Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


:: Staffel Eins
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:: Staffel Eins


:: Staffel Eins


:: 5x01 No Compromises
:: 5x02 The Very Long Night Of Londo Mollari
:: 5x03 The Paragon Of Animals
:: 5x04 A View From The Gallery
:: 5x05 Learning Curve
:: 5x06 Strange Relations
:: 5x07 Secrets Of The Soul
:: 5x08 Day Of The Dead
:: 5x09 In The Kingdom Of The Blind
:: 5x10 A Tragedy Of Telepaths
:: 5x11 Phoenix Rising
:: 5x12 The Ragged Edge
:: 5x13 The Corps Is Mother, The Corps Is Father
:: 5x14 Meditations On The Abyss
:: 5x15 Darkness Ascending
:: 5x16 And All My Dreams, Torn Asunder
:: 5x17 Movements Of Fire And Shadow
:: 5x18 The Fall Of Centauri Prime
:: 5x19 Wheel Of Fire
:: 5x20 Objects In Motion
:: 5x21 Objects At Rest
:: 5x22 Sleeping In Light


Babylon 5 Episodenguide


5x02 "The Very Long Night Of Londo Mollari"

[An der Schwelle des Todes]


 ź Synopsis :: Review :: HintergrŘnde :: Notizen :: Synchrobug :: Zitate :: Eure Meinung (3)  

 Synopsis
Delenn wird von einer hereinkommenden Nachricht geweckt. Ruell hat eine Nachricht erhalten, die seiner Ansicht nach von Delenn stammt. Ihm wurde mitgeteilt, Lennier werde permanent nach Minbar zur├╝ckkehren. Ruell m├Âchte die Vorbereitungen f├╝r Lenniers Ersatz treffen. Delenn k├Ânne dann auch mehrere Assistenten erhalten, wenn sie dies w├╝nsche. Delenn ist ├╝berrascht, da sie zum ersten Mal von Lenniers angestrebter R├╝ckkehr h├Ârt.

Im Zollbereich protestiert Londo, der mit Vir gekommen ist um eine Lieferung abzuholen, dass man seinen wertvollen und ├╝beraus empfindlichen Brivari beschlagnahmen will. Zack Allen erkl├Ąrt ihm, in letzter Zeit habe es Probleme mit Ungeziefer gegeben und deshalb w├╝rden alle von au├čerhalb kommenden Lieferungen einige Tage unter Quarant├Ąne gesetzt. Londo wird immer ├Ąrgerlicher und wettert vehement gegen diese Ma├čnahme. Vir nimmt Zack beiseite, um mit ihm eine L├Âsung zu finden. Londo, nunmehr unbeobachtet, ├Âffnet eine Flasche und probiert einen Schluck. Einen Augenblick sp├Ąter l├Ąsst er die Flasche fallen und geht bewusstlos zu Boden. Zack ruft ein Medteam und Londo wird umgehend ins Medlab gebracht, wo sich Dr. Franklin sofort um ihn k├╝mmert.

Unterdessen betritt Lennier Delenns Quartier und beginnt, sie auf ihre Termine vorzubereiten. Delenn aber unterbricht ihn und berichtet von Ruells Anfrage und bittet um eine Erkl├Ąrung. Lennier ist ├╝berrascht, dass Ruell so schnell reagiert hat, er wollte Delenn sp├Ąter am Tage davon in Kenntnis setzen. Stockend gesteht er, dass er sich hier nicht mehr gebraucht f├╝hle, nun da Sheridan Delenns "zweite H├Ąlfte" geworden sei. Er f├╝hle sich nun ├╝berfl├╝ssig, f├╝gt jedoch hinzu, dass er weder ihr noch Sheridan daf├╝r die Schuld gebe.

