Babylon 5 Universum


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Babylon 5 Episodenguide


4x18 "Intersection In Real Time"

[Das Verhör]


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 Synopsis
John Sheridan liegt im Dunkeln auf dem Boden. Er sieht vor seinem geistigen Auge, wie ihm Garibaldi von der Festnahme seines Vaters erzählt, wie Ivanova ihn vor einer Falle warnt, wie er selbst in jener Bar auf dem Mars mit Garibaldi spicht und wie er festgenommen wurde. Durch die Türe tritt ein Mann mittleren Alters, einige Wachen bringen einen Tisch, einen Stuhl und einen speziellen Stuhl mit Fesseln, der offensichtlich für Sheridan gedacht ist, herein.

Der Mann, anscheinend ein Verhörspezialist, beginnt seine Arbeit: „Haben sie irgendwelche Krankheiten oder Allergien, von denen ich wissen sollte? Nehmen sie irgendwelche Medikamente? Hatten sie Herzprobleme?“ (Sheridan antwortet nicht) „Wenn ich eine Frage stelle, werden sie sie sofort beantworten. Sie werden nicht zögern, nicht nachdenken oder lügen. Kooperation wird belohnt werden, Widerstand wird bestraft werden. Verstehen Sie das?“

Sheridan erhebt sich langsam und bewegt sich auf den Mann zu. Sein Halsband leuchtet von einem Elektroschock auf und der Mann erklärt ihm, dass er einen solchen Elektroschock bekomme, sobald er sich ihm auf drei Fuß nähere, bei zwei Fuß würde der Schock so stark, dass er das Bewusstsein verlieren würde. Er erklärt Sheridan, dass er nicht sein Feind sei, sondern nur hier sei, um seinen Job zu tun. Er habe keine persönlichen Interessen am Captain. Sheridan fragt ihn, warum er hier sei und bekommt zur Antwort, dass dieses Verhör geschehe, um sich Sheridans Kooperation zu versichern. Der Mann fügt hinzu, dass er alles Nötige einsetzen werde, um dieses Ziel zu erreichen und fragt erneut, ob Sheridan das verstanden habe.

Wachen treten ein, verfrachten Sheridan in den Stuhl und fesseln ihn daran. Der Mann wiederholt seine Eingangsfrage nach Krankheiten, Allergien, Medizin und Herzproblemen – Sheridan verneint alle diese Fragen, was der Mann mit einem „Gut“ quittiert und sich lächelnd eine Brille aufsetzt. „Dann können wir ja anfangen.“

In der nächsten Szene sitzt Sheridan wieder alleine in dem Raum und zwei Lampen scheinen in sein Gesicht. Der Mann tritt wieder ein und grüßt Sheridan mit „Guten Morgen“, was dieser mit der Bemerkung, es sei nicht „Morgen“, beantwortet. Nachdem ihm der Mann erklärt, dass alles Licht, das Sheridan sehe, künstlicher Herkunft sei und er daher nie wissen könne, ob es gerade Tag oder Nacht sei, packt er seine Sachen aus und versetzt Sheridan mit der Bemerkung „Was mich daran erinnert..... Widersprechen Sie mir niemals“ einen Elektroschock, der diesen vor Qual schreien lässt.

Der Mann sieht nun einige seiner Papiere – die sich mit Sheridan zu beschäftigen scheinen – durch und stellt bei einem Blick auf seine Uhr fest, dass es anscheinend Essenszeit ist. Er packt ein Sandwich aus und beginnt, dieses vor Sheridans offensichtlich hungrigen Augen zu essen. Dabei sagt er, dass Sheridan niemals in seinem Leben ein politischer Mensch gewesen sei bis jetzt – und fragt, ob es wohl fair sei, dieses außerirdischem Einfluss zuzuschreiben. Sheridan verneint dies, was der Mann mit der Bemerkung, er würde dies als erste Version Sheridans aufschreiben, beantwortet und daraufhin sein Sandwich weiter isst.

