Regie:
Brad Turner
Drehbuch:
Evan Katz, David Fury
Hauptdarsteller:
Kiefer Sutherland (Jack Bauer)
D.B. Woodside (Wayne Palmer)
James Morrison (Bill Buchanan)
Mary Lynn Rajskub (Chloe O’Brien)
Carlo Rota (Morris O’Brien)
Eric Balfour (Milo Pressman)
Marisol Nichols (Nadia Yassir)
Jayne Atkinson (Karen Hayes)
Peter McNicol (Thomas Lennox)
Regina King (Sandra Palmer)
Gastdarsteller:
Roger Cross (Curtis Manning)
Sammy Sheik (Masheer)
Alexander Siddig (Hamir Al-Assad)
Adoni Maropis (Abu Fayed)
Kal Penn (Ahmed Amar)
Harry J. Lennix (Walid)
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Jack und Assad sind weiter hinter einem der Selbstmordattentäter her. Es ist die einzige verwertbare Spur die die Regierung hat. Inzwischen meldet sich Fayed bei der CTU. Er hat eine geradezu utopische Forderung. Doch dem Präsidenten bleibt kaum eine andere Wahl, als ihr zuzustimmen...
Jack steigt zu Assad ins Auto ein. Sie folgen weiterhin dem „Handler“. Dieser hat nicht bemerkt, dass er verfolgt wird und holt von Fayed neue Instruktionen ein.
Während Bill den Präsidenten instruiert, ruft Fayed an. Er will den Präsidenten sprechen. Er fordert die Entlassung von 110 Gefangenen. Die Gefangenen sollen sich bis zum Ende der Stunde in einem Flugzeug in der Luft befinden. Der Präsident ist unschlüssig, wie er entscheiden soll.
Jack und Assad folgen dem „Handler“ weiterhin. Der Verkehr wird zunehmend dichter. Jack will die CTU einschalten. Assad zögert zunächst, stimmt dann aber zu.
Der Anruf von Jack geht ein und wird zu Bill in den Konferenzraum umgestellt. Er unterrichtet Bill kurz über die Lage. Dieser schickt daraufhin Curtis mit einem Tactical-Team zu Jacks Koordinaten.
Jack stiehlt von einem Passanten ein Auto. Er fährt in das Auto des „Handlers“ und behauptet, an dem „Unfall“ unschuldig zu sein. Assad kommt hinzu und bietet dem „Handler“ seine Hilfe an. Jack zieht ab und der „Handler“ steigt in Assads Auto, der ihn freundlicherweise zu seinem Ziel bringen will.
Ahmed kommt mit seinem „Freund“ Scott als Geisel ins Haus und nimmt auch dessen Eltern als Geiseln. Scotts Mutter ist Krankenschwester. Ahmed zwingt sie, sein Bein zu behandeln. Dann zwingt er Scotts Vater, das Päckchen zu einer Adresse zu bringen, der Empfänger ist ein Mann namens Marcus, und ihn dann anzurufen. Er geht los und lässt Frau und Kind bei Ahmed zurück.
Curtis trifft in fünf Minuten bei Jack ein.
Der Präsident wird von Karen darüber informiert, dass sie wieder Kontakt mit Jack haben. Eventuell führt sie der „Handler“ zu Fayeds Aufenthaltsort. Er ist nach wie vor unschlüssig, ob der den Transport der Gefangenen vorbereiten lassen soll.
Assad hat glücklicherweise sein Handy in der Fahrertür versteckt und eine Verbindung zu Jack und damit der CTU aufgebaut. Sie können zuhören, was Assad und der „Handler“ sagen.
Jack trifft auf Curtis und fährt nun bei ihm mit.
Ahmed hat nach wie vor Schmerzen. Er will ein paar Pillen haben. Scott holt sie aus der Küche und bringt auch gleich ein Messer mit. Dennoch traut er sich nicht, es bei Ahmed einzusetzen.
Die 110 Gefangenen werden in Reih und Glied aufgestellt. Dort werden sie vorbereitet, in Busse verladen zu werden.
Wayne Palmer erfährt derweil, dass seine Schwester verhaftet wurde.
Sandra Palmer und ihr Freund und Kollege Walid Al-Rezani werden gleichzeitig in eine Einrichtung des FBI gebracht. Dort werden die beiden getrennt. Sandra erfährt von ihrem Bruder am Telefon, dass sie frei ist. Walid hingegen wird zu den anderen Gefangenen gebracht. Dort wird er erfasst und hilft einem Mithäftling, der von den Aufsehern etwas hart angefasst wurde.
Assad und der „Handler“ treffen am Ziel ein. Der „Handler“ steigt aus. Assad fährt weiter um sich mit Jack und Curtis zu treffen. Auf Curtis’ Befehl wird Assad festgenommen.
