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Babylon 5 Episodenguide |
2x02 "Revelations"
[Rückkehr der Finsternis]
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"Wie lange soll sich die Sitzung noch von abwesenden Botschaftern tyrannisieren lassen?"
Londo Mollari steht ärgerlich vor einer Ratssitzung, an der außer Botschafter Kosh, der gewohnt still im Hintergrund steht, nur Na'Toth und Lennier teilnehmen. Er echauffiert sich mächtig und Sheridan, für den all das ja noch neu ist, versucht, es einigermaßen gelassen zu betrachten. Die Sitzung wird vertagt und Londo will von Na'Toth wissen, wo G’Kar denn eigentlich sei. Sie sagt ihm, er befände sich auf einer Expedition im Quadranten 37. Londo scheint ein wenig beunruhigt.
G’Kar indessen untersucht den Angriff auf die Narn-Basis. Die ihn begleitenden Narn-Kreuzer werden von unbekannten spinnenartigen Raumschiffen verfolgt und dann von ihnen zerstört. G´Kar allerdings gelingt es, zu entkommen.
Captain Sheridan trifft Dr. Franklin und erzählt ihm, dass er den Besuch einer Schwester erwarte. Er fragt ihn nach Garibaldis Befinden. Franklin sorgt sich weil Garibaldi immer noch im Koma liegt und er nicht weiß, was er noch tun soll. Er erzählt Sheridan nun von dem außerirdischen Gerät, dass er Laura Rosen abgenommen hat ("The Quality of Mercy/Die Heilerin"). Er erläutert, er habe gesehen, dass man damit, vorsichtig dosiert auch heilen könne und er erwäge, es bei Garibaldi einzusetzen, da es keine andere Möglichkeit mehr gäbe. Er selber werde seine Energie spenden, aber er brauche Sheridans Genehmigung. Sheridan sieht auch keine andere Möglichkeit, muss sich aber jetzt auf den Weg zur Andockbucht machen.
Sheridans Schwester Elisabeth kommt in den Empfangsbereich und begrüßt ihren großen Bruder überschwänglich. Sie beschließen, erst einmal etwas zu essen.
Londo trifft sich derweil im Garten erneut mit Mr. Morden. Er will wissen, ob die Zerstörung der Narn-Basis auf keinen Fall bis zu ihm verfolgt werden könne. Morden verneint. Aber Londos Regierung, weiß er, ginge davon aus, dass Londo seine Hand im Spiel habe. Er würde, sagt Morden, auch gerne eine weitere Demonstration der Stärke liefern, etwa die Auslöschung einer kleinen Kolonie oder eines Außenpostens, falls Mollari dies wünsche. Als Londo scherzhaft die Zerstörung des Heimatplaneten der Narn vorschlägt antwortet Morden ganz ernst: "Langsam, Botschafter, alles nacheinander." Als kleine Gegenleistung bittet er Londo, ihn zu informieren, falls er von irgendwelchen Geschehnissen aus der Randzone höre.
Im Restaurant spricht Liz beim Essen mit John über seine Frau Anna, die vor zwei Jahren bei einem Unglück des Forschungsschiffes Icarus, mit dem sie in der Randzone unterwegs war, ums Leben kam. Er hat ihren Tod noch immer nicht verwunden und tut sich schwer, darüber zu reden. So verschieben sie dieses Thema auf später.
Spät am Abend ist Franklin im Begriff, sich mit Garibaldi zusammen an das Gerät anzuschließen als Sheridan im Medlab erscheint. Er könne nicht schlafen, lässt er den überraschten Franklin wissen, er habe nachgedacht über Leben und Tod und über das was man tun könne und müsse. Er bietet sich selber für die Energieübertragung an, da Franklin so auf jeden Fall die Kontrolle über das Gerät behalten könne. Nach einem kurzen Kompetenzgerangel darüber, wer verantwortlich für diese Sache sei, werden sie sich schließlich einig, einander abzuwechseln.
