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Babylon 5 Episodenguide |
5x20 "Objects In Motion"
[Wann, wenn nicht jetzt?]
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Tessa Halloran, die ehemalige No. Eins des Mars-Widerstands und jetziges Mitglied der Provisorischen Marsregierung kommt duch die Zollkontrolle auf Babylon 5. Da der Computer ihren Mars-Ausweis nicht akzeptiert, verstrickt sie Zack Allen in eine Debatte über den neuen Staatsvertrag, der dem Mars das Recht auf eigene Pässe und eine eigene Währung zusichert, die von der Erde aber nicht anerkannt und mit Schikanen belegt würden. Sie sei nicht bereit, lässt sie Zack unmissverständlich wissen, sich so einer Erpressung zu beugen. Ein paar Schritte entfernt beobachtet Franklin die Szene, tritt jetzt hinzu und verbürgt sich für sie. Allen ist offensichtlich froh, weiteren Erklärungen entgehen zu könne.
Holloran erklärt Franklin, dass sie gekommen sei, um mit Garibaldi zu sprechen. Der kämpft gerade in seinem Quartier mit den Folgen des Entzugs als Franklin und Holloran hereinkommen. Bevor Lise groß etwas erklären kann, hören sie ihn auch schon im Bad würgen, gefolgt von dem Kommentar, jetzt müsse alles raus sein, was er in den letzten 12 Jahren getrunken habe. Lise zuckt, die Gäste entschuldigend anlächelnd, mit den Schultern und lässt ihn wissen, dass Besuch gekommen sei. Nachdem Garibaldi sie erstaunt begrüßt hat erklärt Holloran, sie wisse, dass in den nächsten Tagen jemand versuchen werde, ihn und Lise zu ermorden.
Nach der Unabhängigkeitserklärung des Mars, fährt sie fort, seien die Firmen, die mit der Erde Geschäfte gemacht hatten, sofort in Deckung gegangen. Denn sie hatten den Mars ausgebeutet, und deshalb Angst. Die Provisorische Regierung besorgte sich die Akten der in Frage kommenden Firmen und bot denen, die helfen wollten, Straffreiheit an. Nun hätten sie Informanten in allen größeren Firmen auf dem Mars. 'Edgars Industries' habe in der Aera Clark diverse illegale Projekte betrieben, die Sache mit dem Telepathenvirus sei nicht das einzige gewesen. Lise beteuert, darüber nichts zu Wissen, ihr Mann habe sie bewusst immer heraus gehalten.
Garibaldi aber versteht, dass nun gewisse Leute befürchten müssen, sie könne jetzt, mit seiner Hilfe, Dinge herausfinden, die jenen gefährlich werden könnten. Holloran bestätigt diese Annahme. Sie wisse nicht, wer es tun werde, aber doch, dass man Garibaldi und Lise aus dem Weg schaffen wolle, bevor sie die Station verlassen.
Franklin ist verblüfft, zu hören, dass Garibaldi die Station verlassen will, und sie nichts davon wüssten. Dennoch freut er sich, von Garibaldis Hochzeitsplänen zu erfahren.
Während G'Kar durch die Korridore geht, müssen Sicherheitsbeamte eine Anhänger in Schach halten. Er sucht Lyta in ihrer Zelle auf. Lyta wurde von G'Kars Angebot unterrichtet. Es klinge vernünftig, stellt sie fest. Sie erkennen die Ironie des Schicksals: G'Kar muss diesen Weg gehen, weil ihn alle haben wollen, Lyta weil sie niemand haben will. Lyta vermutet nun, dass G'Kar einen Hintergedanken habe, der ihn treibt sie mitzunehmen: der Zugang zur Telepathen-DNS. G'Kar ist erstaunt: "Sie denken also, dass ich es deswegen tue? Nur aus reinem persönlichem Interesse?" Sie denke, so sei es, erwidert Lyta. G'Kar schaut sie weise lächelnd an. "Dann ist meine Entscheidung sogar noch klüger, als ich vermutet habe," stellt er fest und verlässt die Zelle um zu überprüfen, ob die Vorbereitungen für ihren Start zufriedenstellend laufen.
