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3x06 "The Nemesis"
[Feindinnen]
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Sydney joggt durch den Park und trifft dabei auf Sloane. Er informiert sie darüber, dass der Konvent sehr bald aktiv werden würde. Darauf entgegnet Sydney, er solle sich an Lauren Reed wenden, da sie seine Verbindungsagentin sei. Miss Reed wäre zwar sehr fähig, doch sie könne es nicht nachvollziehen wie es ist zwei Herren zu dienen, erläutert ihr Sloane. Sie dagegen sei brillant gewesen, wie sie ihn während ihrer Zeit bei SD-6 immer ohne mit der Wimper zu zucken belügen konnte. Um erfolgreich als Doppelagent zu arbeiten, werde er ihre Hilfe brauchen, gesteht er. Dann berichtet er von einer Internetseite, wo er Informationen über den Konvent hinterlassen hatte. Das Passwort wäre Credit Dauphine, um der alten Zeiten willen. Ganz offen erzählt Sloane Sydney anschließend von seinen Gefühlen. Er vermisse L.A., Emily, die Freundschaft mit ihrem Vater und ihre Zuneigung und ihr Vertrauen. Vielleicht gewinne er das mal zurück. Er werde ihre Zuneigung und ihr Vertrauen nie zurückgewinnen und ebenso wenig die Freundschaft ihres Vaters, macht ihm Sydney deutlich. Niemals. Sloane lächelt nur, als er das hört.
In einer Halle spielen Vaughn und Weiss Eishockey. Dabei erkennt Eric an Michaels Verhalten, dass er sich vor ihm verschließt und den Kopf hängen lässt, ähnlich wie es sein Bruder früher tat, bis er ihm schließlich alles erzählt hatte. Vaughn gesteht was ihn berückt. Es sei die Tatsache, dass er seine Frau jetzt seit drei Wochen belügen müsse, da er ihr Informationen über den Lazarey-Mord vorenthalten müsse. Weiss merkt an, es gäbe Typen, die ihre Frauen schon viel länger belügen. Daraufhin erklärt ihm Vaughn, sein Bruder habe nie mit ihm reden wollen, weil er so einen Blödsinn erzähle. Er befolge doch nur die Befehle, setzt Eric fort. Doch trotzdem behindere er sie daran ihre Arbeit zu machen, wirft Vaughn ein. Irgendwann werde sie es herausfinden und erfahren, dass er damit Sydney schützt. Daher sollten CIA-Agenten keinen vom Sicherheitsrat heiraten, folgert Weiss daraus. Man scheißt nicht dahin, wo man schläft. Sarkastisch bedankt sich Vaughn für den Rat und fängt an auf Weiss mit Pucks zu schießen.
In Strassburg erhält Sark eine Akte mit Informationen, die ihm helfen werden Lange zu finden. Zudem erfährt er, er werde den Auftrag mit einem Partner erledigen. Sark ist nicht besonders erfreut darüber. Wenn sie ihm noch immer nicht vertrauen würden, dann sollten sie besser mit jemand anderem zusammenarbeiten, erklärt er dem Konvent-Agenten. Darüber kann dieser nur lachen.
