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Alias


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3x03 "Reunion"

[Medusa]


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 Synopsis
Moskau: An einem schönen sonnigen Nachmittag stürzt plötzlich eine brennende Kugel vom Himmel auf einen Park ab und explodiert.

Los Angeles: Am Abend betrinken sich Sydney und Weiss und reden über ihre Gegenstände, die beim Brand zerstört wurden. Sydney ist froh, dass einige Sachen weg seien, da sie sie eh nicht mehr gebraucht hätte. Weiss fragt nach, ob es wirklich nichts gäbe, was sie geliebt hätte und dem sie jetzt schrecklich nachtrauere. Daraufhin erinnert sich Sydney, dass sie die Erstausgabe von Alice im Wunderland, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekommen hatte, geliebt hätte. Bevor Weiss wieder geht, verspricht er Sydney, morgen für sie da zu sein, falls sie Probleme haben werde mit Lauren zu arbeiten.

Am nächsten Tag geht Sydney in den Konferenzraum und trifft dort Lauren und Vaughn. Beide Agentinnen entschuldigen sich für die unangenehme Situation gestern ("Erbfolge") und dann kommt Marshall, der Sydney eine CD mit den besten Songs der letzten zwei Jahre zusammengestellt hat, damit sie sich die schlechten Lieder nicht anhören muss und da Klänge das Langzeitgedächtnis stimulieren.

Anschließend treffen auch Dixon und Weiss ein. Dixon berichtet von einem Satelliten, der aus der Umlaufbahn gefallen sei und in Moskau abstürzte. Nach dem Absturz wurde ein Telefonat zwischen Mr. Sark und Boris Oransky, der 1996 unehrenhaft aus dem Führungsstab der russischen Raumfahrt entlassen wurde, abgefangen. Oransky arbeitet nun für ein französisches Privatunternehmen, denen auch dieser Satellit gehörte. Während des Telefonats haben beide ein Treffen vereinbart, um Phase Zwei einzuleiten. Sark wäre in Mexiko City ausfindig gemacht worden. Sydney ist dafür, Sark festnehmen zu lassen, damit sie ihn nicht wieder verlieren, doch Lauren erklärt ihr, dass der Sicherheitsrat ihn dazu benutzen möchte, um mehr über den Konvent zu erfahren. Außerdem haben sich die Überwachungsmöglichkeiten in den letzten beiden Jahren stark verbessert. Eine gereizte Diskussion zwischen den beiden beginnt, bis Vaughn schließlich dazwischenkommt. Dixon beauftragt anschließend Sydney und Weiss mit dem Überwachungseinsatz.

Im Flur reden Lauren und Vaughn dann über die Einsatzbesprechung. Sie ist stinksauer, weil sich Sydney gerade so aufgeführt hat, obwohl sie sie bisher immer vorsichtig behandelt hätte. Da sie zwei Jahre abwesend war, solle sie besser einmal zuhören und nicht nur ständig widersprechen. Vaughn bittet seine Frau Sydney Zeit zu geben, denn es war ihre erste Besprechung. Sie küssen sich und Vaughn erinnert Lauren daran, dass er sie liebe.

Sydney trifft wiederum nach der Einsatzbesprechung auf ihren Vater und kann ihren Zorn auf Lauren kaum verbergen. Er informiert Sydney darüber, dass der Sicherheitsrat Filmmaterial über den Mord an Andrian Lazarey erhalten hätte. Sydney findet, sie werde umso schuldiger für die CIA, je länger sie ihre Kenntnis vom Mord geheim hält. Jack erläutert ihr, dass man gefährliche Behandlungen einsetzen würde, damit sie wieder ihr Gedächtnis wiedererlange. Dies werde er verhindern, solange er am Leben sei. Aus diesem Grund wird er gemeinsam mit Lauren an dem Mordfall arbeiten.

Später präsentiert Marshall Lauren und Jack das Video von Lazareys Mord. Die Auflösung ist zwar sehr schlecht, um die Mörderin zu identifizieren, doch er könne innerhalb von 72 Stunden ein schärferes Bild ermöglichen.