Delenn sagt, dass sie Lennier durchaus verstehe, er aber geschworen habe, immer bei ihr zu sein. Das werde er, erwidert Lennier, er werde immer dann bei ihr sein, wenn sie ihn brauche. Er habe sich aber entschlossen, Ranger zu werden und die Ranger w├╝rden ihn aufnehmen. Am n├Ąchsten Morgen, berichtet er, werde er nach Minbar aufbrechen um mit der Ausbildung zu beginnen. Zum einen wolle er damit die L├╝cke f├╝llen, die Markus hinterlassen habe, zum anderen erhoffe er, so Delenns Respekt zu gewinnen. "Ich habe dich immer respektiert, Lennier", sagt Delenn. "Sicher, in - vielen Dingen", antwortet Lennier. "Aber das gen├╝gt mir nicht. Ich will mehr. Ich will in allem Ihren Erwartungen entsprechen. Ich m├Âchte mehr das sein, was sie vielleicht... - mein Entschlu├č steht fest, Delenn", schlie├čt Lennier ab. In den Trainingspausen werde er sie besuchen, verspricht er, und gibt ihr zu verstehen, dass dies der Ruf seines Herzens sei, dem er folgen m├╝sse, was sie doch besonders gut verstehen solle.

Garibaldi findet Vir auf dem Zocalo. Vir ist aufgebracht und ratlos ├╝ber die Wesen, die nichts Besseres zu tun haben als anderen ans Leben zu wollen, aber Garibaldi erkl├Ąrt ihm, nachdem er ihn beruhigt hat, dass Londo nicht vergiftet wurde, sondern einen Herzinfarkt am linken Herzen erlitten habe.

W├Ąhrenddessen erl├Ąutert Franklin Sheridan im Medlab die Centauri Physiologie. Die Centauri haben zwei Herzen, von denen das linke, an dem Londo den Infarkt erlitt, eher die blutreinigende Funktion der menschlichen Nieren hat. Aufgrund dessen k├Ânne er nicht viel tun, um Londo zu helfen. Centauri Prime sende ein k├╝nstliches Herzsystem, dass jedoch erst in 3 Tagen ankommen werde. Franklin k├Ânne Londo aber vermutlich nicht l├Ąnger als 24 Stunden am Leben erhalten.

Am Abend steht Delenn am Bett des bewusstlosen Londos. Sheridan kommt hinzu und Delenn sinniert, dass Londo sie oft genervt, ver├Ąrgert aber auch zum Lachen gebracht habe, doch noch niemals h├Ątte er ihr Leid getan. Beide stellen fest, dass sie Londo, trotz allem was passiert ist, vermissen w├╝rden falls er sterbe. Sheridan spricht Delenn auf Lenniers Entscheidung an. Delenn best├Ątigt, dass Sheridan zumindest ein Teil des Grundes sei, der Lennier zu seinem Entschluss gef├╝hrt habe. Bevor sie gehen erkl├Ąrt Sheridan, Londo habe eine Chance, falls er die Nacht ├╝berstehe. Dr. Franklin k├Ânne nicht mehr viel tun, Londo selbst m├╝sse nun k├Ąmpfen, um es zu schaffen. "Viel Gl├╝ck, Mollari. Viel Gl├╝ck", sagt Delenn leise, und sie verlassen das Medlab.

