Alias


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŁnf


:: 3x01 The Two
:: 3x02 Succession
:: 3x03 Reunion
:: 3x04 A Missing Link
:: 3x05 Repercussions
:: 3x06 The Nemesis
:: 3x07 Prelude
:: 3x08 Breaking Point
:: 3x09 Conscious
:: 3x10 Remnants
:: 3x11 Full Disclosure
:: 3x12 Crossings
:: 3x13 After Six
:: 3x14 Blowback
:: 3x15 Façade
:: 3x16 Taken
:: 3x17 The Frame
:: 3x18 Unveiled
:: 3x19 Hourglass
:: 3x20 Blood Ties
:: 3x21 Legacy
:: 3x22 Resurrection


Episodenguide


3x05 "Repercussions"

[Messerstiche]


 ę Inhalt :: Synopsis :: Review :: Anmerkungen :: Musik :: Gadgets :: Rambaldi :: Zitate :: Eure Meinung (0) Ľ 

 Synopsis
Was zuvor geschah: Während Sydneys verdecktem Einsatz wird Vaughn gefangen und sie sieht sich gezwungen ihm ein Messer in die Brust zu stechen, um zu verhindern, dass er von Simon Walker erschossen wird. Anschließend wird der schwer verletzte Vaughn von Walker den Abhang hinuntergeschubst.

Drei Stunden sp√§ter: Sydney rast wie verr√ľckt zu einer Telefonzelle und ruft Jack an. Sie tr√§gt ihm auf den Peilsender zu aktivieren, den sie an Vaughn befestigt habe. Jack erwidert verwirrt, dass der Peilsender dazu gedacht w√§re zu verfolgen, wo das Packet hingebracht werde. Daraufhin erkl√§rt Sydney hastig, Vaughn verblute und sie m√ľssen sich beeilen. Sofort ruft Jack Marshall an. Er befiehlt ihm den Peilsender zu aktivieren und Weiss auf das Signal anzusetzen. Nachdem Jack Sydney nach einer Erkl√§rung fragt, erz√§hlt sie ihm, was vorgefallen sei. Sie musste Vaughn niederstechen, damit sie ihn nicht umbringen. Dann will ihr Vater wissen, was mit der Biowaffe sei und Sydney berichtet, sie sei in einem Koffer in Simons Hotelzimmer. Er und Javier seien derweil irgendwohin zum Feiern gefahren. Sie wolle nun in sein Zimmer einbrechen und das Packet holen. Bevor sie das Telefonat beenden, verspricht ihr Jack, dass sie Vaughn finden werden, und Sydney bedankt sich.

Zur gleichen Zeit treffen sich Simon und Javier mit Mr. Sark. Simon m√∂chte wissen, warum es so eilt, doch Sark antwortet nur, dass sich der Zeitplan ge√§ndert h√§tte und er nicht mehr zu wissen br√§uchte. Sark √∂ffnet einen Koffer, in dem sich mehrere 500 Euro-B√ľndel befinden. Simon bewundert den Anblick und √ľberreicht seinem Auftraggeber eine Weinflasche. Mr. Sark nimmt einen gro√üen Schluck daraus und dann fragt er nach der Biowaffe. Simon √ľbergibt ihm den Koffer mit der Waffe, Sark bedankt sich, lobt ihn f√ľr seine gute Arbeit und dann f√§hrt jeder wieder weg.

Sydney kommt in der Zwischenzeit im Hotel an und bricht in Simons Zimmer ein. Sie durchsucht es und findet schlie√ülich einen Koffer, den sie sofort versucht aufzuschlie√üen. Im gleichen Augenblick trifft auch Simon ein und geht zu seinem Zimmer. Sydney schlie√üt den Koffer auf, doch er ist leer. Dann will sie wieder verschwinden, doch sie h√∂rt jemanden an der T√ľr. Simon kommt in sein Zimmer herein und h√∂rt das Wasser laufen. Sydney ist unter die Dusche gegangen und √ľberrascht Simon mit ihrer Anwesenheit. Er erz√§hlt ihr, dass der Konvent die Waffe bereits abgeholt habe, da der Termin vorverlegt wurde. Au√üerdem reise er schon heute Vormittag wieder ab. Sydney fragt, wann sie ihn wieder sehen w√ľrde, da sie noch viele Fragen h√§tte. Er verspricht ihr sie anzurufen, sobald er wieder einen Auftrag bekomme. Dann gibt er ihr einen Abschiedskuss und w√ľnscht ihr viel Spa√ü in seinem Zimmer.