Er bietet Sheridan nun ein wenig von seinem Sandwich an: „Möchten Sie davon? Ich weiß, dass sie seitdem sie hier sind noch nichts zu Essen bekommen haben und das sind mindestens schon zwei Tage. Außerdem ist doch Mittagszeit. Nicht wahr? Mittagszeit?“
Sheridan: „Sie haben gerade ‚Guten Morgen’ gesagt“
Mann: „Aber wie kann es Morgen sein, wenn ich gerade zu Mittag esse? Wenn es Morgen ist, dann können sie nichts davon haben. Wenn es Mittagszeit ist, können Sie etwas davon haben. Ist es Mittagszeit?“
Sheridan: „Ich bin sicher, dass jetzt irgendwo Mittagszeit ist.“

Der Mann gibt Sheridan einen Teil seines Sandwiches, dieser beißt hinein, bricht dann das Essen aber ab. Sein Gegenüber bemerkt dies und weist Sheridan darauf hin, dass er selbst die Hälfte dieses Sandwiches gegessen habe. Außerdem würde von Sheridans Tod niemand profitieren. Schließlich sei er hier, um den Captain zur Kooperation zu bewegen, was er nicht könne, wenn dieser tot sei. Daraufhin beginnt Sheridan, das Sandwich zu essen – schnell, denn er ist ausgehungert.

Der Verhörende erklärt ihm, dass es seine Aufgabe sei, Sheridan dazu zu bringen, sich „anders“ zu entscheiden, was dieser mit einem „Keine Chance!“ beantwortet. Sein Gegenüber weist ihn darauf hin, dass er das schon mal gemacht habe. Im Erd-Minbarikrieg sei ihm erklärt worden, dass die Minbari der Feind seien, also seien sie der Feind gewesen. Als der Krieg vorbei gewesen wäre, seien die Minbari aber nicht länger der Feind gewesen – beides sei die Wahrheit gewesen. Sheridan habe diese dann nicht nur als Alliierte akzeptiert, er habe sie sogar umarmt und eine von ihnen zur Partnerin genommen.

Es hänge also alles davon ab, was man glaube und was einem erzählt worden sei, dass man glauben soll. Die Wahrheit sei demnach fließend und subjektiv. Sheridan besteht darauf, dass der Verhörende falsch liegt. Daraufhin weist ihn sein Gegenüber darauf hin, dass ein Soldat immer zu akzeptieren habe, dass sich die Wahrheit täglich ändern könne.

Sheridan bedankt sich für das Sandwich und der Mann sagt zu ihm: „Ach ja, das Sandwich... Mit Giften ist das eine seltsame Sache. Ich hatte immer das Gefühl, dass man, wenn man jeden Tag eine kleine Menge Gift zu sich nimmt, man sich daran gewöhnen kann. Bis man sogar größere Mengen davon ohne Probleme schlucken kann. (...) Was in diesem Sandwich war, wird Sie nicht umbringen – wie ich gesagt habe, wollen die sie im Moment lebend. Die Gifte werden ihren gewünschten Effekt in wenigen Minuten entfalten. Ich werde wiederkommen, wenn sie den Raum gereinigt haben.“ Er geht.

In der folgenden Szene liegt Sheridan offensichtlich krank und schmerzgequält auf dem Boden, als der Verhörspezialist den Raum wieder betritt und ihm einen Guten Morgen wünscht. Er fügt hinzu, dass es eine harte Nacht für den Captain gewesen sein müsse, die Gelbsucht aber in ein paar Stunden verschwunden sein würde.

Er erzählt Sheridan, dass sie beide von seinen Vorgesetzten überwacht werden. Er bietet Sheridan etwas zu trinken an, um dessen Wasserverlust auszugleichen. Dabei weist er ihn darauf hin, dass er ihm von Anfang an die Wahrheit gesagt habe und dass die Flüssigkeit ungefährlich sei – Sheridan trinkt daraufhin und bekommt noch den Hinweis, dass er in kleinen Schlücken trinken sollte, bis sich sein Körper darauf eingestellt habe, da sie ja nicht die vergangene Nacht wiederholen wollten.

