Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


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:: Staffel Eins


:: 4x01 The Hour Of The Wolf
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:: 4x06 Into The Fire
:: 4x07 Epiphanies
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:: 4x09 Atonement
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:: 4x12 Conflicts Of Interests
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:: 4x14 Moments of Transition
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:: 4x16 The Exercise Of Vital Powers
:: 4x17 The Face Of The Enemy
:: 4x18 Intersection In Real Time
:: 4x19 Between The Darkness And The Light
:: 4x20 Endgame
:: 4x21 Rising Star
:: 4x22 The Deconstruction Of Falling Stars


Babylon 5 Episodenguide


4x12 "Conflicts Of Interests"

[Ein Job fĂŒr Garibaldi]


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 Synopsis
Garibaldi sitzt an seinem „Arbeitstisch“ im Roten Sektor und beobachtet die Wiedersehensfreude eines Mannes, dessen Tochter er ausfindig machen konnte. Den Einwurf des Mannes, die Rechnung sei viel niederiger sei als erwartet, quittiert er damit, dass er ein ernstes Wort mit seiner Buchhaltung reden mĂŒsse, aber da ihm „gerade einfĂ€llt“, dass er die ja selber mache und keinen Ärger mit sich wolle, sollten sie es stillschweigend so belassen. Die Szene wird von Wade beobachtet. Er geht hinaus in einen Gang, wo er einem anderen Mann sagt, dass es Zeit sei, Garibaldi seinen ersten Auftrag zu erteilen, um zu sehen, ob er zuverlĂ€ssig ist. Wenn er getötet wĂŒrde, wĂŒssten sie, dass er der Falsche war. Zum gegenwĂ€rtigen Zeitpunkt könnten sie auf ihn noch leicht verzichten.

Zack wird zu Sheridan gerufen, der ihm erklĂ€rt, dass es einige unerfreuliche Dinge gĂ€be, die erledigt werden mĂŒssten. Garibaldi habe, als er von seinem Posten zurĂŒckgetreten sei, seinen Kommunikator, seine Waffe und seine Identicard nicht zurĂŒckgegeben. Gleich, ob sich das noch einmal Ă€ndern wĂŒrde, gehöre er im Moment nicht zu ihnen und Zack solle ihm die Sachen abnehmen. Zack, möchte wissen, warum Sheridan es so eilig damit habe. „Michael verkehrt mit Leuten, die mir nicht gefallen“, lautet Sheridans Antwort.

Zack fordert Garibaldi an dessen „Arbeitstisch“ auf, die besagten Dinge herauszugeben. Auch auf die Ersatzwaffe mĂŒsse er bestehen, er dĂŒrfe sich aber, da er eine Lizenz besĂ€ĂŸe, eine andere besorgen. Garibaldi sieht nicht sehr zufrieden aus, als er die Dinge aushĂ€ndigt. Auf Zacks Frage, was er denn hĂ€tte tun sollen, wenn nicht er gekommen wĂ€re hĂ€tte man jemand anderen geschickt, erwidert Garibaldi, dann wĂ€re es zumindest nicht Zack gewesen, der das getan hĂ€tte.

Dr. Franklin betrachtet den umfunktionierten Kriegsraum der jetzt als Sendezentrale fertig eingerichtet ist. Er berichtet Ivanova, dass er seine Aufgabe auf dem Mars erledigt habe und der Widerstand auf ihrer Seite sei. Sie erklĂ€rt ihm, dass alles bereit sei um zu senden, dass sie nur bisher nicht genug Energie hĂ€tten, um die Sendungen weit genug ĂŒbertragen zu können. Franklin schlĂ€gt vor es mit Epsilon 3 zu versuchen. Als sie wĂ€hrend des Schatten -Krieges Verwundete dorthin evakuierten, habe er sich auf dem Planeten umgesehen, es gĂ€be dort genĂŒgend Energie. Ivanova nimmt nun ein Shuttle um nach Epsilon 3 zu fliegen.

In seinem Quartier, bereitet sich Garibaldi gerade eine Mahlzeit und sieht nebenbei einen alten Daffy Duck Cartoon. Als er gerade mit dem Essen anfangen will, klingelt es an der TĂŒr und Wade kommt herein. Er habe einen Job fĂŒr Garibaldi, erklĂ€rt jener. Er wolle ihn als Bodyguard und als FĂŒhrer anstellen. Sein Kontakt habe wichtige GeschĂ€fte auf Babylon 5 zu erledigen, die geheim bleiben sollen. Garibaldi mĂŒsse lediglich den Kontakt an den SicherheitskrĂ€ften vorbei auf die Station schleusen. Wade fragt ihn, ob es ein Problem darstelle, gegen seine ehemaligen Mitarbeiter zu arbeiten, und Garibaldi teilt ihm mit, dass er die Frage noch vor einem Tag mit ja beantwortet hĂ€tte, aber heute nein sagen könne. Garibaldi nimmt den Job an.