Mexiko City: Sydney erhält von Weiss eine Sonnenbrille, mit der sie ihm Bilder mit hoher Auflösung übermitteln kann. Danach geht sie zum vereinbarten Treffpunkt und entdeckt Sark. Kurz darauf erscheint auch Oransky, der ihm einige Fotos übergibt. Um Bilder von ihnen zu machen, nähert sich Sydney den beiden und fliegt auf. Sie konnte jedoch die Fotos an Weiss übermitteln. Sydney versteckt sich daraufhin. Oransky schnappt sich ein junges Mädchen und hält ihr seine Waffe an den Kopf, um Sydney rauszulocken. Es gelingt ihm und Sydney muss sich ergeben, um das Leben des Mädchens zu retten.

Derweil bemerkt Vaughn, dass Oranskys Ohrhörer anders ist, als ihrer, und trägt Marshall auf, seine Funkfrequenz herauszufinden. Daraufhin erinnert er Sydney an eine Operation in Thailand. Marshall kann die Frequenz ausmachen und die Lautstärke der Rückkoppelung aufdrehen.

Oransky und seine beiden Männer werden dadurch verwirrt. Sydney nutzt die Lage aus, schießt Oransky ins Bein und schaltet dann seine Männer aus. Das Mädchen kann gerettet werden, doch Oransky gelingt die Flucht.

Am Abend kocht Sydney zusammen mit Weiss. Sie wiederholt, sie wüssten nicht, warum sich Sark ein Satellitenfoto angeschaut hat, dass die Umgebung des Kremls zeigt. Weiss fügt hinzu, sie wüssten, dass es etwas mit Medusa zu tun hätte. Sydney erinnert sich, dass Sloane damals bei SD-6 etwas über ein Projekt Medusa erwähnt hätte. Weiss vergleicht dann den Mythos von Medusa mit seiner Freundin aus der Uni, die ihn wegen jemand anderem verlassen hatte. Dabei kommen sie wieder auf das Thema Lauren und Vaughn. Sydney fragt, wie sie sich begegnet seien und wie die Hochzeit gewesen wäre. Weiss erzählt ihr, sie seien sich näher gekommen, als Lauren die Befragung der CIA-Agenten durchgeführt hätte, um den Fall von Irina Derevko abzuschließen. Die Hochzeit wäre schön gewesen und fand auf der riesigen Farm ihrer Eltern in Virginia statt.

Am nächsten Tag informiert Marshall Jack, er sei endlich auf etwas gekommen, das die Auflösung des Videos verbessern konnte. Eine Identifikation sei aber noch nicht möglich. Lauren kommt in Marshalls Büro und fragt nach, wann er fertig sein würde. Marshall erwidert, er würde vielleicht Morgen Mittag fertig werden. Dann bedankt sie sich bei ihm und geht wieder. Jack starrt beunruhigt auf den Monitor.

Etwas später findet eine Einsatzbesprechung statt und Dixon informiert alle über Medusa, die eine Antisatelliten-Impulswaffe ist, die imstande ist ihr gesamtes Satellitennetzwerk zu zerstören. Oransky hat die Entwicklung von Medusa für das russische Militär überwacht, doch er wurde entlassen, bevor das Projekt beendet war. Die Satellitenbilder, die Sark erhalten habe, wurden kurz nach dem Absturz des anderen Satelliten gemacht und auf einem von ihnen ist eine Wagenkolonne auf dem Weg ins Wissenschaftsministerium zu sehen. Anscheinend soll sich ein Bunker darunter befinden, in dem sich laut der SD-6-Datenbank Medusa befinden soll. Da die Russen behaupten, sie wäre gegen Antisatellitenwaffen, können sie nicht den Kreml informieren. Aus diesem Grund müssen sie dort eindringen und Medusa vor Sark und Oransky stehlen. Dixon beendet die Sitzung mit der Information, sie würden sich in einer Stunde wieder treffen.

