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Babylon 5 Universum


:: Ein Guide zum Guide


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: Staffel Eins


:: Staffel Eins


:: 1x01 Midnight On The Firing Line
:: 1x02 Soul Hunter
:: 1x03 Born To The Purple
:: 1x04 Infection
:: 1x05 The Parliament Of Dreams
:: 1x06 Mind War
:: 1x07 The War Prayer
:: 1x08 And The Sky Full Of Stars
:: 1x09 Deathwalker
:: 1x10 Believers
:: 1x11 Survivors
:: 1x12 By Any Means Necessary
:: 1x13 Signs And Portents
:: 1x14 TKO
:: 1x15 Grail
:: 1x16 Eyes
:: 1x17 Legacies
:: 1x18 A Voice In The Wilderness, Part I
:: 1x19 A Voice In The Wilderness, Part II
:: 1x20 Babylon Squared
:: 1x21 The Quality Of Mercy
:: 1x22 Chrysalis


Babylon 5 Episodenguide


1x14 "TKO"

[Im Ring des Blutes]


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 Synopsis
Ein Rabbi und ein Mann namens Walker Smith, treffen auf Babylon5 ein. Chief Garibaldi ist gerade im Begriff, einen Außerirdischen Hehler festzunehmen, als ein Komplize von hinten mit einem Messer auf ihn zukommt. Bevor er Garibaldi erreichen kann, lässt Walker Smith ihn mit einem Schlag zu Boden gehen. "Irgendwann", so Smiths Kommentar, "musst du endlich mal lernen, auf deine Rückendeckung zu achten." Smith und Garibaldi, die alte Bekannte sind, begrüßen einander nun herzlich.

Ivanova wird in ihrem Quartier von Rabbi Koslov, oder Onkel Yossel, wie sie ihn nennt, besucht, der gekommen ist um ihr das Vermächtnis ihres Vaters zu bringen („Born To The Purple (Die Purpurdaten)“). Er wollte es ihr eigentlich beim Begräbnis geben, zu dem sie jedoch nicht erschienen war. "Die Station hatte zu der Zeit große Schwierigkeiten", erklärt sie. "Ich konnte nicht weg." Er fragt Susan, ob sie für ihren Vater Schiwe gesessen habe. Sie verneint. Er bietet ihr an, es mit ihr zusammen zu tun, doch sie lehnt ab. Sie habe ihre Pflichten und außerdem sei es schon zu lange her.

Garibaldi und Smith unterhalten sich über einen Skandal, in den jener als aufsteigender Box-Star verwickelt wurde und der seine Karriere beendete. Smith erzählt Garibaldi, dass er gekommen sei, um im Mutai zu kämpfen, einem außerirdischen Faustkampf, an dem noch nie ein Mensch teilgenommen hat. Garibaldi versucht, es ihm auszureden, da es ein gefährlicher Kampf ist, doch Smith bleibt unnachgiebig.

Rabbi Koslov besucht Commander Sinclair und erzählt ihm vom Tode des Vaters von Susan Ivanova, was jene scheinbar für sich behalten hat. Das überrascht Koslov nicht, denn nachdem Ivanovas Mutter und Bruder starben, hätten sie und ihr Vater einen Streit gehabt. Sinclair räumt ein, Ivanova könne soviel Trauerzeit haben, wie sie brauche.

Beim Abendessen mit Koslov erzählt Susan, sie habe ihren Vater eingeladen Babylon 5 zu besuchen. Doch er wollte nicht kommen mit der Begründung, dass Menschen nicht das Recht hätten im Weltall zu sein, solange sie nicht gelernt hätten, zu Hause in Frieden zu leben. Als Koslov erwähnt, dass er mit Sinclair gesprochen habe, ist Ivanova wütend. "Als Vater noch lebte, hat er ständig versucht, mein Leben zu kontrollieren", sagt sie unter Tränen. "Ich brauche jetzt niemanden, der seinen Platz einnimmt." Sie stürmt aus dem Restaurant.

