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Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


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:: Staffel Eins


:: Staffel Eins


:: 5x01 No Compromises
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:: 5x03 The Paragon Of Animals
:: 5x04 A View From The Gallery
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:: 5x08 Day Of The Dead
:: 5x09 In The Kingdom Of The Blind
:: 5x10 A Tragedy Of Telepaths
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:: 5x13 The Corps Is Mother, The Corps Is Father
:: 5x14 Meditations On The Abyss
:: 5x15 Darkness Ascending
:: 5x16 And All My Dreams, Torn Asunder
:: 5x17 Movements Of Fire And Shadow
:: 5x18 The Fall Of Centauri Prime
:: 5x19 Wheel Of Fire
:: 5x20 Objects In Motion
:: 5x21 Objects At Rest
:: 5x22 Sleeping In Light


Babylon 5 Episodenguide


5x09 "In The Kingdom Of The Blind"

[Die Telepathenkolonie]


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 Synopsis
Delenn, Sheridan und Michael Garibaldi sind in einer Besprechung, dabei informiert Garibaldi die anderen darüber, das mehrere Schiffe der Allianz von Unbekannten angegriffen wurden. Sheridans erste Vermutung, dass es sich um Raider Angriffe handelt, wird abgelehnt, da die Raumschiffe samt ihrer Fracht zerstört werden. Bislang gibt es keine Überlebenden, daher weiß man nicht, wer wirklich hinter den Angriffen steckt. Die Überfälle scheinen sich gegen alle Völker der Allianz zu richten und werden mit militärischer Präzision durchgeführt.

Londo Mollari und G´Kar sind auf Centauri Prime angekommen und betreten den Imperialen Plast. Mollaris Erklärung, dass der Narn sein Bodyguard sei, halten Minister Vitari und die anderen Centauri für einen Witz. Doch Mollari meint es ernst. G´Kar scheint sich am Unwohlsein der anderen zu erfreuen.

Byron versammelt alle abtrünnigen Telepathen um sich. Sie erfahren von ihm, dass sie von den Vorlonen als Kanonenfutter erschaffen wurden. Deshalb müsse man die anderen Völker dazu bringen ihnen einen eigenen Planeten zur Verfügung zu stellen. Doch der Plan ist gefährlich und es gibt kein Zurück.

Lord Jano besucht Londo, wobei er ihm von besorgniserregenden Entwicklungen auf Centauri Prime erzählt. Der Regent lässt sich fast gar nicht mehr blicken. Einige Diener behaupten, ihn Selbstgespräche führend durch den Plast wandern zu sehen. Eine Wache habe berichtet, der Regent hätte ihm im betrunkenen Zustand gebeten, ihn zu töten, da er nicht mehr er selbst sei.

Londo findet das merkwürdig, er kannte ihn bevor er zum Regenten wurde, da habe er nie Alkohohl getrunken. Doch noch etwas anderes ist merkwürdig, als Lord Jano versucht hat, sich über den Status des Militärs und der Getreideversorgung zu informieren, wurde ihm mitgeteilt, das diese Informationen vertraulich seien. Nur der Regent dürfe sie einsehen. Eigentlich sind diese Informationen frei verfügbar.

Lord Jano verlässt Londo und macht sich zu seinem Gemach auf. Dort scheint das Licht nicht zu funktionieren. Auf einmal bemerkt er den Regenten. Dieser scheint verwirrt zu sein. Der Regent versichert, ihm niemals Schaden zufügen zu wollen. Leider habe er nichts zu entscheiden. Ein unbekannter Angreifer tötet Jano.

Bei einem Ratstreffen der Interstellaren Allianz, loben Delenn und Sheridan die zunehmende gegenseitige Hilfe. Am Ende der Sitzung wird den nichts ahnenden Botschaftern ein Dokument mitgegeben, welches sie über die Angriffe auf die Transporter informiert.

Als die Vertreter der Völker die Sitzung verlassen, scheinen sie überall auf Telepathen zu treffen. Nach einiger Zeit gehen diese zu Byron und scheinen ihm etwas telepathisch zu übermitteln.

Londo will mit dem Regenten sprechen, doch dieser fühle sich nicht wohl. Lord Jano scheint nicht, wie vereinbart, gekommen zu sein. Deswegen schickt Mollari Vitari los, um nach ihm zu suchen. Minister Vole empfindet G´Kars Anwesenheit als eine Beleidigung. Die Palastwache habe immer die Sicherheit aller garantiert. Er versucht G´Kar zu provozieren, indem er ihn mit dem Centauri konfrontiert, der den Narn auf Cartagias Befehl ausgepeitscht hatte. Der Narn könne den Soldaten auspeitschen, niemand würde ihn dafür zur Rechenschaft ziehen. Doch G´Kar fragt Vole, ob die Hand Schuld an der Entscheidung des Herzens sei. Die Hand führt nur Befehle aus, sie zu bestrafen macht keinen Sinn. Vitari kehrt zurück, und bringt Londo zu Janos Zimmer. Dort findet Londo, Lord Jano aufgehängt vor. Im Gegensatz zum Minister, schließen G`Kar und Londo Selbstmord aus.

