Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


:: Staffel Eins
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:: Staffel Eins


:: 5x01 No Compromises
:: 5x02 The Very Long Night Of Londo Mollari
:: 5x03 The Paragon Of Animals
:: 5x04 A View From The Gallery
:: 5x05 Learning Curve
:: 5x06 Strange Relations
:: 5x07 Secrets Of The Soul
:: 5x08 Day Of The Dead
:: 5x09 In The Kingdom Of The Blind
:: 5x10 A Tragedy Of Telepaths
:: 5x11 Phoenix Rising
:: 5x12 The Ragged Edge
:: 5x13 The Corps Is Mother, The Corps Is Father
:: 5x14 Meditations On The Abyss
:: 5x15 Darkness Ascending
:: 5x16 And All My Dreams, Torn Asunder
:: 5x17 Movements Of Fire And Shadow
:: 5x18 The Fall Of Centauri Prime
:: 5x19 Wheel Of Fire
:: 5x20 Objects In Motion
:: 5x21 Objects At Rest
:: 5x22 Sleeping In Light


Babylon 5 Episodenguide


5x18 "The Fall Of Centauri Prime"

[Die B├╝rde des Imperators]


 ź Synopsis :: Review :: HintergrŘnde :: Notizen :: Synchrobug :: Zitate :: Eure Meinung (4)  

 Synopsis
Der verteidigungslose Heimatplanet der Centauri wird von den Flotten der Narn und Drazi bombardiert. Londo hilft G'Kar aus der zusammenst├╝rzenden Zelle und bringt ihn in einen Raum des Palastes. Die Hauptstadt steht in Flammen, G'Kar, der ziemlich angeschlagen ist, bleibt allein zur├╝ck, w├Ąhrend sich Londo auf die Suche nach dem Regenten macht.

Unterdessen rast der Whitestar mit Sheridan an Bord nach Centauri Prime. Er wei├č, dass die Narn und Drazi mit der Bombardierung begonnen haben und dass Delenns Whitestar seit fast 12 Stunden vermisst wird.

Als Londo schlie├člich den Regenten findet, erf├Ąhrt er auch, wem er gehorcht. Denn er findet dort ebenso den Au├čerirdischen aus seinem Traum vor. Er ist ein Drakh und von ihm h├Ârt Londo, dass sich die Drakh, die den Schatten dienten, nach deren Verschwinden nur mehr als Schatten der Schatten f├╝hlten. Als ihre alte Heimat, Z'ha'dum, zerst├Ârt worden sei, w├Ąren sie eine Weile herumgeirrt. Dann erinnerten sie sich an Centauri Prime und an Londo und daran, dass er die Insel mit den Schattenschiffen in die Luft gesprengt hatte. In einem Flash sieht Londo die Szene mit Morden, der ihm erkl├Ąrt, dass er einen Fehler gemacht habe, denn seine Meister h├Ątten Verb├╝ndete (Into the Fire/Das dritte Zeitalter).

Nun erkennt Londo die Drakh als diese Verb├╝ndeten, die sich jetzt R├Ąchen wollen. Er kann jedoch nicht verstehen, warum sie daf├╝r unz├Ąhlige unschuldiger Centauri t├Âteten. Sie k├Ânnten sich an ihm r├Ąchen. Es sei, erf├Ąhrt Londo nun vom Regenten, aber nicht in ihrem Sinne, Londo zu t├Âten. Was sie dann wollten, will Londo wissen. Der Drakh erkl├Ąrt es ihm: sie suchen eine Heimat. Centauri Prime sei der perfekte Ort f├╝r ihre T├Ątigkeit. Daher h├Ątten sie die Centauri vom Rest der Allianz isoliert.