Weiss und sein Team finden Vaughn schwer verletzt und ohnm√§chtig in den B√ľschen.

Sp√§ter liegt Vaughn an verschiedenen Maschinen angeschlossen im Krankenhaus und Lauren wacht √ľber ihn. Als sie sich im Flur die Beine vertritt, trifft sie auf Sydney. Sie antwortet auf ihre Frage, wie es ihm gehe, dass sein Zustand kritisch, aber stabil sei. Ihm fehle Sauerstoff, da durch die Stichwunde ein Lungenfl√ľgel kollabiert sei. Aus diesem Grund k√∂nnte er zudem einen Hirnschaden davontragen. Daraufhin will Sydney Lauren mit den Einzelheiten des Vorfalls vertraut machen, doch Lauren unterbricht sie und f√ľhrt fort, sie wisse bereits, dass Walker Vaughn ein Messer in die Brust gesto√üen h√§tte. Sydney kl√§rt sie dann auf, dass Walker Vaughn erschie√üen wollte, daher war sie gezwungen ihn selbst niederzustechen, da er sonst gestorben w√§re. Lauren ist aufgebracht als sie dies erf√§hrt. Doch bevor beide ihre Diskussion fortzusetzen k√∂nnen, werden sie von ihren Pagern unterbrochen.

Im Konferenzraum der CIA informiert Dixon die Agenten √ľber ein kleines Flugzeug, das √ľber einem Hochsicherheitsgef√§ngnis im Uralgebirge kreiste und einen biologischen Wirkstoff abwarf, der vermutlich die neue Biowaffe sei. Alle anwesenden Personen seien innerhalb von Minuten gestorben. Lauren fragt, ob es nicht einen √úberlebenden g√§be, und Weiss antwortet, es g√§be einen. Dixon zeigt sein Foto und Lauren identifiziert ihn als Kazari Bomani. Er sei zum gr√∂√üten Waffenh√§ndler Afrikas aufgestiegen, f√ľgt Eric noch hinzu. Dann f√ľhrt Dixon fort, dass bei der beauftragten Sondereinheit f√ľr Gefahrenstoffe Sark dabei gewesen w√§re, der Bomani mitgenommen h√§tte. Sydney fragt schlie√ülich, wie Bomani √ľberhaupt √ľberleben konnte, und dann √ľbernimmt Marshall das Wort. Der Konvent habe die Biowaffe ma√ügeschneidert, um alle zu t√∂ten bis auf die Personen, deren genetisches Profil in den Virus hineinkodiert wurde. Er finde diese ganze Sache ziemlich cool, gesteht er, worauf Dixon ihm einen mahnenden Blick zuwirft. Daraufhin rechtfertigt er sich, er meinte es auf eine kranke und furchtbare Art. Anschlie√üend erz√§hlt Lauren, dass Sloane an einer Konferenz in Mexiko City teilnehmen w√ľrde und sie √ľbermorgen einen Termin mit ihm h√§tte. Sydney versteht nicht, was Sloane damit zu tun habe, daher erl√§utet Lauren ihr, dass Sloanes Hinweis zu Bomanis Verhaftung gef√ľhrt h√§tte. Dies w√§re auch der Hauptgrund f√ľr seine Begnadigung gewesen. Daraufhin erteilt Dixon Sydney den Befehl, Lauren nach Mexiko zu begleiten.