Ivanovas lĂ€uft durch die Korridore von Epsilon 3. Als sie schließlich jemanden bemerkt der vor ihr durch die Tunnel lĂ€uft, ruft sie ihm zu, dass sie mit Draal sprechen wolle. Das Wesen wendet sich zu ihr und sie erkennt Zathras. Sie will wissen, wie es sein könne, dass er hier sei, und Zathras erklĂ€rt, dass er hier arbeite. Sie wisse aber, sagt sie, dass er 1000 Jahre in die Vergangenheit geschickt wurde, aber Zathras besteht darauf, sie noch nie getroffen zu haben. Ivanova ist verwirrt, aber Zathras erklĂ€rt, es gĂ€be zehn Mitglieder in seiner Familie, die alle Zathras heißen, nur wĂŒrde der Name jeweils etwas anders betont, was er ihr dann auch vergeblich zu demonstrieren versucht. Ivanova bringt nun ihr Anliegen vor. Zathras jammert zunĂ€chst ein wenig ĂŒber die Tatsache, dass die Leute immer kĂ€men, wenn sie Hilfe von ihm brauchten, aber er wĂŒrde ja immer helfen und sagt ihr seine UnterstĂŒtzung zu.

Unterdessen fĂŒhrt Garibaldi Wade auf Umwegen zum Andockbereich, wo sie die Kontaktperson treffen wollen ohne auf Sicherheitsbeamte zu stoßen. Wade erklĂ€rt, ihre Kontaktperson habe sich entschieden, seine Frau zu schicken, die sich in das GeschĂ€ft einarbeiten solle, damit sie jederzeit einspringen könne. Sie finden die Gesuchte. Garibaldi erkennt sie sofort: es ist Lise Hampton.

SpĂ€ter als Garibaldi und Lise allein in deren Quartier sind, möchte er wissen, was seit ihrem letzten Kontakt passiert ist (A Voice In The Wilderness, Part II/ Angriff der Aliens, Teil II). Lise erklĂ€rt, dass Franz eine AffĂ€re hatte und von den Gerichten auf dem Mars profitierte, die auf der Erde Geborene den vom Mars Stammenden vorzögen. Da er ihr zuvorgekommen war, die Scheidung einzureichen, bekam er ihre Tochter, die sie nie wieder gesehen habe. Garibaldi ist verĂ€rgert darĂŒber, dass sie ihn in ihrem Kummer vergessen habe, aber Lise entgegnet, sie habe gewusst, er sei hier glĂŒcklich gewesen und hĂ€tte das nicht Ă€ndern wollen. Sie sei in jener Zeit sein Leben gewesen, gibt Garibaldi zu bedenken, aber sie stellt fest, dass sei lange her und sie seien jetzt ganz andere Menschen. Vor einem halben Jahr habe sie Bill kennengelernt und ihn geheiratet. Garibaldi erkennt, dass es sich um William Edgars handelt, der sich mit seinem riesigen Forschungsimperium zu den reichsten MĂ€nnern der Erde zĂ€hlen darf. Lise versichert, ihn nicht wegen seines Geldes geheiratet zu haben, aber Garibaldi möchte nicht lĂ€nger darĂŒber reden. Er werde sie von nun an wie jeden anderen Klienten behandeln und wenn sie auf den Mars zurĂŒckkehre werde er sich einreden, dass sie gar nicht da war, und dafĂŒr werde er nicht einmal den Alkohol brauchen. Lise sagt, dass freute sie, dann werden sie von Wade unterbrochen der ihnen mitteilt, es sei soweit. Die drei gehen.

