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Babylon 5 Episodenguide |
4x14 "Moments of Transition"
[Im Kreis des Sternenfeuers]
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Mitten in der Nacht erhält Garibaldi eine Nachricht von William Edgars. Er teilt ihm, den Zeitunterschied ignorierend mit, dass er einen neuen Auftrag für ihn hat. Er soll sicherstellen, dass eine Lieferung, die über Babylon 5 geht, ohne Probleme den Zoll passiert um von dort nach Io zu gelangen. Seine Pakete enthielten Stoffe für sein pharmazeutisches Forschungszentrum und niemand solle sich daran zu schaffen machen, da er keinem traue. Garibaldi nimmt den Job an und fragt, wann er denn nun zum Mars reisen solle. „Wenn die Zeit dafür reif ist, Mr. Garibaldi", antwortet Edgars bevor er das Gespräch beendet.
Auch Sheridans Nachtruhe ist gestört, er sorgt sich um Delenn und kann nicht schlafen. Er ruft die Kommandozentrale und fragt, ob sie es geschafft hätten, Delenn auf Minbar zu kontaktieren. Wegen Kämpfen in der Hauptstadt sei es nicht gelungen, erfährt er. Sheridan befiehlt, ihn zu informieren, sobald irgendetwas Neues bekannt wird.
Die Hauptstadt Minbars steht in Flammen und von den meisten Gebäuden sind nur noch Ruinen übrig. Delenn geht in ein Gebäude, in dem Lennier Verwundete behandelt. Er übermittelt ihr eine Nachricht vom Führer der Kriegerkaste: „Seine Streitkräfte haben die Stadt eingekesselt. Er lässt ausrichten, wenn wir uns bis morgen nicht ergeben haben wird er zum Wohle Minbars die Stadt vernichten, mit all ihren Bewohnern."
Auf dem Zocalo spricht Lyta mit einer Frau, die sie als Telepathin anwerben möchte. Obwohl alle Qualifikationen in Ordnung sind, möchte die Frau sie nicht engagieren, da sie nicht mehr zum Psi-Corps gehört. Ihre Firma müsse vor möglichen Gerichtsverhandlungen und anderen Problemen geschützt werden. Sie würde gerne weiter mit ihr verhandeln, wenn Lyta sich wieder dem Psi-Corps anschließe.
Neroon trifft Shakiri, den Führer der Kriegerkaste. Jener findet der Versuch der religiösen Kaste, Neroon gegen die Kriegerkaste aufzuhetzen, beweise, dass diese Kaste nicht in der Lage sei die Minbari zu führen. Neroon erfährt auf seine Frage, was sie der Krieg kosten werde, die Städte könnten wiederaufgebaut werden, die Toten würden in der nächsten Generation wiedergeboren, insgesamt jedoch würden größere Verluste in der Zukunft verhindert. Ein Krieg solle nur aufgrund praktischer Erwägungen geführt werden, das müsse die religiöse Kaste lernen. Er glaubt, Delenn werde kapitulieren, wenn sie den Rest ihrer Kaste sterben sehe, um diese Leben zu retten. Neroon fragt, ob es falsch sei, den Wert des Lebens zu schätzen, Shakiri erwidert, das Leben und der Tod seien nur zwei Konsequenzen, beide gleich, Krieger sähen den Tod als Befreiung von ihren Aufgaben.