Unterdessen sprechen Franklin und Zack mit Sheridan über die Aussage Hollorans. Danach informiert Sheridan Garibaldi von dem Plan, den sie gemacht haben. Garibaldi und Lise müssten aus dem Blickfeld verschwinden. Sie sollen ein neues inoffizielles Quartier beziehen.
Es werde dann eine sorgfältig vorbereitete Abschiedsfeier für G'Kar, Garibaldi und Lise abgehalten. Da es da die einzige Möglichkeit geben werde, dürfe man damit rechnen, dass der Attentäter zuschlagen werde. Alle Sicherheitskräfte würden eingesetzt und sobald sich der Attentäter rühre, würden sie ihn zur Strecke bringen. Garibaldi fragt erstaunt, ob das Zacks Idee gewesen sei. Sheridan bestätigt das schmunzelnd mit den Worten: "Sie waren sein Lehrer." Garibaldi stellt fest, dass er dann ja gar nicht mal so schlecht gewesen sei.
Sheridan spricht auch Garibaldis Weggang an. Garibaldi gibt zu verstehen, dass ihm klar sei, dass er seinen Job niemals wiederbekommen werde und sich so eine gute Lösung böte. Sheridan wiederspricht dem nicht und beglückwünscht ihn zu seiner bevorstehenden Hochzeit.
Währenddessen wird in einem Lift ein Sicherheitsbeamter von einem Mann, der schnell noch zugestiegen ist, hinterrücks erstochen. Der Mann nimmt den Com-Link an sich und klebt dem Beamten eine Attrappe an. Nachdem man die Leiche gefunden hat, wundert sich Zack, dass dieser Beamte, der noch ganz neu auf der Station war, von einem offensichtlichen Profi getötet wurde. Daran, dass er ein zufälliges Opfer war, mag er nicht glauben.
In seinem Quartier bastelt der Mörder indessen an dem Kommunikator herum, bis er schließlich Zugang zu den Sicherheitskanälen bekommt.
In seinem Büro spricht Sheridan mir Holloran. Er erfährt von ihr, dass die Erde den Mars immer noch wie eine Kolonie behandelt und nach wie vor alles über die Erde liefe. Darüber hinaus kämen jetzt, da ihr ursprünglicher Kampf beendet sei, Differenzen innerhalb des ehemaligen Widerstandes zum Tragen. Die Geschichte habe gelehrt, stellt Sheridan fest, dass auf Unabhängigkeitskriege meistens Bürgerkriege folgen würden. Auch Holloran vermutet, dass die Erde den Druck auf die Provisorische Regierung erhöhe, um einen Bürgerkrieg zu provozieren. Und dann, fährt sie theatralisch fort, würden sie auf einem weißen Ross heraneilen um zum Wohle der Allgemeinheit einzugreifen. Was sie dagegen tun wolle, will Sheridan wissen. Genau das, was sie jetzt mache: ihre Kontakte ausbauen. Sheridan schlägt ihr vor, auf Minbar eine diplomatische Vertretung einzurichten und dort ein Konto zu eröffnen - außerhalb des Erdsektors. Holloran ist dankbar für diesen Vorschlag. Allerdings, relativiert Sheridan, erwarte er eine Gegenleistung. Sie solle noch eine Weile auf der Station bleiben. Auf die Frage, wozu, hält er sich bedeckt. Er habe eine Idee, wolle aber noch ein bisschen darüber nachdenken. Aber sie wisse ja, frotzelt er, gute Ideen könnten gefährlich sein. Nun neugierig geworden, stimmt Holloran natürlich zu.
