Alias


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: 3x01 The Two
:: 3x02 Succession
:: 3x03 Reunion
:: 3x04 A Missing Link
:: 3x05 Repercussions
:: 3x06 The Nemesis
:: 3x07 Prelude
:: 3x08 Breaking Point
:: 3x09 Conscious
:: 3x10 Remnants
:: 3x11 Full Disclosure
:: 3x12 Crossings
:: 3x13 After Six
:: 3x14 Blowback
:: 3x15 Façade
:: 3x16 Taken
:: 3x17 The Frame
:: 3x18 Unveiled
:: 3x19 Hourglass
:: 3x20 Blood Ties
:: 3x21 Legacy
:: 3x22 Resurrection


Episodenguide


3x02 "Succession"

[Erbfolge]


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Regie:
Daniel Attias
Drehbuch:
Roberto Orci, Alex Kurtzman

Hauptdarsteller:
Jennifer Garner (Sydney Bristow)
Victor Garber (Jack Bristow)
Ron Rifkin (Arvin Sloane)
Michael Vartan (Michael Vaughn)
Carl Lumbly (Marcus Dixon)
Kevin Weisman (Marshall Flinkman)
Melissa George (Lauren Reed)
Greg Grunberg (Eric Weiss)
David Anders (Julian Sark)

Darsteller:
Kurt Fuller (Robert Lindsey)
Brad Greenquist (Otto)
Al Sapienza (Tom)
Ilia Volok (San'ko)
Andrew Borba (Jim)
Stephanie Venditto (Cathy)
Fabio Serafini (Peter Klein)
James K. Ward (Ulrich Rotter)
Bill Bolender (Oleg)
Heidi Dippold (Executive Assistant)
Igor Korosec (Hausmeister)
BK Kennelly (Bartender)
Adrian Sparks (Dr. Siegel)

 Kurzinhalt
In Deutschland werden zwei CIA-Agenten vom Konvent entführt und kurz darauf wird dessen Forderung auf eine blutige Art und Weise bekannt gemacht. Der Konvent fordert als Ersatz Mr. Sark. Überraschenderweise willigt Robert Lindsey sofort ein und der Gefangenaustausch wird vorbereitet. Am Treffpunkt kommt es jedoch zu einer unerwarteten Wendung.

Währendessen fährt Jack nach Zürich, um Sloane mit Sydneys Entführung zu konfrontieren. Vaughn steht vor einer wichtigen Entscheidung und Sydney versucht in der Zwischenzeit ihr Leben wieder geregelt zu bekommen.


Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.

 Episodenreview
von Robert Medyk

Na, da hat Sydney aber eine tolle neue Kollegin bekommen. Lauren Reed wird also nicht nur den Mord an Lazarey untersuchen, für den Sydney verantwortlich zu sein scheint, sondern sie ist auch noch Vaughns Ehefrau. Zudem tritt Sydney noch am Anfang richtig ins Fettnäpfchen und offenbart Dixon ihre Gefühle zu Vaughn ohne zu wissen, dass Lauren auch im Zimmer ist. Ihre Zusammenarbeit fängt ja schon mal unter den besten Bedingungen an. Das könnte sich ja noch zu einem Zickenkrieg in der CIA entwickeln. Mal sehen, wie die Autoren dieses Konfliktpotential jetzt nutzen werden. Sydneys verdutztes "Hallo" am Ende war aber einfach super.

Andrian Lazarey scheint ein wichtiges Puzzlestück in Sydneys Abwesenheit zu sein. Aber wurde Sydney wirklich nur entführt, um Lazarey umzubringen, damit man dann über Sark an dessen Erbe gelangen kann? Klingt ziemlich unwahrscheinlich und es macht auch wenig Sinn, da der Aufwand sich überhaupt nicht lohnen würde. Da hätte der Konvent sich am Besten gleich auf Lazarey persönlich konzentrieren können. Also welchem Zweck hat Sydney dann gedient? Einen kleinen Hinweis bekommen wir ja von dem alten Arzt/Wissenschaftler, als er Sydney als seine Liebste bezeichnet, da er sie nie brechen konnte. Es scheint also sicher zu sein, dass irgendwelche Experimente mit ihr gemacht worden sind, wenn er sich auf Sydneys mentale Stärke bezieht. Doch wozu und was genau? Fragen über Fragen.

Der Gefangenaustausch in Mexiko ist actionreich inszeniert worden und durch Robert Lindsey sorgt er auch für eine eher unerwartete Wendung. Bereits im Staffelauftakt konnte man merken, dass der Mann ein Problemfall sein wird. Da ist die Rolle mit Kurt Fuller natürlich perfekt besetzt worden, der für solche Rollen wie geschaffen ist. Mal sehen, ob er nun wirklich ganz weg sein wird. Sark auf freiem Fuß wird jetzt wahrscheinlich auch wieder für einigen Ärger sollen, vor allem wenn er erfährt, wer für den Tod seines Vaters verantwortlich ist. Wir dürfen gespannt sein.

Zudem erfahren wir in der Episode, dass Irina noch lebt und dass Will ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen wurde. Der liebevolle Chat zwischen Irina und Jack lässt natürlich auf eine baldige Rückkehr von Sydneys Mom hoffen. Ich würde mich unheimlich über weitere Auftritte der wunderbaren Lena Olin freuen. Bei Will wird eine Rückkehr recht problematisch werden, da seine neue Identität jetzt natürlich geheim gehalten werden muss. Aber bei Alias ist ja bekanntlich alles möglich, also warum sollte Sydney nicht irgendwie die Möglichkeit bekommen Will noch mal zu sehen.

Das Treffen zwischen Jack und Sloane war auch ganz nett. Es ist aber immer noch ziemlich unglaublich, dass Sloane plötzlich seine ganze Persönlichkeit geändert hat, nur weil er so stark an Rambaldi glaubt. Jack hat es in diesem Fall mit dem Glückskeks-Vergleich perfekt auf den Punkt gebracht. Hätte Sloane nicht zutiefst enttäuscht oder wütend sein müssen, wenn seine jahrelange Arbeit mit nur einem einzigen Wort entlohnt wird? Und können sich Menschen wirklich so sehr ändern? Auch dies macht neugierig.

Was vielleicht eher ungelungen ist, ist die überaus schnelle Rückkehr Vaughns zum CIA. Selbstverständlich freut man sich, ihn wieder im Team zu sehen, aber nach lediglich zwei Folgen ist es schon etwas übereilt.

Ein Knaller war mal wieder Marshall, der während der Missionsbesprechung das Programm des Pornokinos präsentieren musste. Unbedingt mehr von Marshall, um die ganze Sache immer wieder etwas aufzulockern.

Alles in einem also eine interessante und solide Episode, die bereits kleine Hinweise über Sydneys Abwesenheit präsentiert.