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Jack findet mitten im Naturschutzgebiet ein unterirdisches Gefängnis – noch heute Abend soll ein Gefangener eintreffen...
Kim wird ins Gefängnis gebracht – sie kann niemanden davon überzeugen, dass sie nur durch Zufall in diese missliche Situation gekommen ist.
Für Palmers Wahlkampf sieht es besser aus: Die erwarteten negativen Meinungen der Nation blieben aus – Die Bevölkerung ist froh, dass Palmer ehrlich zu ihnen war.
von Christian Siegel
Gleich zu Beginn der Folge gibt es einen der größten Fehler im Echtzeit-Konzept, den sich die ersten Staffel geleistet hat, zu begutachten. Denn üblicherweise gibt es zwischen Sonnenuntergang und finsterer Nacht auch noch so etwas wie Abenddämmerung. Doch hier: Die Sonne geht unter, und 2 Sekunden später tappen Jack und Mason schon durchs stockfinstere Gelände. Ich kann mir schon vorstellen, dass es schwierig ist, die Drehzeit so genau zu timen, und ich werfe der Folge diesen Fehler auch nicht vor... ich wollte es nur mal erwähnen...
Die Story im Geheimgefängnis ist durchaus spannend, Jack überzeugt durch einige gute Einfälle (z.B. damit, dass das gesamte Personal wie Sicherheitsleute ausgestattet werden), und vor allem die Offenbarung mit Victor Drazen ist natürlich großartig. Ähnlich wie bei Palmer und Jack ist auch bei den gemeinsamen Szenen von Sutherland und Hopper eine ganz besondere Klasse zu erkennen. Auf der negativen Seite gibt es vor allem den sturen Polizisten zu erwähnen, der sich nicht einmal die eine Minute Zeit nehmen will, und kurz mal bei der CTU anzurufen. Alles in allem aber eine durchaus gelungene Episode..
Fazit: Mit dieser Folge schafft es 24 endlich wieder, an vergangene Erfolge anzuschließen.
| R.I.P. - Die Verluste in dieser Episode |
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