serienbereiche
 24
 airwolf
 alias
 babylon5 universe
 battlestar galactica
 buffy & angel
 charmed
 doctor who
 farscape
 firefly
 futurama
 heroes
 jeremiah
 lost
 medium
 raumpatrouille
 roswell
 sliders
 star trek universe
 stargate universe
 the 4400
 tripods

fandom
 fan art
 fan fiction

service
 club
 grußkarten
 gästebuch
 magazin
 newsletter
 radio
 rss-feeds

intern
 impressum
 mediadaten & PR
 partner






Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: Staffel Eins


:: Staffel Eins


:: 3x01 Matters Of Honor
:: 3x02 Convictions
:: 3x03 A Day In The Strife
:: 3x04 Passing Through Gethsemane
:: 3x05 Voices Of Authority
:: 3x06 Dust To Dust
:: 3x07 Exogenesis
:: 3x08 Messages From Earth
:: 3x09 Point Of No Return
:: 3x10 Severed Dreams
:: 3x11 Ceremonies Of Light And Dark
:: 3x12 Sic transit Vir
:: 3x13 A Late Delivery From Avalon
:: 3x14 Ship Of Tears
:: 3x15 Interludes And Examinations
:: 3x16 War Without End, Part I
:: 3x17 War Without End, Part II
:: 3x18 Walkabout
:: 3x19 Grey 17 Is Missing
:: 3x20 And The Rock Cried Out, No Hiding Place
:: 3x21 Shadow Dancing
:: 3x22 Z'ha'dum


Babylon 5 Episodenguide


3x16 "War Without End, Part I"

[Ranger Eins]


 « Synopsis :: Review :: Hintergründe :: Notizen :: Synchrobug :: Zitate :: Eure Meinung (4) » 

 Synopsis
Minbar: In Tuzanor kommt eine vollständig in eine braune Kutte gehüllte Gestalt aus einem Gebäude. Kurz darauf folgt ihm der Minbari Rathenn, der ein Kästchen mit sich bringt. Er spricht den Ersten mit Entil`Zha an und lässt ihn das Kästchen, das man nach 900 Jahren nun aus dem Heiligtum geholt habe, öffnen. Darin liegt ein Brief, beschriftet mit dem Namen „Jeffrey David Sinclair“. Der erste nimmt die Kapuze, die sein Gesicht verhüllte, ab und es ist tatsächlich Botschafter Sinclair. Rathenn fragt ihn, wie denn jemand vor so langer Zeit habe wissen können, wie er hieße und dass er hier sein würde?

Babylon 5: Auf der Kommandobrücke geht ein Notruf aus Sektor 14 ein, was überraschend ist, da der Sektor seit dem Verschwinden von Babylon 4 gesperrt ist. Der Notruf wird abgespielt und man sieht Ivanova, verletzt, die verzweifelt ruft, die Station werde von allen Seiten angegriffen und man werde sie alle töten.

Minbar: Sinclair lässt den Inhalt des Briefes auf sich wirken, als Rathenn wieder erscheint und ihm mitteilt, dass sein Schiff bereit sei. Der Inhalt des Briefes, gibt Sinclair Rathenn zu verstehen, sei allein für ihn bestimmt gewesen und die anderen Ranger sollten mit ihrer Arbeit fortfahren. Er versichert Rathenn, der ihm seit seiner Ankunft auf Minbar zur Seite stand, seiner Wertschätzung. Als Sinclair geht, erscheint ein Vorlone hinter Rathenn, dem klar ist, dass er den Entil'Zha nie wiedersehen wird, auch wenn er die nun folgenden Worte des Vorlonen nicht wirklich deuten kann: "Für ihn schließt sich der Kreis, er kehrt an den Anfang zurück."

Ivanova spielt Sheridan und Garibaldi den Notruf vor, den sie jedoch nie gesendet habe. Garibaldi erzählt von seiner Vision von der Zerstörung ihrer Station, die er vor zwei Jahren auf Babylon 4 hatte. (Babylon Squared/Verloren in der Zeit). Da es im Sektor 14, von wo der Notruf kam, Zeitverwerfungen gebe, könne jener von dort kommen. Er bietet an, der Sache nachzugehen.

Im Ankunftsbereich überprüft Zack Allan die ID-Karten der Leute. Plötzlich stutzt er und heißt den Besitzer der Karte Herzlich Willkommen. Es ist Botschafter Sinclair.

