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15.02.06, 23:18 Uhr
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Urs Voegeli
unregistriert
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Meine Damen und Herren, willkommen zu Mr. Garibaldis Abenteuern als ISA-Agent. Bekanntlich wurden hier erstmals sogenannte virtuelle Sets ausprobiert, um Landschaften von fremden Welten etwas realistischer darzustellen. Ich finde, dass gelingt (Wenn man die knappen finanziellen Mittel bedenkt) erstaunlich gut. Die Szenen mit Garibaldi auf der Drazi-Heimatwelt versprühen irgendwie eine lockere Atmosphäre, was ich sympatisch finde. Garibaldis Alkoholismus wird zu einem Problem, das Erinnerungen an Franklins Stim-Missbrauch weckt. Das Intrigengerüst um die unbekannten Angriffe wird weitergesponnen und ist spannend. Am Ende ist nicht sehr viel aufgedeckt worden, was das ganze Drazi-Abenteuer doch etwas witzlos erscheinen lässt - Dafür gibts einen Minuspunkt. Die Raumschlacht am Anfang sieht mal wieder Klasse aus. Clever, die Angreifer nie zu zeigen. Freaks wie ich, haben natürlich anhand der Geräusche der Energiewaffen schon vorher herausgefunden, was für Schiffe da angreifen.
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