Byron bittet Garibaldi um die Erlaubnis vor dem Rat zu sprechen. Garibaldi besteht aber darauf zuerst zu erfahren, was der Anführer der Telepathen zu sagen hat. Dieser scannt Garibaldi und entgegnet, dass die Minister wegen der Überfälle aufgebracht seien, er könne helfen sie zu beruhigen. Dafür müssen aber alle gleichzeitig erfahren, was er zu sagen habe.

In seiner Rede konfrontiert Byron die Botschafter, mit der Wahrheit über die Entstehung der Telepathen und mit der Forderung nach einem eigenen Planeten. Sheridan unterbricht ihn, er würde zuviel verlangen. Doch Byron hat noch mehr zu sagen. Seine Leute hätten die Botschafter in den letzten Tagen gescannt. Sie würden ihre Geheimnisse kennen. Wenn sie deren Preisgabe verhindern wollen, sollten sie die Bedingungen der Telepathen erfüllen.

Garibaldi schwört nie wieder einem Telepathen zu vertrauen. Delenn vertritt die Meinung, dass Byron nicht Unrecht hat. Die Völker hätten zuwenig getan um ihnen zu helfen, obwohl die Telepathen im Schattenkrieg wichtig gewesen seien. Sheridan gibt ihr Recht, doch hätten sie den falschen Weg eingeschlagen, um ihr Ziel zu erreichen. Die Botschafterin der Minbari entgegnet, die Präsidentin der Erdallianz habe nach dem Bürgerkrieg dasselbe zu ihm gesagt.

Als G´Kar und Londo beim Essen sind, informiert Minister Vitari sie darüber, das der Regent sie jetzt empfängt. Auf dem Weg dahin, geraten die beiden in einen Hinterhalt. Drei Centauri mit Dolchen attackieren sie. G´Kar schafft es sie zu beschäftigen, doch eine heruntergefahrene Metallwand trennt Londo von seinem Beschützer. Minister Vole taucht auf und versucht Mollari zu töten. Sein geworfener Dolch bleibt jedoch mitten in der Luft stehen und fliegt zu seinem Besitzer zurück. Mollari dreht sich um und entdeckt ein Alien mit rotleuchtenden Augen. Doch es verschwindet als ein siegreicher G´Kar auftaucht. Gemeinsam kehren sie zu ihrem Zimmer zurück.

Byron ist verärgert, einige Telepathen haben gegen seine Anweisungen verstoßen und jemanden losgeschickt, um Vorräte zu besorgen. Dieser wird von Drazi überfallen. Einige der Telepathen eilen zu Hilfe und ein Kampf entbrennt, den die Gedankenleser für sich entscheiden.

Sheridan sitzt alleine im Ratssaal, als der Sicherheitschef Zack Allan kommt. Dieser soll dem Präsidenten von Captain Lochley ausrichten, das es ein Fehler war, eine Telepathenkolonie auf Babylon 5 zuzulassen. Außerdem fragt sie um Erlaubnis, die Telepathen festnehmen zu lassen, da sie noch unter seinem persönlichen Schutz stehen. Sheridan sieht keine andere Möglichkeit als zuzustimmen.

Byron will sich verbarrikadieren und dadurch waffenlos Widerstand leisten. Notfalls müssten sie in den Hungerstreik treten. Aber einige seiner Mitstreiter sind anderer Meinung, sie wollen sich auf der Station verteilen, und aktiv Widerstand leisten. Zur Not, mit den erbeuteten Drazi-Waffen.

Mollari kann endlich mit dem Regenten reden. Dieser freut sich darüber, rechtzeitig zu Mollaris Rettung da gewesen zu sein. Auf Nachfrage will er jedoch nicht preisgeben wer die Helfer waren. Er offenbart Mollari, dass sie ihn mögen, weil er genau so ist wie sie. Londo werde bald sein Nachfolger sein. Doch müsse Londo aufhören, sich für die Schiffe und die Versorgung zu interessieren. Er werde alles früh genug erfahren. Nun müsse Mollari ihn verlassen, kurz vor dem Ende werden sie sich wieder sehen.

Kaum hat der zukünftige Imperator den Thronsaal verlassen, taucht ein Drakh auf und der Regent beteuert Mollari nichts verraten zuhaben. Auf einmal legt sich ein Tentakel um den Hals des Regenten.

Londo teilt G´Kar mit, dass er so schnell wie möglich nach Babylon 5 zurückkehren möchte. Noch nie zuvor in seinem Leben habe er sich im Imperialen Plast unwohl gefühlt, aber heute habe er Angst.

Man sieht wie ein Centauri Kriegsschiff, auf einen hilflosen Frachter schießt und diesen vernichtet.

Zack fordert die Telepathen auf, die Blockaden an den Zugängen zu beseitigen und sich zu ergeben. Wenn Lyta jetzt herauskommen würde, könnte er ihr noch helfen. Beide Appelle bleiben ohne Erfolg. Byron bittet Lyta ihn zurückzulassen, falls er sie darum bitten würde. Sie könnten maximal drei Tage die Belagerung durchhalten.