|
Jack erzählt Sydney, dass er Sloanes Tod vortäuschen musste, um ihn vor dem Trust zu retten. Nun wollen sie gemeinsam den Passagier finden, doch davor müssen sie an ein Rambaldi-Artefakt kommen, das sich in den Händen des Trusts befindet.
In der Zwischenzeit wird Vaughn vom Konvent entführt, nachdem er mit Thomas Brill über den Passagier gesprochen hat. Mr. Sark versucht nun mit Foltermethoden den Aufenthaltsort aus ihm herauszubekommen.
von Robert Medyk
Das ist sie also: Nadia, Sydney Bristows Halbschwester, der Passagier und die Tochter von Irina Derevko und Arvin Sloane. Die Suche nach ihr ist fesselnd inszeniert worden, denn als Zuschauer will man unbedingt wissen, wie Sydneys Schwester nun ausschauen und wie sie überhaupt als Person sein wird. Abgesehen von der gleichen Mutter, haben die Halbschwestern auch weitere Gemeinsamkeiten, denn Nadia ist auch eine (Geheim-)Agentin und kann auch ziemlich eindrucksvoll Männer verprügeln. Die Wahl der Schauspielerin ist auch gut, denn Mia Maestro passt gut zu Jennifer Garner und Lena Olin. Wir können gespannt sein, welche Rolle sie nun in Sydneys Leben spielen wird, denn die Prophezeiung, die Vaughn am Ende erwähnt, verspricht überhaupt nichts Gutes, für beide. Doch ein Kampf zwischen den zweien könnte ziemlich interessant werden!
Sloane hat diesmal wieder bewiesen, dass es für ihn im Leben nichts Wichtigeres gibt als ... nein, nicht seine Tochter, sondern natürlich: Milo Rambaldi! Erst lügt er Jack und Sydney vor, er sorge sich um das Leben seiner Tochter, weil der Konvent sie mit dem Rambaldi-Elixier voll pumpen könnte, und letztendlich macht er es dann doch selbst. Hier haben wir auch eine Antwort präsentiert bekommen, denn diese grüne "Droge" haben wir das erste Mal in "Neue Allianzen" gesehen und jetzt wissen wir, dass es ein Elixier Rambaldis ist.
Vaughn hingegen muss wieder ziemlich viel einstecken und landet bereits zum zweiten Mal in dieser Staffel in einer ziemlich schlimmen Verfassung im Krankenhaus. Die Methoden des Konvents bzw. Sarks waren teilweise ziemlich schmerzlich, aber auch clever, wie z.B. Laurens vorgetäuschte Rettungsaktion. Sehr schön, dass Michael nicht darauf reingefallen ist, sondern schlauer war.
Sydney in ihrer Verkleidung als Archäologin ist absolut sehenswert! Zudem ist die Szene, in der Sloane seelenruhig an Agent Bell vorbeispaziert, obwohl er erst kürzlich hingerichtet wurde, eine tolle Idee.
Insgesamt eine spannende und interessante Episode, die Lust auf mehr macht!
- Zahl 47 (umgedreht): Marshall überprüft die Überwachungsvideos von 74 Kameras.
- Eine Brille mit einem eingebauten Netzhautscanner.
-
Sloane: Sydney, whatever grief my apparent death might have caused you, I only wish I could have spared you the pain.
Sydney: When I heard you were dead, any grief I felt was over the possibility over never knowing my sister. I did not grieve for you.
-
Jack: Sydney, there's something you should know. When I first learned of Sloane's affair with your mother, I was forced to consider the possibility that I wasn't in fact your biological father.
Sydney: You don't even need to ...
Jack: It's not the case. I had our medical files examined. Our relationship is clear. But I wanted you to know, during that brief time before I was reassured my feelings for you never changed.
-
Sark: I'll ask you again: Where is The Passenger?
Vaughn: Holding that thing...you almost look like you've reached puberty.
-
Vaughn: Your sister ... you have to let her go.
Sydney: You're tired. I should let you sleep.
Vaughn: No. My father was killed because he took her from the KGB. He hid her from your mother. That's why she murdered him. I met someone who told me the prophecy. The Passenger and The Chosen One shall battle; neither will survive.
|