Der Verhörende bittet Sheridan, sich auf den Stuhl zu setzen, damit sie sich leichter unterhalten könnten. Mit letzter Kraft erhebt sich dieser und kommt der Bitte nach, worauf hin sein Gegenüber ihm die Fußfesseln schließt. Der Verhörende meint darauf hin: „Ach übrigens, ich ihr Vater sendet ihnen Grüße. Er wird ein paar Kilometer weg von hier festgehalten, einer meiner Kollegen bearbeitet seinen Fall. Ich bin auf dem Weg hierher bei ihm vorbeigekommen und habe ihn in der Halle getroffen.“
Sheridan: „Er ist also noch am Leben.“
Mann: „Am Leben und wohlauf.“
Sheridan: „Warum erzählen Sie mir das?“
Mann: „Warum auch nicht? Ich habe kein Interesse daran, Ihnen zu helfen oder sie zu verletzen, solange ich mit meinem Auftrag voran komme. ‚Danke’ wäre hier die richtige Reaktion.“
Sheridan: „Danke.
Mann: „Ich denke, wir werden ihn nur solange festhalten müssen, wie wir Sie festhalten. Aber solange sie Widerstand leisten, können wir ihn nicht freilassen. Wurden Sie schon mal verhört?“
Sheridan: „Ja.
Mann: „Jemand den wir kennen?“
Sheridan: „Sie wären überrascht.”

Der Verhörspezialist gibt Sheridan eine Ausfertigung des „Geständnisses“, von dem die Erdregierung will, dass er es unterschreibt. Er ist sich sicher, dass Sheridan dies unterschreiben wird. „Sie werden durch diese Tür spazieren, wenn sie gestanden haben und nicht eine Sekunde zuvor.“

Erneut betritt der Verhörspezialist den Raum und grüßt Sheridan mit den Worten „Guten Morgen“. Wachen bringen einen Drazi herein, der vor Angst und Schmerz zittert. Dessen Geständnis, unter Sheridans Einfluss an einer Verschwörung gegen die Erde teilgenommen zu haben, wird vor den Augen des Captains, der den Drazi anfleht, nicht zu lügen und seinen Peinigern nicht nachzugeben, aufgenommen.
Sheridan: „Ich weiß nicht, was Sie Ihnen angetan haben. Es muss schrecklich sein, aber es ist alles äußerlich. Solange Sie nicht innerlich zusammenbrechen, können sie nicht gewinnen. Tun sie das nicht.“

Der Drazi zittert weiter und Sheridan wiederholt, dass er nicht aufgeben könne, dass sie alle Angst hätten. „Aber bitte geben Sie ihnen nicht das, was sie wollen.“
Drazi: „Ich habe nichts mehr zu sagen. Ich kooperiere nicht mehr.“
Der Verhörende versichert dem Drazi, dass dies seine letzte Chance sei, was jener versteht.
Sheridan: „Machen Sie das nicht. Ich habe ihn noch nie zuvor gesehen, bitte.“
Verhörender: „Raum 17.
Wachen fesseln den Drazi auf einer Trage und fahren ihn Hinaus, das Verhör des Captains wird daraufhin fortgesetzt. Auf einmal gehen die Lichter aus und man hört den Drazi schreien. Die Lichter gehen wieder an und der Verhörspezialist spielt eine Aufnahme ab, die immer wieder von „Kooperation mit dem Staat“ spricht und verlässt den Raum. Sheridan sitzt nun allein, wieder im Dunkeln und hält sich die Hände vor die Ohren, doch die Aufnahme ist weiter zu hören.

