkommen. Als der heftig protestiert schlägt Gideon vor, er könne währenddessen Scans vornehmen, um etwas über Atmosphäre, Schwerkraft und Temperatur zu erfahren.

Unterdessen hängt Galen sich eine Kette mit einen Medaillon um und steigt aus seinem Flieger aus. Captain Gideon ist bereits unterwegs, als Durena nach ihm fragt. Eilerson schwärmt ihr vor, dass es dort draußen ein Potential an Metallen und Edelsteinen gäbe, dass Millionen Wert sei. Der Kern des Gebildes besteht aus Quantium 40. Die Oberfläche ist durchzogen von Adern aus Gold und anderen Edelmetallen, es gibt Höhlen mit Edelsteinen. Durena sieht nach draußen und erkennt, dass es sich eher um ein Mausoleum handelt, als um eine Schatzhöhle. Die Monolite und Höhlen sind Grabmale eines hochentwickelten Volkes. Ihr Volk brachte ihre toten Anführer ebenfalls an markante Landschaftspunkte, zur letzten Ruhe. Die wertvollen Artefakte sind Gaben von denen, die diesen Ort kennen. Es wurden immer wieder neue Grabmale auf die alten gebaut. Es sei, sagt sie, ein Ort der Verehrung, Erinnerung und Besinnung, aber vor allem ein Ort des Abschiedes. Eilerson allerdings meint, es sei der Fund seines Lebens, was Dureena nur mit einem bösen Blick quittiert.

Galen hat offensichtlich einen guten Platz gefunden und nimmt die Kette ab. Gideon kommt aus dem Hintergrund und geht auf Galen zu. Er will nun endlich wissen, worum es eigentlich geht. Galen erzählt Gideon von Isabelle. Mit nur einem Wort habe sie ihn dazu bringen können, sie zu lieben. Ein Technomagier lerne 14 Worte um jemanden dazu zu bringen, ihn zu lieben. Welches sie denn benutzt hätte, fragt Gideon und Galen antwortet: "Hallo."

Er beschreibt ihre zierliche Gestalt und sagt, sie habe ihm zur Seite gestanden. Sie hätten viele Nächte mit Lesen verbracht oder nur still beieinander gesessen. Es sei voller Harmonie gewesen. Gideon möchte wissen, ob sie seine Frau war, aber Galen verneint. Es ist schwierig die Beziehungen in seinem Orden zu beschreiben, er wisse nur, dass er sie geliebt habe, mit aller Kraft und mit ganzer Seele. Sie aber liebte diesen Ort hier, ihn erst an zweiter Stelle, sagt Galen traurig. Sie habe ihr Leben damit verbracht, nach diesem Ort zu suchen, er sei ihr Traum gewesen, und weil er sie so sehr liebte, auch seiner geworden. Er habe nicht aufgehört ihn zu suchen seit er sie verlor.

Gideon ist fassungslos. Nur weil Galen versprach, diesen Ort zu finden, mussten sie all dies durchmachen? Aber Galen erklärt, er versprach ihr auch, sie hier zur letzten Ruhe zu betten. Er hält das Medaillon hoch, entnimmt ihm ein kleines Röhrchen und bittet Gideon, es ihn jetzt beenden zu lassen. Gideon lässt Galen allein. Begleitet von rituellen Worten verteilt Galen Isabelles Asche kreisförmig auf dem Boden.

Eilerson versucht Dureena zu erklären, dass IPX auch etwas von dieser Tour haben müsse. Er wolle ihn zumindest, so wie er ist, in das Museum für Weltraumkunde bringen. Auch das findet Dureena nicht richtig. Gideon, inzwischen wieder auf der Brücke eingetroffen, unterbricht die beiden und ordnet an, mit Höchstgeschwindigkeit zum nächsten Hyperraumleitstrahl zu fliegen. Als Eilerson fragt, warum man dann überhaupt hierher gekommen sei, bittet Gideon ihn, ruhig zu sein. Auch Galen antwortet nicht, er verabschiedet sich noch einmal von Isabelle.

In Durenas Quartier erscheint Gideon auf dem Bildschirm. Er bittet sie, ihm bzw. Lt. Matheson behilflich zu sein. Daraufhin steigt Durena ist eine Transportkapsel der Excalibur in der auch Mr. Jones sitzt. Sie guckt sehr böse und Mr. Jones kann sich nicht verkneifen, sie kurz zu scannen.

Jones geht aufgeregt zu Gideon um ihm zu berichten, dass sich eine Bombe an Bord der Excalibur befände und eine Frau an Bord alle töten wolle. Gideon fragt erstaunt, woher er das wisse. Mr. Jones wird stutzig. Er müsse Durena getroffen haben, stellt Gideon fest, nur sie könne sich so gut auf Rache und Tod konzentrieren. Lt. Matheson habe ihm erzählt, dass Mr. Jones nach dem Ziel ihres Fluges gesucht habe. Ob bei ihm womöglich andere Maßstäbe angesetzt würden und wie man ihn bestrafe? Gideon bieten ihm an, die Sache zu vergessen, wenn Jones das mit Matheson vergesse. Jones bleibt natürlich keine Wahl.

Als Matheson sein Quartier betritt erwartet ihn eine Nachricht von Gideon: das "Problem" sei gelöst. Außerdem findet er einen Raumanzug. Kurz darauf befindet Matheson sich im Hyperaum. Er ist offensichtlich überwältigt.

Als Galen auf Gideon trifft, ist jener immer noch enttäuscht. Galen habe das Schiff entführt und sein Vertrauen missbraucht, das zeuge nicht gerade von Freundschaft. Warum er nicht die Wahrheit gesagt habe? Galen sagt, er fürchtete, Gideon hätte sich dann nicht darauf eingelassen. Er gäbe zu, private Interessen vorn an gestellt zu haben, aber auch Gideon habe seine Interessen verfolgt. Er habe mitgemacht, weil er Galens Schiff untersuchen wollte.

Galen verspricht nun, Gideons Vertrauen nie wieder zu missbrauchen. Dieses Versprechen werde er ebenso halten, wie das vorherige. Gideon stellt fest, dass auch er ein Versprechen gab, dass er noch nicht erfüllen konnte. Galen will ihm dabei behilflich sein. Danach könnten sich beide ihre Schuld vergeben. "Welche Schuld?" fragt Gideon. "Am Leben zu sein," erwidert Galen.

Galen trifft Dureena auf einem Gang und sie fragt ihn, wo die Antworten waren. Galen setzt an: Eilerson wollte wissen, ob es irgendetwas in diesem Universum gibt, das er nicht haben kann - die Antwort war deutlich. Matheson hätte eine Antwort bekommen, wäre er mit Gideon zum Quell geflogen. Gideon hab seine Antworten erhalten, aber er hätte nicht zugehört. So müsse er weiter im Universum suchen. Was mit ihr sei, will sie nun wissen. Galen schaut sie intensiv an. Sie solle vorsichtiger sein mit dem was sie sage, wenn ein Kanal zu seinem Schiff offen ist. Er hält ein Hologramm von ihr auf der Hand. Man hört sie sagen, sie wolle nicht enttäuscht werden, deshalb traue sie nicht jedem. Es solle einmal nicht um Geld oder Macht gehen. Und was mit ihm sei? Darauf, gibt er zurück, werde er wohl noch etwas warten müssen.