G'Kar beobachtet seufzend aus angemessener Entfernung die Vorbereitungen für das Abschiedsfest, als plötzlich einer seiner glühendsten Verehrer hinter ihm steht. Er habe gehört, dass G'Kar weggehen wolle, beginnt er, aber er habe die Verpflichtung zu bleiben und sie zu lehren, oder nach Narn zu gehen und sie anzuführen. Seine einzige Verpflichtung, klärt G'Kar ihn auf, sei, seinen eigenen Prinzipien treu zu bleiben. Davon will der Narn nichts wissen. Er habe all seine Ersparnisse ausgegeben um nach Babylon 5 zu kommen und von G'Kar zu lernen. Seine Verehrer hätten ihn schließlich berühmt gemacht. "Sie schulden uns etwas", konstatiert er, "denn ohne uns wären Sie doch... ein Nichts." "Dann bin ich ein Nichts," erwidert G'Kar und will gehen. Der Narn aber stellt sich in den Weg und zeigt ihm eine der Statuen. G'Kar begreift, er ist derjenige, der sie produziert und verkauft, als seine Art, G'Kar zu verehren. G'Kar nimmt ihm die Statue aus Hand und bricht sie entzwei. "Fliegen Sie nach Hause," empfiehlt er dem Verehrer, und geht.
Unterdessen will Zack im Medlab die Sachen des Ermordeten abholen und entdeckt dabei, dass sich an dem Kommunikator Klebstoff befindet. An sich halten die Kommunikatoren jedoch vermittels eines speziellen molekularen Materials, das biologisch exakt auf den Träger abgestimmt, und damit individuell ist. Daraus kann er schließen, dass der Mörder es nur auf den Kommunikator abgesehen hatte und ihn ausgetauschte
Auf dem Zocalo haben sich inzwischen viele Menschen und Narn versammelt um der Abschiedsfeier beizuwohnen. Der Mörder mischt sich ebenfalls unter sie. Er überprüft seinen Ohrenstöpsel und den Com-Link als Lise, Garibaldi, G'Kar und Sheridan das Podium betreten.
In einer kurzen Rede dankt nun Sheridan Garibaldi und G'Kar für die Zusammenarbeit und lobt ihren Einsatz. Nun soll G'Kar einige Worte sprechen doch bevor er beginnt befiehlt Zack, einen schrillen Piepton in die Sicherheitskanäle zu schicken und entlarvt so den Attentäter, der sich natürlich durch eine Schreck- und Schmerzreaktion verrät. Er kann von den Sicherheitskräften problemlos festgenommen werden und Garibaldi und Lise dürfen aufatmen.
Aber man hat sich zu früh gefreut, denn jetzt erhebt der Narn, der zuvor von G'Kar in die Schranken verwiesen wurde, eine PPG und zielt auf das Podium mit den Worten: "Du bist unserer Verehrung nicht würdig!" Sheridan stürzt sich auf G'Kar, um ihn aus der Schusslinie zu bringen, jedoch wird Lise, die hinter ihm stand von dem Feuer getroffen.
Im MedLab erfährt Garibaldi von Franklin, dass sie das ihnen mögliche für Lise getan hätten und es nun auf sie ankomme. Aber, macht er Garibaldi Hoffnung, sie sei schließlich eine starke Frau. Das kann Garibaldi allerdings bestätigen, eine sehr starke sogar. G'Kar beteuert, wie Leid ihm diese Wendung tut aber schließlich kann er es auch nicht ungeschehen machen. Etwas anderes zu tun fällt Garibaldi nun allerdings ein und entschlossen verlässt er das Medlab.
