Regie:
Michael Watkins
Drehbuch:
Ira Steven Behr
Hauptdarsteller:
Joel Gretsch (Tom Baldwin)
Jaqueline McKenzie (Diana Skouris)
Mahershalalhashbaz Ali (Richard Tyler)
Laura Allen (Lily Moore)
Patrick Flueger (Shawn Farrell)
Chad Faust (Kyle Baldwin)
Kaj-Erik Eriksen (Danny Farell)
Brooke Nevin (Nikki Hudson)
Peter Coyote (Dennis Ryland)
Conchita Campbell (Maia Rutledge)
Lori Triolo (Linda Baldwin)
Samantha Ferris (Nina Jarvis)
Jordan Lasorsa-Simon (Isabelle)
Bill Campbell (Jordan Collier)
Richard Kahan (Marco Pacella)
Gaststars:
Kavan Smith (Agent Garrity)
Karina Lombard (Alana Mareva)
Chilton Crane (Susan Farrell)
Kaj-Erik Eriksen (Danny Farrell)
Marshall Caplan (Doherty)
Allison Warnyca (Cute Young Clerk)
Don MacKay (Minister)
Mark Burgess (James Willis)
Richard Hendery (Philip Kendrick)
Maureen Thomas (Older Maia)
Brooke Nevin (Nikki Hudson)
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Als Tom eines Morgens erwacht, hat plötzlich alle Welt die 4400 vergessen, bzw. noch nie von ihnen gehört - sogar sein Sohn Kyle und seine Partnerin Diana. Tom versucht, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen und stößt auf einen unerwarteten Verbündeten. Ist alles Teil des Plans der 4400?
Als Tom an einem Morgen zur Arbeit gehen will, merkt er dass etwas nicht stimmt. Sein Sohn läuft nicht im T-Shirt herum und benimmt sich irgendwie eigenartig. Bei Homeland Secruity weiß Tom definitiv, dass etwas nicht in Ordnung ist. Niemand kann sich an die 4400 oder die letzten Jahre erinnern - jedenfalls nicht an die Ereignisse, die Tom erlebt hat. Er ist nun verheiratet, Kyle studiert Medizin, Shawn ist in einer Band und Collier lebt, ist Gründer eines Museums und Gouvaneur.
Bei einem Einsatz in Colliers Museum findet Tom eine schwarze Tür, in der sich irgendetwas Geheimnisvolles befindet. Betreten kann er sie jedoch nicht. Er wird immer wieder von anderen gestört. Nach einem Gespräch mit seiner Frau Alana, stellt er fest, dass sie sich an die 4400 erinnert. Da beide jedoch keinen Ausweg finden und auch die Tür keine neuen Erkenntnisse bietet, leben sie ihr Leben in den nächsten acht Jahren normal weiter. Toms Leben könnte nicht besser laufen. Bis zu jener Nacht in der er träumt acht Jahre jünger zu sein und sieht, wie ein blutverschmierter Kyle verhaftet wird.
Tom sucht erneut das Museum und die Tür auf. Er kann den Raum betreten. Es ist jener Raum, in der die 4400 verändert wurden. Eine Projektion von Alana erklärt ihm, dass sie die Realität geschaffen hat und sie diese auch wieder beenden kann. Im richtigen Leben sei keine Zeit vergangen. Der Grund für diese Show ist, dass Toms Leben immer komplizierter wird. Die Liebe zu Alana soll ihm den nötigen Halt geben. Er bespricht sich mit Alana und nachdem sie sich von allen Freunden verabschiedet haben, lässt sie die falsche Realität verschwinden.
Zurück im Jahr 2005. Die 4400 haben existiert. Tom hat nur einen Sekundenbruchteil an Zeit verloren und Alana erinnert sich genau wie er an die vergangenen acht Jahre...
von Kevin Reymann
Ich denke, dass dies die beste Folge der zweiten Staffel war. Zumindest bisher. Sie hat auf ganzer Linie überzeugt. Die anderen fünf Episoden waren zwar auch ganz nett anzusehen, aber der "Pepp" aus Staffel 1 fehlte. "Die Tür" ist eine Mischung aus Matrix und einer ganz gewöhnlichen Episode einer Science Fiction Serie. Denn ich glaube in jeder SciFi Serie gab es bisher eine Episode, in der jemand aufwacht und sich in einer anderen Realität befindet. Ich dachte in den ersten 15 Minuten dasselbe. Eine gewöhnliche Episode um die Aufklärung von Colliers Tod aufzuschieben - Kyle also eine Gnadenfrist zu geben.
Doch das änderte sich schlagartig, als die Charaktere acht Jahre später in einem neuen Leben waren. Ein Leben, das geradezu perfekt ist. Und doch hat es Fehler. Es ist nicht richtig - es ist noch immer eine falsche Realität und aus diesem Grund musste Tom die Tür öffnen. Diese Episode hat zwei Enden. Zum einen der Abschied vom falschen, perfekten Leben und dann die Begrüßung im Neuen. Ich freue mich auf die Entwicklung zwischen Tom und Alana in den nächsten Episoden und auf hoffentlich weiterhin so hochwertige Episoden, wie diese. |