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1x01 "In The Beginning"

[Der erste Schritt]


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 Synopsis
Centauri Prime 2278: Der alt gewordene Imperator Londo Mollari steht am Fenster des Thronsaals und betrachtet die brennende Hauptstadt seines einst so mĂ€chtigen Imperiums, dann geht er zurĂŒck und nimmt auf seinem Thron Platz. Er vernimmt die Stimmen und das Lachen zweier Kinder, die beim Spielen in den Thronsaal gelaufen sind. Bevor ihre Gouvernante sie ermahnen kann, bittet Londo sie zu sich. Der kleine Junge fragt ihn, ob er wirklich der Imperator sei. Londo bestĂ€tigt ihm das und hĂ€ngt ihm seine Imperatorenkette um, mit der nun er eine Weile Imperator sein könne. Als solcher dĂŒrfe er natĂŒrlich auch einen Wunsch Ă€ußern. Luc möchte eine Geschichte hören und zwar eine mit großen Kriegen, Tapferkeit, Helden und Schurken. Seine Schwester Lyssa flĂŒstert ihm etwas ins Ohr und Londo erfĂ€hrt von Luc, dass sie sich eine wahre Geschichte wĂŒnscht. Londo beginnt, ihnen etwas erzĂ€hlen, das beider Wunsch erfĂŒllt...

Genf, Earthdome, 2243: Londo Mollari, der Verbindungsmann der Centauri-Delegation zur Erd-Allianz, trifft sich mit dem Ratgeber der PrĂ€sidentin und dem Earth-Force-General Lefcourt. Nach dem Dilgarkrieg will die Erd-Allianz in den Minbari-Sektor vordringen, in den sich die Centauri selbst in ihren Glanzzeiten, sich der Überlegenheit der Minbari bewusst, niemals vorgewagt haben. Man bittet Londo um Informationen ĂŒber Minbariflotten. Jener willigt nur widerstrebend ein, in der Hoffnung, „ dass die Menschen bei ihrem Herumgestolpere den Drachen nicht aufwecken.“



Minbar: Ranger One Lennon fordert UnterstĂŒtzung zur StĂ€rkung der Rangers, da sie der Prophezeiung nach in absehbarer Zeit gebraucht wĂŒrden. Seine Bitte wird jedoch von den KastenĂ€ltesten abgelehnt. Lennon will seinen Wunsch dem Grauen Rat vortragen, auf dessen Raumschiff er gebracht wird. Dukhat, der AnfĂŒhrer des Grauen Rates fordert Lennon auf, zu sprechen.


Luc insistiert, er wolle eine Schlacht. Londo erklĂ€rt ihm, dass die beiden Völker, von denen er jetzt gehört habe, in den grĂ¶ĂŸten Krieg verwickelt wĂŒrden, der jemals stattgefunden habe. Und, so sagt Londo, es sei seine Schuld gewesen, dass es dazu kam.


Lennon beginnt: Vor langer Zeit habe Valen prophezeit, dass die Anla'shok in 1000 Jahren bei der RĂŒckkehr der Finsternis gebraucht wĂŒrden. Nun seien sie aber alt geworden und nicht vorbereitet, und die Kriegerkaste glaube nicht an die Prophezeiung. Dukhat gibt Lennon zu verstehen, dass der Graue Rat ja von Valen aus den 3 Kasten, der Arbeiter-, der Krieger- und der religiösen Kaste, zusammengesetzt worden sei. Man mĂŒsse sie ĂŒberzeugen und zu den Vorlonen fliegen. Coplann von der Kriegerkaste lacht. Die Vorlonen wĂŒrden sich schon melden, wenn die Gefahr wirklich bestĂŒnde. Delenn, die in Vertretung eines Mitglieds spricht schlĂ€gt vor, eine Expedition nach Z'ha'dum zu schicken, denn dorthin wĂŒrden die Schatten zurĂŒckkehren um sich zu sammeln. Dukhat beschließt, der Graue Rat werde selber dorthin fliegen, da soviel Mysteriöses ĂŒber den Planeten verbreitet worden sei, dass er es persönlich sehen wolle. Damit ist die Beratung beendet.
Auf dem Weg zurĂŒck aus der Ratskammer spricht Dukhat mit Delenn, die ihre Verwunderung darĂŒber Ă€ußert, dass sich die Vorlonen nicht melden. Dukhat erklĂ€rt ihr, die Vorlonen wĂŒrden nie vorzeitig etwas tun und nie zu mehreren auftauchen.
In seinem Sanktum angekommen sagt Dukhat: „Und so beginnt es.“ Eine von zwei Gestalten in den Ecken des Raumes antwortet mit metallischer Stimme: „Ja!“