Na´Toth kommt in G´Kars Quartier. Jener ist inzwischen zurückgekehrt und berichtet, dass er die Finsternis gesehen habe, eine Macht unbekannten Ausmaßes. Es sei das von G'Quan beschriebene uralte Volk. Er habe feststellen können, dass sich auf uralten, unbelebten Planeten etwas verändert habe. Nach über Tausend Jahren, teilt er ihr mit, sei die Finsternis zurückgekehrt.
Lennier erwartet indessen das Ende von Delenns Verpuppung.
Im Laufe der Energieübertragung ist Garibaldi aus dem Koma erwacht. Ivanova, steht an seinem Lager und offenbart ihm, als er aufgeregt verkündet, man wolle den Präsidenten ermorden, das dieser bereits tot sei. Die Regierung spreche von einem Unfall. Garibaldi will unbedingt mit Sinclair sprechen und erfährt, dass jener sich nicht mehr auf der Station befindet. Auf Garibaldis Bemerkung, kaum trete man für ein paar Tage ab, schon ginge alles schief, kommt Sheridan aus dem Hintergrund, stellt sich vor und sagt, er hoffe, er könne ihm das Gegenteil beweisen und baue auf gute Zusammenarbeit. Ivanova will nun von Garibaldi wissen, ob er sich erinnern könne, wer auf ihn geschossen hat. Garibaldi zögert einen Moment, worauf sein Attentäter im Hintergrund die Hand an seine PPG legt und sie mit einem zufriedenen Lächeln wieder loslässt, als Garibaldi verneint.
Im Korridor begegnen sich unterdessen Londo und G’Kar. Londo will wissen, ob G’Kar etwas Interessantes gefunden hätte. Das habe er, antwortet G’Kar, und er wolle der Ratsversammlung darüber berichten. Das Problem zwischen ihren beiden Völkern, gibt er zu verstehen, sei zweifellos nur mit Centauri-Blut zu lösen. Was er entdeckt habe jedoch stelle eine Gefahr für alle Völker, ausgenommen vermutlich der Vorlonen, denen ja wohl nichts etwas anhaben könnte, dar. Er sei gerade auf dem Weg zu Delenn, sagt G’Kar. Londo lässt ihn wissen, dass es da Schwierigkeiten geben könnte, denn während G’Kars Abwesenheit sei etwas mit ihr passiert. Als G’Kar bestürzt fragt, ob sie noch am Leben sei antwortet Londo, das zu entscheiden sei gar nicht so einfach.
Lennier betritt unterdessen in das Botschafterquartier und sieht, dass der Kokon aufgebrochen ist. Aus einer dämmerigen Ecke hört er Delenns matte Stimme um Hilfe bittend. Delenn ist vollständig verhüllt und streckt ihm eine dunkele Hand entgegen. Lennier ruft Dr. Franklin mit dem Hinweis, es sei außerordentlich dringend. Mit der Bitte um absolute Vertraulichkeit lässt Lennier ihn zu Delenn. Sie sei nicht krank, stellt Delennklar und reicht Franklin ihre mit dunkelen Schuppen bedeckte Hand. Nur er, lässt sie Franklin wissen, könne behandeln, was sie habe.
Sheridan sitzt mit Liz in seinem Quartier. Nach einem Bericht über seinen neuen Wirkungskreis sprechen sie noch einmal über Anna. Sheridan hadert mit sich. Er macht sich Vorwürfe, da sie im Grunde seinetwegen auf der Icarus gewesen sei. Er habe wegen seiner Arbeit ein Treffen zu ihrem Hochzeitstag abgesagt. Er sei zu beschäftigt gewesen. Sie habe daraufhin auf der Icarus angeheuert und sei nie zurückgekommen. Ihr allerletztes Gespräch hätte er, da er in Eile gewesen sei, entgegen seiner Gewohnheit nicht mit den sonst üblichen Worten "ich liebe dich" beendet, das alles könne er sich nicht verzeihen. Liz ist sehr bestürzt über die Schuldgefühle ihres Bruders. (Anmerkung: Genaueres über die Geschichte von John und Anna Sheridan nachzulesen in dem Buch "The Shadow Within" von Jeanne Cavelos.)
