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[Kriegsgebiet]


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 Synopsis
An Bord des Forschungsschiffes von Captain Matthew Gideon herrscht Panikstimmung. Nachdem die Erde durch einen Angriff der Drakh mit einem künstlichen Virus verseucht und unter Quarantäne gestellt wurde ( A Call To Arms/Waffenbrüder) entwickeln sich dort chaotische Zustände. Da nun Gideon den Befehl bekam, mit seinem Schiff zur Erde zurückzukehren, kommt es unter der Besatzung zum Aufstand. Viele der Mitglieder stammen ohnehin vom Mars und niemand hat Lust, zu sterben. Lt. Matheson versucht, die Meute unter Kontrolle zu bringen, doch der Anführer setzt sich durch und bahnt sich seinen Weg Richtung Captain.

Der steht ihm jedoch schon unvermittelt im Weg und schmettert die Forderung, die der Mann im Namen der Besatzung überbringen will ab, mit dem Argument, dass bisher niemand außer ihm, dem Anführer, irgendetwas wolle, also müsse er sich dem Captain stellen. Es folgt ein kleiner Zweikampf in dem es Gideon problemlos gelingt, den Mann zu Boden gehen zu lassen. Der Rest der Leute ist nun still. Gideon wirft in den Raum, sie hätten doch wohl nicht ernsthaft gedacht, dass er sie dem aussetzen würde. Mit dem Anführer geht milde um, denn er kann dessen Angst durchaus verstehen. Allerdings steht zu befürchten, dass das Ganze ein Nachspiel für ihn haben könnte, da der Vater des Anführers ein „hohes Tier“ auf dem Mars ist.

Als sie dem Erdsektor näherkommen ärgert Captain Gideon sich darüber, dass er mit seinem Forschungsschiff nichts unternehmen kann, um die sich zurückziehenden Drakh zu stoppen. Dann erhält er die Nachricht, er, und nur er, solle sich sofort zum Mars begeben.

Über eine eigentümliche Sonde wird das Ganze von Galen, dem Technomagier beobachtet und mit den Worten: "Und so beginnt es…" kommentiert.

Im Orbit der Erde bietet sich Gideon ein schrecklicher Anblick. Unzählige Schiffstrümmer treiben im All.

Bei einem Planeten namens Ceti 4 kann ein Zerstörer der Erd-Allianz ein Drakh-Schiff zum Absturz bringen und eine Notsonde absetzen, bevor es selbst infolge seiner Zerstörungen explodiert.

Auf dem Planeten selber erforscht eine Expedition von Interplanetare Expeditionen (IPX) unter Leitung von Maximilian Eilersen uralte Ruinen. Da Überraschungen seiner Ansicht nach immer etwas Ertragreiches verbergen könnten, schickt er einen Flyer, der das abgestürzte Schiff untersuchen soll. Allerdings hat offenbar etwas überlebt, eine schuppige Hand greift aus dem Wrack. Als der Flyer sich der Absturzstelle nähert, wird er beschossen und trotz seiner Ausweichversuche zerstört.

Gideon geht auf dem Mars in das Büro von Senator McQuate. Als er ansetzt, sein Verhalten erklären zu wollen, wird er abgeblockt und man zeigt ihm zu seinem Erstaunen Bilder von den Unruhen und Ausschreitungen auf der Erde. Obgleich man die Zeit bis zur Wirkung der Drakh-Seuche auf 5 Jahre geschätzt habe, breite sich auf der Erde eine Art Endzeitstimmung aus, erklärt der Senator. "Sie wissen doch Captain, früher einmal hat es vielleicht Leben auf dem Mars gegeben und heute ist es eine rote Wüste, eine tote Welt. Ich kann es nicht glauben, dass das der Erde in wenigen Jahren genauso passieren soll." Der Berater des Senators stellt fest, dass die Chance, in der kurzen Zeit ein Gegenmittel zu finden, sehr gering sei. Man müsse die Lösung im All suchen, vielleicht bei einer bisher unbekannten außerirdischen Rasse, oder in unter jahrhundertelang von Sand begrabenen Ruinen.