Im Konferenzraum des CIA-Einsatzbüros berichtet Dixon von den Informationen, die Sloane auf der genannten Internetseite hinterlassen hatte. Der Konvent wolle an ein Gerät kommen, das ihm Zugriff auf das strategische Arsenal Russlands verschaffe. Der Techniker Robert Lange habe dieses Gerät entwickelt. Dann führt Marshall fort und lobt diese Erfindung. Wenn man dieses Gerät in eine Raketenabschussbasis Russlands bringe, dann bilde es eine Schnittstelle mit der Abschusskontrollkonsole und umgehe dabei alle Sicherheitsmaßnahmen. Also ein Nachschlüssel für Russlands Nuklearwaffen, fasst Sydney zusammen. Aus diesem Grund sei er etwas neidisch, gesteht Marshall. Lange sei untergetaucht, als er erfahren habe, dass er nicht vom russischen Verteidigungsministerium sondern von jemand anderem beauftragt wurde, erläutert Jack. Laut Sloanes Informationen habe Lange sein Aussehen chirurgisch verändern lassen, um sich vor dem Konvent zu verstecken. Dixon ergreift wieder das Wort. Morgen Abend sei Lange mit Heinrich Strauss, von dem er neue Papiere bekomme, in einem Club in Mailand verabredet. Sydney und Vaughn sollen Lange aufspüren, bevor der Konvent es tue. Heute Abend würden sie abreisen. Ehe alle den Besprechungsraum wieder verlassen, bittet Dixon Lauren und Sydney zu warten. Dixon erzählt ihnen, Sydney solle nun Sloanes Verbindungsagentin sein. Sydney hält dies für keine gute Idee und Lauren möchte wissen, warum sie ersetzt werde. Darauf erklärt Dixon, es liege nicht an ihren Fähigkeiten, aber Sydney sei vertrauter mit den Protagonisten. Es gäbe doch nur Sloane und Sark, erwidert Sydney. Dixon berichtigt sie, denn Allison Doren sei auch noch am Leben. Sydney ist schockiert als sie das hört und kann es nicht fassen.
Derweil wird Sark an einer Straße abgesetzt, wo er auf seinen neuen Partner trifft: Allison Doren. Sark ist ebenso fassungslos wie Sydney. Allison nähert sich Sark, gibt ihm einen leidenschaftlichen Begrüßungskuss und sagt, er solle sie nicht ansehen, als wäre sie ein Geist.
Etwas später liegen Sark und Allison im Bett und reden über die letzten Ereignisse. Sie habe Will Tippin beseitigen müssen, da er herausgefunden hatte, dass sie nur ein Double sei. Dann erzählt Allison von ihrem Kampf mit Sydney, wo sie von ihr angeschossen wurde. Das nächste, woran sie sich wieder erinnern könne, sei drei Wochen später gewesen. Sie sei in einem Krankenhaus bei Marseille aufgewacht, das dem Konvent gehöre. Die Genesung habe sechs Monate gedauert und seitdem arbeite sie nun für den Konvent. Als nächstes erzählt Sark, er sei bei dem Konvent eingestellt worden, nachdem sein Vater ermordet wurde. Er wisse jedoch nicht, wer sein Vater getötet hätte, fügt er an. Dann streichelt er über Allisons Oberarm und beschließt, Bristow sollte für diese Narben bezahlen. Das wird sie, verspricht Allison. Anschließend küssen sie sich.
In einem Park berichtet Lauren Robert Lindsey, Sydney sei nun Sloanes Verbindungsagentin. Das sei gut, denn dadurch habe sie mehr Zeit für den Lazarey-Mord, sagt Lindsey. Sie haben eine Quelle innerhalb der russischen Regierung, die ihnen helfen werde. Es gibt eine neue Spur, die sie verfolgen können. Lauren möchte wissen, warum sie nicht selbst nach dem Mörder ihres Diplomaten suchen. Darauf entgegnet Lindsey, niemand solle erfahren, dass der Konvent hinter dem Mord steckt. Bei der kleinsten undichten Stelle wird ihre Quelle auffliegen und getötet, aus diesem Grund darf auch niemand von der CIA darüber erfahren, auch nicht ihr Mann, verdeutlicht er ihr. Lauren ist nicht besonders erfreut darüber.
Lauren und Michael packen später ihre Koffer für ihre Einsätze. Dabei erzählt Lauren, sie fliege auf eine NATO-Sicherheitskonferenz. Sie merkt auch, dass ihre Beziehung gerade in einer schweren Phase steckt, daher schlägt sie vor wegzufahren, wenn sie beide wieder zurückkämen.