Dr. Franklin stellt fest, dass die Schuppenschicht, die Delenns Hand bedeckt, abzubröckeln beginnt. Ob das normal sei, fragt er. Delenn antwortet gequält, sie wisse es nicht. Franklin lüftet nun die Kapuze ein wenig und sieht, dass ihr Gesicht ebenso bedeckt ist. Delenn klingt verzweifelt, sie will wissen, was sie eigentlich sei.
G´Kar berichtet in der Ratssitzung über seine Erkenntnisse. Es gäbe alte Zeichnungen von G´Quan, die die mysteriösen Schiffe darstellen. Er habe festgestellt, dass sich auf den ausgestorbenen Planeten, die der uralten Rasse gehörten, irgendetwas rege. Wenn sich seine Befürchtungen bewahrheiteten, sei das gesamte Universum in Gefahr. Sheridan bemerkt nun, er könne mit den Spekulationen wenig anfangen, er brauche Beweise. G’Kar teilt ihm mit, seine Regierung habe ein Schiff in die Randzone geschickt, zu einem unheimlichen unbewohnten Planeten namens Z'ha'dum um diesen zu scannen. Wenn es dort Anzeichen von Leben gäbe, stünden all ihre Völker vor der Vernichtung.
Londo gibt kurz darauf das Gehörte an Morden weiter, da er ja um derartige Informationen gebeten habe.
Lou Welch bringt Talia Winters zu Garibaldi ins Medlab, weil sie herausfinden soll, ob er doch irgendwelche Erinnerungen hat. Talia erinnert Garibaldi noch einmal, dass so etwas als Beweismittel unzulässig sei. Sie erkennt bei ihrem Scan in einem Spiegel vor Garibaldi das Gesicht jenes Sicherheitsoffiziers, der Garibaldi nun vertritt.
Garibaldis Attentäter sitzt in seinem Quartier, als ein Kollege zu ihm kommt und ihm sensationslüstern von der unglaublichen Verwandlung Delenns berichtet. Sie habe riesige Flügel, er müsse unbedingt mitkommen und sich das ansehen. Der Adjutant steht auf und folgt seinem Kollegen. Als er aus der Tür tritt, wird er von Lou Welch, der mit anderen Sicherheitskräften dort wartete, überwältigt. Welch ist stocksauer und staucht ihn gehörig zusammen bis Sheridan aus dem Hintergrund erscheint und es gut sein lässt. Er ordnet an, dass er Attentäter in Hochsicherheitsverwahrung verbracht werden soll.
Garibaldi will, obgleich er sich zunächst kaum auf der Beinen halten kann, unbedingt mit ihm sprechen. Franklin gibt schließlich nach und hilft ihm aus dem Medlab. Garibaldi fordert seinen Attentäter wütend auf, ihm zu sagen, warum er ihm das antat, obgleich er ihn in seiner Karriere so unglaublich gefördert habe. Der Offizier sagt, er habe Anweisungen gehabt. In der Heimat wehe ein neuer Wind, eröffnet er Garibaldi, man könne sich der Bewegung anschließen oder man bliebe auf der Strecke, man könne zu den Gewinnern oder den Verlierern gehören. Garibaldi vermutet die Homeguard hinter diesem Akt. Die sei doch nur ein Haufen von Versagern, klärt ihn der Offizier auf, er stünde auf der Seite der Gewinner. Garibaldi erklärt ihm dagegen, dass er sich in größten Schwierigkeiten befinde und schildert ihm in schillernden Farben, wie der Tod im Weltraum, der Meuterern bevorstehe sich abspielt. Garibaldi, kontert der Offizier ungerührt, wisse noch gar nicht, was Schwierigkeiten wären. Er verabschiedet sich sich mit einer zynischen, an Psi-Cop Bester erinnernden Geste.