"Die Centauri sind endlich da, wo wir sie haben wollen", erkl├Ąrt der Drakh. "Ein besiegtes, hasserf├╝lltes Volk, das von vorne anfangen mu├č. Ein Volk, das ganz auf unsere Gnade angewiesen ist. Wir k├Ânnen es benutzen und manipulieren, so wie es in unsere Pl├Ąne passt. Der perfekte N├Ąhrboden, in dem unsere Saat aufgehen wird. Ganz ruhig, ganz heimlich." Der Drakh behauptet, mehrere Fusionsbomben auf dem Hauptkontinent plaziert zu haben, genauso wie es Londo auf der Insel Selini getan habe. Falls Londo nicht, wie der Regent vor ihm, kooperiere, w├╝rde er damit Millionen von Centauri t├Âten.

Der Regent erkl├Ąrt nun, er selber werde sterben, um das perfekte Alibi zu liefern. Londo k├Ânne dann behaupten, der Regent sei wahnsinnig gewesen und habe den Angriff auf die Allianz ohne Wissen anderer befohlen. Londo k├Ânne dann die Kapitulation aussprechen, sobald er Imperator geworden sei. Er werde dann keine andere Wahl haben, als den Drakh zu gehorchen. Mit diesen Worten zeigt der Regent Londo den W├Ąchter an seiner Schulter. Der W├Ąchter werde Londo immer dann kontrollieren, wenn seine Interessen bedroht seien, ansonsten werde er ihn in Ruhe lassen. Er, der Regent, werde sterben, sobald der W├Ąchter von ihm entfernt worden sei. Damit l├Âst sich der W├Ąchter und der Regent bricht in Londos Armen zusammen.

Unterdessen erreicht Sheridan mit seiner Whitestar-Staffel Centauri Prime. Er befiehlt den Narn und den Drazi, das Feuer einzustellen, was sie nur unter der Bedingung tun wollen, dass er sie im Kampf gegen die in K├╝rze zur├╝ckkehrenden Centauri-Schiffe unterst├╝tzt.

Sheridan, der es keinesfalls auf einen Kampf ankommen lassen will, versucht vergeblich, Kontakt mit Centauri Prime aufzunehmen. Au├čerdem befiehlt er allen Schiffen, die sich in der N├Ąhe von Delenns letzter bekannter Position befinden, nach ihr zu suchen.

Im Hyperraum versucht Delenns Whitestar nahe am Leitstrahl zu bleiben, solange noch Energie vorhanden ist. Wenn das angeschlagene Schiff von den Str├Âmungen des Hyperraums erfasst w├╝rde, wird sie niemand mehr finden.

Centauri Prime: Londo geht zur├╝ck, um nach G'Kar zu sehen, der sich inzwischen besser f├╝hlt. "Ich w├Ąre bereits tot", stellt jener fest, "h├Ątten Sie mir nicht geholfen. Sie haben Ihr Leben f├╝r mich riskiert, Mollari." "Sie h├Ątten das gleiche getan, vermute ich", erwidert Londo. "Ja", best├Ątigt G'Kar, "aber ich habe auch einen besseren Charakter." Er habe versprochen, stellt Londo l├Ąchelnd fest, G'Kar aus der Zelle herauszuholen, und er w├╝rde seine Versprechen halten. G'Kar k├Ânne jedoch nicht l├Ąnger sein Leibw├Ąchter bleiben. Der Regent sei tot und da Londo nun Imperator w├╝rde w├Ąre das nicht angemessen und wom├Âglich auch gef├Ąhrlich. Es sei ihm aber ├╝beraus wichtig, G'Kar noch Lebewohl sagen.