Nach der Einsatzbesprechung erz√§hlt Sydney ihrem Vater, dass sie vermutet, Lauren glaube, sie wollte sich an Vaughn r√§chen, deswegen h√§tte sie ihn verletzt. Jack entgegnet, es sei schwer vern√ľnftig zu denken, wenn der Ehepartner schwer verletzt wurde. Sydney stimmt dem zu und Jack fragt nach Simon Walker. Er m√∂chte wissen, ob er erw√§hnt h√§tte, wie er sie als Julia kennen gelernt h√§tte. Simon habe ihr nur ihren Anteil gegeben und sei abgereist, antwortet Sydney. Wenn er wieder einen Auftrag bek√§me, w√ľrde er sie wieder anrufen. Dies bringt Jack auf die Idee sich als Kunde auszugeben, um Simon und sein Team zu versammeln und dann zu verhaften. So k√∂nnten sie von ihm mehr √ľber Julia erfahren. Zum Schluss best√§tigt Jack seiner Tochter noch, sie habe wegen Vaughn richtig gehandelt. Sydney bedankt sich bei ihrem Vater.

W√§hrend dem Flug nach Mexiko setzt sich Sydney zu Lauren dazu und erz√§hlt ihr, dass Dixon ihr erz√§hlt h√§tte, Vaughn m√ľsse nicht mehr beatmet werden. Lauren gesteht ihr, sie verstehe nun, dass sie wirklich sein Leben retten wollte. Dann sagt sie, sie m√∂chte ehrlich zu ihr sein, und f√ľhrt fort, dass sie sich bedroht f√ľhlte, als sie erfuhr, dass sie wieder da sei. Sie k√∂nne nicht gut arbeiten, wenn sie sich immer fragen muss, ob sie zur Ex-Freundin ihres Mannes h√∂flich genug sei. Sydney erwidert, sie m√ľsse es nicht sein, da sie es nicht mehr n√∂tig h√§tten. Dann wolle sie nun offen reden, setzt Lauren fort und fordert von Sydney eine Versetzung in ein anderes Einsatzb√ľro. Sydney ist erstaunt dar√ľber und erl√§utert ihr, alle Menschen, die ihr im Leben noch geblieben seien, ihre Freunde, ihr Vater, arbeiten in diesem B√ľro. Lauren entgegnet darauf nur, sie hielte es f√ľr besser, wenn der Versetzungsantrag von ihr kommen w√ľrde. Ob dies gerade eine Drohung gewesen w√§re, m√∂chte Sydney von ihr wissen, sie h√§tte n√§mlich nicht die Befugnis sie versetzen zu lassen. Lauren erwidert, der Sicherheitsrat w√ľrde sie unterst√ľtzen, wenn man erf√§hrt, dass der Kampf gegen den Konvent durch ihre Anwesenheit gef√§hrdet sei. Wenn sie den Antrag nicht stelle, dann mache sie es.

Paris: Jack trifft sich mit Simon Walker und erz√§hlt ihm, sie h√§tten eine gemeinsame Bekannte: Julia Thorne. Dann informiert er ihn √ľber den Auftrag, den er f√ľr ihn h√§tte. Er soll den Prototyp eines Brennstoffzellenautos stehlen. Er m√∂chte wissen, wie lange er br√§uchte, um sein Team zusammenzustellen, doch Simon fragt, ob er es sich √ľberhaupt leisten k√∂nnte. Darauf entgegnet Jack, er solle sich wegen seiner Finanzen keine Sorgen machen. Julia sagte, er w√§re der Beste, f√ľgt er noch an. Simon entgegnet, er werde ihn anrufen, um ihm den Preis und den n√§chsten Treffpunkt mitzuteilen. Sie verabschieden sich und gehen weg. Dabei wird Jack von Javier fotografiert.

Mexiko City: Sydney und Lauren checken gerade ins Hotel ein und Lauren sagt der Empfangsdame, sie w√ľrden gerne mit Arvin Sloane sprechen. Sie k√§men gerade richtig, entgegnet die Frau und deutet zur Eingangst√ľr. Sloane ist gerade angekommen und n√§hert sich mit einem Mann dem Eingang. Pl√∂tzlich packt ein Mann im Mantel eine Schrotflinte aus und schie√üt in Sloanes Richtung. Der Mann, der neben Sloane gegangen ist, wird getroffen und f√§llt zu Boden. Auf einmal steigt auch noch Sark aus einem Transporter aus, der gerade angekommen ist, und f√§ngt an zu schie√üen. Der Mann im Mantel schnappt sich Sloane und f√ľhrt ihn in den Transporter. Drinnen trifft Sloane auf ein weiteres bekanntes Gesicht: Kazari Bomani. Sydney rennt aus der Einganghalle und schie√üt den Mann im Mantel nieder, w√§hrend der Transporter davonf√§hrt. Sie sieht zu, wie der Wagen verschwindet und l√§sst den Kopf vor Ersch√∂pfung h√§ngen.