Ivanova meldet sich bei Sheridan um ihm mitzuteilen, dass der Präsident ihn zu sprechen wünsche. Sie stellt die Verbindung durch, Clarks Gesicht erscheint auf dem Bildschirm. Clark sagt, er habe den Bericht über die Verhaftung des Sicherheitsoffiziers gelesen. Ob Sheridan glaube, dass er Teil einer konspirativen Gruppe sei, die das Ziel gehabt hätte, Präsident Santiago zu töten. Dafür gäbe es keine Beweise, erwidert Sheridan, aber der Mann habe auf einen Vorgesetzten Offizier geschossen. Clark teilt Sheridan nun mit, dass dieser Fall genauestens untersucht werden müsse damit nichts übersehen werde. Das sei er Präsident Santiago, den er überaus geschätzt habe, schuldig. Er fordert Sheridan auf, den Mann mitsamt allen Unterlagen zur Erde zu schicken. Er müsse sichergehen, dass er alles Notwendige gegen ihn unternehmen könne. Dann lobt er Sheridan noch ausgiebig für seine bisherige Arbeit. Die Goldkanal-Übertragung ist beendet und Sheridan bleibt mit einem skeptischen Gesichtsausdruck zurück.
Als das ausgesendete Narn-Schiff bei Z`ha`dum in den Normalraum springt wird es direkt am Sprungtor von einem der mysteriösen Spinnen-Raumschiffe zerstört. G´Kar teilt man mit, es habe einen Unfall gegeben. Der aber glaubt nicht daran und gibt der Ratsversammlung zu verstehen, dass es nicht anders gewesen sein könne: beim Austritt aus dem Sprungtor sei der Funkkontakt für einen Moment unterbrochen, der Feind müsse irgendwie von der Ankunft des Schiffes erfahren haben. Aber es habe ja niemand davon gewusst, außer…, G’Kar zögert und sein Blick fällt auf Londo. Ob er irgendetwas andeuten wolle, fragt Sheridan ihn nun und G'Kar sagt: "Nein, es ist zu spät, alles ist zu spät."
Jetzt kommt Lennier herein und teilt dem Rat mit, dass Delenn zurück sei und ihren Platz wieder einnehmen wolle. Sheridan sagt, er freue sich, sie kennenzulernen. Lennier führt sie, in einen weißen Kapuzenumhang gehüllt, herein. Sie streift langsam die Kapuze ab und es erscheint ein menschlich anmutendes Gesicht umrahmt von langen Haaren aus denen der Knochenkranz, offenbar verkleinert noch hervor schaut wie ein Haarreif. Sie erklärt den staunenden Anwesenden, dass Commander Sinclair als Akt des guten Willens nach Minbar gegangen sei, um das Verständnis zwischen ihren Völkern zu fördern. Sie wolle nun durch ihre Veränderung, der sie sich mit ausdrücklicher Billigung ihrer Regierung unterzogen habe, gewissermaßen eine Brücke zwischen ihrem Volk und den Menschen schlagen in der Hoffnung, dass es nie wieder Krieg zwischen ihnen gebe.