Scharfschützen haben den „Handler“ ins Visier genommen. Sie sehen ihn mit einigen Kisten C4-Sprengstoff. Fayed befindet sich nicht an diesem Ort. Die Teams stürmen. Der „Handler“ kann sich nicht retten. Er sprengt sich mit dem gesamten C-4 in die Luft.
Jack findet einen sehr beschädigten Laptop vor.
Bill informiert den Präsidenten über die Mission. Wayne muss nun den Befehl für den Transport der Gefangenen geben. Diese werden in ein Flugzeug verladen.
Einer der Aufseher fährt in einem „leeren“ Bus zurück.
Fayed wird von einem seiner Handlanger darüber informiert, dass die Gefangenen wie gefordert ins Flugzeug verladen werden. Es sind noch sieben Minuten, bis das Ultimatum abläuft.
Scotts Vater trifft in einem Geschäft ein und liefert das Päckchen ab. Dieser öffnet es und findet eine Menge Geld vor. Jedoch zu wenig, damit die Ware mitgenommen werden kann. Nach kurzer Rücksprache mit Ahmed wird der Händler kurzerhand umgebracht und Scotts Vater nimmt ein elektronisches Bauteil mit nach draußen.
Chloe kann auf der Festplatte noch immer einige Daten finden. Es sind Texte in Arabisch. Assad kann sie übersetzen. Es sind Texte über einen nuklearen Sprengsatz. Als Curtis dies hört, rastet er aus und greift Assad an. Jack kann ihn zurückhalten.
Nadia erklärt in der CTU, dass es sich um eine kleine Bombe handelt. Es kann ein Mann, Hasan Numair, mit der Bombe in Verbindung gebracht werden.
Bill gibt sofort den Befehl, den Flug zu stoppen. Numair befindet sich unter den Gefangenen. Die Befreiungsaktion scheint nur ihm gegolten zu haben.
Die Wachmänner können Numair im Flugzeug nicht finden. Er befand sich in dem „leeren“ Bus und wurde mit Hilfe des Wächters befreit...
von Kevin Reymann
So langsam wird die Story etwas durchsichtiger und damit auch spannender. Es ist endlich eine halbwegs interessantere Story zum Vorschein gekommen. Es geht um eine nukleare Bombe. Auch ist nun so langsam ersichtlich, was der kleine Terroristenjunge Ahmed vorhat, nämlich von dem Geld das nukleare Steuergerät zu kaufen. Zu dumm, dass das Geld nicht gereicht hat. Aber glücklicherweise hat der Vater seine Familie ja lieb, was ihn dazu bewegte, das Geschäft doch noch auf einem „humanen Weg“ zu beenden.
Nichts desto trotz hatten wir das Thema Atombombe bereits zwei Mal thematisiert. In den Staffeln zwei und vier. In Staffel vier war die Bombe zwar nicht in einem Koffer, wie es hier anscheinend der Fall ist, doch ein Koffer spielte auch dort eine nicht unwesentliche Rolle (Nuklearer Football).
Aber wir wollen ja nicht soviel meckern und lieber hoffen, dass es diesmal anders kommt, als die letzten Male – eine Annahme, von der man bei „24“ überzeugt sein kann. Zum Beispiel schließe ich ein Auftauchen der „Bluetooth-Gang“ aus der letzten Staffel nicht aus. In der letzten Staffel wurde da einfach zu wenig aufgeklärt.
Was war noch? Achja, der Präsident „begnadigte“ 110 Gefangene. An dieser Stelle habe ich mich gefragt, ob David soweit gegangen wäre. Natürlich braucht Fayed nur einen der 110 Leute, Hasan Numair (zumindest für den Moment) und natürlich ist dieser auch nicht im Flugzeug. Glück für Hasan. Pech für Jack und Co.
Als nächstes gibt es da noch das Thema Sandra Palmer und ihr eigenartiger Freund. Sie ist ja inzwischen wieder frei. Ihr Freund, Walid Al-Rezani, wird sich jetzt aber erstmal bei einer „Party“ mit dem FBI vergnügen müssen. Beim letzten Spint-Screen der Episode musste ich ernsthaft überlegen, was das für ein Spielzeug ist, welches der FBI-Mann da mitbrachte. Hat Ähnlichkeit mit einer Rektalsonde, könnte aber auch eine Videokamera sein...
Fazit: 7,5 von 10 Punkten – wir steigern uns!
| R.I.P. - Die Verluste in dieser Episode |
- “Handler“ (Suizid/Sprengstoff)
- Händler (Scotts Vater)
- Busfahrer/Wächter I (Wächter II)
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Chloe O’Brien: Okay Jack, the Harddrive ist mostley toast, ...
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