Erde: Lt. Commander John Sheridan soll auf die Expedition in den Minbari-Sektor geschickt werden. Auf der Prometheus wĂ€re er Erster Offizier unter dem Kommando von Captain Jankowski. Sheridan steht jenem skeptsch gegenĂŒber, da er Erstkontakte nicht sehr geschickt handhabt und lehnt ab. General Lefcourt erwidert, es sei Sheridans Sache, wenn er die Chance nicht fĂŒr seine Karriere nutzen wolle.


Delenn wundert sich ĂŒber GeheimniskrĂ€mereien um ein Transportschiff, dass Lebenserhaltungssysteme fĂŒr eine fremde Rasse bringt.
Sie spricht Dukhat darauf an, weil sie vermutet, es habe etwas mit Vorlonen zu tun, die an Bord sein könnten, aber jener sagt dazu nichts PrĂ€zises. Er bringt sie zur Zeremonie zu ihrer Aufnahme in den Grauen Rat, die nun beginnt. Zum allgemeinen Erstaunen leuchtet bei der Rezitation des Eides die heiligste Insignie der Minbari, das Truminarium, auf, das man ĂŒber ihren Kopf hĂ€lt.


Die Prometheus ist unterwegs in den Minbari-Sektor. Als man ein Minbarischiff ausmacht, gibt Captain Jankowski Befehl sich zu nÀhern, obwohl der Erstkontakt untersagt ist.
Man mĂŒsse die Prometheus ja nicht orten, begrĂŒndet er, er wolle nur Informationen sammeln. Es werden jetzt mehrere Minbarischiffe geortet an die, nach wie vor den Befehl ignorierend, der Captain nĂ€her heranfliegen lĂ€sst. Nun registrieren die Minbari das fremde Schiff mit Hilfe so starker Scannerimpulse, dass die Prometheus kein Sprungtor öffnen kann. Jankowski nimmt Kontakt zu dem Minbarischiff auf und gibt durch, dass sie in friedlicher Absicht kommen, aber die Sprache kannn nicht ĂŒbersetzt werden. Delenn vermutet, dass es sich um Menschen handelt, und nach Tradition der Kriegerkaste aktiviert das Minbarischiff die Waffen um ihren Respekt vor den anderen zu bezeugen. Daraufhin eröffnet die Prometheus, die sich bedroht fĂŒhlt, das Feuer, beschĂ€digt das Minbarischiff und zieht sich zurĂŒck.

Dukhat, durch den Angriff schwer verletzt, stirbt in Delenns Armen. Seine letzten Worte kann sie nicht verstehen. Auf die Frage, wie zu reagieren sei, gibt ihre Stimme den Ausschlag. Zutiefst getroffen durch den Tod ihres Mentors entlĂ€dt sich ihre Wut in der Feststellung, die Menschen seien Bestien und mĂŒssten getötet werden. Sie befĂŒrwortet einen Gegenschlag, einen heiligen Krieg, der die Vernichtung der Menschheit zum Ziel hat und rasch zu großen Verlusten auf Seiten der Erd-Allianz fĂŒhrt, die den Minbari bei Weitem nicht gewachsen ist.

Erde: Ganya Ivanov, der in den Einsatz zieht, verabschiedet sich von seiner Schwester Susan. Sie sei auch bald soweit, berichtet Susan Ivanova, wenn sie erst ihre Ausbildung, die sie gegen den Willen ihres Vaters antrat, beendet habe. Als es Zeit ist, zu gehen, gibt sie ihrem Bruder ein Souvenier mit auf den Weg.