Wieder in seinem Quartier erzählt Sheridan Liz fasziniert von Delenns Verwandlung. Als sie wissen will, ob es nur eine äußerliche oder auch genetische Veränderung sei, weiß er keine Antwort. Delenn sei auch nicht erpicht darauf gewesen, darüber zu sprechen. Nun sagt Liz, sie hätte etwas, das sie ihm nach ihrem Gespräch gerne zeigen möchte. Es handele sich um die Aufzeichnung einer Nachricht, die Anna ihr eine Woche vor ihrem Tod geschickt habe. Sie reicht Sheridan einen Datenkristall und verlässt den Raum. Sheridan sieht sich die Aufzeichnung an. Anna teilt ihrer Freundin Liz darin mit, dass sie froh sei, dass sie auf diese Forschungsreise gehen könne. Dr. Chang glaube, die Ruinen einer uralten Zivilisation entdeckt zu haben, von der noch nie jemand gehört habe. Die Möglichkeit, bei dieser großen Entdeckung dabei zu sein sei einfach zu phantastisch um sie abzulehnen. Sie hätte sich schon entschlossen, mitzumachen, als John ihr zuvorgekommen sei um das Treffen abzusagen. Bei ihrem letzten Gespräch wäre einfach soviel anderes und nicht genug Zeit gewesen, als dass sie es ihm hätte erklären können. Sie werde das nachholen, wenn sie zurück sei. Sie bestätigt Liz noch, was für einen großartigen Bruder sie habe und wie tief ihre Gefühle für ihn seien. Nach ihrer Verabschiedung streckt Sheridan seine Hand aus zu ihrem Gesicht auf dem Bildschirm und verabschiedet sich ebenfalls mit den Worten: „Alles Gute! Ich liebe dich, Anna.“
Zurück im Medlab bedankt sich Garibaldi bei Talia für ihre Hilfe und schickt sie dann fort. Ivanova und Franklin gibt er zu verstehen, dass er Talia an sich zwar traue, aber sie gehöre immerhin zum Psi-Corps, und dem traue er nicht. Was denn das Psi-Corps mit ihm zu tun habe, will Franklin wissen. Sein ehemaliger Adjutant, erklärt Garibaldi habe ihn mit etwas das er sagte an Bester erinnert. Er habe einen Verdacht, könne es jedoch nicht beweisen. Ob sie sich an die letzten Wahlen erinnern könnten, will er jetzt wissen, das Psi-Corps habe damals Vize-Präsident Clark unterstützt. Ivanova erinnert sich gut: es habe viel Ärger gegeben, da das Psi-Corps nach seinen Statuten keine Empfehlungen geben dürfe. Sein Adjutant, führt Garibaldi weiter aus, habe angedeutet, dass auf keinen Fall die Homeguard hinter der Sache stecke. Also, vermutet er, könnte es das Psi-Corps sein, dass Clark als Präsidenten haben wollte. Es sei doch sehr eigenartig, dass Clark kurz vor dem Anschlag eine Grippe bekam und das Schiff verließ.
Sheridan verabschiedet sich unterdessen von seiner Schwester und dankt ihr für alles, was sie mit der Bemerkung: "Du bist mein Bruder!" quittiert. Er verspricht, sie auf dem Laufenden zu halten und wird, kaum dass sie zum Shuttle geht, auch schon von Ivanova in die Kommandozentrale gerufen.
G´Kar und Na´Toth sitzen im Garten und G’Kar sinniert, es werde nichts bleiben wie es war, aber sie seien Narn, sie seien Veränderungen gewöhnt. Sie würden die Probleme meistern, was sonst sollten sie auch tun. Er hält ein Buch in der Hand und erzählt, dass er die Literatur der Menschen studiere und festgestellt habe, dass sie vielleicht doch mehr Weisheit besäßen, als er gedacht hätte. Dann zitiert er einen Vers aus der Offenbarung des Johannes.
Auf der Kommandobrücke teilt Ivanova Sheridan mit, das Schiff, welches den Offizier zur Erde bringen sollte, habe ihn stattdessen auf ein anderes Schiff gebracht, dass die Kennung der Erde besäße und die Vollmacht zur Übernahme. Auf der Erde sei aber ein solches Schiff nicht gemeldet. Dann sei also, stellt Sheridan ärgerlich fest, der Mann verschwunden und mit ihm alle Beweise. Präsident Clark, fügt Ivanova hinzu, nehme keine Nachrichten entgegen. Sheridan starrt in den Weltraum und sagt: "Manchmal kann es hier oben ganz schön kalt werden Lieutenant Commander." "Ja", bestätigt Ivanova, "da haben Sie Recht."
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