"Wir brauchen das richtige Schiff und die richtige Person", fährt der Senator fort, "das Schiff ist die 'Excalibur', ein Zerstörer-Prototyp der Interstellaren Allianz, die Person sind sie, Captain Gideon!"

Als Gideon wissen will, warum die Wahl auf ihn fiel, es gäbe bessere Captains, antwortet der Senator, er sei in seiner Zeit auf Forschungsschiffen mit vielen außerirdischen Rassen und Rätseln konfrontiert worden und habe außerdem genügend militärische Erfahrung. Er sei der Beste für den Job. Gideon besteht allerdings darauf, seine Mannschaft selbst auswählen zu dürfen. Es gäbe da aufgrund einiger Spannungen gewisse Vorgaben, lässt der Senator ihn wissen. Ansonsten habe er freie Hand, wenn er nur dafür sorge - damit dreht er sich zur Glasfront mit Blick auf die rote Wüste - dass aus der Erde nicht so etwas würde.

Im Basislager auf Ceti 4 hören sich Eilerson und eine Mitarbeiterin die Aufnahme der letzten Durchsagen des Shuttle-Piloten an. Aufgrund der stark ionisierten Atmosphere können sie keine Nachricht an IPX übermitteln. Das nächste Versorgungsschiff soll erst in zwei Wochen kommen. Nach einiger Diskussion erklärt sich Eilerson einverstanden, dass ein Mitarbeiter trotz großen Risikos, es könnte den Abgestürzten gelungen sein, Hilfe anzufordern, mit dem einzigen verbliebenen Shuttle in den Orbit steigt, um ein Notsignal abzusetzen.

Unterdessen lernt Captain Gideon auf dem Mars sein Team kennen. Chef der medizinischen Abteilung wird Dr. Sarah Chambers. Sie ist erbost, da sie seit einigen Tagen, aus Sicherheitsgründen ohne weitere Erklärung, auf dem Mars festgehalten wurde, obgleich sie ihrer Schwester auf der Erde helfen wollte. Nun soll sie, wie auch die anderen Teammitglieder, erfahren, dass sie den Bewohnern der Erde helfen kann, indem sie sich an der Suche nach einem Gegenmittel beteiligt. Bevor der Senator und Gideon dies allerdings vermitteln können, hört man Gezeter aus dem Gang. Dort soll Dureena Nafeel, die sich aus ihrem Gewahrsam befreit hat, da sie unbedingt ins Team der "Excalibur" will, von einigen Sicherheitskräften daran gehindert werden, zu Gideon vorzudringen. Gideon macht dem Senator allerdings klar, dass er mit ihr reden will.

Dureena erzählt Gideon ihre Geschichte und wie sie auf die 'Excalibur' kam. Ihr ganzes Volk, sagt sie, sei von den Drakh vernichtet worden. Sie habe niemanden mehr und wolle bei der Mission dabei sein. Gideon weiß nicht, was dagegen sprechen sollte. Der Senator vermeldet, es sei gefährlich und dem Prestige nicht zuträglich, wenn ein Miglied der Diebesgilde an Bord der ‚Excalibur’ sei. Dureena macht nun Werbung für ihre Fähigkeiten. Bei dem was Gideon vorhabe brauche er jemanden, der überall hinein käme. Nun erklärt Gideon dem Senator eindeutig, dass er Dureena dabei haben will.

Auch fordert er seinen ersten Offizier, Lt. Matheson, an. McQuate insistiert, Matheson sei ein Telepath, das könne zu Problemen führen. Gideon allerdings macht ihm klar, dass Matheson alle Prüfungen für Telepathen bestanden habe und der beste 1. Offizier sei, den er je hatte. "Er ist dabei, oder sie suchen sich einen neuen Captain", unterbindet er jede weitere Debatte.