Dann erscheint Lauren unerwartet mit einem Auto und Sydney steigt sofort ein. Beide Agentinnen verfolgen den Transporter durch die Stra√üen von Mexiko City. Sydney fragt nach, ob sie das schon mal gemacht habe, und Lauren antwortet, sie habe verschiedene Trainings absolviert. Eine Einsatzbef√§higung habe sie aber nicht. Sloane versucht sich derweil bei Kazari zu rechtfertigen, doch der knocked ihn aus. Dann bekommt Sydney auch noch einen Anruf von Walker, der sie f√ľr einen neuen Auftrag haben m√∂chte. Sie sagt, wie werde ihn zur√ľckrufen, da sie gerade besch√§ftigt sei, und legt auf. Da Sydney und Lauren dem Transporter immer n√§her kommen, gibt Sark den Befehl, dass die anderen sie abdr√§ngen sollen. Kurz darauf erblickt Lauren im R√ľckspiegel ein Auto, das sie verfolgt. Dann fallen auch schon Sch√ľsse, die die R√ľckscheibe zerschlagen. Mit Sydneys Anweisungen kann Lauren den hinteren Wagen abh√§ngen. Auf ihrem Gesicht erscheint ein begeistertes Grinsen. In einer kleinen Seitenstra√üe kommt ihnen schlie√ülich ein anderes Auto dazwischen und der Transporter kann entkommen. Lauren schreit ver√§rgert: "Verdammt!" Sydney bleibt hingegen ruhig sitzen.

Sloane kommt in einem ziemlich heruntergekommenen Raum zu sich. Mr. Sark, Bomani und einige ihrer Leute sind mit anwesend. Bomani f√§ngt an Sloane eine Geschichte aus seiner Kindheit in Afrika zu erz√§hlen, als Soldanten in seine Stadt st√ľrmten, die M√§nner dort t√∂teten und die Frauen vergewaltigten. Er und seine Br√ľder mussten mit ansehen, wie ihre Mutter vergewaltigt und get√∂tet wurde. Sein √§ltester Bruder drohte ihm und sagte, er d√ľrfe nichts tun. Aber er versuchte die Soldaten anzugreifen. Sie haben ihm daraufhin den Arm abgehackt. Er solle sich in seine Lage versetzen, fordert Bomani von Sloane. Dann f√§hrt er fort, er habe sich geschworen, nie wieder so machtlos zu sein. Er w√ľrde alles tun, um seine Familie zu besch√ľtzen und jeder, der sich ihm in den Weg stelle, werde das gleiche Schicksal erleiden, wie sein Bruder. Bomani bekommt von einem seiner M√§nner ein langes Messer. Sloane stimmt zu, er habe ihn verraten, aber er h√§tte ihn auch verraten. Und warum, um das zu erreichen, was er jetzt brauche: Legalit√§t. Er k√∂nne ihm dabei helfen mehr Macht anzusammeln, als er je besessen h√§tte. Bomani dreht sich zu ihm um und schwingt mit dem Messer in die Richtung seines Arms.

Zur√ľck in Los Angeles informieren die beiden Agentinnen Dixon √ľber Sloanes Entf√ľhrung. Sydney w√ľnsche sich, dass Sloane nun entweder h√∂llisch leiden m√ľsse oder tot sei. Dixon tr√§gt ihnen auf, alle Optionen abzukl√§ren. Lauren solle mit ihren Kontakten in Washington reden, w√§hrend sie mit der strategischen Abteilung sprechen werde, √§u√üert Sydney. Dann gesteht Lauren ihr, es w√§re ihr nicht zugestanden, eine Versetzung von ihr zu fordern. Es sei zwar schwierig, doch sie m√∂chte mit ihr zusammenarbeiten. Sydney freut es, dies zu h√∂ren. Daraufhin geht sie weiterarbeiten.

