serienbereiche
 24
 airwolf
 alias
 babylon5 universe
 battlestar galactica
 buffy & angel
 charmed
 doctor who
 farscape
 firefly
 futurama
 heroes
 jeremiah
 lost
 medium
 raumpatrouille
 roswell
 sliders
 star trek universe
 stargate universe
 the 4400
 tripods

fandom
 fan art
 fan fiction

service
 club
 grußkarten
 gästebuch
 magazin
 newsletter
 radio
 rss-feeds

intern
 impressum
 mediadaten & PR
 partner






Alias


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: 3x01 The Two
:: 3x02 Succession
:: 3x03 Reunion
:: 3x04 A Missing Link
:: 3x05 Repercussions
:: 3x06 The Nemesis
:: 3x07 Prelude
:: 3x08 Breaking Point
:: 3x09 Conscious
:: 3x10 Remnants
:: 3x11 Full Disclosure
:: 3x12 Crossings
:: 3x13 After Six
:: 3x14 Blowback
:: 3x15 Façade
:: 3x16 Taken
:: 3x17 The Frame
:: 3x18 Unveiled
:: 3x19 Hourglass
:: 3x20 Blood Ties
:: 3x21 Legacy
:: 3x22 Resurrection


Episodenguide


3x04 "A Missing Link"

[Unbekannter Liebhaber]


 « Inhalt :: Synopsis :: Review :: Anmerkungen :: Musik :: Gadgets :: Rambaldi :: Zitate :: Eure Meinung (1) » 

 Synopsis
Sydney und Jack schauen sich das Video von dem Mord an Andrian Lazarey wieder einmal an und Sydney meint zu erkennen, dass Lazarey sie Jule, Julie oder Julia nennt. Dabei erklärt ihr Jack, dass das Video bereits der genauesten Untersuchung unterzogen wurde. Die Ungewissheit über ihre Taten in den letzten zwei Jahren machen Sydney jedoch sehr zu schaffen. Es gibt so viele Fragen, auf die sie eine Antwort möchte. Ihr Vater erklärt ihr, er habe sich mit diesen Fragen bereits über ein Jahr lang gequält. Er erinnert sie daran, dass sie ihm gesagt hätte, sie habe den Sicherheitsrat gezwungen ihn freizulassen, weil sie ihn und seine Stärke gebraucht hätte. Dafür habe ihre Stärke ihm geholfen die Zeit in Einzelhaft zu überstehen. Nun solle sie ihre Stärke nicht verlieren. Sydney bekommt anschließend einen Anruf von Lauren und bestätigt, sie würde gleich kommen.

In der CIA-Zentrale klärt Lauren Sydney über einen aktuellen Fall auf. In Cannes seien vier Männer in ein Epidemiologielabor eingedrungen und haben vier Fläschchen einer Ebola-Abart gestohlen. Dabei wurde ein fünftes Fläschchen beschädigt und einer der Männer, Laszlo Bogden, infiziert. Die Franzosen haben Bogden daraufhin an die CIA ausgeliefert, da sie vermutlich auch mehr über den Konvent erfahren möchten, und nun liege er auf der Isolierstation des Marinehospitals in Stafford. Nachdem Sydney über alles informiert wird, fragt sie Lauren, warum der Sicherheitsrat sie dazugeholt hat. Sie selbst wollte es so, antwortet Lauren, da Michael sagte, sie wäre die Beste. Sydney bleibt sprachlos stehen.

Danach fliegen beide mit dem Helikopter ins Hospital, um den schwer kranken Bogden zu befragen. Lauren bekommt keine Informationen von ihm, doch Sydney gelingt es durch eine einfühlsame Rede über das Leben nach dem Tod und Vergebung zu erfahren, er habe seinen Auftraggeber nie gesehen, daher könne er ihr nicht dabei helfen, den zweiten Auftrag zu verhindern. Die beiden Agentinnen werfen sich einen fassungslosen Blick zu.

