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Während es Probleme mit der Deklaration der Prinzipien für die Interstellare Allianz gibt, setzt ein unbekanntes Volk, dessen Planet gerade bombardiert wird, alle Hoffnung in einen Ranger, der ihre Bitte um Unterstützung durch die Allianz nach Babylon 5 bringen soll. Michael Garibaldi macht Präsident Sheridan den Vorschlag, die abtrünnigen Telepathen zur Beschaffung von Informationen einzusetzen.
Im Ratsraum der Interstellaren Allianz herrscht mächtige Unruhe. Die Mitgliedsvölker fordern die versprochenen Technologien, weigern sich jedoch, die Deklaration der Prinzipien zu unterschreiben. Der Versuch, Moral in ein Gesetz zu fassen, würde dem Grundgedanken der Allianz widersprechen, behauptet der Botschafter der Drazi lautstark. Sein Volk habe niemals ein anderes Volk angegriffen. Allein diese Tatsache mache die Deklaration überflüssig, die darüber hinaus eine Beleidigung für jeden Drazi sei.
Sheridan macht eine Pause auf dem Beobachtungsdeck, als Garibaldi dazukommt. Der Chef des Geheimdienstes ist der Meinung, man solle die Deklaration vorläufig fallen lassen. Eine kleine Machtdemonstration, die sie einschüchtere, würde die anderen weitaus schneller überzeugen und dann könne man auf die Prinzipien hinarbeiten. Sheridan gibt ihm aber zu verstehen, dass die Allianz ohne die Deklaration keinen Sinn für ihn mache.
Auf einem Planeten, der bombardiert wird, haben sich die Bewohner in Schutzräume geflüchtet. Ein Mann erscheint an einer Tür vermeldet ihrem Anführer, es sei endlich ein Ranger gekommen. Alle sind der Hoffnung, dass die Allianz sie vor ihren Angreifern beschützen werde, wenn der Ranger die Nachricht von ihrer Lage überbringt.
Während Sheridan, Delenn und Londo über andere Möglichkeiten debattieren, mehr Welten zur Mitgliedschaft in der Allianz zu bewegen, ist G'Kar damit beschäftigt, die Deklaration linguistisch ein wenig umzuarbeiten, damit die Drazi leichter zustimmen können.
Garibaldi schlägt Sheridan vor, die abtrünnigen Telepathen für den Geheimdienst einsetzen um zusätzlich zu den Rangers Informationen zu beschaffen. Die Telepathen der neuen Kolonie hätten schließlich angeboten, für ihre Unterkunft zu arbeiten. Auch wenn Sheridan zunächst nicht begeistert ist gibt er Michael schließlich die Erlaubnis, mit den Telepathen zu sprechen, jedoch noch nichts Konkretes auszuhandeln.
Garibaldi geht zur Telepathen-Kolonie im Braunen Sektor. Er fragt nach Byron, der erscheint und, ohne ein Wort von Garibaldi gehört zu haben, ablehnt. Er habe Garibaldis Gedanken deutlich vernehmen können, er müsse ihn dafür nicht scannen. Er beschreibt ihm, wie schwer es für Telepathen sei, die Gedanken anderer auszugrenzen, sie müssten dafür ihre natürlichen Fähigkeiten unterdrücken. Vor den anderen Telepathen verhöhnt er ausgiebig Garibaldis Art und dessen Angewohnheit seine Unterhaltungen immer vorher in Gedanken zu proben. Die Telepathen werden, erklärt er schließlich, nie wieder für eine Organisation arbeiten, die ihre Fähigkeiten nur ausnutze.
Ein schwer beschädigter Whitestar kommt durch das Sprungtor bei Babylon 5. Der an Bord befindliche Ranger wird sofort ins Medlab gebracht, doch Dr. Franklin kann ihm nicht mehr helfen, seine Verletzungen sind zu schwer. Er liegt im Koma und wird sterben, ohne sein Anliegen vorbringen zu können. Das will Delenn verhindern…
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Gisa von Delft
Der "Allianz-Zirkus" bietet sich förmlich an, um aus ihm noch manche beispielhafte Geschichte zu stricken. Schließlich sind die Völker im Grunde den Menschen so ähnlich, dass da noch viel Aufreibendes passieren kann, wenn man sie in gegenseitigem Frieden belassen will. Und natürlich wird das den Präsidenten noch so manche Mütze Schlaf kosten - höchst glaubwürdig dargeboten, das.
Einige Schmunzler am Rande gewährleisten Garibaldi und Londo und G'Kar, auch in der neuen Eintracht ein tolles Team.
Ich denke durchaus, dass das Thema 'Telepathen' für höchst interessante Handlungen gut ist, aber was hier mit dieser Pseudo-Hippie-Gruppe läuft erweckt so gar nicht meine Begeisterung. Diese völlig arroganten Äußerungen Byrons - der für mich nach wie vor kein glaubhafter Charakter werden will - passen so gar nicht zu seinem "pazifistischen Manifest".
Schade, schade...wäre schön gewesen, wenn die Abtrünnigen etwas besser "designt" worden wären, vielleicht so, dass sie Alfred Bester doch etwas adäquater hätten sein können. So können sie ihm, der ja zweifellos einer der gelungensten Charaktere der Serie ist, nichtmal ansatzweise das Wasser reichen.
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Londo: "You've misspelled this. There's no 'Y' in liberties."
G'Kar: "Oh, go away. Repress someone else."
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Delenn: "Dukhat once told me: If you can create sufficient fear in your enemies, you may not have to fight them. Always remember that terror is also a form of communication."
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G'Kar - Deklaration der Prinzipien:
"The Universe speaks in many languages, but only one voice.
The language is not Narn or Human or Centauri or Gaim or Minbari.
It speaks in the language of hope. It speaks in the language of trust.
It speaks in the language of strength, and the language of compassion.
It is the language of the heart and the language of the soul.
But always it is the same voice.
It is the voice of our ancestors speaking through us.
And the voice of our inheritors waiting to be born.
It is the small, still voice that says 'We are one'.
No matter the blood, no matter the skin,
No matter the world, no matter the star,
We are one.
No matter the pain, no matter the darkness,
No matter the loss, no matter the fear.
We are one.
Here, gathered together in common cause.
We agree to recognize this singular truth and this singular rule,
That we must be kind to one another.
Because each voice enriches us and ennobles us,
And each voice lost diminishes us.
We are the voice of the universe, the soul of creation,
The fire that will light the way to a better future.
We are one. "
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