Smith und Garibaldi besuchen einen Mutai-Trainingsort. Smith sucht den Muta-Do, der den Wettbewerb leitet. Jener gibt Smith ziemlich rüde zu verstehen, dass es den Menschen nicht gestattet sei, im Mutai zu boxen. Als Garibaldi feststellt, für die Außerirdischen sei der Mutai etwas Besonderes, Smith aber täte so, als wäre es so etwas wie Rummelboxen, geht Smith empört weg.
Im Korridor spricht ihn ein Außerirdischer namens Caliban an. Er eröffnet ihm, dass es noch einen anderen Weg gebe, in den Mutai zu kommen, den er aber ganz vorsichtig mit Respekt und Mut gehen müsse. Smith ist sehr interessiert.

Sinclair ruft Ivanova in sein Büro und bietet ihr an, ein paar Tage frei zu nehmen. Sie lehnt ab. Ihre Gefühle seien ihre Sache und sie gehe mit ihnen um, wie sie es für richtig halte. Als sie auf ihren Posten zurückkehrt, ermahnt Sinclair sie, sich darüber klar zu werden, was sie wirklich fühlt.

Smith erklärt Garibaldi, er habe beschlossen, aufzugeben und nach Hause zurückzukehren. Er wolle aber vorher noch den Kampf am Abend sehen, an dem auch der Sho-Rin, der Champion des Mutai, teilnähme. Gemeinsam mit Garibaldi besucht er den Kampf. Als an dessen Ende ein mutiger Herausforderer für den Champion gesucht wird, tritt Smith vor und fordert ihn heraus. Er wird akzeptiert und der Kampf soll in drei Zyklen beginnen. Als Smith den Raum verlässt, fordert ihn ein Außerirdischer erbost auf, sich aus dem Mutai herauszuhalten. Die Menschen würden sich schon in zu viele außerirdische Angelegenheiten einmischen.

Ivanova entschuldigt sich bei Koslov. Er gibt ihr den Nachlass ihres Vaters: einen antiken Samowar, aus der Zeit der Zaren. Koslov versucht noch einmal Ivanova dazu zu bringen, Schiwe zu sitzen, doch sie lehnt erneut ab. Ihr Vater sei nie für sie da gewesen, noch nicht einmal nachdem ihre Mutter und ihr Bruder gestorben seien, und sie ihn am meisten gebraucht habe. Sie könne das nicht verzeihen.

Smith nimmt mit der Hilfe von Garibaldi und Caliban das Training auf.

Koslov will die Station verlassen. Ivanova kommt zum Startdeck, um sich zu verabschieden. Als er gerade an Bord seines Schiffes gehen will, erinnert sie sich der letzten Worte ihres Vaters (1x03 „Born To The Purple (Die Purpurdaten)“) und ruft Koslov zurück um nun doch Schiwe zu sitzen.
Ivanova bittet Sinclair um Urlaub, den er ihr sofort gewährt. Er bietet ihr an, als ihr Freund zusammen mit ihr Schiwe zu sitzen.
Vor einer kleinen Gruppe um Ivanova spricht Koslov über Andrei Ivanov. Geisteswissenschaftler sei er gewesen, und vor allem ein Mann des Friedens. Ivanova erzählt von einem Kindheitsereignis, das gute Erinnerungen an den Vater in ihr wachruft.



Der Mutai beginnt. Die Kämpfer scheinen einander ebenbürtig. Als der Außerirdische, der Smith gewarnt hatte, zu einem Betrug greifen will, kann Garibaldi es knapp verhindern.




Ivanova liest den Anwesenden ein jüdisches Gebet vor, jedoch nicht in hebräisch, sondern in ihrer Sprache, damit auch ihr guter Freund Sinclair es verstehen könne. Am Ende ist sie in der Lage, der Trauer über den Tod ihres Vaters Ausdruck zu verleihen und zu weinen.

Der Mutai endet unentschieden.

Nachdem er sich von Sinclair und Ivanova verabschiedet hat, verlässt Rabbi Koslov die Station.

Bevor auch Smith nach Hause fliegt, lässt der Muta-Do ihn wissen, dass es den Menschen von
nun an gestattet sei, im Mutai zu kämpfen.