Zurück in der CIA-Zentrale berichtet Lauren im Konferenzraum von der Befragung. Bogden hätte ihnen erzählt, dass ein zweiter Einbruch geplant sei. Die gestohlen Proben seien wahrscheinlich schon an den Konvent geliefert worden, doch sie sollen erst nach dem zweiten Auftrag verwendet werden. Sydney ergänzt, man wolle das Virus modifizieren. Vaughn fragt nach dem Grund und Jack erklärt, sie besäßen erst einen Vorläuferwirkstoff, der einer weiteren Synthese bedarf. Da Weiss nichts von all dem versteht, versucht Marshall es mit einem Vergleich mit Erdnussbutter zu veranschaulichen. Als ihn Dixon aufhält, erläutert Marshall, sie suchen nach einem Mittel, dass das Virus infektiöser macht. Sydney versteht nicht, wie man Ebola noch gefährlicher machen kann, worauf Marshall ergänzt, eine Übertragung über die Luft. Dann übernimmt Dixon das Wort und stellt das Team um Simon Walker vor, dass dafür beauftragt wurde. Laszlo Bogden sei vor zwanzig Minuten verstorben und Walker suche bereits nach einem Ersatz, daher soll Sydney Bogdens Stelle einnehmen. Es sei zwar ein gefährlicher Einsatz, doch wenn sie einen Peilsender an den Virus anbringen kann, wird er die CIA in die Einsatzzentrale des Konvents führen. Sydney solle sich bei Walker als eine Sicherheitsexpertin bewerben, Vaughn und Weiss sollen ihr Rückendeckung geben und Lauren solle Sloane aufsuchen, damit dieser mit Hilfe seiner Kontakte herausfindet, was Walkers Team vorhat. In zwei Stunden gehe es los.

Nach der Besprechung spricht Lauren Vaughn auf seinen Bericht über den Einsatz im Ministeriumsbunker ("Medusa") an, da er keine Einzelheiten über Sarks Waffe vermerkt hätte. Er entgegnet, es sei nicht wichtig. Daraufhin erklärt ihm Lauren, für sie zähle jede Einzelheit. Vaughn erwidert in einem raueren Ton, dass keinen die Waffen interessieren und er seine Arbeit schon sehr lange mache. Lauren bittet ihn, seine Arbeit nur etwas genauer zu machen. Dann hebt auch sie ihre Stimme und sagt, je besser er seine Arbeit mache, umso besser mache sie ihre. Es folgt eine kurze Stille und Vaughn nennt den Typen von Sarks Waffe. Lauren nickt und Vaughn geht weg.

Während dem Flug nach Sevilla informiert Vaughn Sydney, dass er sie nur mit einem Lasermikro überwachen werde, damit keiner ihre Funkübertragung aufschnappen kann. Somit könne er sie hören, aber sie könne nicht mit ihm kommunizieren. Er übergibt ihr den Peilsender, der in einem Lippenstift versteckt ist und dann tauschen sie sich darüber aus, welche Farbe gerade angesagt sei. Beide lächeln sich dabei an und merken, dass es etwas unangebracht ist. Aus diesem Grund merkt Vaughn an, Sydney müsse noch viel lesen, und daraufhin setzt er sich wieder weg.

Sevilla: In einem Club will sich Sydney mit Simon Walker treffen, doch der Türsteher will sie nicht zu ihm lassen. Erst als Walker sie auf dem Überwachungsmonitor erblickt, gibt er den Befehl, sie durchzulassen. Als er dann auf Sydney trifft gibt er ihr einen leidenschaftlichen Begrüßungskuss und sagt: "Schön dich zu sehen, Julia." Sydney erwidert ziemlich verdutzt: "Ja, das find ich auch."

Derweil diskutieren Vaughn und Weiss darüber, wer Julia sein soll, denn weder bei der CIA noch bei SD-6 hatte Sydney diesen Decknamen benutzt. Daraus folgert Weiss, dass sie wahrscheinlich während der letzten beiden Jahren für den Konvent im Einsatz gewesen sein muss.

Walker fragt Julia aus, wo sie sich aufgehalten hat, doch Sydney kann seinen Fragen gekonnt ausweichen. Dann erwähnt sie, sie habe von Bogden gehört und sie wolle seinen Platz einnehmen. Er merkt an, Bogden wäre für die Sicherheit zuständig gewesen, und Sydney erwidert, sie wisse es. Daraufhin fragt Walker, ob Mord denn keine Zukunft mehr für sie habe. Sydney improvisiert gekonnt und überzeugt Simon, sie hätte viele Talente und wäre gut für den Auftrag.