"In den kommenden Monaten und Jahren, werden Sie vielleicht viele seltsame Dinge ├╝ber mich h├Âren, ├╝ber mein Verhalten, ├╝ber meine Position", warnt Londo. "Man sagt ja, ein hohes Amt kann einen ver├Ąndern. Und ich m├Âchte Ihnen versichern ..." "Schon gut, ich verstehe Sie", unterbricht G'Kar, Londo ist sich da jedoch nicht so sicher. Er m├Âge beten, empfiehlt er G'Kar, dass er niemals die ganze Wahrheit erfahren werde. Es sei merkw├╝rdig, sinniert er, erst habe er keine Macht gehabt, aber alle Freiheiten. Jetzt habe er alle Macht, jedoch nicht die geringste Freiheit mehr, etwas zu entscheiden. Als er sich anschickt, zu gehen, erhebt sich G'Kar m├╝hsam von seinem Stuhl: "Mollari, Sie verstehen nat├╝rlich, dass ich den Centauri niemals verzeihen kann, was sie meinem Volk angetan haben. Mein Volk wird niemals Ihrem Volk vergeben k├Ânnen. Aber ich, ich kann Ihnen vergeben, Londo." Ger├╝hrt ergreift Londo G'Kars Arme, ergrffen schauen sich beide in die Augen bevor Londo sich umdreht, um zum Thronsaal zur├╝ckzukehren. Dort wartet der Drakh bereits auf ihn.

Im Thronsaal kn├Âpft Londo, bereit den W├Ąchter zu empfangen, sein Hemd auf. Der Drakh entnimmt einer Kammer in seiner Brust ein Teil, das er zu Boden fallen l├Ąsst. Mit langen Spinnenbeinen bewegt es sich auf Londo zu, krabbelt an ihm hoch und nistet sich in seiner Schulter ein - Londo ertr├Ągt diesen Vorgang schweigend.

Sheridan registriert, dass die zur├╝ckkehrenden Centauri-Schiffe eine codierte Nachrichten bekommen, woraufhin sie anhalten. Direkt darauf erscheint Londo auf Sheridans Display. Er erkl├Ąrt, dass er die Schiffe gestoppt habe. Der Regent, der nun tot sei, habe den Krieg eigenm├Ąchtig iniziiert. Es g├Ąbe keinerlei Grund mehr, zu weiteren Kampfhandlungen. Er wisse, dass Sheridan den Angriff der Narn und Drazi nicht autorisiert habe, er und Sheridan bef├Ąnden sich in einer ├Ąhnlichen Situation. Sheridan ist erleichtert und bittet Londo um eine pers├Ânliche Unterredung. Londo h├Ąlt es nicht f├╝r klug, wenn Sheridan auf Centauri Prime lande, die Centauri seien ├Ąu├čerst w├╝tend auf die Allianz. Als er allerdings erf├Ąhrt, dass es um Delenns verschwundenes Schiff geht, stimmt er zu.

Dann wendet Londo sich dem Drakh zu und fragt ihn, was mit Delenn geschehen sei. Wortlos ├╝bermittelt der Drakh eine Erkl├Ąrung, worauf Londo ihn anfleht, sie nicht zu t├Âten.

Bei Sheridans Eintreffen, ist Londo ├Ąu├čerst unterk├╝hlt, willigt aber ein, im Austausch gegen einen zuk├╝nftigen Gefallen zu helfen. Als Sheridan ihn schockiert darauf hinweist, dass Delenn auch seine Freundin sei, wird er ungehalten und gibt der Allianz f├╝r alles, was passiert ist, die Schuld. Um ein Einvernehmen herzustellen, bietet Sheridan seine Hilfe beim Wiederaufbau an, aber Londo lehnt entschieden ab. Die Centauri wollten nichts mehr mit der Allianz zu tun haben. "Wenn ich das Leben Delenns rette, dann ist das ein Akt der Barmherzigkeit, nichts weiter", gibt er deutlich zu verstehen. Sheridan ist nun h├Âchst ver├Ąrgert und verlangt Reperationszahlungen. Au├čerdem verlangt er Informationen ├╝ber die Objekte der Schatten, die f├╝r die Kontrolle der Centauri-Schiffe benutzt wurden. Londo behauptet jedoch, diese Objekte seien durch den Regenten auf dem Schwarzmarkt erworben worden.