Vaughn kommt endlich zu sich und an seinem Bett wacht eine schlafende Sydney. Er weckt sie auf und sie ist √ľbergl√ľcklich ihn wach zu sehen. Sie entschuldigt sich ihn niedergestochen zu haben, aber sie habe keine andere Wahl gehabt. Er wisse es, beruhigt er sie. Erst als sie ihn dort schwer verletzt zur√ľcklassen musste, habe sie erst gemerkt, wie sehr er ihr fehle, gesteht Sydney. Sie fehle ihm auch, entgegnet Vaughn. "Wirklich?", fragt Sydney √ľberrascht nach. Vaughn nickt und beide k√ľssen sich. Pl√∂tzlich zieht Sydney ein Messer heraus und sticht Vaughn ein weiteres Mal. Wie konnte er ihr das antun, fragt sie ihn.

Alles war nur ein Traum und Vaughn wacht auf. Dieses Mal sitzt nicht Sydney, sondern seine Frau Lauren an seinem Bett. Sie ist gl√ľcklich ihn zu sehen, doch Vaughn wirkt etwas verwirrt. Lauren fragt ihn, ob er wisse, wer sie sei, und er erwidert, nat√ľrlich. Dann legt sie sich auf Vaughns Brust, aber anstatt gl√ľcklich zu sein, hat Vaughn eine bedr√ľckte Miene.

Sydney will gerade ins Krankenhaus zu Vaughn fahren, dabei trifft sie auf Marshall. Er bittet sie ihm auszurichten, dass das lokale Anbringen von Magneten die Schmerzen lindern könnte. Dann kommt ihnen Weiss entgegen und er informiert Sydney, sie hätten Sloane und er wolle mir ihr sprechen.

Ein unverletzter Sloane sitzt mit Lauren in einem B√ľro und Sydney kommt zu ihnen herein. Daraufhin bedankt sich Sloane f√ľr die versuchte Rettung. Sydney fragt nach, ob er entkommen sei. Mr. Bomani habe ihn gehen lassen, entgegnet er. Das kann Sydney nicht glauben und will von ihm wissen, was er ihm angeboten h√§tte. Er habe ihm die Informationen mitgeteilt, die er eigentlich ihnen mitteilen wollte, antwortet Sloane. Er habe erfahren, dass das japanische Verbrechersyndikat, die Yakuza, ein Computervirus mit k√ľnstlicher Intelligenz entwickelt h√§tte. Der Virus bef√§llt Netzwerke, analysiert Systeme und schreibt sich selbst neu. In den falschen H√§nden k√∂nne der Virus die M√§rkte zusammenbrechen lassen, Banken zerst√∂ren, Verkehrsnetze lahm legen und milit√§rische Anlagen au√üer Betrieb setzen. Sydney fragt noch mal nach, ob er diese Informationen wirklich an einen Mann weitergegeben h√§tte, der mit dem Konvent zusammenarbeite. Sloane stimmt ihr zu, doch er g√§be die Informationen jetzt ihnen, damit sie den Virus unsch√§dlich machen k√∂nnen, bevor der Konvent ihn sich hole. Aber sie sollen ihn nur unsch√§dlich machen, nicht zerst√∂ren, denn wenn Bomani erf√§hrt, dass der Virus zerst√∂rt wurde, werde er wissen, Sloane h√§tte sie dar√ľber informiert, worauf er ihn t√∂ten w√ľrde. Somit liege nun sein Leben in ihren H√§nden. Da er Bomani erz√§hlt h√§tte, er w√ľrde f√ľr den Konvent arbeiten, bietet Sloane den beiden Agentinnen nun an als Doppelagent t√§tig zu werden. Er w√ľrde f√ľr den Konvent arbeiten, doch der CIA gegen√ľber loyal sein. Sydney sch√ľttelt den Kopf und bezeichnet dieses Vorhaben als einen "Klassiker". Sie br√§uchte ihm nicht zu glauben, merkt Sloane an. Marshall k√∂nne ja das Video analysieren, das er gerade von ihm mache.