In der Zwischenzeit trifft sich Lauren in Zürich mit Sloane, um mehr über Simon Walker zu erfahren. Sloane geht auf ihre Fragen gar nicht ein, sondern spricht von Sydneys Auftauchen, was Lauren etwas nervös macht. Die Beziehung zwischen Sydney und Vaughn habe ihn an die Beziehung zu seiner verstorbenen Frau erinnert. Eine Art von Verbindung, die nicht einmal der Tod hätte zerreißen können. Doch anscheinend hätte er sich geirrt. Lauren weicht dem persönlichen Thema aus und führt fort, sie könnten jede Information brauchen, die er habe. Daraufhin erwidert Sloane, sie solle nicht an sich zweifeln, denn sie sei sehr gut in dem, was sie tue, egal wie sie zu diesem Job gekommen sei. Diese Aussage verwirrt Lauren und sie will wissen, was das zu bedeuten habe. Doch Sloane ignoriert sie und schaut durch die Akten. Er sagt, er werde sehen, was er tun kann, und wirft ihr ein Lächeln zu.

Derweil hat sich Sydney an die Bar des Clubs in Sevilla gesetzt. Walker kommt mit seinen beiden Männern an und stellt sie einander vor. Dann fragt er sie, ob sie bereit sei, und Sydney möchte wissen wofür. Simon erwidert, sie habe immer gesagt, sie wäre zu allem bereit. Um ihre Tarnung weiterhin geheim halten zu können, fragt Sydney nicht mehr weiter nach und geht mit den Dreien mit. Weiss und Vaughn folgen ihnen.

Sie fahren zum Hotel Sevilla und Simon informiert Sydney über ihre Aufgabe. Prinzessin Demetria sei in der Stadt und morgen werde die spanische Königsfamilie ihr zu Ehren einen Empfang geben, bei dem sie ein Diamantenkollier tragen werde. Sydney schließt daraus, sie solle es stehlen. Walker nennt dies eine Einstellungsprüfung. Doch sie machen es ihr noch etwas schwerer, indem sie zudem bei der Polizei einen Diebstahl in dem Hotel melden, weil sie ihr noch nicht ganz trauen. Bis die Polizei ankommt, habe sie nur sieben Minuten Zeit. Sydney macht sich sofort auf den Weg.

Im Hotel bricht Sydney in ein Zimmer ein.

Derweil fragt Russet Walker, ob sie wirklich so gut sei. Darauf antwortet er, dass sie es zumindest früher mal war.

In der Zwischenzeit hat sich Sydney als Zimmermädchen verkleidet und schaltet anschließend den Wachmann vor Demetrias Zimmer aus.

Vaughn und Weiss beobachten währenddessen wie die Polizei vor dem Hotel eintrifft, doch sie können Sydney nicht kontaktieren, denn sonst würde ihre Tarnung auffliegen.

Sydney gelangt in Demetrias Zimmer und findet die Prinzessin schlafend vor. In ihrem Schrank entdeckt sie einen Tresor.

Die Polizisten kommen ins Hotel herein und bekommen die Erlaubnis nach dem Dieb zu suchen.

Um den Tresor aufzuschließen, benutzt Sydney einen Telefonhörer. Als sie das Diamantenkollier in die Hand nimmt, stürmen die Polizisten in das Zimmer. Daraufhin weckt der Lärm Demetria. Sydney entschuldigt sich bei ihr und betäubt sie mir ihrer Betäubungspistole. Dann schließt Sydney die Tür des Schlafzimmers und verschwindet auf den Balkon. Sie sieht nach unten und erblickt einen Pool. Anschließend zieht sie ihre Zimmermädchenuniform aus und springt mehrere Stockwerke tief nach unten.

Als sie aus dem Pool steigt, bekommt sie sofort ein Handtuch gereicht und begibt sich danach zu Walkers Auto. Vaughn und Weiss beobachten ihre Rückkehr und Weiss sagt, sie sei gut, egal was sie gerade getan habe. Sydney zeigt den Männern das Diamantenkollier und Walker weiht sie daraufhin ein, sie treffen sich am Donnerstag im Safe House, um alles durchzusprechen. Dann gibt er ihr eine Akte mit Anweisungen und heißt sie im Team willkommen.

Auf dem Rückflug nach Los Angeles spricht Vaughn Sydney darauf an, dass sie gar nicht überrascht gewesen wäre, als Walker sie Julia genannt hatte. Er wisse, sie seien nicht mehr da, wo sie früher einmal waren, doch auch damals haben sie sich beruflich nie etwas verheimlicht. Sydney erklärt ihm, sie könnte in ihrem Leben keinen Unterschied zwischen beruflichem und privatem mehr machen, nicht nachdem es sie zwei Jahre ihres Lebens gekostet habe. Außerdem verbiete ihr seine Verantwortung, die er jetzt trage, ihn darüber zu informieren. Vaughn erkennt die Anspielung auf Lauren, doch er versteht nicht, aus welchem Grund. Sydney möchte ihn nicht bestrafen, selbst wenn er es denken würde. Dann kommt Weiss herein und versucht die Situation mit einem lustigen Spruch aufzulocken.