Zack sieht in der Andockbucht Garibaldi, der etwas abseits mit einem Mann spricht, wobei ein Päckchen den Besitzer wechselt. Bevor er sich weiter damit befassen kann wird er auf Bester aufmerksam gemacht, der soeben eingetroffen ist. Zack fragt ihn warum er dieses Mal auf die Station kommt. Bester behauptet, er sei nicht wegen des Kommandostabs gekommen, sondern wegen persönlicher Angelegenheiten. Er würde keinen Ärger verursachen. Als Zack protestiert erklärt Bester, dass jeder das Recht habe, auf die Station zu kommen. Zack fordert ihn auf, das mit dem Captain abzuklären und Bester verspricht zu warten. Garibaldi ist inzwischen gegangen. Zack rennt hinterher und spricht ihn auf das Päckchen an, aber Garibaldi sagt, dass er darüber nichts wisse. Zack fragt, ob Garibaldi für William Edgars Pakete illegal durch den Zoll bringt, Garibaldi jedoch äußert sich dazu nicht. Zack will nun wissen, warum Edgars, der extrem reiche Geschäftsmann, mit Garibaldi arbeite, was jener aber beleidigend findet. Er sei ehrenhaft und auf sein eigenes Geschäft bedacht. Zack fragt, wie ehrenhaft Garibaldis Geschäft wohl sei, Garibaldi findet es genauso ehrenhaft, wie sich von der Erde abzuspalten, deren militärische Ausrüstung zu übernehmen und einen eigenen unabhängigen Staat aufzubauen. Zack möge ihn nicht länger belästigen, sagt Garibaldi und geht.
Delenn teilt Lennier mit, dass die Entscheidung gefallen sei: die religiöse Kaste ist bereit zu kapitulieren, wann und wo die Kriegerkaste dies wünscht. Er möge eine Nachricht an die Kriegerkaste schicken.
Auf dem Zocalo verfolgt Lyta die Meldungen der „Stimme des Widerstandes“: "...Gerade eben haben wir die Nachricht erhalten, dass Piloten eines Starfury Geschwaders, dass nach Proxima 3 geschickt wurde, um dort die Einhaltung des Kriegsrechts, dass Präsident Clarke verfügt hat, mit Gewalt durchzusetzen, zur Marswiderstandsbewegung übergelaufen sind. Das ist die vierte Gruppe von Überläufern in den letzten 2 Wochen. Die medizinischen Einrichtungen auf Beta Durani und der MacArthur Midrange Kolonie haben weitere Flüchtlinge aus den Sektoren 400 bis 600 aufgenommen ..."
Dann wird sie von Bester abgelenkt und fordert ihn ärgerlich auf, zu sagen, was er zu sagen habe, und dann zu verschwinden. Er wisse, teilt er ihr mit, dass sie Arbeit suchte, da die Firmen, für die sie arbeiten wollte das Psi-Corps anriefen, um sie zu überprüfen. Lyta versucht abzuwiegeln, erreicht aber nicht viel damit. Bester will ihr ein Geschäft vorschlagen: Er werde ihren Namen einer Liste von Undercover Agenten hinzufügen, was ihr erlauben wird zu arbeiten und ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie müsse aber das Symbol und die Handschuhe wieder tragen und zehn Prozent ihres Einkommens wie üblich dem Corps überlassen. Der eigentliche Punkt aber ist: sie müsse ihren Körper Bester überlassen. Als sie völlig entrüstet reagiert korrigiert er ihre Annahme: natürlich nach ihrem Tode! Er wisse, dass die Vorlonen ihren Körper verändert hätten, und man müsse das Geheimnis herausfinden um es für die eigenen Telepathen zu nutzen, dass müsse sie doch verstehen. Er zeigt ihr einen Vertrag, der, da könne er sie beruhigen falls sie irgendwelche Befürchtungen hätte, null und nichtig sei, falls sie nicht eines natürlichen Todes sterben würde. Lyta ist jedoch unbeeindruckt und lehnt Besters Angebot ab. Sie geht, und wird dabei von Garibaldi beobachtet.
Neroon teilt Shakiri mit, die religiöse Kaste werde kapitulieren. Er schlägt vor, dass man, anders als der Graue Rat, der stets auf dem Raumschiff blieb, die Kapitulation auf Minbar, im Tempel von Varenni, annehmen soll. Dort wurden Streitigkeiten in der Zeit vor Valen beigelegt und neue Führer in Kriegszeiten ausgewählt. Zusätzlich kann man vom Tempel aus eine Aufzeichnung der Kapitulation nach ganz Minbar senden. Shakiri stimmt zu. Neroon möchte noch wissen, was nach der Kapitulation mit Delenn passieren wird. Um zu verhindern, dass sie in der Zukunft gegen sie arbeite, lässt Shakiri ihn wissen, werde man sicherstellen, dass ihr Schiff mit dem sie nach Babylon 5 zurückreist, niemals ankomme.