Die Aufnahme ist auch in der nächsten Szene noch zu hören, als der Verhörspezialist den Raum wieder betritt und Sheridan einen Guten Morgen wünscht. Er entfernt Sheridans Tropf und warnt ihn davor, dass er keine intravenöse Nahrung mehr bekäme, wenn er nicht kooperiere. Erneut legt er Sheridan das Geständnis vor und macht ihm die Unterzeichnung damit schmackhaft, dass er ihm sagt, dass es so einfach sei und er nur unterschreiben müsse und dann wieder die Sonne sehen könne. Sheridan wirkt hungrig und müde, hört seinem Gegenüber aber zu. Dieser sagt: „Ich werde Sie nicht anlügen. Sie werden Sie eines Tages umbringen – in der Zukunft. Es wird nachts passieren und schnell gehen. Aber in der Zwischenzeit werden Sie ihre Freiheit haben. Sie werden sie sogar dazu ermutigen, zu reisen, damit so viele Leute wie möglich Sie als Symbol der herausragenden Wahrheit unserer Zeit sehen können, nämlich dass man das System nicht besiegen kann. Sie müssen nur unterschreiben und aussagen und Sie können gehen.“

Sheridan schaut auf. Er sieht etwas und sein Gesichtsausdruck wechselt, er scheint auf einmal im Frieden mit sich selbst zu sein. Er sieht Delenn vor sich, wie sie rechts hinter seinem Gegenüber zu stehen scheint. Delenn schaut ihn an und man kann sehen, wie sie ihn vermisst, sich Sorgen um ihn macht, wie sie in liebt. Sheridan starrt sie an, während sein Gegenüber weitermacht. „Es ist doch wirklich so einfach.“ Der Verhörende lässt Sheridans Armfesseln aufgehen, so dass er unterschreiben kann. Dieser schaut seine nun befreiten Hände an und bekommt ein „Ich weiß, Sie können es“ von seinem Gegenüber gesagt. Sheridan schaut zu Delenn, als sein Gegenüber sagt „Und ich weiß, dass sie es tun wollen.“ Er reicht dem Captain einen Stift und Delenn scheint wieder weg zu sein. „Nun?“ Sheridan spuckt auf das Geständnis und sagt „Nein.“
Verhörender (entnervt): „Ich wünschte wirklich, Sie hätten das nicht getan, Captain. Ich wünschte es wirklich und ernsthaft, Sie hätten das nicht getan“ Er sammelt seine Sachen ein. „Ich ... Ich habe keine Verantwortung dafür, was nun geschieht. Es liegt nicht in meiner Hand.“ Er verlässt den Raum, Sheridan schließt seine Augen.

Ein weiteres Mal kommt der Verhörende in den Raum und sagt: „Ok, hören Sie mir zu. Wachen Sie auf, da gibt es etwas, das Sie verstehen müssen. Konzentrieren Sie sich auf mich. Wissen Sie, warum Sie das mit Ihnen tun? Weil Sie ein Kriegsheld sind. Weil Sie einer der wenigen sind, die den Minbarikrieg überlebt haben. Sie haben Einiges an Zeit und Anstrengung investiert, um Sie in den Augen der Öffentlichkeit zu einem Helden zu machen. Das Problem ist, dass die Leute zuhören, wenn ein Held anfängt, Dinge zu glauben und zu sagen. (...) Ihre Glaubwürdigkeit gefährdet nun deren Glaubwürdigkeit. Also muss eine davon verschwinden. Der beste Weg aus dieser Situation für alle ist es, wenn Sie gestehen und die Schuld für alles, was geschehen ist, den außerirdischen Regierungen zuschieben. Ob es wahr ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Sie können dies dann den Leuten verkaufen und werden Sie leben lassen. Aber: Ich habe gesagt ‚der beste Weg’, ich habe nicht gesagt ‚der einzige Weg’. Der andere Weg ist ein posthumes Geständnis. Ihre Unterschrift ist kein Problem und sie haben Ihr Bild als Datei, so dass sie Sie dieses Geständnis sogar lesen lassen können. Das ist natürlich nicht so gut, wie wenn die Leute Sie sehen können, so dass sie wissen, dass es wahr ist, dass sogar Sie gebrochen werden können, dass sogar Sie keinen Widerstand leisten können. Bei einer Videoaufzeichnung werden immer Zweifel bleiben. Es ist also nicht dasselbe, wie sie zu brechen, aber mir wurde gesagt, dass es seit heute Morgen eine akzeptable Option ist. Ich kann ihr Leben retten, wenn Sie mich lassen.“