In Pamplona wird Walker von seinen Männern auf ein Problem aufmerksam gemacht: Julia.

Jack unterhält sich mit Sydney im Konferenzraum über Vaughn, der ihn über Julia ausgefragt hat. Sydney rechtfertigt seine Neugier damit, dass Walker sie Julia nannte und dann leidenschaftlich küsste. Sie habe ihm nichts weiter gesagt. Jack erinnert seine Tochter daran, dass man chirurgische Eingriffe bei ihr vornehmen würde, um ihre verlorenen Erinnerungen zu wecken, falls man sie mit Lazareys Mord in Verbindung brächte. Darauf gesteht Sydney, es wäre möglicherweise eine gute Idee, denn es ist viel schmerzlicher in Unkenntnis leben zu müssen.

Danach trifft sich Sydney mit Marshall in seinem Büro, wo auch seine Frau Carrie ist. Er soll ihr für ihren Auftrag dabei helfen einen besonderen Safetyp zu knacken. Während Carries letztem Ultraschall habe er eine Idee dafür gehabt, leitet Marshall ein. Seine Maschine funktioniere wie ein Röntgengerät und Stethoskop in einem. Der Schließmechanismus wird auf einem Monitor angezeigt, die Software hört den Mechanismus ab und schließt den Safe auf. Während Marshall dann vom Thema abschweift und beginnt Babynamen vorzulesen, wird Sydney in Dixons Büro gebeten. Marshall kommt dann auf die Idee, sein Gerät dazu zu verwenden, um das Geschlecht des Babys herauszufinden, doch Carrie warnt ihn davor, das an ihr anzuwenden.

In Dixons Büro treffen sich Sydney, Vaughn, Jack und Dixon. Er erzählt Sydney, dass ihr Vater ihm das Video vorgespielt hätte. Sydney ist verwundert und Vaughn fragt nach, um was es sich für ein Video handle. Dixon erklärt, das Video würde Sydney als Mörderin von Andrian Lazarey identifizieren. Zudem wisse er, dass sie und ihr Vater verhindert hätten, dass die CIA und der Sicherheitsrat davon erfahren. Doch er stimme Jack zu, denn sie habe Lazarey vielleicht nicht freiwillig getötet. Er warnt Sydney und Jack auch davor, weitere Informationen darüber vorzuenthalten. Da sie aber gerade inmitten einer Operation seien, die fortgesetzt werden muss, müssen sie die Informationen vor dem Sicherheitsrat verschweigen. Somit ist es Vaughn verboten, darüber mit seiner Frau zu sprechen.

Nach der Unterhaltung gehen Jack und Sydney gemeinsam den Flur entlang. Sydney ist vollkommen aufgebracht darüber, dass ihr Vater Dixon plötzlich alles offenbart hat, obwohl er erst dafür war alles geheim zu halten. Er erklärt ihr, es wollte es nur vor dem Sicherheitsrat geheim halten und das haben sie nun erreicht. Sydney wolle jedoch nicht für Probleme zwischen Lauren und Vaughn verantwortlich sein. Jack entgegnet nur, er könne diese Sorge nicht teilen. Daraufhin geht Sydney enttäuscht weg.

Derweil trifft sich Vaughn kurz mit Lauren und er gibt ihr Recht, denn Einzelheiten können wirklich wichtig sein. Lauren entgegnet, es sei schon gut, und Vaughn sagt, sie fehle ihm.

Walker macht sich derweil Gedanken über Julia, denn seine Männer haben Fotos gefunden, die sie mit einem Mann (Michael Vaughn) zeigen, obwohl sie ihnen erzählte, sie wäre in Mailand gewesen.

Pamplona: Bevor Sydney sich mit Walker trifft, erklärt sie Vaughn, sie wollte nicht, dass er vor Lauren Geheimnisse haben muss. Er nickt und erwidert, das müsse er jetzt aber. Dann weist er sie noch mal darauf hin, wie gefährlich dieser Einsatz sei. Sie wisse es, doch sie wolle endlich erfahren, wo sie in den letzten zwei Jahren gewesen ist. Dann verlässt Sydney den Überwachungswagen.