Danach sucht Jack den Kriminellen Pierre Lagravenese auf, der ihm helfen soll, das Videomaterial von Lazareys Mord zu sabotieren.

Sydney, Dixon, Vaughn und Lauren gehen mehrere Szenarios durch, um in das Wissenschaftsministerium einzudringen. Die beste Lösung wäre Sloane um Hilfe zu bitten, da er eine Beziehung zum Wissenschaftsministerium aufgebaut hat. Sydney ist strikt dagegen mit diesem Psychopathen zu kooperieren und fragt Lauren, ob sie ihm überhaupt begegnet sei. Daraufhin erfährt sie, dass Lauren die Begnadigung von Sloane verhandelt hätte. Sydney meint, Sloane habe ihnen bisher nur geholfen Terrorzellen zu zerschlagen, um seine Konkurrenten auszuschalten. Dixon beendet die Diskussion und gibt den Dreien den Befehl sich schnellstmöglich mit Sloane zu treffen, damit dieser ihnen hilft ins Ministerium zu gelangen.

Auf dem Flug nach Zürich führen Lauren und Sydney ein friedliches Gespräch, in dem Sydney Lauren gesteht, sie würde weder sie noch Vaughn hassen. Dies würde die Situation für sie so schwer machen. Dann kommt Vaughn hinzu und berichtet, dass Sark bereits in Deutschland gesichtet wurde.

In Zürich verweigert Sloane seine Hilfe, da er seine Organisation mit keiner Straftat in Verbindung bringen wolle, insbesondere bei seiner Vergangenheit. Daraufhin stellt Sydney klar, dass sie verpflichtet sei ihm unvorstellbare Schmerzen zuzufügen, sobald er keine wertvolle Quelle für die CIA mehr darstelle. Sloane erwidert, sie habe ihm gefehlt. Danach erklärt er ihnen, er werde sie als Spender auf die Gästeliste des Ministeriums setzen.

Moskau: Sydney und Vaughn ziehen sich für das Bankett im Ministerium um. Dabei denken Lauren und Vaughn an ihr drittes Date in Prag zurück. Am Ende muss Sydney zusehen, wie sich Lauren und Vaughn küssen.

In der Zwischenzeit bekommt Jack von Pierre Lagravenese einen Computerwurm, der gezielt Daten verfälschen kann. Es gibt dabei jedoch einen Hacken, der Upload kann nur auf einem Administratorterminal durchgeführt werden.

Sydney und Vaughn kommen auf der Veranstaltung an und werden vom Wissenschaftsminister in Empfang genommen. Dann überprüfen sie die Lage. Nachdem die Wachen gegangen sind, verursacht Vaughn mit Hilfe eines kleinen Gadgets einen Kurzschluss im Stromnetz. Diese Gelegenheit nutzen sie, um unbemerkt zu den Aufzügen zu gelangen. Dank einer künstlichen Hautschicht, ist Sydney an die Fingerabdrücke des Ministers gekommen, die ihnen den Zugang zum Aufzug gewähren.

In Los Angeles warten Marshall und Dixon auf die Fertigstellung der Bildbearbeitung. Derweil geht Jack in Dixons Büro und fragt dessen Sekretärin, wo sich Dixon befände.

Im Aufzug tauschen Sydney und Vaughn ihre Abendgarderobe in Militäruniformen.

Zur gleichen Zeit verschafft sich Jack Zugang zu Dixons Computer und beginnt mit der Installation des Wurms.

Mittlerweile sind Sydney und Vaughn im Untergeschoss des Ministeriums angekommen. Vaughn überprüft die Lage im Kontrollraum, indem er auf die Videoüberwachung zugreift. Dabei entdecken sie, dass die Soldaten auf der Kontrollraumebene alle erschossen wurden. Sark und Oransky sind bereits hier. Sydney und Vaughn steigen zu einem anderen Soldaten in den Aufzug und fahren auf die Kontrollraumebene.

