Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf


:: Staffel Eins


:: Staffel Eins


:: 5x01 No Compromises
:: 5x02 The Very Long Night Of Londo Mollari
:: 5x03 The Paragon Of Animals
:: 5x04 A View From The Gallery
:: 5x05 Learning Curve
:: 5x06 Strange Relations
:: 5x07 Secrets Of The Soul
:: 5x08 Day Of The Dead
:: 5x09 In The Kingdom Of The Blind
:: 5x10 A Tragedy Of Telepaths
:: 5x11 Phoenix Rising
:: 5x12 The Ragged Edge
:: 5x13 The Corps Is Mother, The Corps Is Father
:: 5x14 Meditations On The Abyss
:: 5x15 Darkness Ascending
:: 5x16 And All My Dreams, Torn Asunder
:: 5x17 Movements Of Fire And Shadow
:: 5x18 The Fall Of Centauri Prime
:: 5x19 Wheel Of Fire
:: 5x20 Objects In Motion
:: 5x21 Objects At Rest
:: 5x22 Sleeping In Light


Babylon 5 Episodenguide


5x10 "A Tragedy Of Telepaths"

[Die letzte Gefangene]


 ź Synopsis :: Review :: HintergrŘnde :: Notizen :: Synchrobug :: Zitate :: Eure Meinung (2)  

 Synopsis
Captain Lochley hadert mit ihrer Entscheidung, das Kommando auf Babylon 5 ├╝bernommen zu haben. Jemand habe ihr mal gesagt, die schlechteste Antwort auf die Frage, warum man einen Job angenommen habe, sei, ein Freund h├Ątte darum gebeten. Genau das w├Ąre aber ihre Antwort. Sheridan hat sie darum gebeten und sie hat ihrem Freund geholfen. Seitdem sie auf Babylon 5 ist, hat sie keine Nacht richtig geschlafen, die letzte war da keine Ausnahme, noch wird die n├Ąchste eine sein. Um mit der augenblicklichen Situation fertig zu werden, wendet sie sich ans Psi-Corps. Sie l├Ąsst dem Psi-Cop Alfred Bester ausrichten, das der Captain von Babylon 5 seine Hilfe ben├Âtige.

Lochley begibt sich zum Sicherheitschef Zack Allan um zu erfahren, wieweit seine Leute bisher durch die Blockaden der Telepathen durchgedrungen sind. Doch seine Leute sind noch nicht sehr weit. In dem Moment h├Ârt einer der Arbeiter auf zu schwei├čen. Er ist davon ├╝berzeugt, dass sich hinter der Wand, an der er arbeitet, eine Bombe befindet. Eine ganze Gruppe von Telepathen benutzt ihre F├Ąhigkeiten, um mit Hilfe solcher Illusionen das Vorrankommen zu behindern. Bis Zack und seine Leute durch sind, haben die Telepathen auf der anderen Seite etwas davor geschwei├čt, und die ganze Prozedur geht von vorne los.

Lochley fragt Zack nach einem anderen Zugang. Dieser meint, man k├Ânne die Versorgungssch├Ąchte benutzen. Doch diese seien ungeeignet, da man nur einzeln und ohne schwere Ausr├╝stung hindurch komme. Der Captain h├Ąlt den Weg f├╝r ausreichend, da sie mit den Telepathen verhandeln will.

Auf der anderen Seite der Wand hofft Byron darauf, dass Lochley die telepathische Botschaft bekommen hat.

Londo Mollari wundert sich ├╝ber die gestiegenen Ausgaben im milit├Ąrischen Bereich. Normalerweise werden diese Ausgaben in Friedenszeiten zur├╝ckgefahren. Obwohl sie sich nicht im Krieg befinden, und die Ausgaben aufgrund des vorangegangenen Konfliktes mit den Narn schon auf einem hohen Niveau waren, sind diese um 15 Prozent angehoben worden. G┬┤Kar bittet Mollari zur Beruhigung frisches Spoo an. Doch diese lehnt ab, da man Spoo nicht frisch essen k├Ânne. Nur Narn w├Ąren dazu in der Lage. Au├čerdem w├╝rde er gern wissen, wo er ihn herbekommen habe. G┬┤Kar antwortet, es sei eine Lieferung f├╝r den S├╝dfl├╝gel gewesen.