Am Abend trifft sich Lauren mit Mr. Tupikov in Moskau. Sie fragt ihn, warum seine Regierung den Mordfall nicht selbst abschließen möchte. Darauf erklärt Tupikov, er und Andrian seien seit ihrem Studium Kollegen gewesen. Er vermutet, sie hätten einen Maulwurf, der sich dem Konvent gegenüber loyal verhält. Tupikov händigt Lauren eine Datei mit digitalen Aufnahmen von Lazareys Telefonaten aus. Möglicherweise kann der Mörder damit gefunden werden. Bevor Tupikov geht, fragt Lauren, wie sie ihn erreichen könne. Gar nicht, antwortet er. Dieses Gespräch hätte nie stattgefunden.
Mailand: Vaughn erläutet Sydney, ihr Anhänger sei eine Miniatur-Röntgenkamera, die die Bilder an sein PDA überträgt, der plastische Operationen erkennen könne. Sydney scheint ziemlich nachdenklich zu sein, daher fragt Michael, ob sie an Allison denken würde. Seit sie wisse, dass Allison noch leben würde, frage sie sich ständig, ob sie immer noch wie Francie aussehen würde. Wenn ja, dann möchte sie nichts weiter als sie töten, auch wenn sie womöglich Informationen über die letzten zwei Jahre hätte, gesteht Sydney.
Zur gleichen Zeit informiert Sark Allison über Heinrich Strauss, der sich gerade im Club befindet. Sie werde auf ihn aufpassen, versichert Allison.
Vaughn legt Sydney den Anhänger mit der Kamera an.
Allison, in einem schwarzen Lederoutfit, baut ihr Scharfschützengewehr zusammen und sagt zu Sark: "Gehen wir!"
Sydney, in einem weißen Outfit, nimmt ihre Pistole mit und sagt ebenso: "Gehen wir!"
Im Club sucht Sydney mit ihrem Anhänger nach einer Person, die viele chirurgische Operationen hinter sich hat, während Vaughn das Bildmaterial mit seinem PDA auswertet. Dabei machen sie einige lustige Entdeckungen, als sie sich die Menschen genauer ansehen. Nach mehreren Fehlversuchen findet Sydney endlich den umoperierten Lange. Dann erscheint auch noch Strauss und übergibt ihm seine neuen Papiere. Plötzlich erblickt Sydney einen roten Punkt auf Langes Kopf, der von einem Laserzielgerät stammt. Allison schießt vom Balkon aus auf Lange, doch Sydney kann ihn rechtzeitig zu Boden werfen, weswegen Strauss getroffen wird. Anschließend beginnt im Club eine Schießerei zwischen Allison und Sydney. Dabei flieht Lange die Treppen runter. Vaughn versucht in der Zwischenzeit Allison auf dem Balkon aufzuhalten. Auf einmal ist sie jedoch verschwunden. Sydney und Michael machen sich auf die Suche nach Lange und Allison.
Lange fährt gerade mit dem Aufzug noch weiter nach unten, als der Fahrstuhl plötzlich anhält und Allison durch die Decke gesprungen kommt. Sie wirft ihn zu Boden, packt eine Zange aus und führt sie in Richtung seines Gesichts. Dann hört man ihn nur noch vor Schmerzen schreien.
Derweil kommt Vaughn an einem offenen Aufzugschacht an und erblickt in der Tiefe Allison mit Lange. Er informiert sofort Sydney darüber, die sich auf den Weg in den Keller macht. Dort angekommen erblickt sie in der Fahrstuhlkabine einen vermutlich toten Lange, der einen blutigen Mund hat. Plötzlich wird Sydney von hinten von Allison überrascht und mit ihrer Pistole bewusstlos geschlagen.