Die Erd-Allianz bittet Londo um UnterstĂŒtzung im Sinne einer Waffenlieferung. Jener gibt aber zu verstehen, die Centauri Republik wĂŒrde sich keinesfalls einmischen.
Als der Narn G'Kar das erfĂ€hrt stellt er fest, dass es ihn nicht wundere. Die Narn seien 100 Jahre von den Centauri geknechtet worden. Sie hĂ€tten die Waffen der Centauri studiert und rekonstruiert und wĂŒrden sie der Erd-Allianz verkaufen.

Delenn erkennt inzwischen, dass die Menschen keine Chance haben und der Krieg nurmehr ein Gemetzel ist. Lennon erklĂ€rt ihr, dass die Kriegerkaste so enthusiastisch sei, weil sie wisse, dass sie siegen wĂŒrden und nichts anderes fĂŒr sie zĂ€hle. Er erinnert noch einmal an die Schatten und daran, wieviel Kraft sie fĂŒr den Kampf gegen sie verlieren wĂŒrden. Lennon hat die gesamte Habe von Dukhat gebracht und fordert Delenn auf, sich möglichst schnell um sein Sanctum zu kĂŒmmern.

Delenn betritt das Sanctum und sieht die Gestalten, die schon bei Dukhat anwesend waren. Ob sie Vorlonen seien, will Delenn wissen. „Ja“, antwortet die eine Gestalt. „Wie ist Ihr Name?“ fragt sie, „Kosh“, lautet die Antwort. „Was tun Sie hier?“ „Ich erschaffe die Zukunft.“ Eine Nachricht von Dukhat wird eingespielt, in der er ihr auftrĂ€gt, gemeinsam mit den Vorlonen vorzugehen. Die Schatten seien nicht mehr weit. Sie mĂŒssten mit den Menschen zusammenarbeiten, denn jene seien der SchlĂŒssel. Delenn erstattet Lenonn Bericht. Dukhat habe ja nichts von dem gegenwĂ€rtigen Krieg ahnen können, stellt jener fest. Nun sei es umso Wichtiger, ihn sofort zu beenden.

Erde: Dr. Stephen Franklin, der bereits im ganzen Weltall unterwegs war und ĂŒberall als Arzt gearbeitet hatte, wird nach seinen Daten ĂŒber die Minbari gefragt. Er gĂ€be keine Daten heraus, die zur Vernichtung eines ganzen Volkes fĂŒhren könnten, gibt er zu verstehen. Er sei Arzt, seine Aufgabe sei es, Leben zu retten. FĂŒr diese Überzeugung lĂ€sst er sich sogar in Haft nehmen.

In einer Schlacht mit dem Minbari-Flaggschiff wird die Lexington, der Kreuzer, auf dem Sheridan stationiert ist, schwer beschÀdigt, der Captain kommt ums Leben. Alle anderen beteiligten Schiffe der EA werden zerstört, auch Ganya Ivanov verliert sein Leben.


Delenn berĂ€t mit Lenonn darĂŒber, wie der Krieg beendet werden könnte. Sie beschließen, den Grauen Rat zu umgehen. Lennon als AnlaÂŽshok soll sich durch Vermittlung der Narn, die den Menschen Waffen liefern, auf neutralem Gebiet mit Vertretern der Menschen treffen.


Sheridan ĂŒbernimmt das Kommando auf der Lexington. Das Schiff ist navigationsunfĂ€hig und treibt in einem Asteroidenfeld. Sheridan befiehlt, die Nuklearsprengköpfe zu aktivieren. Er sendet kein Notsignal, damit das Minbarischiff nicht erfĂ€hrt, dass sie noch existieren. Er verstreut die Sprengköpfe in dem Asteroidenfeld und sendet nun, nachdem er sein Schiff hinter einem Asteroiden in Sicherheit gebracht hat, ein Notsignal. Die Minbari reagieren und verfolgen sie. Jetzt aktiviert Sheridan die Sprengköpfe und das Minbari-Flaggschiff „Schwarzer Stern“ wird vernichtet.