Londo tr├Ąumt. Er befindet sich auf der Untersten Ebene und h├Ârt Delenn, die ihm Gl├╝ck w├╝nscht. Er kann sie nicht sehen und l├Ąuft umher und ruft nach ihr. Schlie├člich findet er sie in einem d├Ąmmerigen Raum schwarz-verschleiert an einem Tisch sitzend im Stil einer Wahrsagerin. Sie bittet Londo, sich zu setzen. Von einem Stapel Karten deckt sie eine blutige auf und sagt ihm, dass er sterben wird. ÔÇ×Das wei├č ichÔÇť, sagt Londo.
"Wollen sie weiterleben?" fragt Delenn. "Was macht das f├╝r einen Unterschied?" antwortet Londo. Es sei vermutlich besser auf diese Art zu sterben, als von G'Kar erw├╝rgt zu werden, wie er es 20 Jahre lang getr├Ąumt habe. Diesem Schicksal k├Ânne er wohl entgehen, wenn er jetzt sterbe.
"Wollen sie weiterleben, Londo?" fragt Delenn erneut. "Ich sagte, was macht es f├╝r einen Unterschied?" antwortet Londo noch einmal. Niemandem auf Centauri Prime w├╝rde sein Tod etwas ausmachen. Delenn l├╝ftet ihren Schleier und fragt noch einmal: "Londo Mollari, wollen Sie weiterleben?" Londo schweigt und Delenn macht ihm klar, dass sie diese Frage nicht noch einmal stellen d├╝rfe. "Ja! Ja, ich will weiterleben", fl├╝stert Londo.
Das sei nicht genug, stellt Delenn fest, ein Wort sei au├čerdem noch notwendig. Sie gibt keine weitere Erkl├Ąrung. "Das verstehe ich nicht", sagt Londo zu sich selbst. "Doch, sie verstehen", h├Ârt er Delenns Stimme.
Londo wendet sich um und entdeckt im Boden ein Gitterrost. Er zieht es hoch und schaut in eine Vertiefung im Boden, die ausgef├╝llt ist mit etwas, dass wie ein riesiges pulsierendes Herz aussieht. Londo ber├╝hrt es fasziniert aber auch irritiert.

An einer Bar auf dem Zocalo sitzt Vir und nippt niedergeschlagen an einem Drink, als sich Lennier neben ihn setzt. Sie beginnen eine Unterhaltung ├╝ber die Dinge, die der andere durchmachen muss. Nach einer kleinen Weile stehen beide auf, um zu gehen. Vir verspricht Lennier, sich mit ihm beim n├Ąchsten Besuch auf der Station zu treffen, und sagt "Auf Wiedersehen", wobei er sich in traditioneller Minbariart verbeugt. Dann jedoch umarmt er Lennier ewas unbeholfen, aber herzlich, worauf Lennier ebenso unbeholfen reagiert. Dann gehen sie auseinander.

Londo tr├Ąumt weiter. Er geht zu einer Bar auf dem Zocalo. Der Zocalo und die Bar sind leer, ebenso alle Flaschen an der Bar. Pl├Âtzlich sitzt Sheridan neben ihm. Londo fragt ihn, ob man sich jemals daran gew├Âhne, tot zu sein. Sheridan antwortet, er sei nur kurze Zeit tot gewesen, aber lange genug um zu wissen, dass es ihm nicht gefiele. Sie stehen auf und Sheridan befragt Londo ├╝ber dessen prophetischen Traum seines eigenen Todes. Londo stellt fest, er habe immer gef├╝hlt, dass Sheridan dabei sein w├╝rde, doch er sei nie in der Lage gewesen, diesen Teil vollkommen zu verstehen.
Londo gesteht Sheridan, dass er nicht sterben wolle. "Dann drehen Sie sich um", r├Ąt Sheridan. Londo ist perplex, doch er tut es nicht. "Sie sollen sich umdrehen", wiederholt Sheridan entschiedener. "Das kann ich nicht, wollen Sie das nicht begreifen?" fl├╝stert Londo, der sp├╝rt, dass G'Kar hinter ihm steht. "Also werden Sie sterben", sagt Sheridan, wird zu einer Lichtkugel und verschwindet.

Londos Zustand wird unterdessen immer kritischer, sodass Dr. Franklin ihm ein Medikament direkt in das Herz spritzen muss. Londo greift sich in seinem Traum an die Brust, als er den Schmerz sp├╝rt. Franklin gelingt es, Londo zu stabilisieren, doch dessen K├Ârper ist erheblich geschw├Ącht. Da die Nacht ohnehin bald herum ist, bleibt Franklin in Bereitschaft an Londos Bett. "Ist das schon die Totenwache?" fragt Vir, der das Medlab betritt. "Nein, noch nicht", antwortet Franklin. "Noch nicht Vir."