Zurück im CIA-Einsatzbüro unterhalten sich Sydney, Vaughn und Weiss. Sydney wundert sich, warum Allison sie nicht umgebracht hätte. Eric meint, vielleicht hätte sie angefangen sie zu mögen, nachdem sie ihre beste Freundin spielen musste und mit ihr zusammengewohnt habe. Es wäre so, als hätte sie sie nicht umbringen sollen, merkt Sydney an. Dann äußert Weiss, wie verrückt es sei, dass Allison Lange einen Zahn gezogen hätte. Lauren kommt derweil hinzu. Sydney erzählt, man habe in Langes Zahnarztunterlagen nichts gefunden, doch dann hatte Lauren eine Erleuchtung. Vaughn führt fort, Lauren sei eingefallen, sie hätten Langes Röntgenaufnahme dank der Kamera. Damit haben sie herausfinden können, was in seinem Zahn war. Daraufhin begleitet Vaughn Lauren, die zu einer Besprechung beim Sicherheitsrat muss. Weiss stellt fest, die Frage sei nicht, warum Allison Sydney nicht umgebracht hätte, sondern warum sie überhaupt noch lebe. Möglicherweise sei sie ja nur ein Werwolf und man kann sie nur mit einer Silberkugel töten. Sydney bejaht seine Theorie, scheint mit den Gedanken jedoch woanders zu sein.
Anschließend findet eine Einsatzbesprechung statt und Marshall stellt seine Analyse der Röntgenaufnahme von Langes Gebiss vor. In einem von Langes Zähnen befand sich ein Funkfrequenzidentifizierungschip. Weiss bittet ihn Klartext zu sprechen, daraufhin veranschaulicht Marshall, was ein FFID-Chip ist an dem Beispiel von Mikrochips, die man als Zahlungsmittel an Tankstellen benutzen kann. Ungeduldig unterbricht ihn Jack und informiert die Anwesenden, sie würden vermuten, Lange könnte mit dem Chip ein Hochsicherheitsschloss betätigen. Das vom Konvent gesuchte Raketenabschussgerät befände sich wahrscheinlich in einem Tresor, der mit diesem Chip zu öffnen sei, ergänzt Marshall. Sydney vermutet schon, sie solle sich mit Sloane treffen, da dieser ihr Kontaktmann beim Konvent sei.
In der Zwischenzeit trifft sich Lauren mit einem Techniker des Sicherheitsrats und übergibt ihm die aufgezeichneten Telefonate von Lazarey zur Auswertung.
Zürich: Sydney kommt in Sloanes Büro herein und dieser freut sich darüber, dass sie eingewilligt habe seine neue Verbindungsagentin zu sein. Es wäre eine Dienstanweisung gewesen, erwidert Sydney. Nun werde sie jedoch über alles entscheiden und über ihn wachen, nicht umgekehrt, merkt sie gleich an. Dann informiert sie ihn über Langes Tod, das Raketenabschussgerät und den entwendeten Chip, der eine Zugangsfrequenz enthält. Sloane solle Sark und Allison dazu bringen ihm zu verraten, wo sich das Gerät befände. Es müsse sehr schmerzhaft für sie sein Allison wieder zu sehen, sagt Sloane, als er von Allison hört. Sydney geht nicht darauf ein und führt fort, er solle ein Treffen mit Sark und Allison vereinbaren. Dort werde er ihnen erzählen, dass ihre Reisepläne gefährdet seien, weswegen er ihnen anbieten werde dabei behilflich zu sein. Bei all dem werde er ein Mikro tragen. Sloane möchte wissen, was passieren werde, wenn sie entdecken, dass es seine Falle sei. Dann werde sie dabei zu sehen können, wie sie ihn töten, antwortet Sydney eiskalt.
Lauren wird später von dem Techniker über ein verschlüsseltes Telefonat informiert, dass kurz vor dem Mord stattfand. In diesem Telefonat vereinbart Lazarey mit einer Frau am dem Tag, an dem er ermordet wurde, ein Treffen. Sogar die Uhrzeit, um die sie sich treffen wollten, drei Uhr, stimme überein, stellt Lauren fest. Man könne die Anruferin zwar nicht identifizieren, erläutert der Techniker, doch er konnte den Anruf zurückverfolgen. Er stammt von einem Telefon einer Londoner Firma. Lauren lobt den Techniker dafür.
In London angekommen, sucht Lauren das Büro der Firma auf. Da keiner aufmacht, bricht sie ein. Anschließend berichtet sie Lindsey telefonisch, dass das Büro seit einer Zeit leer stehe. Vor einem Jahr wurde das Büro aber gemietet. Die Mieterin sei vermutlich auch die Mörderin. Ihr Name sei Julia Thorne.