Unterdessen erscheint Zack in Lytas Quartier. Er teilt Lyta mit, man wolle sie in ein kleineres Quartier verlegen. Sie ist wenig begeistert, schon wieder wechseln zu sollen, aber Zack erklärt, da sie seit des Rückzugs der Vorlonen keine Einkommensquelle mehr habe, müsse sie ein günstigeres Quartier beziehen. Sie sei jedenfalls froh, sagt Lyta, dass gerade Zack es ihr übermittelt habe und wolle nach einer Lösung suchen. Bevor er geht, dreht Zack sich noch einmal um und sagt er ihr noch, dass er einen Job für sie hätte, sie solle Garibaldi scannen, da er wissen möchte, was mit ihm los sei. Ohne Garibaldi Einverständnis will Lyta das jedoch nicht tun, auch nicht für Zack. Sie kenne Garibaldi schon so lange, sie wolle das nicht. Zack entschuldigt sich und geht.
Lyta geht nun zu Garibaldi und fragt ihn nach Arbeit. Sie brauche unbedingt einen Job, und wegen ihrer Abkehr vom Psi-Corps bekäme sie nichts. Garibaldi erklärt ihr, dass er nicht mit Telepathen zusammenarbeitet da er ihnen nicht vertraue, andererseits, fällt ihm dann ein, könne er Bester ärgern, wenn er sie einstelle. Er fragt wie groß ihre Reichweite sei und sie verrät ihm, dass sie weitaus größer sei als die offiziellen Angaben sagen. Er brauche jemanden, sagt Garibaldi, der bei seinen Geschäften mit Edgars die Augen offen hielte und auch „um die Ecke sehen“ könne. Garibaldi will ihr einen Teil seines Einkommens geben, wird jedoch unterbrochen als Bester kommt. Sie wechseln ein paar Worte, aber Bester meint, Garibaldi sei es nicht wert, ihm Aufmerksamkeit zu widmen und geht. Lyta lässt Garibaldi wissen, dass Bester ihn gescannt habe. Garibaldi wird sehr ärgerlich, er verfolgt Bester, presst ihn gegen eine Wand und fragt, warum er das getan habe. Sein Wutausbruch wird von einigen Sicherheitsoffizieren bemerkt, die beruhigend auf ihn einreden und ihn mitnehmen. Lyta folgt Garibaldi und Bester sieht, dass auch Zack die Szene beobachtet hat.
Im Tempel auf Minbar beginnt der Ritus der Kapitulation. Shakiri bezeichnet diesen Tag als Anbeginn eines neuen Zeitalters für ihr Volk, die Feindseligkeiten könnten endlich enden. Delenn gibt als Sprecherin der religiösen Kaste bekannt, dass diese kapituliere. Damit ist Delenn aber noch nicht am Ende. Sie sagt, die religiöse Kaste gäbe nicht ihr Recht auf, bei der Einsetzung einer neuen Regierung mitzureden. Dukhat habe keine Schande darin gesehen, zu kapitulieren. Damit würden sie lediglich die Stärke der Kriegerkaste anerkennen, bei deren Ausbildung die religiöse Kaste allerdings half. Dass die Kriegerkaste stärker sei hieße jedoch nicht, sie sei auch weiser. Man solle nicht alles verwerfen, was sie in den letzten Tausend Jahren vollbracht hätten. Der Tempel von Varenni sei dazu genutzt worden, die Realität des Krieges zu dessen Führern zu bringen, die nicht wie die jungen Krieger kämpften und an der Front starben. Sie macht eine Bewegung und in der Decke öffnet sich ein Loch und ein Lichtkreis fällt auf den Boden. Nun sollten sie auch komplett zu den Sitten der Vorfahren zurückkehren, fordert Delenn. Der Führer jeder der kriegführenden Kasten müsse in den Lichtkreis treten, das „Rad des Sternenfeuers“ würde sich öffnen und das Feuer würde beginnen die Führer zu zerstören. Diejenigen, die Angst hätten, würden andere ins Feuer senden oder flüchten, und der im reinigenden Feuer sein Leben opfere, sei der Vertreter jener Kaste, die das Volk der Minbari führen solle. Shakiri erhebt vehementen Einspruch, aber Delenn besteht darauf, es sei Tradition und sie sei willens das Rad des Sternenfeuers für das Volk der Minbari zu betreten. Wenn die Kriegerkaste nicht dasselbe tue, verdiene sie es nicht das Volk zu führen. Sie tritt in den Lichtkreis. "Valen hat gesagt: 'Wirst du mir ins Feuer folgen', und das frage ich jetzt dich."
