Regie:
Mike Vejar
Drehbuch:
J. Michael Straczynski
Hauptdarsteller:
Bruce Boxleitner (Lt. Cmdr. J. Sheridan)
Mira Furlan (Delenn)
Richard Biggs (Dr. Stephen Franklin)
Andreas Katsulas (G'Kar)
Peter Jurasik (Londo Mollari)
Claudia Christian (Lt. Cmdr. S. Ivanova)
Gaststars:
Michael O'Hare (Lt. Cmdr. J. Sinclair)
Theodore Bikel (Lenonn)
Reiner Schöne (Dukhat)
Robin Atkin Downes (Morann)
J. Patrick McCormack (General Lefcourt)
Tricia O'Neil (President)
Robin Sachs (Coplann)
James Patrick Stuart (Presidential Aide)
Jason Azikiwe (Captain Sterns)
Yasemin Baytok (Centauri Woman)
Kristin Birch (Woman 1)
Justin Carroll (Comm Officer)
Ardwight Chamberlain (Kosh)
Jacob Chase (Luc)
Tim Colceri (Captain Jankowski)
Lane Davies (Callier)
Timothy Davis-Reed (Man 1)
Pancho Demmings (Alpha 7)
Steven Ford (First Officer)
Mio R. Jakula (Ganya Ivanov)
Nick Jameson (Minbari Pilot)
Mike Kennedy (General Fontaine)
Erica Mer (Lyssa)
Mark Rafael Truitt (Minbari Warrior)
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Zwei Centaurikinder bitten den alten Imperator Londo Mollari, ihnen eine Geschichte zu erzählen, die sowohl spannend sein soll – mit Helden und Schurken – als auch der Wahrheit entsprechend. Mollari hat eine solche Geschichte selbst erlebt und beginnt zu erzählen.
Centauri Prime 2278: Der alt gewordene Imperator Londo Mollari bittet zwei Kinder, die beim Spielen in den Thronsaal gelaufen sind, zu sich und lässt sie einen Wunsch äußern.
Luc, der Junge, möchte eine Geschichte hören und zwar eine mit großen Kriegen, Tapferkeit, Helden und Schurken. Seine Schwester Lyssa wünscht sich eine wahre Geschichte.
Londo beginnt, ihnen etwas zu erzählen, das beider Wunsch erfüllt. Ihren Anfang nimmt die Geschichte im Jahre 2243 und Londo lässt die Kinder erfahren, wie es zum Erd-Minbari-Krieg kam, was während dieses Krieges passierte und wieso es seine Schuld war, das dieser Krieg der größte wurde, der jemals stattgefunden hat.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Gisa von Delft
Dieser Film ist schön und gut. Schön ist er, weil alles schlüssig zusammenpasst, er spannend ist und man unglaublich Vieles erfährt. Gut ist er, weil die gewählte Darbietungsform ideale Möglichkeiten bietet und diese Möglichkeiten genutzt werden. Durch die Erzählung Mollaris werden große Zeiträume spielend erfasst.
Hier erfahren wir, was vor dem Bau der Raumstation passierte, wie es eigentlich zu dieser Maßnahme kam. Immer wieder spielen in der Serie die Vorgänge aus dem Erd-Minbari-Krieg eine Rolle. In diesem Film nun wird diese Vor-Geschichte durchgängig dargestellt und durch Imperator Mollari wird auch wieder ein Bezug zu aktuellem Seriengeschehen hergestellt.
Was mehr soll man dazu sagen, sogar Zuschauer, die die Serie nicht kennen können sich diesen Film ansehen und ihn weitestgehend verstehen - und womöglich Lust auf mehr bekommen. Denn was es mit der brennenden Hauptstadt und der Schlussszene auf sich hat erfahren wir erst im späteren Verlauf der Serie. Ich halte "In the Beginning" für den Besten der Babylon 5 Filme. |