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Eine neue Ära fängt an: wie soll die Zusammenarbeit von Sydney Bristow mit der CIA gestaltet werden? Auf einer Mission nach Moskau kann sie ihre Effektivität als Doppelagentin zum ersten Mal unter Beweis stellen…
In Rückblenden werden uns Gegner aus früheren Missionen vorgestellt. Sydney sitzt bei CIA Agent Michael Vaughn in einem als Blutspendestation getarnten Wagen und erzählt ihm, wie ihre Arbeit bisher ausgesehen hat und wie sie sich vorstellt, dass die Zusammenarbeit mit der CIA laufen soll. Sie wird von Vaughn eines besseren gelehrt und eine gedemütigte Sydney verlässt den Wagen. SD-6 ist also, wie ihr Vaughn gerade beweist, keine kleine Organisation. Sie ist wesentlich umfangreicher als das Büro in L.A.. Es wird länger dauern, sie handlungsunfähig zu machen, als die paar Wochen oder Monate, die sich Sydney vorgestellt hatte.
Sydney erfährt ganz offiziell, d.h. auch mit Sloanes Wissen, dass ihr Vater bei SD-6 arbeitet. Über diese noch neue und sehr zerbrechliche Beziehung liegt ein Schatten: Dannys Tod. Denn Sydneys Vater hat von dem Mord gewusst, der Sydneys Verlobten drohte.
Währenddessen hat Will recherchiert und ist dabei darauf gestoßen, dass Danny ein Flugticket nach Singapur hatte. Als er Sydney damit konfrontiert, wahrt sie vor Will zwar ihr Gesicht, aber der Zuschauer merkt, dass sie sehr überrascht ist. Sie fordert ihn dazu auf, mit seinen Recherchen zu dem Mord aufzuhören und die Geschichte endlich auf sich ruhen zu lassen.
Aber Sydney bleibt keine Zeit, sich mit ihrem Vater auszusprechen oder mit Will zu diskutieren. Sie und Dixon müssen nach Moskau. Sie sollen einen Sudan Attaché (Abul Hassein Navour) daran hindern, Disketten zu erstehen, auf denen Informationen über den Standort von Nuklearwaffen aus der Zeit des kalten Krieges zu finden sind.
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von Joëlle Blache
Obwohl Sydney sich in der ersten Folge sich von SD-6 distanziert hatte („stop saying ‚we’’“), ruft sie SD-6 an als sie auf der tickenden Bombe sitzt. Wie ist diese erste Reaktion anders zu erklären, als dass es nicht so leicht fällt, sich auch emotional von einem Kreis zu trennen, bei dem man seit 7 Jahren tagtäglich ist. Ich schreibe bewusst „Kreis“, denn es ist eine Mischung aus Kollegen, Feinden, aber durchaus auch Freunden.
Der tollpatschige Marshall, der aufrichtig sein Beileid auspricht. Dixon, dem sie jeden Tag im Feld ihr Leben anvertraut.
Der Feind innerhalb der eigenen Reihen ist klar: Sloane. Aber wie nah stehen sich Sloane und Jack Bristow denn? So sehr diese Beziehung noch unklar ist, umso klarer ist die Beziehung zwischen Sydney und ihrem Vater. Wirklich? Scheint es nicht eher so zu sein, dass gerade diese Beziehung im Laufe der Folgen sich entwickeln wird? Anfangs schlägt sie ihn und verbietet ihm je wieder mit ihrzu reden. Zwischendurch sucht sie ihn auf, um seine Verwicklung in dem Mordfall an ihrem Verlobten aufzuklären. Sie bedankt sich bei ihm und er bleibt zurück
Mann-O-Mann! Diese Frau ist eine Intelligenzbestie. Es ist, zugegebenermaßen, unwahrscheinlich, dass solche Organisationen ihre Mitarbeiter in dem IQ-Bereich unter 120 rekrutieren, aber sie scheint ein Sprachgenie zu sein. Schon in der ersten Folge, konnte sie ohne Probleme Chinesisch. Jetzt ist sie in der Lage in einem Streit auf Arabisch sich einzumischen. Keine einfachen Sprachen. Hut ab! Warten wir es mal ab, was sie sonst noch alles kann. Auch Dixon führte in der ersten Folge ein Gespräch in einer fremden Sprache, die hebräisch sein könnte. Zumindest klang es so. Ein Hauch von Internationalität - oft ist es in Alias aber nicht so wichtig was gesprochen wird, Hauptsache, man kriegt das Gefühl diese Agenten können sich überall auf der Welt zurechtfinden.
Diese Serie lebt von Cliffhangern. Der erste ist kein kleiner: sie hält den Kern einer Nuklearwaffe in der Hand, während sie bedroht wird… Eine kleine Warnung: wenn ihr keine Fans von Cliffhanger seid: lasst die Finger von dieser Serie!
- "Alias Theme" von J.J. Abrams
- “Looking for a Friend” von Roland Gift
- “This Woman’s Work” von Kate Busch
- Ein sehr starkes „Schlafmittel“, das man in einem Ring verstecken kann. Dieses Mittel kann man nur zweimal verwenden, dafür schlafen die Opfer auf der Stelle ein.
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Sydney: I don't know what your problem is with me. Maybe it's that I'm a woman, or maybe you just don't like my attitude or something, and I'm sorry about that.
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Vaughn: Since I've been at the CIA, I've only seen this map grow. This is what you're in the middle of, Sydney. If shutting down the Los Angeles cell was all we were after, we would have raided that office three years ago. This is not about cutting off an arm of the monster - this is about killing the monster. And the work you have ahead of you, the work your father has been doing, it's complicated, it's political, and it is long term.
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Marshall: You probably don
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Marshall: (steht auf) Okay. Who here has trouble falling asleep at night, hmm? (raises hand) No one else does? OKay. Well, anyway, myself, on occasion, I find it difficult to nod off -- mind racing, ideas, et cetera. So, this kind of pertains to the whole sleeping thing. Now, I created this just for Navour.
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Sydney: Since I've known the truth about you, I've asked myself questions. Thousands of questions. But this one I have to ask you now. When Danny was killed... Dad... did you know? Did you know that's what they were going to do?
Jack Bristow: Yes.
(Sie ohrfeigt ihn.)
Sydney: Don't you ever speak to me again.
(Sie verlässt den Raum.)
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Sydney: Don
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