Sheridan erntet auf der Erde grĂ¶ĂŸtes Lob. Er wird nun aufgefordert, mit Hilfe von GÂŽKar, der ihm vorstellt wird, an einem Treffen mit einem Minbarivertreter teilzunehmen, da er großes Geschick bei Erstkontakten habe. Ihm zur Seite stellt man Dr. Franklin, der die Minbari schon kennt. GÂŽKar soll ebenfalls mitkommen, er beherrscht die Sprachen der verschiedenen Völker. Inoffiziell, gibt General Lefcourt zu verstehen, sei klar, dass sie den Krieg verlieren wĂŒrden. Also mĂŒssten sie, um die Menschheit zu retten, die Kapitulation vorbereiten.

„Wir alle haben unsere Befehle“, sinniert Londo. Seiner sei damals gewesen, erklĂ€rt er Luc und Lyssa, zu verhindern, dass die Narn engere Verbindungen zur Erd-Allianz aufbauten. Er habe nicht gewusst, worum es bei diesem Treffen ginge und habe versucht, es zu vereitel, was ihm der Große Schöpfer verzeihen möge.

Die vier Vertreter treffen sich auf einem Außenposten im Epsilonsektor. Lennon gibt Sheridan zu verstehen, dass viele seines Volkes dessen Tat, die Zerstörung des Schwarzen Sterns, nie vergessen wĂŒrden. Nun mĂŒssten sie allerdings eine Lösung finden, bevor die Menschheit vernichtet wĂŒrde. In diesem Augenblick wird die Basis von einem Centaurischiff angegriffen.

„Sie haben nie herausgefunden, wer es war“, sagt Londo. Jeder habe einen abtrĂŒnnigen FlĂŒgel seines eigenen Volkes verdĂ€chtigt, man habe nie erfahren, dass er dahinter steckte.

Lennon ist schwer verletzt und macht Sheridan klar, dass sein Volk jenen dafĂŒr verantwortlich machen wĂŒrde. Er sagt ihm noch etwas, das nur fĂŒr Sheridans Ohren bestimmt ist, dann stirbt er. Die Minbari sind schnell vor Ort und bringen die drei auf das Schiff des Grauen Rates, wo Delenn ihnen mitteilt, dass sie vor ihrer Hinrichtung noch verhört wĂŒrden. Als sie sich umdreht und geht, ruft Sheridan ihr hinterher, er habe eine Botschaft, er wisse, was sich in Dukhats Sanktum befĂ€nde: Isilzha. Das, ĂŒbersetzt GÂŽKar, hieße: die Zukunft. Delenn hĂ€lt inne und befiehlt, Sheridan freizulassen.

Der Krieg sei weiter eskaliert, berichtet Londo den Kindern. Er sieht aus dem Fenster auf die brennende Stadt. Seine Liebe habe immer nur Centauri Prime gegolten und was er ihr angetan hĂ€tte... Aber es existiere noch Hoffnung. Die Menschen, fĂ€hrt er fort, hĂ€tten trotz ihrer Unterlegenheit verzweifelt weitergekĂ€mpft und nicht aufgegeben. Man sei von ihrem Mut zu TrĂ€nen gerĂŒhrt gewesen. Aber nach zwei Jahren sei ihre Zeit knapp geworden.

Erde: Die PrĂ€sidentin gibt die neuen Verluste durch. Man sende stĂ€ndig die KapitulationserklĂ€rung, verkĂŒndet sie, aber die Minbari reagierten nicht. Sie schienen allerdings den Mars außer Acht zu lassen. Daher wolle man so viele wie möglich evakuieren, damit wenigstens ein Teil der Menschheit ĂŒberleben könne. Dies sei die letzte Schlacht. Man mĂŒsse die Minbari, die auf dem Weg zur Erde seien, so lange wie möglich aufhalten.