Garibaldi tritt den Flug nach Sektor 14 an. Dieweil erfährt Delenn von Lennier, dass "er" eingetroffen sei. Er sei ihr Freund, bemerkt sie traurig. Das wisse er, erwidert Lennier, aber es müsse geschehen, da sonst der Traum zerstört würde und unendlich viele den Tod fänden. Die beiden verlassen das Quartier, in dem ein an Delenn adressierter Brief zurückbleibt.

Delenn fordert Sheridan und Marcus, die sich im Kriegsraum unterhalten, auf, sie sofort auf den Whitestar zu begleiten. Außerdem müsse Ivanova mitkommen und noch ein anderer, der in diesem Moment den Raum betritt: es ist Sinclair. Er und Sheridan begrüßen einander respektvoll. Garibaldi meldet jetzt, dass die Zeitverwerfung doppelt so groß sei wie zuvor. Sie würde von einem Tachyonenstrahl erzeugt, der von Epsilon 3 ausginge.

Zathras begutachtet auf Epsilon 3 die Arbeit der Großen Maschine. „Gar nicht gut;“ sagt er zu einem anderen seiner Art. Draal darf nicht gestört werden, da er seine ganze Kraft für die Kontrolle der Maschine braucht. Aber "Zathras weiß, was er tun muss und Zathras wird es tun!"

Auf dem Weg zum Shuttle verspricht Delenn Sheridan, der gar nicht weiß, worum es geht, ihm alles zu erklären, wenn die Zeit reif sei. Jetzt müssten sie zum Sektor 14. Garibaldi, der dieweil dort angekommen ist, scannt den Zeitspalt.

Als sich Sheridan im Shuttle über Sinclairs Timing wundert, dass kaum Zufall gewesen sein könne, entgegnet jener, es gäbe keine Zufälle. Das sei eine unbefriedigende Antwort, findet Sheridan. Marcus gibt ihm zu verstehen, dass er es gar nicht weiter versuchen solle. In der Rangerausbildung habe es immer geheißen: Wenn man begreifen will, was Ranger Eins sagt, muss man bei seinen Antworten in den Spiegel sehen und dabei kopfüber von der Decke hängen.

Garibaldi empfängt nun auch den besagten Notruf von Ivanova. Nachdem sie die verheerenden Schäden aufgezählt hat, schaltet sie auf die Außenkameras und man sieht eine Schatten-Flotte, die die Station attackiert. Direkt darauf landen sie den großen Schlag und mit einem Schrei von Ivanova bricht die Übertragung ab.

Im Konferenzraum des Whitestars, auf dem sie inzwischen angekommen sind, fragt Delenn Sheridan, ob er ihr vertraue. Er vertraue ihr bedingungslos, lässt er sie wissen. Sie habe, erklärt sie den Mitstreitern, einige Stunden vor dem Aufbruch von den Aktivitäten auf Epsilon 3 erfahren. Zur gleichen Zeit habe sie noch andere Informationen erhalten. Sie erinnert an den letzten großen Krieg gegen die Schatten und wiederholt die bekannten Fakten. Eines aber würden sie noch nicht wissen, es sei niemals außerhalb des Grauen Rates gezeigt worden. Sie projiziert eine der wenigen Aufzeichnungen aus dem Krieg an die Wand und erklärt, ihre größte Sternenbasis sei von den Schatten zerstört worden. Ohne diesen Stützpunkt hätten sie den Krieg verlieren müssen. Doch als Antwort auf ihre Gebete hätten sie Ersatz bekommen. Ein vertrautes Bild erscheint an der Wand: Babylon 4. Großes Staunen setzt ein. Sie hätten gewusst, sagt Ivanova, dass die Station in eine andere Zeit entführt worden sei, aber sie hätten gedacht, in die Zukunft. Nein, sagt Delenn, sie sei in die ferne Vergangenheit gebracht worden um ihnen zu helfen, die Schatten zu besiegen. Sonst hätten sie mit schrecklichen Konsequenzen den Krieg verloren.
„Das soll also heißen, dass die Minbari... dass Sie Babylon 4 gestohlen haben?“ fragt Sheridan völlig perplex. Es sei nicht ganz so gewesen, korrigiert Delenn. Sie habe noch zwei weitere Aufzeichnungen von Draal. Nachdem Babylon 4 vor sechs Jahren verschwunden war, sei es vor zwei Jahren noch einmal wieder aufgetaucht. Sheridan und Garibaldi seien damals hingefahren, um die Besatzung zu evakuieren (Babylon Squared/Verloren in der Zeit). Dann sei die Station wieder verschwunden. Man habe nie herausgefunden, sagt Sinclair, wer hinter dem Verschwinden von Babylon 4 gesteckt habe. Das, verspricht Delenn, würde er jetzt erfahren. Sie aktiviert die Bilder, die vor 6 Jahren gemacht wurden, als Babylon 4 zum ersten Mal verschwand. Die Schatten, berichtet sie, hätten kurz vor deren Vollendung die Station aus dem letzten Krieg wieder erkannt und Schiffe zum Angriff geschickt. Das sei völlig überraschend geschehen und beinahe geglückt, wenn sie nicht etwas aufgehalten hätte. In der Aufzeichnung erscheint ein Schiff, das auf die Schiffe der Schatten feuert. "Der Weiße Stern?" fragt Sheridan, "Delenn, soll das heißen, WIR haben Babylon 4 gestohlen?" will Marcus wissen. Das sei doch vor 6 Jahren geschehen, bemerkt Ivanova. Ja, und genau da müssten sie jetzt hin, gibt Delenn zu verstehen. Die Große Maschine sei dabei, die Zeitverwerfung zu vergrößern damit es ihnen gelänge, 6 Jahre in die Vergangenheit zu reisen, den Angriff der Schatten zu vereiteln und die Station in die Vergangenheit zu bringen. Wenn es nicht gelänge Babylon 4 zu retten, würde auch Babylon 5 zerstört.
Wie das denn zusammen hängen sollte, wundert sich Marcus. Ohne Babylon 4 wären die Schatten viel stärker aus dem letzten Krieg hervorgegangen, erklärt Delenn, und hätten dann Babylon 5 mühelos zerstören können. Sinclair stimmt dem zu. Woher denn diese Information käme, fragt Sheridan. Er wisse es aus verlässlicher Quelle, gibt Sinclair zurück. Dann wolle er es glauben, sagt Marcus.