Sheridan: „Es ist komisch. Ich hab darüber nachgedacht, was Sie gesagt haben. ‚Die herausragende Wahrheit unserer Zeit ist, dass man das System nicht bekämpfen kann.’ Aber wie Sie gesagt haben, ist die Wahrheit fließend. Wenn die Wahrheit also subjektiv ist, dann kann man das System vielleicht doch bekämpfen. Solange nur eine Person sich nicht brechen lässt, sich Ihnen nicht beugt.“
Verhörender: „Aber können Sie gewinnen?“
Sheridan: „Jedes Mal, wenn ich ‚Nein’ sage.“

Der Verhörende scheint gemerkt zu haben, dass er verloren hat und fragt förmlich: „Captain John Sheridan, werden Sie ein Geständnis unterzeichnen und dies vor einer öffentlichen Anhörung bekräftigen oder nicht?“
Sheridan: „Nein“
Sein Gegenüber aktiviert die Tür, einige Wachen kommen mit einer Trage herein. Sie nehmen Sheridan aus dem Stuhl und fesseln ihn darauf. Der Verhörspezialist fragt ihn, ob er wisse, dass dies seine letzte, seine allerletzte Chance sei doch Sheridan ignoriert ihn einfach.
Verhörender: „Raum 17“.

Die Wachen schieben Sheridan durch inen langen Gang, wobei dieser wieder Delenn über sich sieht. Er wird in einen anderen Raum gebracht, der genauso aussieht wie der, den er gerade verlassen hat. Ein wie ein Henker gekleidetes Wesen steht einige Meter entfernt von ihm und verlässt dann den Raum. Wieder kommen Wachen und bringen einen Stuhl, auf dem Sheridan gefesselt wird. Aus der Trage machen sie wieder einen Tisch, ein neuer Verhörspezialist betritt den Raum – begleitet von dem „Henker“
Verhörender #2: „Guten Morgen. Bevor wir unsere Befragung beginnen, brauche ich einige Informationen. Haben Sie irgendwelche Krankheiten oder Allergien, von denen ich wissen sollte? Nehmen Sie zur Zeit irgendwelche Medikamente oder hatten Sie Probleme mit dem Herzen?“ Der „Henker“ nimmt seine Kappe ab. Es ist der Drazi-„Gefangene“. Er lächelt und beugt sich leicht in Richtung des Captains.
Verhörender #2: „Sie werden meine Fragen beantworten, sobald sie gestellt sind. Widerstand wird bestraft werden, Kooperation wird belohnt werden. Haben Sie irgendwelche Krankheiten oder Allergien, von denen ich wissen sollte? Nehmen Sie zur Zeit irgendwelche Medikamente oder hatten Sie Probleme mit dem Herzen? Sie werden meine Fragen beantworten, sobald sie gestellt sind. Widerstand wird bestraft werden, Kooperation wird belohnt werden. Haben Sie irgendwelche Krankheiten oder Allergien, von denen ich wissen sollte? Nehmen Sie zur Zeit irgendwelche Medikamente oder hatten Sie Probleme mit dem Herzen? Sie werden meine Fragen beantworten, sobald sie gestellt sind. Widerstand wird bestraft werden, Kooperation wird belohnt werden...“


(Ende. Amnerkung: Die wiedergegebenen Dialoge entstammen nicht der deutschen Synchronisation sondern sind – freie – Übersetzungen des englischen Originals)