Londos Bodyguard wundert sich, f├╝r wen dann diese Speise bestimmt gewesen sei, es w├╝rden sich ja keine anderen Narn auf Centauri Prime aufhalten. Daher fragt er den Centauri, was sich im S├╝dfl├╝gel befindet.
Dieser entgegnet, das sich dort unter anderem, unterirdische Zellenanlagen befinden.
G`Kar will sofort dorthin gebracht werden.

In den unterirdischen Verliesen finden sie eine alte Bekannte,Na'Toth. G┬┤Kar kl├Ąrt die gefangene Narn ├╝ber das Ende des Krieges auf. Ihr Heimatplanet, Narn, sei frei. Er habe vermutet, sie sei bei der ersten Angriffswelle der Cenaturi gegen Narn gefallen. Na┬┤Toth berichtet, wie auf einmal ein neuer Stern am Himmel auftauchte, und Feuer vom Himmel fiel. In den ersten Minuten des Angriffs alleine starben f├╝nf Millionen Narn. Als sie in der Hauptstadt wieder zu sich kam, wurde sie gefangen genommen, und zum Vergn├╝gen an den Palast gebracht. Doch da sie dem Imperator nicht am├╝sant genug gewesen sei, habe man sie eingesperrt.

Verbittert wendet G┬┤Kar sich an Londo, und stellt ihn zur Rede, warum sie immer noch in Gefangenschaft sei. Mollari vermutet, dass sie schlicht vergessen wurde. Der Imperator hatte es befohlen und nur er h├Ątte den Befehl r├╝ckg├Ąngig machen k├Ânnen. Dann hat er einfach nicht mehr dr├╝ber nachgedacht, und so wurden seine Anweisungen weiterhin durchgef├╝hrt. Als Londo neu am Hofe war hat er gefragt, warum eine Wache einen leeren Platz bewacht. Niemand konnte ihm diese Frage beantworten deshalb stellte er Nachforschungen an. Vor 200 Jahren sah die Tochter eines Imperators im Winter die erste Blume durch den Schnee brechen. Da befahl sie einer Wache aufzupassen, dass dieser Blume nichts passiere. Sie verga├č den Befehl und er wurde nie widerrufen. Deshalb stand f├╝r ├╝ber 200 Jahre eine Wache an dieser Stelle. In einer Monarchie k├Ânne das passieren.

G┬┤Kar verlang ihre sofortige Freilassung. Doch Mollari sieht sich dazu nicht in der Lage. Da der Befehl vom Imperator gegeben wurde, k├Ânne nur der Regent diesen r├╝ckg├Ąngig machen. In seinem jetzigen Zustand, k├Ânne man nicht mit seiner Hilfe rechnen.
Der ehemalige Botschafter der Narn stellt klar, das er ohne Na'Toth den Planeten nicht verlassen werde.

Captain Lochley begibt sich unbewaffnet auf den Weg zu den Telepathen. Zuvor erf├Ąhrt sie, dass Bester mit seinen Leuten in ein bis zwei Tagen eintreffen wird.

Garibaldi und Sheridan unterhalten sich ├╝ber die Telepathenkrise. Dabei informiert Garibaldi den Pr├Ąsidenten ├╝ber die wahre Gefahr. Die abtr├╝nnigen Telepathen die sich verschanzt haben, sind kein Problem, fr├╝her oder sp├Ąter werde man ihrer habhaft. Aber diejenigen, die frei auf der Station sind, k├Ânnten zu Sabotageakten oder Schlimmerem bereit sein.
Anschlie├čend pr├Ąsentiert er Sheridan einen Beweis der Drazi, dass die Brakiri hinter den Anschl├Ągen stecken. Dieser wird bei der morgigen Ratssitzung vorgelegt werden. Es handelt sich dabei um ein Tr├╝mmerteil eines Brakiri Schiffes, welches nach dem letzten ├ťberfall gefunden wurde.