Obgleich Lennier protestiert, bleibt Delenn in dem Kreis. Shakiri bewegt sich nicht. Delenn fragt ihn, ob er die Führerschaft abgebe, wenn es so leicht sei andere Krieger in den Tod zu schicken, er aber selber nicht bereit sei für seine Kaste zu sterben. Das Rad des Sternenfeuers öffnet sich weiter. Shakiri ruft, das Ganze sei Wahnsinn und weigert sich in den Kreis zu treten. Neroon erinnert ihn nun, dass er sagte, ein Krieger fürchte den Tod nicht und fragt, warum Shakiri Angst habe. Shakiri will wissen, ob Neroon für die religiöse Kaste spreche, doch Neroon entgegnet, er spreche für sein Volk, und für wen Shakiri denn spreche, und was er bereit sei zu tun. Shakiri geht nach vorne und betritt den Lichtkegel, als sich das Rad des Sternenfeuers weiter öffnet. Shakiri versucht Delenn zu überreden mit ihm zusammen herauszugehen, doch sie bleibt. Es gäbe andere Wege versucht er es noch einmal, aber Delenn entgegnet, dass hätte er sich überlegen sollen, bevor er das Volk der Minbari auseinanderriss. Shakiri springt aus dem Lichtkegel heraus, aber Delenn bleibt stehen, wie sie es Neroon versprochen hatte, wie Lennier jetzt erfährt. Er tut kund, dass sie ein Exempel für alle Minbari statuieren wolle. Das Rad des Sternenfeuers öffnet sich weiter und Delenn, die mit erhobenen Armen dastand sinkt zu Boden.
Nein!" schreit Neroon und läuft los. Er betritt den Lichtkreis, hebt Delenn hoch und aus dem Kreis heraus wo Lennier sie übernimmt. Im Rad des Sternenfeuers bekennt Neroon mit lauter Stimme: „Ich wurde geboren als ein Mitglied der Kriegerkaste, doch nun erkenne ich, meine wahre Berufung ist die Religion. Der Krieg ist vorbei. Hört auf Delenn, hört auf sie!" Das Rad des Sternenfeuers öffnet sich vollständig, gleißendes Licht umgibt ihn. Nach wenigen Sekunden ist er vom Feuer aufgezehrt.
Garibaldi wird wieder einmal mitten in der Nacht von Edgars geweckt. Jener hat herausgefunden, dass Garibaldi Lyta angestellt hat, was er entschieden ablehnt. Garibaldi fragt ihn, warum er den Telepathen helfen möchte, sie aber nicht einstellen will. Edgars entgegnet, er traue Telepathen nicht. Garibaldi könne seinen Job nur behalten, wenn Lyta nicht für ihn arbeite.
Auf dem Zocalo beobachtet Bester einen Disput zwischen Lyta und Garibaldi. Lyta stürmt schließlich ärgerlich davon, Bester lächelt.
