Airwolf


:: Die Technologie von Airwolf
:: Die Operationseigenschaften
:: Die Waffensysteme


:: Stringfellow Hawke
:: Dominic Santini
:: Michael Archangel
:: Marella
:: Gabrielle
:: Tet


Airwolf


Operationseigenschaften


Operationseigenschaften

Manövrieren am Boden
Im Mittelpunkt jedes Landungsrades befindet sich ein kleiner elektrischer Motor mit einem hohen Drehmoment. Dadurch ist es möglich, die Maschine am Boden anzutreiben und so Standortkorrekturen vorzunehmen.

Abtrieb
Der mächtige Hauptrotor von Airwolf erzeugt einen sehr gefährlichen Abtrieb, der für andere Flugzeuge zu gefährlichen Situationen führen kann. Es ist zudem möglich, durch diese starken Kräfte, bei niedrigen Höhen Bodenfahrzeuge wie Autos einfach umzustürzen.

Besatzungsmitglieder
Die physiologischen und neurologischen Daten der Besatzungsmitglieder werden ständig automatisch über den Schutzhelm (neurologisch) und eine kleine Apparatur an der linken Seite des Anzuges (physisch) überwacht.

O.B.O.G.S - On Board Oxygen Generation System (Sauerstoffversorgung)
Dieses System ermöglicht eine genaue Atemluftkontrolle im Innenraum von Airwolf. Die Atemluft gelangt über das Motormanagement in den Innenbereich des Helikopters, wo sie durch die Wärme gereinigt wird. Anschließend wird sie durch Filterstufen gereinigt und abgekühlt, um sie atembar zu machen. Die Kabine (wenn sie sich vollständig unter Druck befindet) kann durch dieses System augenblicklich von gefährlicher Kontamination der Atmosphäre befreit werden. Sollten diese Aggregate einmal versagen und dadurch ein Kabinendruckabfall eintreten, wird die Sauerstoffversorgung automatisch durch die Schutzanzüge der Besatzung übernommen.

D.E.E.C - Digital Engine Electronic Control (Elektronische Motorkontrolle)
Dieses System sorgt für die ständige Feineinstellung des Motors, um die Effizienz auf ein Optimum zu steigern. Das System korrespondiert mit dem Piloten durch einen speziellen Rahmen im Schutzhelm, der sich im Bereich der Kehle befindet.

Fly-by-Light Technik
Anstatt normaler Kabel wurden beim Airwolf Lichtwellenleiter eingesetzt, um eine reibungslose Kommunikation zwischen dem Zentralcomputer und den Flugkontrollen zu gewährleisten.

Hinteres Abteil
Dieses Bereich befindet sich hinter Santinis Bereich und beeinhaltet normalerweise unterstützende Ausstattung für die Raketenwerfer. Wenn dieses Rack entfernt wird, kann zusätzlicher Raum für Personal, Fracht, Treibstoff oder Waffen geschaffen werden. Desweiteren ist in diesem Bereich die Montage Seilwinde ermöglicht worden, um so Menschen oder ähnliches aus Gefahrensituationen zu befreien. Der Eintritt zu Airwolf in diesen hinteren Bereich durch die hinteren Türen ist nur mit Zustimmung der sich im Innenraum befindlichen Besatzung möglich.

Kommandoeingaben beim Flug
In einem Notfall ist es möglich, die Flugkommandoeingaben vom Cockpit in den hinteren Bereich zum elektronischen Datenkommandozentrum zu verlegen. Mit anderen Worten; Airwolf kann durch Santini im hinteren Abteil geflogen werden.

Flugsysteme

A.S.P.J. - Advanced Slef Protection Jammer (Radarstörsystem)
Ein Störsystem, welches verhindert, daß Airwolf schnell vom Feindradar erfasst werden kann.

Doppler Velocity Sensors (Geschwindigkeitssensoren)
Diese Sensoren ermöglichen es der Besatzung, frühzeitig auf feindliche Raketen aufmerksam zu werden. Die anfliegenden Flugkörper werden durch dieses System auf einem Monitor abgebildet.

T.A.D.S. - Targest Acquisition and Designation System (Zielerkennung)
Nach dem Erfassen eines Zieles sorgt T.A.D.S dafür, daß die durch den Computer ermittelten Informationen des Objektes auf einem Monitor übermittelt werden.

I.F.F. - Identify - Friend/Foe (Freund-Feind Erkennung)
Jeder Flugzeug übermittelt einen ID-Code, welcher vom I.F.F aufgenommen und verarbeitet wird. Dieser Computer identifiziert nun den Flugkörper und stellt ihn grafisch mit der dazugehörigen Signatur auf dem Radarbildschirm dar.

F.L.IR. - Forward Looking Infrared (Infrarot-Sichtsystem)
Diese spezielle, nach vorne ausgerichtete System ermöglicht es dem Piloten, auch bei sehr schlechten Sichtverhältnissen sicher zu fliegen. Es konstruiert ein Abbild der Umgebung auf dem Sichtschirm des Piloten.

S.L.A.S. - Star Light Amplification System (Restlichtverstärker)
Diese Einrichtung ermöglicht es Airwolf, die Nacht zum Tage zu machen. Ein hochwertiger Restlichtverstärker erzeugt ein für den Piloten grünschimmerndes Landschaftsbild im Visier des Schutzhelmes.

Radar
Airwolf operiert mit einem Radar, welches "Synthetic Aperture Radar" genannt wird. Es sind darüber keine genaueren Informationen bekannt.

Navigation
Um auch bei größeren Strecken sicher das Flugziel zu erreichen, nutzt der Helikopter das Global Positioning System (G.P.S) und greift damit auf Satellitennavigation zurück.

Elektronische Überwachung

Thermografische Sensor
Er erfasst und unterscheidet verschiedene Hitzestufen von Zielen. Er hat dabei einen Erfassungsvermögen von Infrarot bis Ultraviolett.

Matrix Scanner
Dieses System erfasst das Ziel und seine verschiedenen Stufen des atomaren und molekularen Aufbaus. Wenn der Computer die Struktur des Körpers analysiert hat, kann er ein Abbild davon produzieren, welches aus jedem Winkel heraus betrachtet werden kann.

Audio Sensor
Ein Sensor zur Erfassung von Audio Signalen. Er kann im Nah-, sowie Fernmodus eingesetzt werden. Optional besteht die Möglichkeit, ihn auf ein festes Ziel einzurichten, oder einen "Verfolgungsmodus" zu aktivieren.

Video Sensor
Tag- und Nachtempfindliches System. Es besteht eine Vergrößerungsmöglichkeit, die jedoch durch einen limitierten Winkel und Erfassungsbereich begrenzt ist. Der Sensor besitzt die Möglichkeit, ihn auf ein festes Ziel einzurichten, oder einen "Verfolgungsmodus" zu aktivieren.

Mediales Überwachungssystem
Überwacht alle Medien, das Radio, das Fernsehen sowie den CB-Funkbereich. Das System bietet die Möglichkeit, es auf ein festes Ziel einzurichten, oder einen "Verfolgungsmodus" zu aktivieren.

Aufzeichnungssystem
Praktisch jede Funktion und jedes System kann aufgezeichnet werden unter Zuhilfenahme eine CD-Systems. Airwolf verwendet hierbei ein 5 Inch Compact Disc-Format. Während auf Playback das System abgesucht werden wird, können mehrere Niveaus von Informationen gleichzeitig durch das Springen zwischen verschiedenen Spuren der Disk, präsentiert werden. Ein Ausdruck der Informationen kann mittels eines Druckers im Airwolf auf Transparenz- oder normalen Papier erfolgen.