Garibaldi gibt durch, dass er alles aufgezeichnet habe, der Zeitpunkt des Notrufes läge 8 Tage in der Zukunft. Nun stimmt auch Sheridan, wenn auch widerstrebend, zu, mitzumachen. Er sagt Garibaldi dass er umzukehren könne, sie würden die Sache weiter untersuchen.

Lennier meldet ihnen, dass sie ein Flieger verfolge, der wohl von Epsilon 3 käme. Draal schicke Beistand, vermutet Delenn, um zu helfen, das Zeitfeld zu kontrollieren. Er müsse eine Zeitsonde bei sich haben, die im Reaktor von Babylon 4 platziert werden müsse. Der Gehilfe Draals ist Zathras, der als erstes ungeschickt mit einem Minbari zusammenstößt und die Gerätschaften, die er trägt, auf dem Boden verteilt. Als er sich vorstellen will, erinnert sich Sinclair, ihn seinerzeit auf Babylon 4 kennen gelernt zu haben Zathras ist verwirrt, als Sinclair bemerkt, dass es in seiner, Sinclairs, eigener Vergangenheit war. Er warnt Zathras davor, ihm etwas zu sagen, dass die Vergangenheit ändern könne. Nun ist Zathras noch verwirrter, aber er könne schließlich auch Dinge tun, ohne sie zu verstehen, und dass würde er auch. Er sagt Sinclair und Sheridan, dass er sehr geehrt sei, sie zu treffen, aber aus verschiedenen Gründen, über die er auch nicht reden dürfe. Zathras´ Ladung ist inzwischen auf dem Whitestar und Delenn geht mit ihm weg. Sinclair bittet Sheridan nun um einen Gefallen.

Als der Whitestar auf Garibaldis Starfury trifft, befiehlt Sheridan Garibaldi, der gerne mit ihnen zurück nach Babylon 4 fliegen will, statt dessen nach Babylon 5 zurückzukehren. Garibaldi bleibt also keine Wahl. Nachdem er seine Bitte erfüllt hat, fragt Sheridan Sinclair, ob er nicht selbst mit Garibaldi sprechen wollte und Sinclair sagt nur, dass er das gerne getan hätte. Er schaut Garibaldis Schiff hinterher. Er erinnert sich an das, was er in Zeitverschiebungen auf Babylon 4 sah (Babylon Squared/Verloren in der Zeit) und die Zerstörung von Babylon 5, die er vor ein paar Jahren in Lady Ladiras Vision gesehen hat (Signs And Portents/ Visionen des Schreckens). Das, verspricht er sich selbst, werde er nicht zulassen.