Delenn ist ratlos. Coplann, der Krieger, lĂ€sst sie wissen, dass sie kurz vor dem Ende ihres heiligen Krieges stĂŒnden. Delenn isr sehr bedrĂŒckt und bevor sie vor den Grauen Rat treten will, geht sie ins Sanctum um mit Kosh zu reden. Sie wisse nicht weiter, gesteht sie ihm, er solle ihr helfen. Kosh sagt: „Die Wahrheit wird sich von selbst offenbaren.“ „Das verstehe ich nicht“, gibt sie zurĂŒck. „Du wirst es verstehen. Geh jetzt, bevor es zu spĂ€t ist.“

Ein Geschwader der Erd-Allianz nĂ€hert sich einer Energieemission, die sich als AufklĂ€rungskommando des Feindes entpuppt. Ltd. Commander Jeffrey Sinclair, der Pilot der Alpha 1, gibt den Befehl, die Linie zu halten. Die Schlacht beginnt. Delenn ist von der Tapferkeit der Menschen beeindruckt. Alpha 1 wird getroffen, Sinclair beschließt jedoch, dem Feind noch einen Schlag mitzugeben und fliegt frontal auf den Minbarikreuzer zu. Derweil ĂŒberlegt Delenn, man könne einen Menschen an Bord holen um etwas ĂŒber ihre Verteidigung herauszufinden. Sie solle einen Flieger auswĂ€hlen, schlĂ€gt man ihr vor. Delenn hört das Echo der Worte Koshs und deutet auf Alpha 1. Der Flieger wird an Bord geholt.

Als Sinclair aus der Bewusstlosigkeit erwacht ist er völlig verwirrt und hat keine Ahnung, was geschehen ist. Delenn erfĂ€hrt, dass man das Triluminarium bei dem Menschen benutzt habe, sie mĂŒsse sich das ansehen. Delenn ist zutiefst erstaunt. Das Triluminarium leuchtet, was bedeutet, dass dieser Mensch eine Minbariseele hat. Mehr noch, es handelt sich um die Seele Valens, des grĂ¶ĂŸten MinbarifĂŒhrers aller Zeiten. Das, stellt Delenn fest, sei ein Zeichen, denn Minbari töten keine Minbari. So wird der Krieg beendet.


Was nun mit dem Menschen geschehen solle, wird sie gefragt, er dĂŒrfe seine Erlebnisse nicht preisgeben. Delenn lĂ€sst diesen Teil des GedĂ€chtnisses bei Sinclair von Telepathen löschen. Sie wĂŒrde sich darum kĂŒmmern, gibt Delenn zu verstehen, dass dieser Mensch im Auge behalten wĂŒrde, auf die eine oder andere Weise.


Erde: Nach der Kapitulation der Minbari gibt die PrĂ€sidentin bekannt, dass die Menschheit durch ein schreckliches MissverstĂ€ndnis an den Rand der vollstĂ€ndigen Auslöschung getrieben wurde. Das dĂŒrfe niemals wieder geschehen. Deshalb soll in einem neutralen Raumsektor die Babylonstation gebaut werden, um als neutraler Treffpunkt fĂŒr alle Rassen zu dienen.

FĂŒr die nĂ€chsten 10 Jahre, fĂ€hrt Londo fort, sollte eine Frage die Welten in Bewegung halten: Warum gaben die Minbari direkt vor ihrem endgĂŒltigen Sieg auf? Die Antwort auf diese Frage sollte die Galaxie fĂŒr immer verĂ€ndern, beendet Londo seine ErzĂ€hlung.
Nun sollen die Kinder den Thronsaal wieder verlassen, aber Luc will noch wissen, was mit Sheridan und Delenn passiert sei und wie die Geschichte endete. Sheridan, gibt Londo Auskunft, sei PrĂ€sident einer großen Allianz geworden und Delenn sei immer an seiner Seite. Die Geschichte sei noch nicht zuende, sie sei niemals zuende. Ob sie denn glĂŒcklich lebten bis an ihr Ende, traut sich nun auch Lyssa zu fragen. Das bleibe abzuwarten, lĂ€sst Londo sie wissen und die Kinder verlassen den Thronsaal.

Londo ordert nun einige Flaschen alkoholischer GetrĂ€nke und befiehlt, die Gefangenen in einer Stunde zu ihm zu bringen. Als die Wache den Raum verlassen hat schaut Londo auf einen Projektor und sieht Delenn und Sheridan in einer Zelle auf Centauri Prime. Londo erhebt das Glas und bringt einen Trinkspruch in Richtung Bildschirm aus: „Auf die Zukunft, meine alten Freunde!“ Damit lehnt er sich auf dem Thron zurĂŒck und trinkt.