Londo liegt in seinem Traum in der Dunkelheit auf dem Boden. "Ich will noch nicht sterben", bittet er weinend. "Bitte, Gro├čer Sch├Âpfer, ich will noch nicht sterben! Nicht auf diese Art, bitte! Nicht auf diese Art!" "Sie haben Angst", sagt Vir. "Ja", antwortet Londo. "Dann sterben sie nicht", sagt Vir, im Traum, und auch in der Realit├Ąt fl├╝stert er: "Sterben Sie nicht." Londo denkt, keine Wahl zu haben, doch der Traum-Vir ist anderer Meinung. Londo m├╝sse eine Entscheidung treffen, und zwar sehr schnell. "Was stimmt nicht mit mir?" fragt Londo. "Ihre Herzen k├Ânnen die Last ihres Gewissens nicht l├Ąnger tragen", antwortet Vir. Londo behauptet, mit seinem Gewissen sei alles in Ordnung, doch er weigert sich weiterhin, sich umzudrehen, da er wieder G'Kar hinter sich f├╝hlt. Er ruft sich seinen prophetischen Traum von seinem Tod ins Ged├Ąchtnis, um sich selbst zu suggerieren, dass er dies alles ├╝berleben wird. Wieder ist Vir da anderer Meinung. "Prophezeiungen sind Voraussagen, die sich erf├╝llen und wenn nicht sind es nur Metaphern", stellt Vir fest, und er f├╝gt hinzu, "Ihnen bleibt keine Zeit mehr, Londo. Drehen sie sich um!" "Das kann ich nicht. Ich wei├č doch ├╝berhaupt nicht, was er von mir will!" jammert Londo. "Doch, das wissen Sie!" sagt Vir. Londo gibt zu bedenken, dass sein Tod vielleicht das Beste f├╝r alle sei, doch Vir ist wieder anderer Meinung. "Nein w├Ąre es nicht. Weil Sie mir sehr fehlen w├╝rden." "Und ich vermute", sinniert Londo, bewegt von Virs Mitgef├╝hl, "du w├╝rdest mir auch sehr fehlen." Nun dreht Londo sich um und l├Ąuft in die Dunkelheit.

Londos Zustand wird kritischer, sein K├Ârper verf├Ąllt in Kr├Ąmpfe, Franklin ruft nach einem Team um ihn festzuhalten. G'Kar betritt das Medlab und beobachtet Londos zuckenden K├Ârper. "Jetzt Mollari", h├Ârt Londos ihn im Traum, "jetzt beenden wir es."

Londo sieht G'Kar und sich im Thronzimmer des Imperialen Palastes auf Centauri Prime. Londo sagt, er wolle den Thron nicht. G'Kar erwidert, dass sei so, weil er wisse, dass er ihn nicht verdiene. Er erinnert Londo daran, dass er ruhig geblieben sei und nichts gesagt habe, als die Centauri den Narn-Heimatplaneten mit Massebeschleunigern bombardierten (The Long, Twilight Struggle/Die Armee des Lichts). Dann befinden sie sich in dem Raum, in dem G'Kar ausgepeitscht worden ist (The Summoning /R├╝ckkehr vom Schattenplaneten). G'Kar erinnert ihn an die Qualen, die er auf Cartagias Befehl erlitten habe und beschuldigt Londo wieder, nichts gesagt zu haben, obwohl er Zeuge war. "Nein, es h├Ątte nichts gen├╝tzt", rechtfertigt Londo sich. "Es h├Ątte nicht das Geringste bewirkt. Es h├Ątte niemanden aufgehalten." "Sie haben Unrecht, Mollari", entgegnet G'Kar. "Ob es um mich oder um meine Welt ging, ob um einen total Fremden oder um ihren schlimmsten Feind, Sie waren ein Zeuge! Unwichtig, ob es jemanden aufgehalten h├Ątte, oder ob jemand zugeh├Ârt h├Ątte. Es w├Ąre ihre verdammte Pflicht gewesen, sich zu ├Ąu├čern!" stellt GÔÇÖKar fest. "Das konnte ich nicht!" behauptet Londo. "Deshalb verdienen sie nicht Imperator zu sein", schlie├čt G'Kar.