Im Hyperraum geht Delenns Schiff endg├╝ltig die Energie aus. Das einzige, was Lennier jetzt noch einf├Ąllt ist, mit der letzten Energie Waffen abzufeuern um damit die Aufmerksamkeit der Schiffe, die inzwischen nach ihnen suchen sollten, auf sich zu lenken. Nat├╝rlich k├Ânnten sie damit ebensogut die Centauri auf sich aufmerksam machen. Da jedoch keine andere Wahl bleibt, feuert Delenn die Waffen ab. Als die Sensoren sich ann├Ąhernde Schiffe orten m├╝ssen sie feststellen, dass es sich tats├Ąchlich um Centauri-Kriegsschiffe handelt.

Dem Tod ins Auge sehend sagt Lennier: "Delenn, ich liebe dich!". "Ich wei├č", antwortet Delenn ohne ihn anzusehen. Aber anstatt beschossen zu werden, wird der Whitestar von Traktorstrahlen der Centauri-Schiffe in Schlepp genommen.

Delenn wendet sich zu Lennier um und fragt ihn, was er eben gesagt habe, sie h├Ątte wegen lauter Ger├Ąusche der Sensoren nicht verstehen k├Ânnen. Er habe gar nichts gesagt, f├Ąngt Lennier den Ball auf. Delenn bittet Lennier, sie anzusehen, bevor sie ihm erkl├Ąrt, dass man unter Stress manchmal Dinge sage, die besser ungesagt blieben. "Es ist nicht das Geringste vorgefallen," setzt sie hinzu, "au├čer dass ich f├╝r einen kurzen Augenblick das Gef├╝hl hatte, sehr wichtig zu sein. Und ich f├╝hle mich geehrt, durch deine Anwesenheit und durch deine Freundschaft."

Centauri Prime: Vir eilt durch den Palast, auf der Suche nach Londo. Der ist gerade dabei, sein Jacke aufzukn├Âpfen, als Vir in seine Privatgem├Ącher st├╝rmt. "Komm nie wieder rein, ohne anzuklopfen", herrscht Londo den verbl├╝fften Vir an. Beim Blick aus dem Fenster auf die zerst├Ârte Stadt versucht Vir noch einen Witz, der ihm aber gr├╝ndlich misslingt. Dann er├Âffnet Londo ihm die Bedingungen der Kapitulation und macht ihm klar, dass die Reparationen die Wirtschaft schwer in Mitleidenschaft ziehen w├╝rden, und f├╝r den Wiederaufbau nichts ├╝brig bliebe.

Unterdessen unterhalten sich Sheridan, Delenn und G'Kar in der Thronhalle dar├╝ber, wie sie helfen k├Ânnen, und planen, an Londos Kr├Ânung teilzunehmen. Dann jedoch vernehmen sie Londos Stimme und sehen aus dem Fenster. Eine Projektion des Imperators im wei├čen Amtsgewandt ersteigt aus den Rauchs├Ąulen, die sich aus der Stadt erheben und den Himmel verdunkeln. Er richtet das Wort an seine Untertanen. Er wirft der Allianz vor, die Schuld f├╝r die Angriffe zu tragen und f├╝r die hohe Belastung, die die Reparationszahlungen der Wirtschaft bringen werden verantwortlich zu sein. Er erkl├Ąrt, dass sie nun nicht mehr Mitglied der Allianz seien sondern vollkommen allein im All st├╝nden. "Diese Bestrafung ist h├Âchst unfair", sagt er. "Und sie beschneidet unsere Rechte. Aber wir Centauri werden auch diese B├╝rde auf uns nehmen. So wie viele andere zuvor." Er verspricht, dass sie ihre Welt wieder aufbaut w├╝rden und ihren Platz in der Galaxie wieder einn├Ąhmen. Die Centauri w├╝rden nicht zerbrochen werden. Dann informiert er sien Volk noch, dass er seine offizielle Ernennung ganz allein bestreiten werde, nur die Glocken s├Ąmtlicher Tempel sollten einen ganzen Tag und eine Nacht lang l├Ąuten, f├╝r all die durch den Angriff umgekommenen Centauri.