"Persönliches Logbuch von Al Bester, 3. August 2261. Ich habe Mr. Garibaldi provoziert, ihn dadurch seinen früheren Mitarbeitern noch mehr entfremdet und ihn weiter dahin manövriert, wo ich ihn haben will. Was ich auf Babylon 5 erreichen wollte, habe ich erreicht. Ich habe sogar sie bekommen." Lyta steht in ihrem Quartier vor dem Spiegel. Sie trägt schwarze Handschuhe und das Psi-Corps Abzeichen. Besters Vertrag liegt in der Nähe und sie schaut resigniert auf das, was sie wieder geworden ist. Bester fährt fort: "Man könnte es einen erfolgreichen Ausflug nennen, ja sogar einen sehr erfolgreichen Ausflug."
Auf dem Schiff des Grauen Rates versucht Lennier Delenn zu überreden, sich erst zu erholen, aber Delenn möchte das, was sie vorhat, nicht aufschieben. Delenn betritt die Ratskammer. Was nun passiert wird nach ganz Minbar übertragen.
Sie stellt sich in den mittleren Lichtkreis und verkündet, sie werde jetzt den Grauen Rat wieder einsetzen. Sie ruft die neuen Mitglieder auf: zunächst 2 Mitglieder der religiösen und 2 Mitglieder der Kriegerkaste. Dann bricht sie mit der Tradition. Es sollen nicht länger drei Mitglieder jeder Kaste sein. Die nächsten 5 Minbari, die sie aufruft, gehören der Arbeiterkaste an. Die Arbeiterkaste, erklärt sie, baue die Schiffe zum Kämpfen und die Tempel zum Beten. Sie wollten nur die Zukunft bauen. Von nun würden religiöse Kaste und Kriegerkaste sie nur beraten und ihnen dienen, nicht umgekehrt. Sie tritt aus dem mittleren Lichtkreis. Dieser, tut sie kund, sei dem Gedenken an Neroon reserviert, bis zu der Zeit, wenn er von dem Einen der kommen werde besetzt würde. Sie fordert den Rat auf, als Führer der Minbari weise zu entscheiden, und geht.
Ivanova stürmt wütend in Sheridans Quartier. Sie hält einen Datenkristall in der Hand und erklärt, dass dieser von einem Transporter stammt, der dringend benötigte Waren nach Proxima 3 gebracht habe. Der Kristall enthält eine Aufzeichnung, auf der ein Zerstörer der Erdstreitkräfte einen Konvoi unbewaffneter Transporter dezimiert. Diese Transporter hätten nur verwundete Flüchtlinge an Bord gehabt, insgesamt 10000 Zivilisten. Sie sagt, dass sie das Video in der Stimme des Widerstandes zeigen wird.
Sheridan ist genauso außer sich: „Wir alle haben diesen Wahnsinn nun lange genug ertragen müssen. Es ist mir egal, ob wir schon so weit sind oder nicht, ob wir zu wenig Leute oder zu wenig Waffen haben. Es ist mir auch egal was ISN über uns verbreitet. Wir werden dem ein Ende bereiten und zwar jetzt. Wenn uns die Erde den Krieg erklären will, dann wird es Zeit, dass wir mit dem Krieg gegen Clark beginnen. Benachrichtigen Sie alle. Von diesem Zeitpunkt an werden wir kämpfen und wir werden unbarmherzig zurückschlagen." „Ich dachte Sie wollten es vermeiden auf Schiffe der Erde zu schießen“, erinnert ihn Ivanova, „die Zerstörer befolgen doch nur Befehle." „Jede Crew, die den Befehl befolgt auf Zivilisten zu schießen macht sich eines Kriegsverbrechens schuldig, die Leute haben es nicht anders verdient“, erklärt Sheridan. „Wir werden endlich reagieren, Susan. Jeder, der zu uns überlaufen will, ist willkommen. Wer sich uns in den Weg stellt wird überrannt. Zerstören die eins unserer Schiffe, zerstören wir drei von ihren. Und wir werden nicht aufhören, wir werden weitermachen, bis zum bitteren Ende. Zuerst befreien wir die Kolonien, danach den Mars und dann die Erde. Gnade Gott denen, die uns aufhalten wollen."
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