Er findet Zack, der über die Anklage gegen den Narn zu sprechen beginnt. Garibaldi aber bewegt etwas anderes: er will fünf Minuten allein mit dem Attentäter. Zack sagt, dass könne er nicht genehmigen, Garibaldi aber ist wild entschlossen. Zack müsse ihn schon erschießen, um es zu verhindern, gibt er bekannt. Garibaldi will herausfinden, wer den Attentäter angeheuert hat und so konfrontiert er ihn mit Lyta. Sie erhält schließlich die gewünschten Informationen: der gesamte Vorstand von 'Edgars Industries' ist an dieser Aktion beteiligt. Sie alle wollten verhindern, das ihre krummen Machenschaften ans Licht kommen. Sie sorgten überdies dafür, dass man keine Beweise finden werde, sodass man zumindest auf legalem Wege nichts gegen sie unternehmen könne.
Unterdessen packt G'Kar in seinem Quartier die letzten Sachen zusammen als Sheridan eintritt. Noch einmal bedankt er sich für die gute Zusammenarbeit. Auch wenn sie nicht immer einer Meinung gewesen seien und es manche Auseinandersetzug gegeben hätte, habe er doch immer größten Respekt vor G'Kar gehabt und er werde ihn sehr vermissen. G'Kar äußert seine Überzeugung, dass ein Teil jeder Person an den Orten zurückbliebe, an denen sie agierte. Wenn man genau lausche könne man das Echo ihrer Unterhaltungen hören, solange der Ort bestünde. Aber auch er wisse jetzt bereits, dass der Teil von ihm der ginge, den Teil von Sheridan der bliebe sehr vermissen werde. Dann verabschieden sie sich mit kräftigem Handschlag. "Leben Sie wohl, John," sagt G'Kar und, schon im hinausgehen, fällt Sheridan etwas auf. G'Kar habe ihn noch niemals 'John' genannt. Doch, das habe er, widerspricht G'Kar und nach einen kleinen hin und her registriert Sheridan G'Kars Lächeln und auch er muss nun lachen. Er dreht sich um und verlässt das Quartier. G'Kar spricht nun noch eine Nachricht zur späteren Zustellung auf das BabCom-System.
Garibaldi ist an Lises' Bett eingeschlafen und wird behutsam von ihr geweckt. Er ist erleichtert, da es ihr offensichtlich besser geht. Nun aber will er von ihr wissen, welcher Kirche sie angehört, denn er möchte einen Geistlichen holen. Lise ist irritiert, sie habe gedacht, sie sei außer Lebensgefahr...also muss Garibaldi zurechtrücken: er wolle, dass sie heiraten, und zwar hier und jetzt. Er wisse, dass es eines auf der Welt gäbe, das er nicht wieder verlieren wolle, und das sei sie. Glücklich lässt Lise Garibaldi nun aus dem Raum stürmen. Im Vorbeigehen erklärt er einem verblüfften Sicherheitsoffizier überschwänglich, dass er heiraten werde und drückt ihm einen Kuss auf die Wange.
In der Verladebucht betrachtet G'Kar sein Schiff, von dem er Sheridan so begeistert erzählt hatte, dass der scherzte, er würde gerne eine Runde damit um den Block drehen, als Lyta von Sicherheitsbeamten zu ihm gebracht wird. Sie hat kein Problem, ihre Handschellen selber zu entfernen und kommentiert, sie habe sie zuvor belassen, weil sich so alle sicherer fühlten. Lyta und G'Kar wenden sich jetzt ihren zukünftigen Abenteuern zu und Zack Allen tritt aus dem Hintergrund hervor um ihnen etwas betrübt nachzuschauen.
Der frischgebackene Ehemann aber wendet sich über eine Schaltung an den Vorstand von 'Edgars Industries'. Man erklärt ihm, dass ihre Ermittlungen ergeben hätten, ihr Sicherheitschef habe den Attentäter angeheuert. Leider habe er aber Selbstmord begangen. In dem Abschiedsbrief, den man fand, hätte er die Verantwortung auf sich genommen. Ansonsten könne nichts bewiesen werden. Garibaldi wartet nun für jeden Einzelnen mit pikanten Details aus dessen Privatleben auf, was peinliche Berührung auslöst. Er stellt ihnen auch die Person vor, der er diese Informationen verdankt: die neue Sicherheitschefin von Babylon 5, Tessa Holloran.