Londo Mollari redet mit Sheridan in dessen BĂŒro, als G'Kar dazu kommt. Keiner der Botschafter freut sich, den anderen zu sehen, aber Sheridan sagt, er brauche sie beide. Transporte in den Sektoren der Liga der Blockfreien Welten seien ĂŒberfallen worden. Kleinere Völker versuchten damit ihren Einfluß zu vergrĂ¶ĂŸern, dazu kĂ€men die Drakh, die ĂŒber die modernste Technologie verfĂŒgten. Die Rangers wĂŒrden nicht lĂ€nger gebraucht, um die Schatten zu ĂŒberwachen, er wolle sie jetzt einsetzen um an den Sektorengrenzen der Blockfreien Welten zu patrouillieren um den Frieden zu bewahren und Zivilisten zu schĂŒtzen. Man könne die Anwesenheit der Rangers als Akt der Aggression fehldeuten, gibt GÂŽKar zu bedenken. Sie wĂŒrden nur dorthin gehen, wohin sie gerufen wĂŒrden, erklĂ€rt Sheridan, ihnen sei technische UnterstĂŒtzung zu geben und die ErmĂ€chtigung, diese Mission durchzufĂŒhren. Er wolle Londos und G'Kars Zustimmung, an den Grenzen ihrer Sektoren prĂ€sent sein zu dĂŒrfen, dann wĂŒrde die Liga der Blockfreien Welten erkennen, dass die Aktion wichtig sei. Londo befĂŒrchtet das könnte als Zeichen der SchwĂ€che interpretiert werden, aber Sheridan sagt, er möge es als Versuch etwas Neues aufzubauen betrachten, als Zusammenarbeit fĂŒr ein gemeinsames Ziel. Er fragt Londo, ob er das Blut von Unschuldigen an seinen HĂ€nden kleben haben wolle. G'Kar stellt er die gleiche Frage, Antworten erhĂ€lt er jedoch nicht.

In der Sicherheitszentrale und ruft Zack einen Statusbericht ab. Der Computer vermeldet u.a. eine nichtautorisierte Ankunft auf der Station, 72 Passagiere seien auf einem Schiff gewesen aber nur 71 kamen durch den Zoll. Eine SicherheitstĂŒr zum Zoll wurde benutzt mit der IC-Card Garibaldis. Zack fragt, ob auf ihn mehr als eine ID-Card registriert sei, was positiv beantwortet wird. Zack befiehlt dem Computer, alle Identicards und alle ZugangsermĂ€chtigungen von Garibaldi zu löschen.

Unterdessen treffen Garibaldi, Wade und Lise in einem Lokal den Kontaktmann, der ihnen ein, in einen Block aus extrem sicherem Material gebettetes, FlĂ€schchen ĂŒberreicht. Lise erklĂ€rt Garibaldi, dass ihr Mann eine mögliche Gefahr in Bezug auf das telepathische Gen entdeckt hat und dies könnte das Mittel dagegen sein. Wade sagt, sie wollten es geheim halten, um eine Panik zu vermeiden, da niemand glauben wird, dass das Virus nur Telepathen gefĂ€hrde. Es gĂ€be reichlich Leute, die das Mittel fĂŒr sich selbst haben möchten und sie hĂ€tten zuviel Zeit und Geld investiert, um es in falsche HĂ€nde fallen zu lassen. Garibaldi sieht sich um und entdeckt ein paar Leute, die sie beobachten. Er sagt den anderen, dass sie weg mĂŒssten, aber sie wurden bereits entdeckt. Eine Schießerei bricht los, die vier rennen, werden aber verfolgt. Dann werden sie plötzlich von vorn beschossen und der Kontaktmann wird getötet.

Garibaldi bringt Lise und Wade in einen Raum und verriegelt die TĂŒr. Er versucht, eine zweite TĂŒr mit seiner Identicard zu öffnen, aber die funktioniert nicht mehr. Ihre Verfolger versuchen, die TĂŒr einzuschlagen, Garibaldi entdeckt einen anderen Weg hinaus. Er stapelt einige Kisten ĂŒbereinander und bringt sie durch eine Öffnung in der Decke in den BelĂŒftungskanal, gerade als die Verfolger durch die TĂŒr brechen. Er befiehlt Lise und Wade weiterzugehen wĂ€hrend er liegenbleibt und wartet. Die Verfolger entdecken die Öffnung in der Decke, aber als einer von ihnen hindurchkommt, sieht er Garibaldi nur einen Moment lang an, schießt aber nicht. Dann verschwindet er. Garibaldi erfasst die Situation sofort, jagt Lise und Wade nach und bringt sie weg, gerade in dem Moment, als PPGs durch den Boden des Schachtes feuern. Als die SchĂŒsse aufhören teilt Garibaldi den beiden mit, dass sie zur Andockbucht 3 mĂŒssten, sie sollten nur daran denken. Letztlich fĂŒhrt er sie jedoch in irgendeinen Korridor und erklĂ€rt ihnen dann, dass sie von Telepathen verfolgt worden seien, die durch ihre Gedanken in die falsche Richtung gefĂŒhrt worden seien. Einem vorbeikommenden Sicherheitsbeamten sagt Garibaldi, dass sie die schießwĂŒtigen Kerle aus Sektor Braun in Andockbucht 3 finden wĂŒrden. Garibaldi schickt Wade und Lise, die nur widerstrebend geht, weiter. Dann rennt Garibaldi los.