Prag: In einem Restaurant trifft sich Sloane mit Allison und Sark, während Weiss und Sydney dabei mithören. Sie sehe gut aus, sagt Sloane zu Allison. Daraufhin kontert sie, er habe ihr vor der Gentherapie versprochen, der Prozess wäre wieder rückgängig zu machen. Das stimme auch, doch Sydney Bristow habe die benötigte Technologie dafür zerstört, rechtfertigt er sich. Es tue ihm sehr leid. Sark spricht ihn auf den Grund des Treffens an und Sloane informiert sie darüber, dass die CIA an ihnen dran sei, sie alles über Lange wisse und ihr Flugzeug nun überwachen würde. Er könne ihnen jedoch innerhalb einer Stunde ein Flugzeug beschaffen, wenn sie ihm ihr Reiseziel nennen würden. Trotz anfänglichem Misstrauen verrät Sark, sie fliegen nach Bulgarien und das Gerät sei in einem Tresor in Sofia. Weiss hört verwundert hinzu, denn er hätte nicht geglaubt, dass Sark darauf reinfallen würde. Sloane verspricht ihnen, sie könnten morgen früh abfliegen. Damit wäre das Treffen beendet, sagt Sark. Doch Sydney gibt Sloane den Befehl nach ihren vergangenen zwei Jahren zu fragen. Sloane will darauf nicht eingehen, daher droht ihm Sydney, sie würde ein Rückkopplungssignal in seinen Ohrhörer schicken, sodass er auffliegen würde. Sei es nicht ganz schön zum Kotzen Doppelagent zu sein, fragt Sydney rhetorisch nach. Da er nicht sterben möchte, bleibt Sloane sitzen und kommt wegen Allison auf die letzten zwei Jahre zu sprechen. Er fragt, ob sich ihre und Sydneys Wege schon mal gekreuzt hätten, denn er habe gehört, als sie sich in Mailand getroffen haben, habe sie sie nicht getötet. Der Konvent habe es so gewünscht, entgegnet Allison. Sloane fragt nach dem Grund und Allison erklärt, sie bräuchten etwas aus ihrem Gedächtnis. Er bohrt weiter nach, doch Allison weiß nicht mehr darüber. Weiss und Sydney hören dem Gespräch erstaunt zu.
Zurück im Einsatzbüro diskutieren Sydney und Jack wieder darüber, ob sich Sydney der CIA nicht stellen sollte, um endlich mehr über die letzten beiden Jahre zu erfahren. Dabei erinnert Jack sie abermals an die Gefahren der chirurgischen Verfahren. Sie werden von Dixon unterbrochen, der ihnen berichtet, Sydney und Vaughn sollen gleich nach Sofia fliegen und dort Sark und Allison bis zum Tresor verfolgen. Anschließend würden sie sie mit der Unterstützung der örtlichen Behörden verhaften. Es folgt eine kurze Stille, doch dann geht Jack zu Marshall. Dixon fragt Sydney, ob sie über die Einsatzregeln im Klaren wäre. Sydney antwortet, Allison würde eine wichtige Verbindung zum Konvent darstellen, daher dürfe sie sie nicht töten. Er wolle das Miststück tot sehen, gesteht Dixon. Sie wäre für den Tod seiner Frau und Sydneys bester Freundin verantwortlich. Es gäbe keinen Befehl, um sie am Leben zu lassen, da sie keine weiteren Informationen von ihr erwarten.