Schließlich fliegen Chambers, Dureena und Gideon mit einem Shuttle zur ‚Excalibur’ und staunen über das riesige Schiff. Auf der Brücke erwartet Lt. Matheson sie bereits. Er bedankt sich bei Gideon, denn es sei wohl nicht leicht gewesen, ihn als ersten Offizier einzusetzen. Gideon stellt kategorisch fest, dass Ambivalenz zu den meisten Problemen führen würde. Matheson sei der beste Offizier, den er je gehabt hätte und er sei sein Freund. Somit hätte es keine Schwierigkeiten gegeben, ihn einzusetzen. Dr. Chambers wird zu ihrem Quartier gebracht, während Gideon und Dureena Matheson folgen. Dureena erwähnt nun, es würde vielleicht noch jemand zur Crew stoßen. Es sei ein eigenwilliger Typ, der sich wohl auf seine eigene Weise einklinken werde.

Als die ‚Excalibur’ in den Hyperraum springt, folgt ihr, ohne dass es jemand bemerkt, ein anderes kleines Schiff. "Schiff", befiehlt Galen, "diesem Schiff folgen!"

Derweil sendet das Shuttle im Orbit von Ceti 4 ein Notsignal, aber es tut sich nichts. Da entdeckt der Pilot die Erd-Militär-Notsonde, die ebenfalls ein Notsignal zu senden scheint. Es gelingt ihm, beide zu verbinden und somit ein verstärktes Signal zustande zu bringen.

Die 'Excalibur' ist im Systemtest, als Gideon eine Nachricht vom Mars erhält. Man hat das Notsignal eines seit zwei Tagen vermissten Zerstörers aufgenommen. Da die 'Excalibur' dem Sektor 85-4-20, aus dem es kam, am nächsten ist, soll sie mit höchster Geschwindigkeit dorthin fliegen. Auch der Planet Ceti 4 befinde sich dort, auf dem sich eine Forschungsgruppe von IPX aufhielte. Gideon soll dieser Gruppe zu Hilfe kommen.

Als Gideon den Konferenzaum verlassen will, hört er eine Stimme, sieht jedoch niemanden, auch der Monitor ist schwarz. "Captain Gideon, ich wollte Sie nur wissen lassen, dass ich hier bin." "Wer sind Sie? Hallo?" fragt Gideon. Ob er ihn so schnell vergessen habe, will der andere wissen, er werde beizeiten bei ihm sein. Gideon verlässt nachdenklich den Raum.

Auf dem Weg zum Startdeck gibt Gideon weitere Instruktionen und beauftragt Matheson, bevor er mit den anderen in ein Shuttle steigt, das Kommunikationssystem zu checken, er wolle wissen, woher die letzte Nachricht kam. Eine Reihe von Fliegern setzt sich nun in Bewegung zum Planeten Ceti 4.

Dort beobachtet der Shuttle-Pilot mit einem Fernglas eine Gruppe von Drakh, die sich ihm, und damit der Höhle, in der sich die uralte Stadt verbirgt, nähern. Er läuft durch die unterirdischen Gänge und Höhlen direkt zu Eilerson: "Wir haben ein Problem." "Lassen Sie mich raten", sagt Eilerson, "die Aliens wissen, wo wir sind, telepathisch, durch Sensoren oder wie auch immer. Sie wissen wo wird sind und werden uns töten." "Nehmen sie das Ende immer vorweg?" will der Pilot wissen. Eilerson erklärt, diese Story sei wie sein Leben. Da entdecke er endlich eine Stadt wie diese - intakt, zehntausende von Jahren alt, die hunderte von Geheimnissen enthielte, die er zu erforschen gälte - und dann werde er sterben. Er habe einiges übrig für die Ironie des Schiksals aber das ginge entschieden zu weit.

Eilerson empfängt nun ein Signal von Gideon, der ihn und sein Team nicht lokalisieren kann. Als Eilerson ihm meldet wo sie sich befinden, sagt Gideon, er solle mit seiner Gruppe an die Oberfläche kommen. Eilerson macht ihm klar, dass es da nur ein winziges Problem gäbe, die Fremden wüssten, wo sie sich befänden und bewegen sich dorthin. Gideon beruhigt ihn, dass die Kavallerie schon unterwegs sei und Eilerson den Kanal offen lassen solle, damit sie ihn fänden. Die Flieger beschießen die Drakh, die gerade einen Felsgrat passieren.