Jack wartet nervös in Dixons Büro auf die Beendigung des Installationsvorgangs. Derweil fragt Marshall Dixon, ob Robert Lindsey ihm nicht einen Krawattenclips aus dem Weißen Haus oder Erdnüsse aus der Air Force One besorgen könnte. Dann beginnt sich das Bild langsam aufzubauen.

Oransky baut unterdessen den Medusakern aus. Sark informiert seine Leute über die Sicherheitsvorkehrungen, als der Aufzug ankommt und die Tür sich langsam öffnet. In der Aufzugkabine liegt ein toter Soldat. Sydney und Vaughn stürmen schießend aus dem Aufzug raus. Sark schießt zurück und flieht nach oben.

Plötzlich kommt Dixons Sekretärin ins Büro herein und fragt Jack, ob er alles gefunden hätte. Jack erwidert, er würde ihm nur noch eine Nachricht hinterlassen.

Sark kommt zu Oransky in den Kontrollraum. Dann informiert er Sydney über die Sprechanlage, er habe den Fahrstuhlbetrieb unterbrochen und er werde mit Oransky und Medusa weg sein, bevor die Wachen eintreffen.

Der Installationsvorgang des Wurms ist bereits bei über 70 %. Marshalls Bildbearbeitung hat bereits die ersten Stückchen des Gesichts der Mörderin hergestellt.

Sydney und Vaughn können nicht mehr an Medusa heran, daher schlägt Sydney vor sie zu zerstören. Dafür müssen sie den Generator zur Explosion bringen. Das ganze Untergeschoss würde mit in die Luft gehen, folgert Vaughn daraus, doch dann erblickt er ein Lüftungsrohr, das sie zur Flucht nutzen könnten. Dann beginnt Sydney die Spannung am Generator zu erhöhen.

Plötzlich beginnt der Medusakern Funken zu schießen und zu schmelzen. Sydney und Vaughn steigen in das Lüftungsrohr. Sark flieht, doch Oransky will sich an Sydney für sein Bein rächen.

Während der Installationsvorgang in Dixons Büro jetzt schon bei über 80 % ist, bauen sich auf Marshalls Monitor immer mehr Teile des Bildes auf. Auf einmal hört der Bildaufbau auf und es wird angezeigt, dass das Bild vollständig sei. Marshall und Dixon sind verwirrt.

Der Generator im Ministerium beginnt sich langsam zu überhitzen und Sydney und Vaughn kriechen durch das Lüftungsrohr nach Draußen. Der wütende Oransky kommt auf die Kontrollraumebene runter und schreit Sydneys Namen. Dann explodiert der Generator und eine Flammenwelle schießt durch das Lüftungsrohr. Sydney und Vaughn können rechtzeitig entkommen.

Jack kommt in Marshalls Büro und fragt ganz unschuldig, ob schon etwas zu sehen sei. Dixon bestätigt ihm, dass man Lazareys Mörder nicht identifizieren könne. Jack entgegnet nur: "Wie schade." Dann geht er aus dem Büro und lässt einen verzweifelten Marshall zurück.

Am Abend kehren Sydney und Vaughn nach Los Angeles zurück. Lauren empfängt ihren Mann mit offenen Armen. Dann wird Sydney, Vaughn und Lauren von Dixon gratuliert, da bestätigt wurde, dass Medusa zerstört sei. Sydney verabschiedet sich von Vaughn und Lauren und begibt sich dann zu ihrem Schreibtisch.

Auf dem Weg dahin überbringt ihr Jack, dass es erledigt sei. Sydney bedankt sich bei ihm und geht weiter. Auf ihrem Schreibtisch entdeckt sie eine Ausgabe von Alice im Wunderland und sie bricht in Tränen aus. Weiss kommt zu ihr und erklärt ihr, dass es die dritte Ausgabe sei. Die Erstausgabe wäre zu teuer gewesen. Sydney bedankt sich und umarmt Weiss. Dann verabschiedet sich Weiss und geht wieder, während Sydney in ihr neues Buch schaut.