Der Whitestar trifft in Sektor 14 ein. Zathras gibt nun jedem ein kleines Gerät, ohne das sie, wie er sagt, in der Zeit verloren gehen würden. Dieser Zeitstabilisator würden sie vor dem Abdriften bewahren. Nachdem jeder ihn angelegt hat, fliegen sie in die Zeitverwerfung.

Garibaldi trifft wieder auf Babylon 5 ein, wo Zack ihm sagt, dass Sinclair da gewesen sei. Garibaldi ist verwirrt und kann nicht glauben, dass Sinclair gegangen sei, ohne ihm irgendwas mitzuteilen.

Als der Whitestar durch die Zeitspalte geflogen ist, entdecken sie die Schiffe, die geschickt wurden, um Babylon 4 zu zerstören. Sie führen eine Fusionsbombe mit sich. Die Schiffe feuern auf den sich nähernden Whitestar, richten aber nur geringfügigen Schaden an. Lennier erklärt, das Schiff besitze die Fähigkeit, aus vorherigen Begegnungen zu lernen, da es mit organischer Technologie gebaut sei.

Garibaldi findet unterdessen in seinem Quartier eine Nachricht von Sinclair vor, für die er aber ein Passwort benötigt. Nach einigem Probieren hat er es: "Hallo, alter Freund." Sinclair entschuldigt sich dafür, sich nicht verabschiedet zu haben. Er wolle ihm so Lebewohl sagen. Falls er sich mit Garibaldi getroffen hätte, wäre keiner von beiden von Babylon 4 zurückgekehrt und dass er alles in seiner Macht stehende tun müsse, um seinen Freund zu beschützen.

Es gelingt Ivanova, die Fusionsbombe zu zerstören. Der Whitestar wird von der mächtigen Explosion tangiert und Sheridans Zeitstabilisator von einem Energiestoß getroffen, worauf Sheridan verschwindet. Zathras läuft zu dem beschädigten Zeitstabilisator und erklärt, Sheridan treibe durch die Zeit und könne sowohl in der Zukunft als auch in der Vergangenheit sein. Obwohl er wie die anderen besorgt ist, weiß Sinclair, dass die Mission das wirklich Wichtige ist und dass sie nicht warten dürften, sonst verlören sie ihre einzige Chance, unter den beschädigten Scannern von Babylon 4 dorthin zu fliegen.

Sheridan findet sich auf dem Boden des Thronsaals auf Centauri Prime wieder. Er wird von zwei Wachen getreten, die dem stark gealterten Londo Mollari, jetzt Imperator, sagen, er sei aufgewacht. Sheridan ist völlig durcheinander: "Londo...was mach ´ich hier?" "Sie sind vom Abgrund zurückgekehrt, Sheridan. Herzlichen Glückwunsch, Ihr Timing ist wie immer präzise, pünktlich um zu sterben." lautet Londos sarkastische Antwort.

Der Whitestar dockt an Babylon 4 an und man verschafft sich mit dem Plasmabrenner Zugang. Sinclair versichert Delenn, die durch das Verschwinden Sheridans ganz unruhig ist, dass nichts passieren werde. Er wisse, was kommen werde. "Mein ganzes Leben lang wusste ich nicht genau, wer ich bin, wohin ich gehöre", offenbart er ihr. "Jetzt bin ich der Bogen der die Sehne verlässt, kein Zweifeln, kein Zögern. Der Weg ist das Ziel."

Centauri Prime: Sheridan fragt Londo, was er dort mache. Londo sagt ihm. Dass er ihn jetzt vernichten werde, da er bei seinem lächerlichen Krieg nicht alle Folgen bedacht hätte. Er geht zum Fenster und zeigt Sheridan die brennende Hauptstadt ( In the Beginning/Der erste Schritt).

Babylon 4: Ivanova und Marcus sollen den Hauptkorridor abriegeln. Zathras wird gebeten, die Ausrüstung herbeizuschaffen. Er sei es gewohnt, gibt er bekannt, für andere Lasten zu tragen. "Ein trauriges Leben", stellt er sachlich fest, "ich werde auch sicher einen traurigen Tod erleiden, aber wenigstens passt dann alles zueinander." Damit macht er sich auf den Weg.

"Sind Sie bereit?" fragt Sinclair Delenn. Warum die Menschen immer diese Frage stellten, wenn sie im Begriff seien etwas Dummes zu tun, will sie wissen. "Aus Gewohnheit", antwortet Sinclair.


Fortsetzung folgt...