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Ein Rambaldianhänger offenbart Sydney und Vaughn, dass der Passagier Sydneys Schwester sei. Um nun zu erfahren, wo sie sich aufhält, muss die CIA an Dokumente über den Passagier gelangen, die im Besitz des Konvent sind. Aus diesem Grund muss Vaughn weiterhin den glücklichen Ehemann spielen, damit sie durch Lauren an die Dokumente kommen können.
Währenddessen wird Sloanes Hinrichtung vorbereitet und Jack will immer noch nichts dagegen unternehmen, obwohl ihn selbst Sydney darum gebeten hat.
von Robert Medyk
Was für eine nervenaufreibende Folge! Sloanes Scheintod ist fantastisch inszeniert worden und als die Flatline schließlich zu sehen war, kann man es einfach nicht fassen, dass die Autoren einen solch grandiosen Bösewicht getötet haben. Ich bin überaus froh, dass Jack da doch noch eingegriffen hat, denn so bleibt uns Sloane weiterhin erhalten. Aber warum hat Jack Sydney nicht erzählt, dass er Sloane doch nicht hat sterben lassen?
Den Autoren ist es hier auch gelungen Sloanes Beweggründe für sein gutes und wohltätiges Verhalten in den letzten Jahren sehr gut in die Geschehnisse einzubauen. Alles macht nun einen Sinn, denn wie Sloane schon sagte, konnte er dank der Zusammenarbeit mit medizinischen Instituten und Stiftungen in deren Dankenbanken einsehen, um den Passagier zu finden. Durch den Abschluss dieser Storyline entsteht auch ein kleines Abschiedsgefühl, da ein Schlussstrich gezogen wird, was Sloanes Tod am Ende der Folge mehr Authentizität verleiht.
Die Geschichte um den Passagier und Sloanes Affäre mit Irina ist toll zusammengeführt worden. Sydney hat also eine Schwester und diese ist ausgerechnet Arvin Sloanes Tochter! Das kann ja noch ziemlich interessant werden. Vor allem stellt sich jetzt die Frage, ob ihre Schwester gut oder böse sein wird. Die Autoren könnten beispielsweise mit dieser Rolle eine neue Gegenspielerin für Sydney in der vierten Staffel einbauen. Dann gäbe es zwei rivalisierende Familien: Jack und Sydney gegen Arvin und seine Tochter.
Leider wurde Laurens Identität diese Mal noch nicht öffentlich enthüllt. Möglicherweise wollen es die Macher bis zum Staffelfinale hinauszögern. Doch nichtsdestotrotz bleibt dieser Plot weiterhin ziemlich spannend. Nun weiß zwar jeder, dass Lauren ein Maulwurf ist, aber man benutzt sie derweil noch, um gegen den Konvent zu arbeiten. Jeder macht da mit, selbst Dr. Barnett. Das ist klasse mit anzusehen! Doch der arme Vaughn muss noch ein großes Durchhaltevermögen beweisen, einen glücklichen Ehemann spielen, Lauren weiterhin küssen und sogar mit ihr schlafen. Zum Schluss ist dann aber wieder Lauren der CIA einen Schritt voraus, denn sie erfährt, dass Vaughn sie hintergangen hat. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie es da nun weitergehen wird!
Marshall hatte in dieser Episode wieder einige sehr lustige Szenen. Unter anderem war es abzusehen, dass es schief gehen würde, als Marshall den Auftrag bekommen hat, sich Lauren gegenüber "normal" zu verhalten. Natürlich hatte ihn das noch viel nervöser gemacht.
Der berühmte David Carradine nimmt in dieser Folge übrigens seine kleine Rolle als Rambaldianhänger Conrad aus der zweiten Staffel wieder auf. Leider war sein Auftritt dieses Mal wieder zu kurz, doch dafür konnten wir sehen, wie er Mr. Sark mühelos fertig gemacht hat.
Alles in einem eine tolle Episode mit fesselnden Entwicklungen.
- "Change (in the House of Files)" von Deftones (Sydney klaut das Stundenglas, während Sloane hingerichtet wird)
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(Upon discovering Lauren is the mole)
Jack: You will act like nothing has changed.
Vaughn: Okay, what's plan B, cause that's not gonna happen.
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(Watching Vaughn with Lauren)
Sydney: After thirty years you still live with your wife's betrayal. Will he?
Jack: Absolutely.
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Sydney: You know she is The Passenger.
Sloane: I know. I know. I also know The Covenant is after her. Sydney, I want to protect my child.
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Marshall: Lauren, uh, Agent Vaughn, Reed... Mrs. Vaughn-Reed... Hi! What can I do for you?
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Marshall: She is good. I mean, if you had to fall in love with someone that was evil, I can see why it was her.
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