Etwas sp√§ter best√§tigt Marshall nach der Stimmanalyse, Sloane h√§tte wirklich die Wahrheit gesagt. Sydney meint, Sloane w√§re die einzige Person, die solche Tests √ľberlisten k√∂nnte. Doch Marshall erkl√§rt, die Tests w√§ren so fortschrittlich, dass Sloane gar nicht in der Lage sein k√∂nnte sie zu √ľberlisten. Weiss will wissen, ob sie Sloane jetzt vertrauen werden. Daraufhin verk√ľndet Lauren, der Sicherheitsrat bef√ľrworte Sloanes Idee als Doppelagent t√§tig zu werden. Sydney nimmt nun Stellung dazu. Sloane wurde f√ľr Informationen √ľber einen Verbrecher begnadigt, der jetzt frei sei. Au√üerdem wolle man ihm jetzt, aufgrund seines Versprechens, er w√ľrde sie dar√ľber informieren, gestatten an Aktionen des Konvents teilzunehmen. Dies sei der Schwindel des Jahrhunderts. Lauren kontert, Bomani w√ľrde Sloane t√∂ten, wenn sie seine Pl√§ne durchkreuzen w√ľrden. Wer h√§tte deswegen eine schlaflose Nacht, wendet Sydney ein. Die US-Regierung w√ľrde damit die wertvollste Informationsquelle verlieren, erg√§nzt Lauren.

Danach √ľbernimmt Dixon schlie√ülich das Wort und informiert die Agenten, dass Sark und Bomani unterwegs zu einem Yakuza-Casino in Osaka seien, wo sie den Virus von einem Server herunterladen wollen. Marshall werde Sydney ein Programm besorgen, das den Virus neu schreiben werde und ihn unsch√§dlich mache. Daraufhin wirft Marshall ein, er h√§tte zwar gesagt, er k√∂nne dies machen, aber nicht, wenn er den Kode nicht gesehen hat. Somit habe er wohl wieder einen Einsatz, falls dies in Ordnung sei, fragt er sicherheitshalber nach. Dixon stimmt dem zu und dann schl√§gt Marshall noch vor, wie sie ins Hinterzimmer des Spielcasinos kommen k√∂nnten: Man w√ľrde sie beim Schummeln erwischen. Marshall holt daraufhin Karten aus seiner Tasche und zeigt den anderen ein Foto aus einer High School Zeit, w√§hrend der er eine relativ wirkungsvolle Kartenz√§hltechnik entwickelt h√§tte. Er legt die Karten auf den Tisch und fragt Weiss, ob er wisse, wie man die Karten beim Blackjack g√§be. Weiss bejaht es und assistiert Marshall bei seiner Pr√§sentation, bei der er unter Beweis stellt, dass seine Technik wirklich wirkungsvoll ist.

Nach der Besprechung informiert Lauren Sydney, dass Vaughn morgen entlassen werde. Wenn sie noch Zeit h√§tte, solle sie ihn vor ihrer Abreise besuchen. Er w√ľrde sich dar√ľber freuen. Sydney bedankt sich, aber sie wisse nicht, ob sie es schaffe. Lauren sagt darauf, sie k√∂nne ihn auch besuchen, wenn sie wiederkomme.

In der Zwischenzeit trifft sich Javier mit Sark und bittet ihn, mehr √ľber ihren neuen Kunden herauszufinden, da dieser ein Profi zu sein scheint. Sark blickt in die Akte und erkennt auf dem Foto sofort Jack Bristow. Er nennt Javier dessen Namen und erz√§hlt ihm, er sei von der CIA.