Vaughn ist bei Marshall im Büro. Marshall stellt ihm einen Chip vor, der die Frequenz aus Langes Zahn und somit auch Allison aufzuspüren kann. Er habe jedoch ein breiteres Frequenzspektrum auswählen müssen, da er nicht genau wusste, auf welchem der FFID-Chip senden würde. Vaughn fragt, ob dies ein Problem sein könnte, doch Marshall verneint es. Dann wirft er aber ein, dass sein Chip möglicherweise auch Mikrowellenfrequenzen empfangen könnte. Der Brennvorgang des Chips würde noch etwas dauern, daher bittet Marshall Michael um einen Gefallen. Vaughn stimmt selbstverständlich zu und Marshall erklärt, er habe etwas vorbereitet um Carrie einen Heiratsantrag zu machen. Er solle nun ganz ehrlich seine Meinung dazu sagen. Marshall setzt sich an sein Schlagzeug und spielt und singt einen selbst komponierten Jam-Rocksong vor. Vaughn hört ungeduldig dabei zu. Als Marshall fertig ist, sagt Michael, Carrie werde sicher "Ja" sagen, trotz des Songs. Dann piept Marshalls Gerät, der Brennvorgang ist abgeschlossen. Vaughn bedankt sich, nimmt den Chip samt dem Gerät mit und verlässt das Büro. Marshall ruft ihm "Rock and Roll!" hinterher.
Sofia: Sydney und Vaughn verfolgen Allison in einem Hubschrauber, die bei einem verlassenen Hotelgebäude anhält. Sie werden dort abgesetzt und machen sich nun mit Marshalls Gerät auf die Suche nach ihr. In einem der Zimmer finden sie schließlich Langes Zahn in einem leeren Tresor. Nun können sie Allison nicht mehr ausfindig machen. Dann erblicken sie sie in einem der Flure und teilen sich auf, um sie schneller zu finden.
Sydney kann sie einholen und informiert Vaughn über ihren Aufenthaltsort. Allison kann Sydney jedoch überraschen und zu Boden werfen. Nun hat sie ihre Pistole auf sie gerichtet und folgert aus dieser Situation, wenn sie ihren Befehl befolgen und sie nicht töten würde, dann werde sie sie töten. Das mit Francie tue ihr leid, gesteht sie. Sie habe nur Befehle befolgt.
Flashback:
Francie telefoniert im Restaurant mit ihrer Mutter, als sie plötzlich ein Geräusch hört. Allison kommt mit einer Pistole auf sie zu und zwingt sie in die Küche zu gehen. In der Küche angekommen erschießt Allison Francie. Dann hebt sie den Hörer auf und sagt Francies Mutter, sie werde sie später zurückrufen.
Allison erzählt Sydney anschließend auch von Rambaldis Tagebuch und einer Formel für eine Arznei, die ihr Leben gerettet hätte. Kurz bevor Allison abdrücken kann, entwaffnet Sydney sie mit ihren Füßen. Die beiden Frauen beginnen sich zu prügeln und zerschlagen dabei die umstehende Möblierung. Bei der passenden Gelegenheit können beide nach einer Waffe greifen, aber Sydney kann schneller abfeuern und schießt Allison nieder. Dann kommt auch schon Vaughn mit den bulgarischen Behörden.
Sydney berichtet daraufhin Dixon telefonisch, dass sie das Gerät haben, Allison jedoch lebe. Sie werde nun unter Bewachung in ein Krankenhaus gebracht. Er werde ihre Auslieferung veranlassen, entgegnet Dixon. Bevor sie das Telefonat beenden, lobt er sie noch für ihre gute Arbeit.
Ein bulgarischer Polizist informiert Vaughn, dass der Krankenwagen nicht im Krankenhaus angekommen sei. Außerdem würde er auch nicht per Funk antworten. Sydney kommt dazwischen und fragt Vaughn nach einer Rambaldi Arznei. Er weiß jedoch nichts darüber. Sie müssen den Krankenwagen finden, sagt Sydney ganz entschlossen.

Draußen regnet es in Strömen. Sydney und Michael fahren die Strecke des Krankenwagens mit einem bulgarischen Polizisten nach. Dabei entdecken sie den umgeworfenen Krankenwagen, während die Sanitäter und die Polizisten tot auf dem Boden liegen. Sie untersuchen den Krankenwagen, doch Allison ist nicht mehr drinnen. Sydney erklärt Vaughn, der meint, Allison hätte Verstärkung gehabt, sie sei sich sicher, Allison konnte ohne fremde Hilfe fliehen. Sie habe das ganz alleine getan.
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