Lochley kommt bei den Telepathen an, und bitte sie zur Aufgabe. Doch diese lehnen geschlossen ab. Byron hat sie nur hergebeten, um sich von ihr zu verabschieden. Sie sei zwar nicht auf ihrer Seite, aber trotzdem fair zu ihnen gewesen. Das verdiene Anerkennung. Auch die Namen der frei herumlaufenden Telepathen m├Âchte er nicht preisgeben. Sie seien immer noch seine Leute. Er werde sie nicht verraten.

Unterdessen leiht Mollari sich von einem weiblichen Centauri die Kleider, er scheint einen Plan zu haben.

Bei der Ratssitzung haben nicht nur die Drazi Beweise gefunden. Auch andere V├Âlker fanden Teile von Raumschiffen. Doch jedes Mal von einem anderen Mitglied der Interstellaren Allianz. Sheridan versucht die anderen davon zu ├╝berzeugen, dass es sich um einen Trick des tats├Ąchlichen Angreifers handelt. Die Tr├╝mmerst├╝cke seien allesamt abgeschwei├čt, und nicht in der Folge eines Gefechtes abgesprengt worden. Der Botschafter der Drazi will trotzdem an seinen Schutzma├čnahmen festhalten. Die Drazi Flotte werde sich an der Grenze zum Brakiri Raum sammeln. Wenn ein weiters ihrer Schiffe vernichtet wird, werden sie eins der Brakiri zerst├Âren.

Londo erteilt dem W├Ąchter der Zelle neue Befehle. Er solle die Gefangene nicht mehr mit Nahrung versorgen, und die Zelle nie wieder betreten. Nach drei Tagen soll er diese dann zumauern. Als der W├Ąchter verschwindet taucht G┬┤Kar auf. Sie befreien Na┬┤Toth und verkleiden sie mit den Kleidern der Cenaturi. Sie schaffen es so, die Gefangene auf den Transporter nach Babylon 5 zu schmuggeln.

Alfred Bester ist auf der Station angekommen. Er habe den Captain ja davor gewarnt, dass die Abtr├╝nnigen gef├Ąhrlich seinen. Dieses Mal d├╝rfe er sie bestimmt mitnehmen. Der Psi-Cop schafft es dem Arbeiter die Angst vor der Bombe zu nehmen, indem er die anderen Telepathen blockiert.

Die Abtr├╝nnigen, die sich frei auf der Station bewegen, haben auch von Besters Ankunft erfahren. Sie ├╝berfallen ein Waffendepot, um den Bluthundeinheiten dieses Mal mit Gewalt Widerstand zu leisten. Da diese Einheiten noch nicht auf der Station sind, und die Sicherheitskr├Ąfte mit Besters Hilfe immer n├Ąher an Byron rankommen, beschlie├čen die Abtr├╝nnigen diese zuerst anzugreifen. Als die ersten Sch├╝sse fallen, schafft Zack es gerade noch so, dem durch seine Arbeit abgelenkten Bester das Leben zu retten. Mehre Sicherheitsleute und der Arbeiter werden erschossen, bevor die Telepathen in die Flucht geschlagen werden k├Ânnen.

Byron ist entsetzt, denn in seinem Namen wurde get├Âtet.

Sheridan droht mit dem Einsatz der Whitestar-Flotte, falls die Drazi die Brakiri angreifen sollten. Dasselbe gelte f├╝r alle anderen V├Âlker. Sie br├Ąuchten mehr Zeit, um die Verantwortlichen zu finden. Daf├╝r w├╝rde der Pr├Ąsident jede Entscheidung des Rates unterst├╝tzen, wenn sie Gewissheit h├Ątten, wer hinter den Angriffen steckt. Die anderen stimmen z├Ąhneknirschend zu. Doch der Drazi Botschafter macht ihn darauf aufmerksam, dass jeder gro├če Fall mit einem kleinen Fehler beginnt. Sheridan habe seinen heute gemacht, als er ihnen mit Gewalt drohte, obwohl sie sich nur verteidigen wollten.

Bester empf├Ąngt die Bluthundeinheit auf Babylon 5.