Die Telepathen sind in Andockbucht 3 als Zack und sein Sicherheitsteam eintreffen. Zack will wissen, wer sie sind und was sie wollen. Einer von ihnen antwortet: „Wir sind die Zukunft." Daraufhin zerbeißen beide etwas und sinken zu Boden. Zack ruft das Medlab und ordert Hilfe. In diesem Moment kommt Garibaldi in der Andockbucht an.

Als Ivanova von Epsilon 3 zurĂŒckkommt wartet Franklin auf sie. Sie glaube alles zu haben, was sie brauchen, berichtet sie ihm. Sie möchte Sheridan informieren, aber Franklin sagt, es wĂ€re im Moment kein guter Zeitpunkt, da die Stimmung nicht die Beste sei. Sie gehen an Lise vorbei, die in der Reihe vor der Abfertigung steht.

Sheridan fragt Zack und Garibaldi in seinem BĂŒro, was es mit den TodesfĂ€llen auf sich habe. Garibaldi sagt, er wisse nicht wer sie waren, die beiden hĂ€tten sie angegriffen und den Mann, der sich mit seinem Klienten treffen sollte, getötet. Er könne ihm nun glauben oder auch nicht, er werde auf keinen Fall mehr sagen. Sheridan wirft Garibaldi vor, die ganze Station gefĂ€hrdet zu haben, aber Garibaldi erwidert, dass Sheridan ihn fast getötet hĂ€tte und alles ruhiger verlaufen wĂ€re, wenn er seine Identicard und seine Waffe noch gehabt hĂ€tte. Er habe kein Gesetz gebrochen. Aber, stellt Sheridan fest, er habe gegen die Sicherheitsbestimmungen der Station verstoßen und eine illegale Identicard benutzt. Garibaldi fragt nun, ob er ihm eine Geldstrafe verpassen wolle, denn viel mehr könne er nicht tun. Als Garibaldi gehen will, setzt Sheridan hinterher, dass Garibaldi seine PrivatgeschĂ€fte nur mit seiner Duldung betreiben könne. Wenn noch einmal so etwas passieren sollte, werde er ihm das alles verbieten. Garibaldi geht schweigend hinaus. Er kommt in seinem Quartier an und erfĂ€hrt, dass eine Nachricht fĂŒr ihn angekommen ist. Er fragt, von wem und der Computer antwortet: von Lise Hampton. Garibaldi weist den Computer an, die Nachricht zu löschen und geht ins Bett.

In der Nacht erhĂ€lt Garibaldi eine Nachricht von William Edgars persönlich. Er teilt ihm mit, dass seine Frau sicher Zuhause angekommen sei und dass er Garibaldi fĂŒr seine Hilfe danke. Seine Organisation könne jemanden wie ihn gebrauchen und er wĂŒrde ihn gerne auf Honorarbasis engagieren. Dazu mĂŒsste Garibaldi gelegentlich auf den Mars kommen, was sich aber lohnen wĂŒrde. Edgars glaubt nicht, dass wegen der QuarantĂ€ne grĂ¶ĂŸere Probleme auftauchen wĂŒrden, da Garibaldi ja nicht mehr Sicherheitschef sei. Es ließe sich alles regeln, falls Garibaldi interessiert sei. „Ja“, antwortet Garibaldi, „das bin ich."

Nach einem kurzes Rauschen und einem Testbild, gefolgt von Ivanovas Gesicht im neuen Studioraum, geht die „Stimme des Widerstandes“ auf Sendung.

„Hier spricht Commander Susan Ivanova auf Babylon 5. Dies ist die erste Übertragung des neuen Senders Stimme des Widerstandes. Wir senden fĂŒr alle Schiffe, deren Besatzungen die Wahrheit hören wollen. Wir senden fĂŒr alle VerbĂŒndeten und FreiheitskĂ€mpfer auf Mars und Proxima 3 und fĂŒr die Erde, die trotz allem was geschehen ist, noch immer unsere Heimat ist. Und deshalb werden wir uns der Erde gegenĂŒber immer loyal verhalten. In den letzte drei Jahren, seit PrĂ€sident Clark die Macht ergriff, nachdem er PrĂ€sident Santiago hatte ermorden lassen, haben Sie nichts weiter als Falschinformationen, Propaganda und infame LĂŒgen gehört. Aber jetzt werden wir die Wahrheit sagen. Und das werden wir so lange tun, bis man uns zerstört oder PrĂ€sident Clark zurĂŒcktritt und die Erde wieder von den Richtigen regiert wird. Man kann uns töten. Man kann die Kolonien bombardieren, unsere Schiffe beschießen und Zivilisten töten. Doch die Wahrheit kann man nicht unterdrĂŒcken. Sie ist es, die am Ende siegen wird."