In Frankreich in Le Havre treffen sich wiederum Jack und Simon. Sie f√ľhren den Zahlungstransfer aus, dabei bekommt Simon einen Anruf von Javier, der ihn √ľber die wahre Identit√§t ihres Kunden informiert. Au√üerdem berichtet er ihm von seiner Tochter Sydney, die auch unter dem Decknamen Julia Thorne bekannt sei. Simon gibt vor, gut Neuigkeiten bekommen zu haben und legt auf. Dann fragt er Jack, ob er und Julia ein Liebespaar gewesen w√§ren. Jack verneint es, worauf Simon ihm Julia w√§rmstens empfiehlt. Simon f√ľhrt fort, auf einer Skala von eins bis zehn, wobei zehn f√ľr die Demonstration der abartigsten Perversit√§ten stehe, die die Menschheit kenne, w√§re Julia eine siebzehn. Als Jack dies h√∂rt, hat er schwer zu schlucken, doch er versucht sich nichts anmerken zu lassen. Der Laptop piept, das Geld f√ľr den Auftrag wurde transferiert. Beide verabschieden sich und gehen fort. Dabei zieht Simon eine Waffe und will Jack erschie√üen. Ungl√ľcklicherweise kommt Jack ihm zuvor und schie√üt stattdessen ihn an. Simon liegt verletzt auf dem Boden und Jack informiert ihn, dass er sterben werde und er sei der Einzige, der ihn noch rechtzeitig ins Krankenhaus bringen k√∂nne. Er soll ihm nun von Julia erz√§hlen, wo und wie er sie kennen gelernt h√§tte. Simon antwortet, er habe seine Tochter wirklich gev√∂gelt und sie w√§re das wildeste Ding gewesen, das er je hatte. Dabei versucht er sich umzudrehen und auf Jack zu schie√üen, doch auch dieses Mal kommt Jack ihm zuvor und erschie√üt ihn letztendlich.

Osaka: Marshall und Sydney kommen in dem Yakuza-Casino, verkleidet als zwei Amerikaner aus den S√ľdstaaten, an. Er sei ziemlich nerv√∂s, gibt Marshall zu. Au√üerdem sei er allergisch gegen seinen falschen Schnurrbart. Sydney beruhigt ihn und dann setzten sie sich an die Spieltische. Dabei gibt Marshall alles was er kann, bis er schlie√ülich die Aufmerksamkeit des Pit Bosses auf sich zieht, der ihn ins Hinterzimmer einl√§dt, um die Auszahlung zu besprechen.

Im Hinterzimmer beschuldigt er sie Karten gezählt zu haben. Dann nimmt er ein Katana, ein japanisches Langschwert, von der Wand, was Marshall sofort nervöser werden lässt. Als er Marshalls Finger abhacken will, greift Sydney ein. Sie schlägt den Bodyguard nieder, während Marshall den Pit Boss mit Pfeilen aus seinem Anhänger betäubt. Danach setzt er sich an den Computer, um den Virus unschädlich zu machen. Im selben Augenblick entdeckt Sydney auf dem Überwachungsmonitor Sark und Bomani, die sich zum Hinterzimmer durchkämpfen. Es wird knapp, doch Marshall gelingt es rechtzeitig den Virus unschädlich zu machen.

Sark und Bomani treten ins Hinterzimmer ein und finden es merkw√ľrdigerweise leer vor. Daraufhin setzt sich Sark an den Computer, um eine Kopie des Virus auf ihren Server zu √ľbertragen. Dabei merkt er nicht, dass sich Sydney und Marshall unter dem Tisch verstecken. Pl√∂tzlich muss Marshall wieder wegen dem Schnurrbart niesen, doch Sydney kann ihm fr√ľhzeitig die Nase zudr√ľcken. Nachdem der Kopiervorgang beendet wurde, verl√§sst Sark mit Bomani das Zimmer und Marshall darf endlich niesen.

Am Abend statten Sydney, Eric und Lauren Michael einen Besuch ab. Weiss erz√§hlt eine unterhaltsame Geschichte √ľber eine seiner Freundinnen und alle sind gut gelaunt, auch Vaughn scheint es wieder um einiges besser zu gehen. Da er morgen jedoch fr√ľh aufstehen muss, verabschiedet sich Weiss von allen. Sydney bittet ihn um eine Mitfahrgelegenheit und er stimmt zu. Dann w√ľnscht sie dem Rest eine gute Nacht und geht mit Weiss aus dem Krankenhaus. Dabei f√§llt ihr ein, sie h√§tte ihre Jacke vergessen, daher kehrt sie noch mal um. Als sie in Vaughns Zimmer eintreten will, sieht sie, wie liebevoll sich Lauren um ihren Ehemann k√ľmmert und ihn dann k√ľsst. Mit verletzten Gef√ľhlen geht sie wieder zur√ľck, ohne ihre Jacke geholt zu haben.