Sie trifft sich mit Walker, der im Bett auf sie wartet. Beide kommen sich langsam näher und Vaughn kocht vor Wut, während er dabei zuhört. Doch plötzlich packt Walker ein Messer aus und hält es Sydney an den Hals. Er wirft ihr vor, gar nicht in Mailand gewesen zu sein. Sie solle ihm sagen, für wen sie arbeite. Sydney antwortet, sie arbeite für sich. Daraufhin zeigt Simon ihr die Fotos, auf denen sie mit einem anderen Mann zu sehen ist. Er droht ihr sie umzubringen und sie erzählt ihm, es wäre ihr Lieferant, Michael Vaughn.

Zur gleichen Zeit ruft Vaughn bei Marshall an und beauftragt ihn, eine Verbrecherakte mit seinem Namen bei Interpol zu erstellen.

Sydney erläutert Walker, sie wäre in die Staaten geflogen, weil das Sicherheitssystem, das sie für ihn lahm legen soll, aus Chicago kommt.

Während Walker anschließend nach Michael Vaughn im Internet sucht, erstellt Marshall mit der Unterstützung seiner Frau rechtzeitig eine Verbrecherakte von Vaughn. Walker bekommt somit seinen Beweis und Sydney ist verärgert, dass er ihr nicht trauen wollte.

Danach klärt er seine Männer auf, dass sie in Ordnung sei, und geht noch mal ihren Plan durch. Um in das Lagerhaus einzubrechen, werden sie die Stromzufuhr kappen, wodurch ein Wachdienst alarmiert wird, weswegen sie nur fünf Minuten haben werden. Dann bekommt Walker einen Anruf von einem Besucher und er lässt ihn herein. Es handelt sich dabei um Sark, der ihn informiert, dass er mit ihm Kontakt aufnehmen solle, wenn er alles besorgt hat. Er kann Sydney glücklicherweise nicht erkennen, da sie mit dem Rücken zu ihm sitzt.

Lauren ist wieder in Zürich und bekommt von Sloane die Informationen über den zweiten Auftrag. Der Konvent plant eine biologische Waffe herzustellen, mit der man die Ziele genetisch bestimmen kann. Anschließend spricht Sloane Lauren auf seine letzte Bemerkung, wie sie an ihren Job gekommen sei, an. Er meinte damit den Senator, ihren Vater, der wusste, dass sie sich für den Außendienst beworben hatte, doch er hielt es für zu gefährlich, daher hatte er dafür gesorgt, dass es nicht dazu kommt. Lauren wirft ihm einen entsetzten Blick zu und Sloane meint nur, sie hätte es sicherlich gewusst. Da entgegnet sie, sie wisse, wie er andere Menschen manipuliere, doch er solle es nicht bei ihr versuchen.

Sydney bricht mit Walkers Team in das Lagerhaus ein. Bei dem richtigen Safe setzt sie Marshalls Erfindung ein, doch die Software kann den Kode nicht knacken. Der Entschlüsselungsalgorithmus funktioniert nicht, daher muss sie über das Schaltsystem den Safe öffnen. Die Zeit wird immer knapper, doch es gelingt ihr rechtzeitig und sie können vor dem Wachdienst verschwinden.

An einem Abhang halten sie schließlich an, um das Fahrzeug zu wechseln. Dabei packt Sydney ihren Lippenstift aus und befestigt den Peilsender an der Kühltasche mit dem Virus. Mit dem zweiten Wagen kommt Russet an, doch er ist nicht alleine. Er und zwei weitere Männer haben Vaughn dabei.

In der Zwischenzeit entdeckt Weiss bei der Rückkehr ins Auto, dass Vaughn verschwunden ist, und informiert sofort Dixon darüber. Dieser befiehlt ihm zum Bergungspunkt zu fahren.

Da Vaughn eine CIA-Ausrüstung dabei hatte, muss er aus dem Weg geräumt werden. Walker will ihn erschießen, doch Sydney kommt dazwischen. Sie wolle es selbst machen, denn er hätte sie belogen. Sydney sagt zu Vaughn: "Du hättest mich nie betrügen dürfen!" und sticht ihn mit einem Messer in die Brust. Danach verpasst ihm Walker einen Tritt und Vaughn rollt den Hang herunter.

Sydney und Walkers Team steigen in das neue Auto und fahren davon, während Vaughn bewusstlos in den Büschen liegt.