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Captain Sheridan wird durch seinen Besuch von der Vergangenheit eingeholt und ist höcht verunsichert über dessen Pläne. Londo Mollari erfährt unterdessen, dass er befördert wurde und in die Heimat zurückkehren wird. Sheridan scheint sich zu entschließen, seinem Besuch eine Chance zu geben.
Sheridan ist zunächst vollkommen überrumpelt von dem nächtlichen Besuch aus der Vergangenheit, den er bekommen hat und der nach einigen Rechtfertigungen für seine lange Funkstille von seinen Plänen berichtet.
Unterdessen haben die Gaim einen schlagkräftigen Beitrag für den Kampf gegen die Finsternis geliefert.
Sheridan, der das alles nicht verstehen kann, vergewissert sich durch eine medizinische Untersuchung seines Besuches, dass er auch wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Die Bestätigung dessen wirft ihn jedoch in noch ärgere Konflikte. Er stellt nun Delenn zur Rede, da sie ihm Informationen in dieser Sache vorenthielt. Das Gespräch endet nicht erfreulich.
Botschafter Mollari hat erfahren, dass er befördert wurde und nach Centauri Prime zurückkehren soll. Er ist allerdings keineswegs glücklich über diese Aussicht.
Mittlerweile ist Sheridan dabei, sich von seinem Besuch ausgiebig Bericht erstatten zu lassen und kommt zu einem Entschluss.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Gisa von Delft
Z’ha’dum +/- 0, Staffelende, und was für eins! Da hat sich innerhalb einer Episode soviel aufgeklärt und es ist soviel wieder unklar, dass man nur staunen kann.
Los geht es mit der Frage, was ist mit Anna, kann man ihr trauen? So schnell wie die Frage aufgeworfen wird, beantwortet sie sich auch. Aber bis dahin enthält sie Hochspannung. Hübsch wieder aus dem vollen Normalleben gegriffen ist der sich prompt entwickelnde Beziehungskonflikt zwischen Sheridan und Delenn, und die Sache mit Londo, der sich eigentlich jetzt freuen sollte, es aber nicht tut.
Aber dann geraten wir wieder in eine fremde Welt. Endlich erfahren wir, was es mit den Schatten auf sich hat – und mit den Vorlonen, sofern man den Worten Justins glauben will…
Was soll ich sonst noch sagen? Super-Episode, Super-Idee die sich hinter den Schatten auftut, Super-Spannung, die nicht abreißt und ein Super-Schlusswort aus dem Buch des G’Quan. Ein Staffelende der Superlative. Wohl dem, der die 4. Staffel jetzt schon bereitliegen hat.
An dieser Stelle will ich auch noch ein Staffel-Resümee ziehen: abgesehen von 2 oder 3 Folgen in dieser Staffel erscheint mir der Verlauf immer homogener. Das ehrgeizige Vorhaben, eine SF-Serie zu erschaffen die einen vorgegebenen Handlungsbogen umsetzt – was die Serie ja erfreulich von den meisten anderen unterscheidet - halte ich bis hierher für ausgesprochen gelungen. Was anfänglich noch etwas holperig erschien wird immer geschmeidiger und im Gesamtblick machen auch die (meisten) Folgen, die einen nicht so extrem vom Hocker gerissen haben sehr viel Sinn, sie haben uns immer weiter gebracht. Nach klassischem Vorbild behutsam angesetzt steigert sich die Spannung immer mehr, der Verlauf wird immer flüssiger. Alles in Allem sehr bemerkenswert und wohltuend anders!
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(Staffelepilog) G'Kar: "It was the end of the Earth year 2260, and the war had paused, suddenly and unexpectedly. All around us, it was as if the universe were holding its breath - waiting. All of life can be broken down into moments of transition or moments of revelation. This had the feeling of both. G'Quon wrote, 'There is a greater darkness than the one we fight. It is the darkness of the soul that has lost its way. The war we fight is not against powers and principalities, it is against chaos and despair. Greater than the death of flesh is the death of hope, the death of dreams. Against this peril we can never surrender. The future is all around us, waiting, in moments of transition, to be born in moments of revelation. No one knows the shape of that future or where it will take us. We know only that it is always born in pain."
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