Sie gibt nun zu verstehen, dass sie wisse, dass der Vorstand für viele der seit der Unabhängigkeit des Mars aufgetretenen Probleme verantwortlich sei. Würde sie nur die Hälfte dieser Informationen publik machen, würde das Volk sie bei lebendigem Leibe häuten. Damit ist ihr Auftritt beendet und Garibaldi teilt dem Vorstand mit, dass er erwarte, bei seiner Ankunft auf dem Mars ihre Rücktrittsgesuche auf seinem Schreibtisch vorzufinden. Darüber hinaus habe er 500 000 KE an einem sicheren Ort deponiert, für den Fall, dass ihm oder Lise etwas zustoße und sie an irgendetwas anderem als hohem Alter sterben würden. Sie könnten sicher sein, dass diese Summe ausreiche, sie erbarmungslos zur Strecke bringen zu lassen - er hoffe, fügt er hinzu, er habe sich klar genug ausgedrückt. Das muss der Vorstand ihm nun wohl bestätigen.
Franklin und Holloran sitzen im 'Fresh Air' und unterhalten sich über ihren neuen Job, über den sie vermutlich noch sehr viel mehr für den Mars bewirken könne, und die Verbindung zwischen ihnen. Da ja nun Franklin zur Erde zurückkehre würde eine Beziehung ohnehin nicht funktionieren, auch wenn sie es als etwas wirklich Besonderes angesehen habe, gibt Tessa zu verstehen. Sie habe derzeit aber ohnehin den Kopf so voller anderer Dinge, dass eine Beziehung einfach keinen Platz in ihrem Leben habe. Franklin versteht sehr gut, schließlich spräche hier ein Workoholic mit einem anderen. Allerdings, stellt er fest, habe er noch gut eine Stunde Zeit bis zur nächsten Schicht und sie wolle doch bestimmt ihren neuen Job noch etwas feiern. Tessa lässt ihn lächelnd schonmal vorausggehen, er wisse ja, wie sie die Beleuchtung möge...
An den Andockbuchten wird Delenn, die von Minbar zurückkehrt, von ihrem Mann in Empfang genommen. Er erzählt ihr, dass Garibaldi mit Lise die Station verlassen werde, als die beiden auch schon um die Ecke kommen. Lise, die kluge Frau, verabschiedet sich kurz, geht voraus und lässt die drei allein.
Garibaldi erklärt bewegt, dass die entsprechenden Leute auf der Station für ihn, der seine Eltern vor langer Zeit verloren habe, immer das waren, was einer Familie am nächsten käme. Nun aber habe er endlich die Chance, eine eigene Familie zu gründen und wolle sie für nichts auf der Welt verstreichen lassen. Die bewegende Stimmung wird schließlich von Delenn handfest umgesetzt, indem sie sich mit einer herzlichen Umarmung von Garibaldi verabschiedet. Auch die beiden Männer, die soviel zusammen erlebt haben, verabschieden sich nun mit einer herzlichen Umarmung.
"Es ist lange her, dass ich bei einem Abschied so traurig war," stellt Delenn fest, nachdem Garibaldi gegangen ist. Sheridan scheint dagegen eher beruhigt, er ist sich ganz sicher, dass Garibaldi es diesemal schaffen wird. Dennoch werde die Station ohne Garibaldi nicht mehr sein, was sie mal war.
Delenn erinnert Sheridan nun, dass sie die nächsten sein werden, die gehen. Und dabei fällt ihr auf, dass sie noch niemals vom einen Ende der Station zum anderen gegangen seien. "Vergiss nicht, Delenn, das sind fünf Meilen," versucht Sheridan sie zu bremsen. "Ja, ja sicher," erwidert sie und nimmt ihn an der Hand, "komm schon!" "Jetzt?" fragt er verblüfft. "Wann, wenn nicht jetzt?" ist ihre schlichte Antwort.
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