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Präsident Clark wird die Station zu gefährlich, so plant er eine Propagandaoffensive für die er Psi-Cop Bester einsetzt. Michael Garibaldi quittiert seinen Dienst und Lyta Alexander versucht, ohne die bisherige Unterstützung zurechtzukommen. Dann wird Babylon 5 von der Erde komplett unter Quarantäne gestellt.
Während auf der Station das Ende des Krieges gefeiert wird, initiiert Präsident Clark eine Propagandaoffensive gegen Babylon 5. Er will hierfür zunächst das Psi-Corps, repräsentiert durch Alfred Bester, einsetzen, der auf der Station erscheint.
Sicherheitschef Garibaldi quittiert, nachdem er eine verschlüsselte Nachricht unbekannter Herkunft bekam, seinen Dienst, da er für sich bei den Erdstreitkräften keine Zukunft mehr sähe und sich daher selbstständig machen wolle um nach vermissten Angehörigen zu fahnden.
Unterdessen versucht Lyta, die nun ja keine finanzielle Unterstützung durch die Vorlonen mehr erfährt, mit dem veränderten Status klarzukommen, wobei sie lediglich duch Zack Allan ein wenig Hilfe erfährt.
Captain Sheridan erfährt durch die ISN-Nachrichten, dass der gesamte Personen- und Frachtverkehr zwischen der Erde und Babylon 5 ab sofort untersagt ist.
Nachdem ein Minister als vorläufiger Regent der Centauri Republik eingesetzt wurde, kehrt Londo Mollari auf die Station zurück und meistert die erst Begegnung mit G'Kar.
Bester eröffnet der Stationscrew, er wisse etwas Wichtiges bezüglich der Quarantäne und könne ihnen mit dieser Information helfen. Natürlich verlangt er dafür aber eine Gegenleistung.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Gisa von Delft
Wer schon dachte, nach dem Schatten-Vorlonen-Problem sei nun nichts mehr zu tun, was irgendwie interessant sein könnte, wird eines Besseren belehrt. Da ist ja immer noch Präsident Clark und aus dem "Schatten-Dasein" gibt es auch noch Hinterlassenschaften.
Es geht dann auch zügig weiter. Nun zieht also Clark die Zügel an und versucht, die Station auszugrenzen, so ist dann für die Crew wieder genug zu tun. Garibaldi steigt aus, was ja an sich eine ganz konsequente Handlung wäre, die er auch schlüssig untermauert, wenn man nicht ahnte, dass da irgendetwas anderes dahinter steckt. So bleibt es auch hier spannend.
Dann hätten wir Freund Bester wieder an Bord - immer eine Bereicherung. Und obgleich er eigentlich Clark unter die Arme greifen sollte arbeitet er mal wieder mit der Station zusammen – wobei einem seine Ankunft und das Hick-Hack mit Lyta richtigen Spaß macht. Sheridans Reaktion auf Lytas Tat finde ich allerdings etwas überzogen. Sie war schließlich durchaus immer hilfreich, das hat sie nicht verdient.
Und auch die Centauri-Geschichte ist noch keineswegs zuende…
Da hatte ich doch wieder ganz umsonst befürchtet, dass jetzt nicht mehr wirklich etwas nachkommen kann.
- Episodentitel "Unter Quarantäne"
Original "Epiphanies" (Erscheinungen)
- Zack führt ein paar neue Beamte in ihren Job in der Ankunftshalle ein. Nach dem bereits Londo und Bester die Station betreten haben, sagt er:
Zack: "Ich verschwinde lieber, bevor der nächste Gast die Station betritt. Vielleicht ist es jemand, der von den Toten auferstanden ist und ich habe in letzter Zeit nicht sehr viel gebetet."
Original: "Look, I'm get the hell out of here before somebody else walks through there. With my luck, it would be the Second Coming and I'm still three commandments behind on penance."
(Anmerkung: Mit "Second Coming" ist nicht die Wiederauferstehung am Ostersonntag gemeint, sondern die Wiederkunft Christi, wenn das Jüngste Gericht vor der Tuer steht. Deshalb meint Zack, er sei noch 3 Gebote zurück, um beim Jüngsten Gericht "freigesprochen" zu werden. Die 3 Elvisse stellen die 3 Kings dar, die die Wiederkunft wie einst vor 2000 Jahren ankündigen.)
- Sheridan stellt Lyta zur Rede, weil sie die Zerstörung von Z'ha'dum verursacht hat
Sheridan: "Und falls jemand darüber Bescheid gewusst hat, hätte er ein telepathisches Signal schicken können, nachdem wir den Hyperraum verlassen haben. Das hätte schon genügt, um die Selbstzerstörungssequenz zu initiieren. Es müsste natürlich ein sehr fähiger Telepath sein, der über große Entfernungen ein Signal senden kann."
Lyta: "Im All werden telepathische Signale häufig verstärkt."
Original:
Sheridan: "If someone, who knew they were there, began sending a telepathic probe the moment we hit hyperspace, it might just be enough to set off the destruct sequence. Of course it would take a very powerful telepath to send a signal that far ahead."
Lyta: "Hyperspace has been known to enhance telepathic abilities."
(Anmerkung: Der Hyperraum ist nicht mit dem "Weltall" identisch.)
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Sheridan: "Embrace the moment. In the end, that's all we have. Trouble will come in its own time, it always does, but that's tomorrow. Give me today, and I will be happy."
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Garibaldi: "You know, the one thing in life that you can be sure about is that you are going to make mistakes."
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