Londo greift sich an seine Brust und G'Kar bemerkt, dass er nur noch Momente davon entfernt sei, zu sterben. "Es muss doch irgend etwas geben, was ich tun kann.", fleht Londo. "Nur ein einziges Wort h├Ątte gen├╝gt, als wir das erste Mal hier standen und auch jetzt noch w├╝rde ein einziges Wort gen├╝gen", antwortet G'Kar. Londo langt aus, um nach G'Kar zu greifen, aber jetzt ist er selbst, in Lumpen gekleidet, an eine S├Ąule gekettet. G'Kar, der im Imperatorgewandt auf dem Thron sitzt, verlangt in der Mannier Cartagias ein Wort, ein einziges Wort, als nun Londo mit der Elektropeitsche ausgepeitscht wird.

Es ist der Moment, in dem Dr. Franklin mit der Defibrillation beginnt und Londo den ersten Elektroschock gibt um seine Herzen wieder zum Schlagen zu bringen.

Nach dem 39. Schlag der Peitsche schreit Londo in seinem Traum auf und seine Herzen beginnen wieder zu schlagen.

Londo, der wieder in der Dunkelheit steht, fleht schluchzend um sein Leben. G'Kar, der ├╝ber ihm aufragt, macht Londo klar, dass ihm nicht das, was er getan habe, leid t├Ąte, sondern lediglich, dass er erwischt worden sei, dass er beinahe seinen eigenen Heimatplaneten zerst├Ârt habe. Londo negiert diese Anschuldigungen, und will das eine Wort nicht sagen. Er habe sich in seinem ganzen Leben noch niemals f├╝r etwas entschuldigt. "Ihr Leben steht auf dem Spiel", erinnert ihn G'Kar. "Machen Sie damit, was Sie wollen." Er verl├Ąsst Londo, der jetzt verzweifelt weint.

Wieder steht er vor der Vertiefung im Boden, in der das riesige Herz schl├Ągt. Er kniet sich davor und beginnt mit seinen F├Ąusten darauf einzuschlagen. "Verzeihung", murmelt er erst, dann schl├Ągt er mit zunehmender H├Ąrte und bringt ein heftiges, verzweifeltes "Verzeihung" heraus und zerschl├Ągt zugleich eine Glasschicht, die das riesige Herz im Boden bedeckt hatte.

Londos Zustand stabilisiert sich nun indem sich die Funktion seines linken Herzens normalisiert. Londo wacht auf und erblickt G'Kar, der still am Rande des Krankenzimmers steht. Londo schaut ihn an. "Verzeihung", sagt er, nun aus vollem Bewusstsein. "Verzeihung - es tut mir so leid, G'Kar, es tut mir so leid." G'Kar verl├Ąsst zutiefst ger├╝hrt das Medlab und der verbl├╝ffte Vir bleibt zur├╝ck. Londo schl├Ąft ein.

Offensichtlich gut erholt, beschwert Londo sich in altbekannter Art Vir gegen├╝ber ├╝ber das Essen im Medlab und macht ihm klar, dass er nicht in der Lage sein werde, den Stress zu reduzieren, weder auf Babylon 5, noch auf Centauri Prime, falls er dorthin zur├╝ckkehren sollte. "Das ganze Universum ist ein ├╝bler Platz", stellt Londo abschlie├čend fest, "aber zumindest steckt hinter allem ein gewisser Humor."

In Andockbucht 4 wartet Lennier auf seine Abreise. Gerade als die Ranger hereinkommen und sich formieren, kommt Delenn um die Ecke und beschwert sich, dass Lennier sich noch nicht einmal verabschiedet hat. "Nein, keinen Abschied", sagt Lennier. "Ich bin auf ewig der Ihre, mit Herz, Leib und Seele. Nach einer gewissen Zeit werde ich Sie wiedersehen, und mit Gl├╝ck werde ich vielleicht ein besserer Minbari sein." "Du bist ein Minbari", sagt Delenn, "was willst du noch verbessern, Lennier. Leb wohl, mein guter, treuer Freund." "Leben Sie auch wohl", antwortet Lennier, und folgt den Rangers. Nun betritt Sheridan die Andockbucht und legt stumm den Arm um Delenn als sie beide zur├╝ckgehen.