Ein anderer Drakh der sich mit einigen seinesgleichen in irgendeinem Raum befindet, spricht in einen Kommunikator: "Counselor Lachand an die Flotte, der Feind hat Verstärkung bekommen, sie werden bald hier sein." Er möge sich ruhig verhalten, erhält er zur Antwort, man werde bald ankommen.

Unterdessen kommt Gideon mit seiner Einsatzgruppe bei Eilerson an. Eilerson berichtet ihm von dem Schiff und der Kommunikation, die er übersetzt habe. Dr. Chambers ist verblüfft, dass er das so schnell könne und Eilerson erklärt, es sei ziemlich intuitiv gegangen, er habe entsprechende Grundlagen. Gideon bittet ihn nun, ihnen die Absturzstelle des Drakhschiffes zu zeigen und es gemeinsam zu erkunden. Eilerson ist dazu nicht bereit. Darufhin bemerkt Gideon lakonisch: "Entweder kommen Sie mit uns dorthin und übersetzen alles, was wir finden, oder ich lassen sie hier zurück." Eilerson erwidert ungerührt: "Sie bluffen." Gideon reagiert knallhart: "Ich bluffe niemals."

Sie fliegen zur Absturzstelle und eine bewaffnete, mit Atemgerät versehene Gruppe begibt sich in das Wrack. Dr. Chambers stellt keine Kontamination fest. Dann suchen sie nach Technik und Überlebenden. Als Eilerson eine Schaltfläche berührt, fließt ihm ein Brei auf die Schuhe. Dr. Chambers stellt fest, es handele sich um einen Nahrungsgenerator. Da sind plötzlich ein paar rotglühende Augen im Hintergrund zu sehen und ein Drakh schießt auf die Gruppe. Immer mehr von ihnen erscheinen und schießen. Die Gruppe hat sich in Deckung gebracht und Gideon befiehlt den Rückzug. Doch Dureena, die plötzlich verschwunden ist, nähert such den Drakh nun von der anderen Seite und plaziert eine Sprenggranate, die kurz darauf explodiert. Die Drakh wurden offenbar alle getötet.

Nun tauchen aber mehrere Schiffe der Drakh aus dem Hyperraum auf und bewegen sich auf die 'Excalibur' und den Planeten zu. Matheson warnt das Team auf Ceti 4, was daraufhin aufbricht. Gideon wird, ohne dass er es bemerkt, von einem Drakh verfolgt, der auf ihn zielt, dann aber plötzlich von blauen Blitzen durchzuckt zu Boden geht. Gideon dreht sich um und hört jemanden aus dem Dunkeln sagen: "Ich sagte Ihnen doch, ich werde da sein, wenn Sie mich benötigen." Dann verschwindet die Gestalt. Als sich im Drakh-Schiff eine Art Nebel ausbreitet, begibt sich der Rest des Teams in dessen Schutz zum Landeplatz. Wieder folgt ein Drakh, der kurz bevor er auf sie schießen kann, zu Boden fällt, von Galens Energiestab getroffen.

Auch im All tobt inzwischen eine Schlacht zwischen Kampffliegern der 'Excalibur' und Drakh-Schiffen. Gideon meldet Matheson, er werde zurückkommen, solange solle er auf die 'Excalibur' aufpassen, er habe das Kommando schließlich gerade erst übernommen. Wenn sie beschädigt würde, könne man ihm das möglicherweise vom Gehalt abziehen. Während der Rest des Teams noch durch das Schiffswrack läuft und immer wieder auf Drakh trifft, die plötzlich getötet werden, ist Gideon auf der 'Excalibur' angelangt. Die Schlacht wird immer heftiger.

Auf dem Planeten wird ein Drakh von dem Team gefangengenommen. Als sich Dureena umdreht, steht Galen direkt vor ihr, schaut sie kurz an und verschwindet im Nichts.

Das letzte Drakh-Schiff wird mit dem Hauptgeschoss der ‚Excalibur’ vernichtet, worauf wegen der gebrauchten Kraft für eine Minute die Energie ausfällt. Das Team auf dem Planeten meldet ebenfalls, dass alle Drakh eliminiert wurden, und wird zurückbeordert.
"Mission erfolgreich," vermeldet Matheson. Gideon allerdings erwidert: "Nein, noch nicht. Unsere Mission beginnt jetzt erst. Aber die ersten Tage waren nicht schlecht."
Die 'Excalibur' bricht auf, das Schiff von Galen jedoch schwenkt ab.