Seine Rede wird mit einem beif├Ąlligen Nicken des Drakh bedacht.

Vir, der jetzt zu Delenn, Sheridan und G'Kar kommt, ist genauso ├╝berrascht ├╝ber Londos Rede wie sie. Dann tritt Londo hinzu und sagt ihnen, dass sie nicht an der Kr├Ânung teilnehmen sollen. Dar├╝ber hinaus ernennt er Vir offiziell zum Botschafter auf Babylon 5. Nun, bittet er, m├Âgen sich alle schnellstens von Centauri Prime entfernen. Widerstrebend erkl├Ąren sie sich einverstanden. Nur Delenn dankt Londo noch daf├╝r, ihres und Lenniers Leben gerettet zu haben. "Ich kann den Weg, den Sie beschritten haben, nicht mehr erkennen", f├╝gt sie hinzu. "Sie sind von Dunkelheit umgeben. Ich werde beten, dass Sie irgendwann einen Weg zur├╝ck ins Licht finden."

G'Kar verbeugt sich respektvoll vor Londo, der die Geste erwidert. Dann gehen sie. Londo verl├Ąsst den Palast und schreitet durch Tr├╝mmer von Statuen, die seinen Weg s├Ąumen, ganz allein zu seiner offiziellen Ernennung.

Zur├╝ck auf Babylon 5 besprechen Sheridan, Delenn, Garibaldi, Franklin und Lyta die letzten Neuigkeiten bez├╝glich der halborganischen Steuer-Objekte der Schatten. Man k├Ânne die Angelegenheit nicht weiter zur├╝ckverfolgen, stellt Sheridan fest. Man werde nicht erfahren, ob Londos Behauptung, die Objekte stammten vom Schwarzmarkt, wahr sei oder nicht. Die Untersuchung sei in eine Sackgasse geraten.

Franklin verk├╝ndet, ihm habe noch nichts solche Angst gemacht, wie diese Objekte. Diese Schatten-Technologie sei nun verf├╝gbar f├╝r solche, die sie nicht verst├╝nden, aber bereit seien, sie zu verwenden. Er vergleicht die Situation mit der Nuklearbombe, die San Diego verw├╝stete, die ein ├ťberrest der alten Sowjetunion war. Kriege w├╝rden die Technologie immer vorantreiben, res├╝miert er, das Schlimme sei, dass diese Technologie immer zerst├Ârerisch w├Ąre. Waffentechnologie, die nach gro├čen Kriegen ├╝brig bleibe, sei gef├Ąhrlich. "Das trifft auf uns auch zu", stellt Lyta mit Bezug auf die Telepathen fest.

Garibaldi fragt sich, ob nicht vielleicht auch n├╝tzliche, f├╝r sie verwendbare Technologie auf der Heimatwelt der Vorlonen zur├╝ckgelassen worden sei. Delenn erkl├Ąrt ihm aber, dass Dutzende von Schiffen bereits dorthin geschickt worden seien, sie sind von den automatischen Verteidigungsanlagen zerst├Ârt worden bevor sie ├╝berhaupt in die N├Ąhe kamen. "Wir d├╝rfen erst auf den Planeten, wenn wir uns weiterentwickelt haben", sagt Lyta nun, "wenn wir das Recht erworben haben, dahinzugehen. Eine Million Jahre d├╝rfte das noch dauern." Man m├Âge sie nicht fragen, woher sie das wisse, aber sie wisse es.

Nun betritt Zack den Raum um zu berichten, dass die K├Ąmpfe auf der Station beinahe aufgeh├Ârt h├Ątten. Er kann sich aber nicht erkl├Ąren, warum alle so sorgenvoll dreinblickten, schlie├člich h├Ątten die den Krieg gewonnen. "Ja, den Krieg haben wir gewonnen", stellt Delenn fest, "aber was haben wir verloren?"

Im Palast des Imperators auf Centauri Prime sitzt Londo in der Dunkelheit mutterseelenallein schweigend auf seinem Thron.