An Bord des Schiffes verhören Gideon und Eilerson den gefangenen Drakh, der sich in seiner Sprache äußert. Eilerson kann es einigermaßen übersetzen, auch wenn er sich über den Gebrauch der Verben noch nicht ganz klar ist. Der Drakh bezeichnet sich als Kriegsgefangenen und wird nicht kooperieren und niemanden verraten. Gideon stellt fest, der Drakh werde, wenn er nicht kooperiere, auf die Erde geschickt, damit er selbst an der Seuche stirbt. Als der Drakh gestresst reagiert, wissen Gideon und Eilerson, dass er ihre Sprache versteht. Nun sagt er auch, für alle verständlich: "Und wenn eure Welt vergangen ist, wer wird euch unterstützen? Wem werdet ihr dienen? Wer werdet ihr dann sein?"

Daraufhin verlässt Gideon den Raum. Auf dem Gang begegnet er Matheson und lässt ihn wissen, dass er bei dem Drakh nicht weiterkomme. Matheson indess solle der Zentrale auf dem Mars Bescheid geben, dass er Max Eilerson in das Team der ‚Excalibur’ aufnehmen werde. Matheson ist nicht sehr begeistert von der Aussicht, Eilerson sei nervtötend. Gideon gibt ihm aber zu verstehen, dass er einen erstklassigen Xenoarchäologen und Linguisten, der nervtötend sei, besser gebrauchen könne als einen umgänglichen Typen, der sein Handwerk nicht verstünde. Eilerson werde auf der Mission sehr nützlich sein.

Matheson hat auch die Koordinaten, von denen die Transmissionen von Galen kamen. Er fragt, ob Gideon damit etwas anfangen könne. "Ja, dort bin ich vor neun Jahren beinahe gestorben." stellt er fest. Man sieht eine Rückblende, in der Gideon in einem Raumanzug im All treibt. Er bittet, ihn nicht allein zurückzulassen. Zahlreiche Technomagier-Schiffe sind zu sehen, die Technomagier verlassen vor dem Schatten-Krieg die Galaxie. Gideon fordert Matheson auf, Kurs auf diesen Sektor zu setzen.

Unterdessen nimmt Dr. Chambers in ihrem Quartier eine Nachricht an ihre Schwester auf der Erde auf. Sie werde erst ruhen, verspricht sie, wenn sie ein Gegenmittel für die Drakh-Seuche gefunden habe und sie hoffe, zur Einschulung ihrer Nichte wieder zuhause zu sein.

Als sie in dem entsprechenden Raumsektor ankommen, fliegt Gideon auf einen nahen Planeten. Galen sitzt dort bereits an einem Feuer und erwartet ihn. Gideon erkennt schließlich den Technomagier, der ihm vor neun Jahren das Leben rettete. "Ich kenne Sie, aber was tun sie hier?" will er wissen. Galen antwortet: "Ich hatte zu viel Kontakt mit eurer Art. Ich war ein Risiko für die anderen, ich riskierte es, unser Versteck zu verraten. Und wenn jemand wie Sie mich um Hilfe bittet, würde ich es wieder tun. Wollen Sie, dass ich Ihnen helfe?" Gideon schaut ihn einen Moment lang schweigend an. Schießlich antwortet er: "Ich bitte Sie darum. Mit Ihrem Wissen und Ihrer Technologie wären sie eine große Hilfe für uns." Galen scheint kurz nachzudenken, dann fragt er: "Was wollen Sie?" Gideon: "Ein Heilmittel gegen die Drakh-Seuche finden, bevor es alles Leben auf der Erde vernichtet." Galen: "Wohin gehen Sie?" Gideon: "Überall, wo ich hin muss." Galen: "Wem dienen Sie - und wem trauen Sie?" Gideon antwortet nicht. Galen stellt die Frage erneut und Gideon sagt nun: "Ich weiß es nicht." Galen nimmt seine Kapuze ab und sagt: "Dann werde ich mit euch gehen."